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Feingeräteelektroniker Essen Jobs und Stellenangebote

4 Feingeräteelektroniker Jobs in Essen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Feingeräteelektroniker in Essen
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Messtechniker (m/w/d) merken
Messtechniker (m/w/d)

FGH Engineering & Test GmbH | 40213 Düsseldorf

KEMA Labs sucht einen engagierten Messtechniker (m/w/d) für den Standort Mannheim in Vollzeit. Ihr Aufgabengebiet umfasst den selbständigen Aufbau von Messaufbauten und die Unterstützung der Prüfingenieure bei Tests. Sie führen Kalibrierungen von Messgeräten durch und dokumentieren sorgfältig die Ergebnisse. Zudem pflegen Sie die Messmitteldatenbank und verwalten den Bestand an Messmitteln. Die Sachbearbeitung externen Kalibrierungen sowie der Transport von Ausrüstung sind ebenfalls Teil Ihrer Aufgaben. Profitieren Sie von einem verlockenden Bruttogehalt zwischen 3.600 und 4.400 EUR und einem dynamischen Team. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatroniker/ Industriemechaniker/ Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d) merken
Mechatroniker/ Industriemechaniker/ Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d)

Schleifring GmbH | 44135 Dortmund

Als Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d) übernehmen Sie vielfältige Aufgaben in einem modernen Werk. Zu Ihren Kernaufgaben zählen der Aufbau mechanischer Baugruppen und die Fehleranalyse von Kundenreklamationen. Sie führen Demontagen und Montagen von Schleifringen durch und erstellen präzise Stücklisten sowie Arbeitspläne. Darüber hinaus sind Sie für die Verkabelung elektronischer Baugruppen und Werkerselbstprüfungen verantwortlich. Ihre Servicetätigkeiten finden ausschließlich am Standort Kaufbeuren statt, ohne Außendiensteinsätze. Werden Sie Teil unseres engagierten Montageteams und profitieren Sie von einem attraktiven Arbeitsumfeld! +
Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker*in für Automatisierungstechnik (alle Geschlechter) - NEU! merken
Elektroniker*in für Automatisierungstechnik (alle Geschlechter) - NEU!

Bayer AG | 86653 Monheim am Rhein

Als Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d) übernehmen Sie wichtige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an PLT-Ausrüstungen. Sie führen Fehlersuche und Instandsetzungsarbeiten an elektrotechnischen Komponenten eigenständig durch. Ihre Aufgaben umfassen auch die Konfiguration von Feldgeräten sowie Inbetriebnahmen und Funktionsprüfungen. Zudem entwickeln Sie Optimierungsvorschläge in Zusammenarbeit mit den PLT-Betriebsingenieuren. Sie sind verantwortlich für die Prüfung und Dokumentation von Schutz- und Schadensbegrenzungseinrichtungen. Idealerweise haben Sie eine Ausbildung als Elektroniker in der Automatisierungstechnik oder einen gleichwertigen Abschluss abgeschlossen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
ZfP-Prüfer (m/w/d) merken
Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Essen

Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Essen

Beruf Feingeräteelektroniker in Essen

Zwischen Präzisionsfühlern und Großstadtgeräuschen – Alltag und Eigenarten des Feingeräteelektronikers in Essen

Wer glaubt, Arbeit am Feinsten – wortwörtlich am feinsten – sei reine Tüftlerei im Elfenbeinturm, hat sich offenbar nie mit dem Berufsalltag eines Feingeräteelektronikers in Essen beschäftigt. Zugegeben: Den klassischen Schraubenzieher hält man hier in der Werkstatt nicht unbedingt öfter in der Hand als das feinmechanische Spezialwerkzeug, mit dem man Bauteile zusammensetzt, deren Durchmesser weniger den eigenen Daumen, als eher das eigene Stirnrunzeln übersteigt. Ja, Präzision ist gefragt. Aber das Bild, das von außen oft gezeichnet wird, könnte schiefer kaum sein. Hier geht es längst nicht mehr nur um feinste Lötkunst – es geht um das Beherrschen komplexer Messsysteme, das Reagieren auf technische Trends und ein nicht zu unterschätzendes Maß an Flexibilität, wenn der Auftraggeber plötzlich andere Takte verlangt.


Was viele unterschätzen: Die Vielfalt im Schatten des Förderturms

Essen – Stadt im Wandel, sagen die einen. Ehemalig Montan, inzwischen Metropole mit Hang zum Digitalen. Was das für die Feingeräteelektronik bedeutet? Ziemlich viel sogar. Denn wer hier Fuß fassen will, landet nicht zwangsläufig im stillen Kämmerlein eines unsichtbaren Apparatebauers. Von Hightech-Laboren der Medizintechnik über kleine, hochspezialisierte Werkstätten bis zu Forschungsinstituten – Essens Branchenmix ist erstaunlich bunt. Klar, das bedeutet auch: Die Anforderungen wandeln sich, die Bandbreite an Aufgaben wächst. In einer Woche kann es passieren, dass man an einem Lasergerät arbeitet, in der nächsten dann eine Sensorsystem-Platine für die Umwelttechnik kalibriert. Einmal hatte ich tatsächlich das Vergnügen, mit rußverschmierten Fingern an einem Audiometer rumzudoktern, direkt neben Kollegen, die frisch polierte Halbleiter prüften. Dieses Nebeneinander – es prägt nicht nur die Arbeit, sondern auch den eigenen Anspruch an die Sache.


Harte Nüsse: Anforderungen, die nicht im Lehrbuch stehen

Praxisalltag in Essen, das heißt vor allem: Anpassen können. Die Gerätegenerationen wechseln – mal schleichend, mal schubweise. Wer meint, nach der Ausbildung habe man „den Durchblick“, merkt schnell, wie rasch sich Know-how veraltet. Neulich kam ein junges Teammitglied ins Grübeln, als eine Anfrage nach Mikrocontroller-Programmierung auftauchte. Elektronik, ja – aber Embedded Software, gleich nochmal ein anderes Brett. „Hab ich so noch nie gemacht“, kam als Antwort. Tja – willkommen im echten Leben. Dann die Sache mit der Dokumentation: Manchmal fragt man sich wirklich, ob die Geräteschmieden im Süden mit ihren ausführlichen Prüfprotokollen das Leben auf die leichte Schulter nehmen – hier, im Ruhrgebiet, heißt es oft: Ran an die Kiste, Test und Rückmeldung. Kein Platz für schicke Papierstapel, dafür viel Platz für Improvisation.


Die Sache mit dem Wert der eigenen Hände: Gehalt und Perspektiven

Jetzt mal Tacheles: Wer von goldenen Zeiten spricht, hat vielleicht vom Ingenieurwesen gehört – aber nicht vom Feingeräteelektroniker. Einstiegsgehälter? Meist starten sie irgendwo zwischen 2.600 € und 2.900 €. Klar, das mag je nach Betrieb ein Stück nach oben oder unten abweichen, aber große Sprünge sind kaum drin. Was aber gern vergessen wird: Mit ein paar Jahren Erfahrung unter dem eigenen Werkzeug-Gürtel, ein, zwei Anpassungsfortbildungen (Stichwort Qualitätssicherung oder Messtechnik) und der Bereitschaft, sich in neue Technologien reinzubeißen, lassen sich durchaus 3.200 € bis 3.700 € realisieren. Ist das jetzt Wahnsinn? Nein, solide. Reicht für ein gutes Leben in Essen – jedenfalls solange Mietsteigerungen nicht völlig durch die Decke gehen.


Was bleibt? Zwischen Digitalschub und Handwerkerehre

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich noch in die Feingeräteelektronik geht. Die Jungen, die Neugier haben, aber keine Lust auf Fräsen und Stanzen – und die Alten, die den analogen Duft aus der Werkstatt nicht missen wollen? Vielleicht beide. Vielleicht braucht es genau diese Mischung. Jedenfalls: Ohne Neugier, gepaart mit einer gewissen Standfestigkeit im Alltag – das wird in Essen schwer. Die Betriebe sind oft kleiner, die Vielfalt an Aufgaben größer, der persönliche Draht zählt. Wer Routine liebt, geht ans Fließband. Wem lieber die Finger kribbeln, wenn ein Messgerät spinnt oder ein Patientendiagnostiksystem klemmt, der wird im Ruhrgebiet fündig. Klar, nicht alles ist hier Highend – aber wo sonst lernt man, aus zwei fast passenden Bauteilen eins zu machen?


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.