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Einrichtungsfachberater Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

60 Einrichtungsfachberater Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Einrichtungsfachberater in Mülheim an der Ruhr
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
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Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie (m/w/d) - bis zu 17.000 €/Monat + Zuschläge merken
Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) aus allen Schwerpunkten – bis zu 14.500 €/Monat zzgl. Zuschläge merken
Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) aus allen Schwerpunkten – bis zu 14.500 €/Monat zzgl. Zuschläge

Pacura doc GmbH | 40213 Düsseldorf

Facharzt / Fachärztin (m/w/d) für Innere Medizin, alle Schwerpunkte willkommen; Sie verfügen über eine deutsche Approbation oder entsprechende Anerkennung. ‒ +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Work-Life-Balance | Firmenwagen | Fahrtkosten-Zuschuss | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachangestellte:n für Medien und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek) merken
Fachangestellte:n für Medien und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek)

Hochschule Ruhr West | Mülheim an der Ruhr

Fachangestellte:n für Medien und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek) (w/m/d): Kennziffer 46-2026; Teilzeit (50%); Vergütung bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen TV-L E9a: Die Bibliothek ist eine zentrale Serviceeinrichtung für alle ‒ +
Work-Life-Balance | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachangestellte:r für Medien und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek) merken
Fachangestellte:r für Medien und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek)

Hochschule Ruhr West | Mülheim an der Ruhr

Ihr Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste (Fachrichtung Bibliothek); Gute Kenntnisse im Bereich E-Medien, Informationstechnik und Katalogisierung; Ausgeprägte Dienstleistungs- und Kundenorientierung ‒ +
Work-Life-Balance | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Kindheitspädagogik (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Außendienst Direktvertrieb (m/w/d) Kaltaquise merken
Außendienst Direktvertrieb (m/w/d) Kaltaquise

Knock Türen und Fenster GmbH | 45127 Essen, Dortmund, Bielefeld

Bei Interesse vereinbarst Du qualifizierte Beratungstermine – entweder für unsere Verkaufsberater oder für Dich selbst mit dem Ziel eines direkten Verkaufsabschlusses. ‒ +
Festanstellung | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum / zur Hygienekontrolleur*in merken
Ausbildung zum / zur Hygienekontrolleur*in

Landeshauptstadt Düsseldorf | 40213 Düsseldorf

Deine Ausbildungsinhalte: Du unterstützt das Gesundheitsamt auf den Gebieten des Infektionsschutzes und der Umwelthygiene; Du nimmst überwachende und beratende Aufgaben wahr; Du arbeitest sowohl im Büro als auch im Außendienst in unterschiedlichsten Einrichtungen ‒ +
Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Raumausstatter (m/w/d) merken
Ausbildung Raumausstatter (m/w/d)

Niemerg Kreativ Deko | Mülheim an der Ruhr

Ein Raumausstatter gestaltet Innenräume ästhetisch, funktional und individuell. In der Ausbildung erlernt er handwerkliches Können sowie gestalterisches Feingefühl. Ein wichtiger Aspekt ist die Innengestaltung, wobei Grundlagen wie Farb- und Materiallehre vermittelt werden. Zudem gehört die Kundenberatung und der Entwurf von Konzepten zu den zentralen Aufgaben. Die praktische Ausbildung umfasst das Nähen von Gardinen und das Polstern von Möbeln. Damit werden kreative und technische Fähigkeiten perfect miteinander kombiniert, um einzigartige Wohnräume zu schaffen. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Raumausstatter (m/w/d) merken
Ausbildung Raumausstatter (m/w/d)

Henneken Innenausstattung | 47051 Duisburg

Die Ausbildung als Raumausstatter bietet eine spannende und vielseitige Karrierechance. In dieser praxisorientierten Ausbildung erwirbst du handwerkliche Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen, darunter Gardinendekoration, Bodenverlegung und die Montage von Sicht- sowie Sonnenschutz. Du lernst außerdem, Möbel zu polstern und mit modernen Werkzeugen sicher umzugehen. Ein weiterer Fokus liegt auf der nachhaltigen Reparatur von Sonnenschutzsystemen. Teamarbeit und Kooperation sind ebenfalls essenziell für diesen Beruf. Um dir diese vielseitige Ausbildung zu ermöglichen, solltest du einen Hauptschulabschluss oder höher sowie handwerkliches Geschick mitbringen. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
ERP-Berater Rechnungswesen (m/w/d) merken
ERP-Berater Rechnungswesen (m/w/d)

e.bootis AG | 45127 Essen

Suchst du eine spannende Herausforderung im Rechnungswesen? Als ERP-Berater bei e.bootis kombinierst du deine Fachkenntnisse mit innovativer Software. Du begleitest unsere Kunden von der Prozessanalyse bis zum Go-live und arbeitest eng mit Projektteams zusammen. Deine Aufgabe ist es, maßgeschneiderte ERP-Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Bei e.bootis, einem familiengeführten Softwarehaus aus Essen, unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse effizient zu gestalten. Nutze deine Expertise, um Zukunftsperspektiven im Rechnungswesen zu schaffen und Prozesse nachhaltig zu optimieren. ‒ +
Homeoffice | Firmenwagen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Einrichtungsfachberater Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Einrichtungsfachberater Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Einrichtungsfachberater in Mülheim an der Ruhr

Fachberatung im Möbelkosmos Mülheim – zwischen Kaffeeküche und Kundenbühne

Mülheim an der Ruhr. Kein Metropolenzentrum, aber für die Möbelbranche ein bemerkenswert quirliges Pflaster. Hier, wo die Ruhr irgendwo zwischen Altbau und Gewerbegebiet schlängelt, herrscht noch jene Bodenständigkeit, aus der Beratungsgespräche entstehen, die weder Designermärchen noch Discountpolemik sind. Einrichtungsfachberater – klingt irgendwie altmodisch, vielleicht sogar ein bisschen gestrig? Stimmt nur bedingt. Der Beruf hat Ecken und Kanten, die überraschend viel mit Gegenwart zu tun haben. Wer heute als Berufseinsteiger – oder mit dem Gepäck jahrelanger Praxiserfahrung – in einen Showroom kommt, trifft auf ein Metier im ständigen Wandel: hier wird beraten, geplant, verhandelt – und oft mit ganz anderen Fragen gerungen als sie der Hochglanzkatalog auf Seite 47 stellt.


Beratung – Handwerk, Bauchgefühl und digitale Zwischentöne

Manchmal hat man das Gefühl, der eigentliche Beruf ist ein anderer. Klar, am Ende geht es um Möbel, Raumgefühl, Materialien – aber ein Großteil des Jobs besteht darin, zuzuhören, rauszufiltern, was Menschen wirklich brauchen. Wer glaubt, es reicht, Polster und Furniere aufzuzählen, wurde in Mülheim vermutlich innerhalb von zwei Wochen mit dem subtilen Kopfschütteln eines Kunden auf den Boden der Tatsachen geholt. Die Beratung: ein Balanceakt aus Fachwissen, Bauchgefühl und der Fähigkeit, die manchmal eigenwilligen Wünsche der Kundschaft so zu übersetzen, dass ein echter Mehrwert entsteht. Mir hat mal ein Kollege gesagt: „Das schönste Wohnzimmer nützt nichts, wenn die Leute darin nicht entspannen können.“ Recht hat er.


Technologische Einflüsse: Zwischen Tablet und Tapezierlehre

Was wurde nicht schon alles über Digitalisierung in der Branche gespottet – und dann kommt der Tagesablauf daher und sagt: Nichts ist beständiger als technischer Wandel. Die Zeiten, in denen mit Zollstock und Stoffmustern allein jongliert wurde, sind passé. Heute wird vor Ort geplant, am Tablet simuliert, mit 3D-Visualisierungen getüftelt. Und doch – ganz ernsthaft –, das Handwerkliche bleibt. Die Farbe riechen, den Stoff fühlen, das Licht im echten Raum begreifen: Das nehmen einem auch die schicksten Konfiguratoren nicht ab. Heißt für neue Kolleginnen und Kollegen: Wer sich querstellt gegen Technik, redet bald mit sich selbst. Wer aber zu sehr an digitale Tools glaubt, verliert den Draht zu dem, worum es wirklich geht: Vertrauen schaffen. Da steht Mülheim mit seinen mittelständischen Häusern gar nicht so schlecht da. Digitalisierung? Natürlich! Aber nicht als Zirkusnummer, sondern als Ergänzung zu dem, was Menschen an Menschen schätzen.


Regionale Eigenheiten: Marktplatz-Realität und Kundentypen im Wandel

Es wäre gelogen zu behaupten, die Szene zwischen Hauptbahnhof, Dümptener Feld und den Einkaufszentren wäre ein homogenes Feld. Berufseinsteiger erleben hier eine Kundschaft, wie sie abwechslungsreicher kaum sein könnte: Von traditionsbewussten Senioren bis zu urbanen Start-up-Paaren (die glauben, ein Schlafzimmer muss aussehen wie ein Instagram-Filter). Was Mülheim besonders macht? Keine Allüren, wenig Chichi, aber dafür verlangen die Leute nach maßgeschneiderten Lösungen. Einfach nur verkaufen reicht nicht, zumindest dann nicht, wenn man Stammkunden möchte. Langfristiges Vertrauen entsteht zwischen Küchengespräch und Wohnzimmerplanung. Das spürt man besonders, wenn der Kunde zum dritten Mal kommt – und plötzlich ein Lächeln riskiert.


Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und die Sache mit der Wertschätzung

Jetzt einmal ehrlich: Die Gehälter geben selten Anlass zum Champagner; wer in Mülheim frisch loslegt, kann typischerweise mit etwa 2.400 € bis 2.800 € rechnen. Wer mehr bringt, Erfahrung und Nervenstärke inklusive, landet schnell bei 3.000 € oder auch mal 3.400 €, speziell im Premiumsegment. Klar, da gibt es Häuser, da rollt das nächste Incentive – aber der Normalfall ist solide, manchmal auch knauserig. Wertschätzung? Die schwankt, je nachdem, wo man gelandet ist. Mir sind ehrliche Worte vom Chef, gelegentliche Weiterbildungen und der kurze Plausch in der Kaffeeküche wichtiger als ein Schokoriegel zum Jahresende. Wobei, manchmal sage ich das auch nur so. Wer ambitioniert ist, findet genügend Schulungsangebote, und Mülheim hat die gute Seite, dass viele Betriebe überregionale Trends zügig aufgreifen. Stillstand gibt’s da selten. Aber ganz ehrlich: Für die, die bloss schnelle Provision wittern, wird es meist ein zäher Parforceritt durch Reklamationsmappen und Retourenlisten.


Mein Fazit: Perspektiven zwischen Durchhaltevermögen, Kreativität und einer (manchmal unterschätzten) Dosis Lokalpatriotismus

Der Job als Einrichtungsfachberater in Mülheim an der Ruhr ist so vielschichtig wie die Stadt selbst. Wer hier bestehen will, braucht Fachverstand, hartnäckige Freundlichkeit, feine Antennen – und die Bereitschaft, sich auch mal selbst zu hinterfragen. Raumgestaltung als Beruf ist bei Weitem kein reines Verkaufen, sondern ein Stück Alltagskulturgestaltung. Manche Tage sind zäh, aber dann gibt es diese Momente, wenn das Strahlen eines zufriedenen Kunden den Neon im Möbelhaus blass aussehen lässt. Es ist ehrliche Arbeit zwischen Tablet und Tapete. Mit Humor, manchmal mit Geduld, oft mit mehr Leidenschaft, als nach Dienstschluss zugegeben wird. Muss man mögen – oder eben bleiben lassen. Aber eines ist sicher: Das letzte Wort über diesen Beruf ist noch lange nicht gesprochen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.