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Data Warehouse Analyst Nürnberg Jobs und Stellenangebote

12 Data Warehouse Analyst Jobs in Nürnberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Data Warehouse Analyst in Nürnberg
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Fachanalyst (m/w/d) IT-Security & Datenschutz merken
Fachanalyst (m/w/d) IT-Security & Datenschutz

medatixx | 96047 Bamberg

Risiken und Schwachstellen in Entwicklungsumgebungen sowie im Testdatenmanagement; Sie arbeiten eng mit den Beauftragten, der Softwareentwicklung, der Qualitätssicherung und dem Produktmanagement sowie weiteren Stakeholdern zusammen, um eine ganzheitliche +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Software Engineering (m/w/d) merken
Software Engineering (m/w/d)

SAE Institute Nürnberg | 90403 Nürnberg

Lehrinhalte (Auszüge des Lehrplans): PROGRAMMIERUNG GRUNDLAGEN; Software-Architektur, Datenstrukturen, Clean Code; SOFTWARE ENTWICKLUNG; Datenbanken, APIs, Docker, GIT, Cloud; PROGRAMMIERSPRACHEN; PHP, Java, C++, C#, Frameworks; TEAMWORK; Scrum, Agiles +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Simulation Manager (w/m/d) merken
Simulation Manager (w/m/d)

SSI Schäfer Automation GmbH | 97232 Giebelstadt

Beraterqualität und Expertenwissen in der Intralogistik und idealerweise über Lagerverwaltungssysteme; Kompetenzen in ereignisdiskreter Simulation und Datenanalyse; Projektmanagement Know-how; Prozess- und IT-affinität, Grundlagen Datenbanken / SQL; Abstraktes +
Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Parkplatz | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Systemanalyst Cyber- & Informationssicherheit (w/m/d) merken
Systemanalyst Cyber- & Informationssicherheit (w/m/d)

Hensoldt | 74592 Eichenau

Zugleich treibt das Unternehmen als Technologieführer die Entwicklung der Verteidigungselektronik und Optronik voran und baut sein Portfolio auf der Grundlage innovativer Ansätze für Datenfusion, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit kontinuierlich +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Business Analyst Customer Service (m/w/d) merken
Business Analyst Customer Service (m/w/d)

BAUR Versand | 96260 Weismain

Als Business Analyst im Customer Service (m/w/d) übernimmst du die wichtige Aufgabe der Berichtsautomatisierung und Datenanalyse. Du entwickelst und implementierst automatisierte Lösungsansätze, um wichtige Performance-Kennzahlen darzustellen. Dabei sicherst du die Datenqualität und übersetzt komplexe Informationen in klare Handlungsempfehlungen. Durch kontinuierliche Prozessüberwachung identifizierst du Engpässe und Verbesserungspotenziale. Deine Maßnahmen zur Prozessoptimierung zielen darauf ab, die Customer Experience zu steigern. Neben der Entwicklung von Dashboards führst du detaillierte Prozessanalysen durch, um nachhaltige Effizienzgewinne zu erzielen. +
Weihnachtsgeld | Corporate Benefit BAUR Versand | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Masterstudium Cyber Security Engineer (M.Sc.) - Erlangen/Forchheim merken
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Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Beruf Data Warehouse Analyst in Nürnberg

Zwischen Excel und Datenflut: Data Warehouse Analyst in Nürnberg – ein Beruf mit Tiefgang

Wer viel mit Daten jongliert, weiß: Es ist kein reines Zahlenschubsen mehr. In Nürnberg, irgendwo zwischen Industrie und DAX-Konzern, wächst seit Jahren eine Spezies, die aus Daten Chaos Sinn herausfiltert – und dabei öfter aneckt, als man es vielleicht erahnt. Die Rede ist vom Data Warehouse Analyst. Okay, klingt sperrig. Ist es aber auch, zumindest an manchen Tagen. Wer hier auf ein gemütliches Dasein zwischen Reportvorlage und Datenabgleich spekuliert, wird relativ schnell eines Besseren belehrt. Oder einfach weitergereicht – an die nächste Kollegin, die irgendwas von ETL ruft, während sie mit den Augen rollt.


Zu viel Komplexität? Nein, einfach eine neue Denke

Der Job eines Data Warehouse Analysten in Nürnberg ist fast wie ein Dauerlauf zwischen Anforderungen und Technik. Die einen – gern Marketing, Finanzabteilung oder Produktion – wollen blitzschnelle Antworten: Welche Kennzahl bewegt sich? Wo hakt’s? Die anderen (die IT-Fraktion) kommen von hinten: „Kannst du das bitte so aufbereiten, dass es morgen in der Cloud läuft?“ Manchmal, ganz ehrlich, wäre mir ein simpler Zauberstab lieber. Aber zurück zur Realität.

Nürnberg, als regionale IT- und Produktionsdrehscheibe, ist in puncto Datennutzung anspruchsvoll. Kaum eine größere Firma, die nicht ein eigenes Data Warehouse betreibt, manchmal mit abenteuerlichen Legacy-Systemen. Für Berufseinsteiger hat das etwas von Fossilien-Schürfen: Mal SAP, mal Microsoft, am Montag Hadoop, am Mittwoch eine Oracle-Instanz, die so alt wie der Kicker im Pausenraum wirkt.


Aufgaben und Fähigkeiten – die Grauzone zwischen Analyse und Diplomatie

Worauf man sich einstellen sollte – jenseits der Buzzwords? Die meiste Zeit besteht der Job darin, die einen gegen die anderen zu verteidigen. Natürlich im übertragenen Sinn. Heißt: Man übersetzt Geschäftsfragen in technische Anforderungen – und umgekehrt. Häufig ist das weniger Mathematik als Psychologie, und gelegentlich auch pure Beharrlichkeit. Ein typischer Tag? Morgens SQL, mittags Power BI oder Tableau, nachmittags ein Meeting mit Leuten, die den Unterschied zwischen Datenquelle und Datensenke für eine Art Stromanschluss halten. Was viele unterschätzen: Ein Data Warehouse Analyst sollte in Meetings erklären können, warum der Bericht aus dem Vormonat plötzlich abweicht. „Weil das neue System das Umsatzfeld jetzt in Netto ausgibt“ – so was. Klingt banaler, als es nach Stunden der Fehlersuche wirkt.

Auf der Tool-Seite muss man inzwischen mehr als Standardwerkzeuge bedienen. Cloud-Plattformen (Azure, AWS), ETL-Lösungen, Data Governance – alles keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang, besonders wenn nebenbei noch Altlasten dokumentiert werden sollen.


Arbeitsmarktlage und Gehalt: Nürnberg spielt in einer eigenen Liga

Jetzt mal Klartext: Nürnberg bietet mehr als rote Bratwurst und Fachwerk. Die Nachfrage im Data-Warehouse-Segment ist da – getrieben von Industrie, Mittelstand und einem florierenden Dienstleistungsumfeld. Einstiegsgehälter starten realistisch bei 3.200 € und können je nach Unternehmen, Abschluss und etwas Glück zügig auf 3.800 € bis 4.200 € steigen. Wer Erfahrung und Spezialwissen ins Feld führt – etwa beim Aufbau automatisierter Datenpipelines oder der Integration neuer Cloudarchitekturen – sieht schnell 4.400 € oder mehr. Zum Vergleich: In München reden alle von 5.000 €, zahlen tun sie’s oft trotzdem nicht. Nürnberg ist in punkto Lebenshaltung deutlich entspannter. Mein Eindruck: Wer hier solide abliefert, wird weder unterbezahlt noch in endlose Praktika abgeschoben.

Interessant ist auch, wie unterschiedlich die Branche tickt. Während bei Automobilzulieferern oft noch die „dicke Oracle-Kiste“ im Mittelpunkt steht, setzen Start-ups im Medical- oder E-Commerce-Bereich zunehmend auf agile, schlanke Datenmodelle. Was das für Analysen und Methoden bedeutet? Ständige Umorientierung, manchmal am Rande des Wahnsinns. Aber langweilig wird’s definitiv nicht.


Chance und Herausforderung: Auf Dauer mehr als Daten

Was bleibt für Neulinge und „Wechsler“? Wer analytisch denkt, bei Datensalat nicht wegläuft und bereit ist, sich regelmäßig in neue Tools und Fachgebiete zu stürzen, hat in Nürnberg stabile Karten. Manchmal wünschte ich, irgendjemand würde den Beruf umbenennen: Zu oft werde ich mit einem Data Scientist verwechselt – und darf dann erklären, warum ich nicht nur Modelle baue, sondern den Schotter darunterschichte. Als Data Warehouse Analyst hält man die Infrastruktur zusammen und liefert den Stoff für bessere Entscheidungen. Klar, nicht jeder liebt das Tüfteln in Fehlermeldungen oder die Diskussion mit der IT. Aber ehrlich gesagt: Wer dabeibleibt, entwickelt mehr als nur analytische Muskeln.

Fazit? Nürnberg bietet für diesen Job viel Spielraum, aber eben auch eine gewisse Eigenwilligkeit. Es ist ein gutes Pflaster für alle, die mehr wollen als Daten von A nach B schieben – sondern wirklich verstehen, woher diese seltsamen Zahlen kommen, die plötzlich Chefs und Controller nervös machen. Ganz einfach, oder? Naja.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.