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Data Warehouse Analyst Köln Jobs und Stellenangebote

26 Data Warehouse Analyst Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Data Warehouse Analyst in Köln
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Business Analyst Datenmigration Utilities (all genders) merken
Business Analyst Datenmigration Utilities (all genders)

adesso SE | 50667 Köln

In deiner Rolle als Berater für Datenmigrationsprojekte unterstützt du Energieversorgungsunternehmen und -vertriebe bei der Softwareablösung. Du optimierst Fachprozesse und begleitest die Migration in Partnerplattformen wie Schleupen, Wilken und msu vor Ort. Deine Hauptaufgabe umfasst die Erstellung und Abstimmung des fachlichen Migrationsverfahrens mit allen Beteiligten. Dabei analysierst du die Qualität und Struktur der Quelldaten für eine reibungslose Migration. Du identifizierst Anpassungsbedarfe durch User Stories oder Fachkonzepte. So gewährleistest du eine erfolgreiche Umsetzung der Kundenanforderungen und steigerst die Effizienz der Prozesse. +
Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Data Analyst / Data Warehouse Analyst (m/w/d) merken
Senior Data Analyst / Data Warehouse Analyst (m/w/d)

ECOMMERCE ONE AcquiCo GmbH | 50667 Köln

Seit 2021 bieten wir von Krefeld aus eine leistungsstarke Plattform mit führenden Software-Lösungen für Online-Händler:innen an. Unsere sechs SaaS-Anbieter unterstützen Händler dabei, alle Potenziale ihres Unternehmens voll auszuschöpfen. Dazu zählen Tools für Power BI, MS Excel und SQL-Datenbanken, die die Geschäftseffizienz steigern. Unsere Lösungen ermöglichen eine bessere Kommunikation und Entwicklung interner Prozesse. Entdecken Sie innovative Wege zur Datenanalytik und Berichterstattung, um Ihre Unternehmensziele schneller zu erreichen. Besuchen Sie Step Stone.de, um mehr über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und Karrieretipps zu erfahren – starten Sie noch heute in Ihre berufliche Zukunft! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Junior) Category Analyst - Data & Market Insights Einkauf Non Food (m/w/d) merken
(Junior) Category Analyst - Data & Market Insights Einkauf Non Food (m/w/d)

Lidl Stiftung & Co KG | 50667 Köln

Als Junior Category Analyst (m/w/d) unterstützen Sie den Executive Category Strategist bei der Entscheidungsfindung für unser internationales Sortiment. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Auswertung vielfältiger Datenquellen, darunter KPIs und Markttrends. Sie helfen bei der Identifikation von Marktpotenzialen und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Non Food-Portfolios. Zudem arbeiten Sie eng mit internationalen Teams zusammen, um datengestützte Entscheidungen zu treffen. Ihre Mitarbeit bei strategischen Sonderkonzepten ist entscheidend für die langfristige Planung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft von Lidl! +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Risikoanalyst für Meldewesen (w/m/d) merken
Risikoanalyst für Meldewesen (w/m/d)

parcIT GmbH | 50667 Köln

Zu SA-CCR, KSA und IRBA sind zusätzlich von Vorteil; fundierte Kenntnisse der regulatorischen Anforderungen und relevanten Verordnungen; Affinität zu Meldewesenprozessen und deren Abbildung in Software; ein grundlegendes Verständnis von relationalen Datenbanksystemen +
Homeoffice | Kinderbetreuung | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Project Manager Utilities Platforms (all genders) merken
CRM Manager - Schwerpunkt Microsoft Dynamics (m/w/d) merken
CRM Manager - Schwerpunkt Microsoft Dynamics (m/w/d)

Lekkerland SE (Ein Unternehmen der REWE Group) | 50226 Frechen

Omnichannel‑Strategien, datengetriggerte Journeys, Mehrsprachigkeit); End-to-End-Verantwortung für fachliche CRM-Themen – von der Ideenentwicklung über Anforderungsdefinition und Testing bis zur Liveschaltung und Übergabe in den operativen Betrieb; Zentrale +
Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Lekkerland SE (Ein Unternehmen der REWE Group) | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abteilungsleitung Risikoanalyse und Forderungsmanagement (m/w/d) merken
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Informatiker / Bioinformatiker / Wirtschaftsinformatiker als Business Analyst Application Development (m/w/d) merken
Informatiker / Bioinformatiker / Wirtschaftsinformatiker als Business Analyst Application Development (m/w/d)

DKMS Group gGmbH | 50667 Köln

Wir suchen einen Business Analysten (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Application Development in Tübingen, Köln oder Berlin. In dieser unbefristeten Vollzeitposition sind Sie verantwortlich für die Business Analyse in Projekten und im agilen Softwareentwicklungsprozess. Sie gestalten die fachliche Konzeption neuer Features innerhalb unserer Salesforce-Landschaft und beraten unsere Fachbereiche bei der IT-Umsetzung von Anforderungen. Zudem modellieren Sie Geschäftsprozesse und unterstützen die applikationsübergreifende Steuerung. Ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbare Qualifikationen sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Expertise in unser dynamisches Team ein! +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit DKMS Group gGmbH | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
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Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Köln

Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Data Warehouse Analyst in Köln

Wer in Köln Zahlen liebt, kann sich nicht verstecken: Data Warehouse Analyst – ein Berufsbild in Bewegung

Wer morgens beim ersten Kaffee die Stadt über den Rhein erwachen sieht, der ahnt kaum, was hinter den Kulissen alles an Datentransport und Analyse läuft. Köln, immer ein bisschen zu laut und manchmal erstaunlich aufgeräumt, ist längst eine der Boom-Regionen, wenn es um datenbasierte Geschäftsmodelle geht. Und mittendrin? Data Warehouse Analysten. Kein Beruf für notorische Bildungsverweigerer, aber auch kein Elfenbeinturm – irgendwo zwischen leidenschaftlicher Systemtüftelei und pragmatischem Alltagsgeschäft.


Was macht diesen Beruf so speziell? Kurz gesagt: Die Kombi aus Übersicht und Steuerung. Während viele Berufsbilder in der IT so tun, als ließe sich die Welt entkoppeln – die Entwickler schmeißen Code auf die Wiese, die Controller wühlen in den Zahlen –, sitzen Analysten oft genau an der Nahtstelle. Sie basteln nicht einfach an Systemen herum, sondern halten die Nerven, wenn Kundendaten, Maschinenprotokolle und Umsatzzahlen aus verschiedensten Kanälen in ein einziges großes Lager wandern: das Data Warehouse. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Ich habe den Eindruck, dass viele unterschätzen, wie schnell hier die Komplexität explodieren kann. Klar, SQL sollte man können, aber noch wichtiger: die Fähigkeit, Beziehungen zwischen Daten zu durchblicken und auch mal kritisch zu hinterfragen, was da eigentlich zusammengeführt wird.


Gerade Köln mit seiner seltsamen Mischung aus soliden Mittelständlern, disruptiven Start-ups und den ewigen Branchenriesen im Versicherungs- und Mediensektor ist für Data Warehouse Analysts ein ziemlich eigensinniges Biotop. Die Anforderungen variieren. Wer bei der Versicherung um die Ecke einsteigen will, bekommt es meist mit Legacy-Systemen zu tun – gewachsene Strukturen, Datenbanken älter als manche Uniabsolventen. Wer allerdings im E-Commerce oder bei einem der agilen Digitalunternehmen landet, erlebt eine ganz andere Welt: Da sind Cloud-Lösungen der Standard, und das Buzzword KI schwebt ohnehin über allem. Es ist also hilfreich, wenn die Lernbereitschaft nicht abreißt. Was heute noch mit klassischen ETL-Prozessen (Extrahieren, Transformieren, Laden) gemacht wird, kann morgen schon automatisiert laufen – und übermorgen per Knopfdruck durch eine Machine-Learning-Engine gejagt werden. Wer bockt, wenn das System mal wieder umgekrempelt wird, hat hier einen schweren Stand.


Für Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkräfte – der Markt in Köln ist momentan ein recht quirliges Feld. Nach Jahren, in denen Data Warehousing hierzulande als bürokratisches Randthema galt, suchen nun immer mehr Unternehmen Leute, die nicht nur datenaffin sind, sondern auch Datenflüsse im großen Stil strukturieren können. Die Gehälter? Irgendwo zwischen 3.500 € und 5.000 € beim Einstieg, mit Ausschlägen nach oben je nach Branche und Komplexität. Sicher, viel Geld für einen Youngster – aber für die, die sich ganz nach oben kämpfen (leitende Analysten, Architekten), gibt’s in Köln mittlerweile Positionen jenseits von 6.500 €, manchmal auch deutlich darüber, etwa im Bankensektor. Kleine Nebenbemerkung: Wer glaubt, dass große Namen immer mehr zahlen, wird gelegentlich enttäuscht. Manchmal winkt das bessere Gehalt eher in einem Nischenunternehmen, das händeringend Talente sucht, als beim Traditionsriesen am Rhein.


Bleibt die Frage: Was muss man mitbringen? Neben dem, was in den einschlägigen Stellenausschreibungen steht, gibt es eine Eigenschaft, die weder im Studium noch im Online-Kurs so richtig trainiert wird: Hartnäckigkeit. Manchmal fragt man sich, ob das ständige Nachbohren nach Datendetails einen nicht doch zum Querulanten macht. Doch genau das unterscheidet einen guten Data Warehouse Analysten von bloßen Systemverwaltern. Die Fähigkeit, freundlich, aber bestimmt auf saubere Schnittstellen, nachvollziehbare Datenströme und gute Dokumentation zu pochen – ohne als Besserwisser abzustempeln. Vielleicht ist das (zumindest in Köln) sogar der eigentliche Erfolgsfaktor.


Wer jetzt glaubt, alles sei Gold, was im Data Warehouse glänzt, der irrt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind zahlreich, aber nicht immer gut auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten. Während ein Teil der Fachliteratur am globalen Trend klebt, profitieren Analysten in Köln besonders, wenn sie regionalen Bezug behalten: Wie ticken hier die IT-Strukturen? Was sind die typischen Datenschnittstellen in Medien oder Versicherungen? Kleine Unsicherheit am Rande: Manchmal frage ich mich, ob Weiterbildung wirklich der Sprung nach vorn ist – oder ob der wahre Gewinn im aktiven Projektgeschäft liegt. Wer also gerne die Kontrolle behält, statt einfach nur Algorithmen zu blindem Gehorsam zu treiben, ist hier keineswegs fehl am Platz.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.