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Data Warehouse Analyst Leverkusen Jobs und Stellenangebote

25 Data Warehouse Analyst Jobs in Leverkusen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Data Warehouse Analyst in Leverkusen
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Web Analyst Datenanalyse & Business-Insights (m/w/d) merken
Web Analyst Datenanalyse & Business-Insights (m/w/d)

Walbusch Gruppe | 42651 Solingen

Unser Bewerbungsprozess beginnt einfach: Lade deine Kontaktdaten und Dokumente in nur einem Klick hoch, oder bewirb dich bequem per WhatsApp. Du erhältst sofort eine Eingangsbestätigung, während wir deine Unterlagen schnellstmöglich überprüfen. Unser Ziel ist es, uns innerhalb von 10 Tagen bei dir zu melden. Überzeugt deine Bewerbung, laden wir dich zu einem ersten Telefongespräch ein, um deine Motivation und Fähigkeiten zu besprechen. Anschließend führen wir digitale Gespräche, die dir Einblicke in Aufgaben und Herausforderungen der Stelle bieten. Hierbei liegt der Fokus auf einem offenen, gegenseitigen Kennenlernen mit der Führungskraft. +
Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Business Analyst Commercial Analytics (m/w/d) merken
(Senior) Business Analyst Commercial Analytics (m/w/d)

The Stepstone Group GmbH | 40213 Düsseldorf

Als (Senior) Business Analyst Commercial Analytics (m/w/d) bist du entscheidend für die Stärkung der Go-to-Market-Organisation. Du entwickelst effektive Analytics- und Reporting-Strukturen, die kommerzielle Entscheidungen unterstützen. Eigenständige Analysen von Sales- und Service-Daten helfen dir, Wachstums- und Effizienzpotenziale zu identifizieren. Durch die Optimierung von Dashboards und KPIs leitest du relevante Insights ab. Deine Handlungsempfehlungen sind essenziell für Sales- und Commercial-Teams. Du förderst datengetriebene Entscheidungen und sorgst für ein einheitliches Datenverständnis innerhalb aller Stakeholder. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) am Campus oder virtuell merken
Software Engineering (m/w/d) merken
Software Engineering (m/w/d)

SAE Institute Köln | 50667 Köln

Lehrinhalte (Auszüge des Lehrplans): PROGRAMMIERUNG GRUNDLAGEN; Software-Architektur, Datenstrukturen, Clean Code; SOFTWARE ENTWICKLUNG; Datenbanken, APIs, Docker, GIT, Cloud; PROGRAMMIERSPRACHEN; PHP, Java, C++, C#, Frameworks; TEAMWORK; Scrum, Agiles +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium BWL - Spezialisierung Artificial Intelligence (B.A.) am Campus oder virtuell merken
SIEM/SOAR Use Case / Playbook Expert (m/w/d) merken
SIEM/SOAR Use Case / Playbook Expert (m/w/d)

BWI GmbH | 53111 Bonn, Köln

Playbooks; Sie tragen bei der Optimierung der Prozesse im Bereich IT-Security Engineering & Automation bei und verantworten die Dokumentation und den Wissensaufbau; Verwalten von Use Cases im BWI-eigenen Use Case Management-Tool; Normalisierung von Logdaten +
Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamplayer:in Performance Marketing (all genders) merken
Teamplayer:in Performance Marketing (all genders)

FOND OF GmbH | 50667 Köln

Du übernimmst die Verantwortung für eine effiziente Budgetsteuerung, setzt automatisierte Regeln ein und triffst datenbasierte Entscheidungen, um unsere Performance gewinnorientiert zu maximieren; unter Einhaltung des Target ROAS. CHANNEL-MIX? +
Kantine | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Data Warehouse Analyst Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Beruf Data Warehouse Analyst in Leverkusen

Zwischen Silos und Datenfluten: Alltag und Anspruch als Data Warehouse Analyst in Leverkusen

Wer in Leverkusen als Data Warehouse Analyst antritt, landet irgendwo zwischen Hoffnungsträger und Feuerwehrmann. Klingt dramatisch? Ist es bisweilen auch. Unternehmen, die tradierte Fertigungsprozesse, Chemie-Riesen oder Versicherungen am Rhein beackern, wissen längst: Datenmengen verhalten sich wie der Rhein bei Hochwasser – ihre Bedeutung wird unterschätzt, bis der Keller vollgelaufen ist. Nicht alles, was im Raum Köln-Düsseldorf zu Business Intelligence zusammengeklöppelt wird, verdient diesen Titel. Und wehe, jemand ruft nach „Single Source of Truth“ – dann ist der IT-Grabenkampf spätestens eröffnet.


Was man tut: Analyse – Spagat zwischen Technik und Unternehmenslogik

Der Alltag eines Data Warehouse Analysts – glauben viele – sei ein monotones Bildschirm-Spektakel mit endlosem SQL-Geklimper. Ein Trugschluss. Tatsächlich tanzt man zwischen Teeküche (informelle Tratschbasis, sehr relevant) und Architekturmapping, zwischen ETL-Prozessen und Meetings mit angrenzender Controlling- oder Logistikabteilung. Kurz: Keiner baut Hierarchietabellen oder Dimensionen, ohne mit den Leuten gesprochen zu haben, deren KPIs nachts Albträume verursachen. In Leverkusen, wo Chemie, Mittelstand und Gesundheitswesen dicht zusammenrücken, ist die Herausforderung hoch: Manche Systeme stammen noch aus Zeiten, als das Internet als Modeerscheinung galt. Manchmal staune ich selbst, was hier der Definition von „Legacy“ standhält.


Anforderungen und Skills: Von Datenverständnis bis Kommunikationskunst

Wer glaubt, als Data Warehouse Analyst läuft alles nach Schema F, liegt schief. Klar – SQL, Datenmodellierung, ETL-Tools (Stichwort: Microsoft SSIS, Informatica, vielleicht auch neuere Cloud-Plattformen wie Snowflake) sind das Handwerkszeug. Aber das Fachliche sitzt tiefer: Geschäftsprozesse verstehen, Schnittstellen identifizieren, Datensilos knacken. Nickt die IT, muckt das Controlling – und anders herum. Ohne eine Prise Pragmatismus geht hier nichts. Was viele unterschätzen: Die wirklich guten Analysten sind Brückenbauer zwischen IT und Fachbereich – und manchmal auch Vermittler zwischen konkurrierenden Lagerfeuern im Großraumbüro.


Regionale Eigenheiten: Von Konzernlandschaft bis Mittelstandsdynamik

Leverkusen als Standort ist ein Sonderfall: Bayer ist der Elefant im Raum, drumherum ein Flickenteppich aus Zulieferern, Dienstleistern und IT-affinen Mittelständlern. Wer glaubt, Digitalisierung folgt hier dem Lehrbuch, irrt. Man muss sich drauf einstellen, dass Datenstrukturen teils seit Jahrzehnten gewachsen sind – uneindeutig, widersprüchlich, oft von Hand gepflegt. So kommt es, dass die Nachfrage nach Data-Warehouse-Analysten entgegen mancher Prognosen stabil bleibt. Im Gegenteil: Der regionale Arbeitsmarkt ist erstaunlich aufnahmefähig, sofern die eigene Lernbereitschaft stimmt. Remote-Optionen? Gewinnen an Boden, aber der persönliche Auftritt bleibt, zumindest hier, Gold wert. Die Kollegen wollen wissen, mit wem sie’s zu tun haben – schnöde Zoom-Avatare sind nicht alles.


Verdienst und Realität: Zwischen Erwartung und Ernüchterung

Beim Thema Gehalt sollte niemand blauäugig sein. Einstiegsgehälter in Leverkusen beginnen meist bei 3.700 € monatlich. Wer drei bis fünf Jahre Praxiserfahrung und Spezialwissen (zum Beispiel über Data Vault oder KI-gestützte Analytik) mitbringt, kann mit 4.200 € bis 5.000 € kalkulieren. In Einzelfällen, wenn man für Großprojekte Verantwortung trägt, sind 5.400 € und mehr drin. Aber, Hand aufs Herz: Die Latte liegt nicht nur bei Technik, sondern vor allem bei der Bereitschaft zur Verständigung – mit Abteilungen, die Daten als Störgeräusch empfinden. Wer sich darauf einlässt, wird nicht Millionär, aber landet in einem Beruf, der in Leverkusen (und drumherum) nachhaltig gebraucht wird.


Perspektiven: Ohne Neugier kein Wechsel – und keine Entwicklung

Manchmal, nach etlichen Stunden mit schräg gewachsenen Datenmodellen, fragt man sich, warum man das alles macht. Die Antwort ist ziemlich simpel (und doch hochkomplex): Es sind die kleinen Erfolge, wenn am Ende ein Bericht stimmt, ein Manager tatsächlich versteht, was da analysiert wurde, und sich Entscheidungen endlich an Fakten orientieren. Wer Einstieg oder Wechsel erwägt, braucht mehr als Codewissen: Neugier, Frustrationstoleranz und ein gewisses Faible für regionale Eigenheiten – das dürfte die besten Chancen bieten. Die nächsten Jahre? Bringen mehr Cloud, mehr Selbstbedienung, mehr Governance – und keine Langeweile. Versprochen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.