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Asphaltbauer Tübingen Jobs und Stellenangebote

17 Asphaltbauer Jobs in Tübingen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Asphaltbauer in Tübingen
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Ausbildung Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d) Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt 2026 merken
Straßenbauer:in (m/w/d) - Bezirksamt Wandsbek merken
Straßenbauer:in (m/w/d) - Bezirksamt Wandsbek

Bezirksamt Wandsbek | 69117 Heidelberg

Profil Erforderlichabgeschlossene Berufsausbildung als Steinsetzer:in, Straßenbauer:in, Pflaster:in oder Garten- und Landschaftsgärtner:in odereine abgeschlossene dreijährige handwerkliche Berufsausbildung mit konkretem Wegebaubezug Führerschein der Klassen +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Straßenbauer:in (m/w/d) merken
Straßenbauer:in (m/w/d)

Bezirksamt Wandsbek | 69117 Heidelberg

Profil Erforderlichabgeschlossene Berufsausbildung als Steinsetzer:in, Straßenbauer:in, Pflaster:in oder Garten- und Landschaftsgärtner:in odereine abgeschlossene dreijährige handwerkliche Berufsausbildung mit konkretem Wegebaubezug Führerschein der Klassen +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildender Tiefbaufacharbeiter (w/m/d) - Schwerpunkt Straßen-/Kanalbau merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter und Straßenbauer (m/w/d) merken
Auszubildender Straßenbauer (w/m/d) merken
Auszubildender Straßenbauer (w/m/d)

WOLFF & MÜLLER Unternehmensgruppe | Waldenburg (Württemberg)

Inklusive der ordentlichen Absicherung und des Ausbaggerns von Baugruben; Arbeite mit modernen Maschinen und Werkzeugen und entwickle deine technischen Fähigkeiten auf dem neuesten Stand; Stelle Fundamente her und fertige Oberflächen aus Beton oder Asphalt +
Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Straßenbauer (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung Straßenbauer (m/w/d) 2026

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG | Heidenheim an der Brenz

Dann bewirb dich jetzt für eine Ausbildung zum Straßenbauer (m/w/d) ab 01.09.2026! Das sind deine Aufgaben: Als Straßenbauer (m/w/d) lernst du alles über Erdarbeiten, Straßenbau und die Herstellung von Straßendecken. +
Urlaubsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter / Straßenbauer (m/w/d) merken
Mitarbeiterin für den Straßenunterhalt (M/W/D) merken
Mitarbeiterin für den Straßenunterhalt (M/W/D)

Technische Betriebe Stadt Konstanz | 78462 Konstanz

WIR ERWARTEN: Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenwärter In; Als Quereinsteiger In idealerweise eine abgeschlossene Berufsausbildung als Straßenbauer In oder in ähnlichen artverwandten Berufen; Mehrjährige Erfahrung im Wegebau, mit Baugeräten und +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Quereinstieg möglich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Straßenbauer (m/w/d) merken
Straßenbauer (m/w/d)

Stadt Geislingen an der Steige | 73312 Geislingen

Für unseren städtischen Bauhof suchen wir zur Verstärkung unseres Teams einen Straßenbauer (m/w/d), der zuverlässig und engagiert für die Straßen- und Gewässerunterhaltung tätig werden möchte. +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Beruf Asphaltbauer in Tübingen

Asphaltbauer in Tübingen: Zwischen Präzision, Wetterlaunen und persönlichen Zwischentönen

Wer morgens durch Tübingen stolpert – egal ob Richtung Altstadt oder irgendwo am Rand, wo die letzten Neubaugebiete dem alten Boden die Stirn bieten – der begegnet ihnen irgendwann: Asphaltbauer, ausgerüstet mit schwerem Gerät, Sicherheitsweste, kritischem Blick. Vieles am Beruf ist sichtbarer als bei anderen Handwerken. Der Lärm, der Geruch, die Hitze, manchmal auch der leise Unmut vorbeihastender Studierender – aber was viele unterschätzen: Die Arbeit selbst ist keine Fließbandroutine, sondern fordert Präzision, Fachwissen und all das, was sich irgendwo zwischen Geduld und robustem Pragmatismus verorten lässt.


Ich erinnere mich an meinen ersten Sommer auf dem Bauhof. Klar, vorher war’s bloß Theorie – Mischrezepte, Materialkunde, ein bisschen Bauphysik; wie viel davon hängenbleibt, wenn der erste Laster heißes Schwarz anrollt, steht auf einem anderen Blatt. Asphalteinbau in der Praxis? Weniger Formel, mehr Gefühl im rechten Moment. Temperaturschwankungen, Taktzeiten der Maschinen, Baustellenlogistik – das ist fast wie ein eigenes Organigramm der Widerstände. Gerade im Schwabenland. Von allen Seiten kommen Meinungen: Zu fest, zu locker, zu langsam. Und nein, ein Mittelmaß gibt’s selten.


Für Berufseinsteiger:innen hat Tübingen eine spezielle Note. Einerseits liefern laufende Infrastrukturprojekte – Straßen, Radwege, Nahverkehrserweiterungen – eine solide Auftragslage. Selbst wenn der Markt mal zäh läuft: Asphalt braucht es immer, zumal Kommunen und Bauträger hier selten lange fackeln, wenn’s um Erhalt oder Ausbau von Verkehrswegen geht. Andererseits trifft man auf einen erstaunlichen Generationenmix auf den Baustellen – viele ältere Kolleginnen und Kollegen, oft mit klaren Überzeugungen („Da ham’ wir früher anders g’macht“), aber auch eine auffällige Zahl jüngerer Leute, die nach ein paar Umwegen aus anderen Gewerken oder ganz ohne Umwege ins Team gerutscht sind. Wechselwillige aus anderen technischen Berufen merken schnell: Körperlich bleibt’s fordernd, geistig ebenso. Es ist eben mehr als Schaufel und Walze. Wer aus Langeweile kommt, bleibt selten lang.


Ja, es gibt auch die schillernden Versprechen. Der Verdienst? Hier scheiden sich die Geister, je nach Betrieb, Einsatzgebiet und Tarif. In Tübingen – mit seinem Mix aus größerem Mittelstand und Traditionsfirmen – sitzt man als Ausgebildete*r meist bei 2.800 € bis 3.300 €. Die Spreizung erklärt sich über Schichten, Zusatzaufgaben und manchmal auch Überstunden, die in heißen Sommern zum Alltag gehören. Klar, nach oben ist Luft – ein erfahrener Vorarbeiter kommt auch mal auf 3.600 € oder etwas mehr. Wer allerdings den reinen Lohn sucht, wird irgendwann feststellen: Das dicke Polster wächst selten aus dem warmen Asphalt.


Das Thema Wandel lässt sich kaum umkurven. Neue Maschinen, digitale Vermessung, Materialinnovationen – selbst hier, wo das Handwerk urwüchsig scheint, zieht die Technik unübersehbar ein. In Tübingen experimentieren manche Teams bereits mit Sensorik im Straßenbelag oder nutzen softwaregestützte Planungswerkzeuge. Ich gebe zu, gelegentlich steht man ratlos vor der ganzen Digitalisierung. Ist das jetzt wirklich ein Fortschritt zum besseren Einbau – oder nur der nächste Grundkurs auf irgendeiner Fortbildungsschiene? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Was jedenfalls klar ist: Wer länger im Spiel bleibt, kommt an Weiterbildung kaum vorbei. Die Region bietet regelmäßig Kurse, von Materialtechnik bis Arbeitssicherheit – muss man mögen, aber bringt was, nicht zuletzt für alle, die doch mal aufs Polieramt schielen.


Und nach all dem Fachlichen? Manchmal bleibt beim Feierabendbier die leise Erkenntnis: Asphaltbauer sind mehr als nur „die, die die Straßen flicken“. Im besten Fall beherrscht man einen Beruf, der sichtbar Wunden heilt – an Wegen, von denen andere profitieren. Nicht selten fragt man sich unterwegs: Wer ahnt schon, wie viel Feingefühl, Koordination und schlichtes Stehvermögen dahinterstecken? So gesehen ist der Asphalt nie bloß Untergrund, sondern irgendwo auch Spiegel – dessen, was man gemeinsam schafft. Und das, ganz ehrlich, bleibt vielleicht der eigentliche Reiz hier zwischen Neckarufer und Uniberg.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.