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Asphaltbauer Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

7 Asphaltbauer Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Asphaltbauer in Frankfurt am Main
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Ausbildung zum Asphaltbauer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Asphaltbauer (m/w/d)

August Ullrich GmbH | Elfershausen

Aufgaben: Fahrbahnen und Flächen aus Asphalt bauen und sanieren, von Autobahnen bis zu Flurwegen, Geh- und Radwegen, Parkplätzen und Kreisverkehrsplätzen. Qualifikation: Mind. Mittelschulabschluss, Temperaturbeständigkeit, körperliche Belastbarkeit, Teamfähigkeit und technisches Verständnis. Benefits: Hohe Ausbildungsvergütung ab dem ersten Ausbildungsjahr, 30 flexible Urlaubstage, jährlich ein tarifliches extra Monatseinkommen, Überstunden an Freitagen und Brückentagen abfeiern sowie kostenlose Physio- oder manuelle Therapie. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum Asphaltbauer (m/w/d) merken
Schülerpraktikum Asphaltbauer (m/w/d)

Eiffage Infra-Südwest GmbH | 55232 Alzey

Aufgaben: Arbeiten im Brücken- und Straßenbau, Verarbeiten von Gussasphalt- und Asphaltmastix sowie Abdichtungsarbeiten an Bauwerken. Qualifikation: Mögliche Weiterbildung durch Aneignen von Fachwissen; Weiterentwicklung in den Bereichen Baustoffe und Arbeitsverfahren sowie zu Polier, Techniker oder Studium/Bachelorabschluss. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

Baugewerbe/-industrie Karriere | 68159 Mannheim

Aufgaben: Verkehrsflächen mit Asphalt, Beton oder Pflaster gestalten, Versorgungs- und Entsorgungssysteme verlegen, Baupläne digital und analog lesen und anwenden sowie moderne Baumaschinen, innovative Materialien und Methoden kennenlernen. Qualifikation: Lust auf körperliche Arbeit draußen, Geschicklichkeit und genaues Arbeiten. Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 01.09.2027; Standorte Rastatt, Ettlingen und Baiersbronn. Unternehmen: REIF baut seit 1930 Bauwerke für die Fortbewegung. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Gleisbauer (gn*) merken
Ausbildung zum Gleisbauer (gn*)

W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH | 57072 Siegen

Aufgaben: Gleise, Weichen und Kreuzungen neu bauen oder instand setzen; Arbeit auf Strecken, in Bahnhöfen und Industriebetrieben, oft auch mit Beton, Asphalt, Rohren und Kabeln. Qualifikation: Ausbildung zum Gleisbauer. Bedingungen: 3 Jahre Ausbildung im Betrieb, in Berufsschulen in Siegen und Essen sowie in überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Siegen und Oberhausen; nach 2 Jahren Abschluss zum Tiefbaufacharbeiter, im 3. Jahr Spezialisierung zum Gleisbauer. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

REIF Bauunternehmung GmbH & Co. KG | 76437 Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

Starte deine Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) am 01.09.2027 in Rastatt, Ettlingen oder Baiersbronn! Bei REIF gestaltest du die Infrastruktur der Zukunft und schaffst nachhaltige Werte. Seit 1930 prägen unsere Bauwerke das Landschaftsbild und sichern die Mobilität. Lerne, Verkehrsflächen mit Asphalt, Beton oder Pflaster zu gestalten und lerne moderne Technologien kennen. In dieser praxisnahen Ausbildung erhältst du Einblicke in die Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Wenn du Freude an körperlicher Arbeit im Freien hast und ein Gespür für Details mitbringst, dann bewirb dich jetzt! ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bohrgeräteführer in der Geotechnik (m/w/d) merken
Bohrgeräteführer in der Geotechnik (m/w/d)

Bodenmechanisches Labor Gumm Inh. Werner Volker Gumm | Frankfurt am Main

Für die Tätigkeit als Bohrgeräteführer im Bereich Baugrunderkundung/Spezialtiefbau sind eine abgeschlossene Ausbildung als Bohrgeräteführer, Brunnenbauer oder eine vergleichbare Qualifikation sowie Montagebereitschaft (fast ausschließlich) gefragt. Berufserfahrung ist vorteilhaft; Quereinsteiger können oft eingearbeitet werden. Voraussetzung ist eine Fahrerlaubnis, mindestens Klasse B; C/CE für Lkw ist wünschenswert. Wichtig sind technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit für Arbeiten im Freien und auf Baustellen sowie Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine präzise Arbeitsweise. Geboten werden Abwechslungsreichtum, Gestaltungsspielräume, ein offenes Betriebsklima und ein sympathisches, hochmotiviertes Team. Hinzu kommen Fort- und Weiterbildungen, Mitarbeiterrabatte, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und vermögenswirksame Leistungen. ‒ +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum zum/zur Straßenbauer/in (m/w/d) merken
Schülerpraktikum zum/zur Straßenbauer/in (m/w/d)

Stadt Würzburg | 97070 Würzburg

Aufgaben: Neubau, Sanierung und Instandsetzung von Straßen, Wegen und Verkehrsflächen; Pflaster- und Plattenflächen herstellen, Asphaltierungsarbeiten von Hand und maschinell, Randeinfassungen und Entwässerungsrinnen setzen, Absicherungsarbeiten sowie Treppenanlagen sanieren und instand halten. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Asphaltbauer in Frankfurt am Main

Asphaltbauer in Frankfurt am Main – Zwischen Lärm, Staub und einem Hauch von Stolz

Wer in Frankfurt am Main die Straßen betritt – also nicht als Tourist, sondern mit dem Blick für Risse, Flicken, Kurven und Kanten –, merkt schnell: Asphalt ist hier Alltag, Kampfzone und Visitenkarte zugleich. Entweder steppt der Verkehr, der Bagger oder die Baustellen-Ampel. Für einen Asphaltbauer bedeutet das: Mit deren Händen entscheidet sich, ob der Feierabendverkehr über Schlaglöcher rumpelt oder geschmeidig dahinrollt. Klingt vielleicht etwas pathetisch. Aber ehrlich – manchmal, an einem heißen Nachmittag auf der Baustelle, kratzt einen genau dieser Gedanke durch den Schweiß am Auge: Ohne uns bleibt die Stadt stehen.


Was den Beruf ausmacht – und was er abverlangt

Asphaltbauer in Frankfurt, das ist kein Schreibtischjob für Genießer. Keine schnelle Nummer, bei der man zum Feierabend glatt aussieht wie am Morgen. Wer morgens in die Kolonne steigt, weiß: Heute wird es laut. Nachverdichtung, Walzengetöse, Bitumendampf. Der Tag startet früh. Ab sieben wuchtet man Material, justiert Bohlen, prüft Temperaturen, koordiniert Hubschrauber aus Witzen, weil schon wieder ein Laster kreuz und quer steht (gefühlt jedenfalls). Fachlich bedeutet das: Materialkunde, Maschinengefühl, so was wie Aufmerksamkeit für Temperaturunterschiede im Minutentakt.

Was viele unterschätzen: Asphaltbau hat was von Team-Performance. Da steht keiner für sich. Einer zieht die Plane ab, der Nächste steuert den Fertiger, jemand mischt die Übergangsbereiche. Für Berufseinsteiger werden die ersten Wochen zur Entzauberung: Da riecht der erste Quadratmeter Asphalt weniger nach Zukunft – mehr nach Ernstfall. Doch mit der Zeit (gönn dir ein bisschen Geduld!), wächst so was wie Routine, klar – aber auch Stolz. Kaum eine Ampelkreuzung in Frankfurt, bei der du nicht später denken wirst: "Das habe ich geebnet."


Geld, Sicherheit – und das große Frankfurter Fragezeichen

Jetzt mal ehrlich: Für Geld allein schleppt sich niemand bei 35 Grad Hitze mit dem Stampfer übers Pflaster. Aber irgendwie muss die Miete bezahlt werden. Einstiegsgehälter schwanken regional, aber in Frankfurt landet man meistens zwischen 2.700 € und 3.000 €. Mit Berufserfahrung, gewerkschaftlicher Regelung und etwas Geschick beim Verhandeln, sind regelmäßig 3.200 € bis 3.600 € drin – verlässliche Tarifverträge inklusive. Okay, Luxus ist das nicht, aber im Vergleich zu anderen Handwerksjobs in der Stadt definitiv konkurrenzfähig. Wer die Meisterschule dranhängt oder in größeren Projekten Verantwortung übernimmt, dem öffnen sich zumindest mehr Türen im Bereich der Bauleitung oder Materialprüfung.

Was bleibt: Frankfurt ist teuer. Das weiß jeder, der ein WG-Zimmer sucht oder mit der Familie an den Stadtrand zieht und trotzdem pünktlich auf der Baustelle stehen muss. Dafür gilt: Wer im Asphaltbau Fuß fasst, braucht keine Angst vor Auftragsflauten zu haben. Jede Großstadt wächst, Frankfurt noch ein bisschen schneller – und genau das spielt denen in die Karten, die zupacken können. Der Sanierungsstau ist gewaltig. Sogar die Stimmen in der Stadtverwaltung wissen: Ohne Asphaltbauer läuft hier nichts. Oder besser gesagt – fährt niemand.


Technik, Wandel, Perspektive: Asphaltbau 2024 ist kein Fossil

Klar, Asphalt bleibt erst mal Asphalt – aus Stein, Bindemittel und viel Hitze. Aber krass: Wie viel Technik zwischen Kelle und Walze steckt, hat mich selbst überrascht, als ich neu dabei war. Mischanlagen mit computergesteuerter Temperaturregulierung, Sensorik am Fertiger, GPS-gesteuerte Doku – das alles ist längst Alltag. Die Digitalisierung macht auch vor Frankfurt und dem Asphaltbauerteam nicht halt. Wer offen ist für Technik, schlägt aus der Komfortzone Profit. Gute Chefs setzen auf Fortbildungen, viele Bauunternehmen investieren in Weiterbildung für Spezialmischungen, Klimaschutz-Asphalte oder smarte Baustellenkoordination.

Ich erlebe es immer öfter, dass Berufskollegen ihren Horizont erweitern – mobile Heißreparatur, neue Asphaltarten für die Innenstadt, Kooperationen mit Recyclinghöfen. Auch das ist Asphaltbau 2024: nicht stehenbleiben, wenn die Straße fertig ist.


Fazit? Es gibt keins. Nur den Alltag zwischen Null und Hundert

Eines muss jeder wissen, der in Frankfurt Asphaltbauer werden will – egal ob Frischling, gestandener Fachmann oder Suchende mit Wechselgedanken: Die Arbeit ist fordernd, manchmal nervenzerfetzend, meistens laut. Doch selten langweilig. Zwischen Hektik und Handwerk, Dreck und digitaler Innovation versteckt sich manchmal sogar ein bisschen Poesie: der erste Dampf am kalten Januar-Morgen, das zufriedene Schulterklopfen nach 200 frisch verdichteten Metern. Wer das zu schätzen lernt, findet im Asphaltbau mehr als einen Job. Vielleicht sogar eine Art von Heimat – mitten zwischen Türmen, Trams und Taunusblick. Denn irgendjemand muss sie ja bauen, die Wege, die uns verbinden.