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Asphaltbauer Tübingen Jobs und Stellenangebote

6 Asphaltbauer Jobs in Tübingen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Asphaltbauer in Tübingen
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Ausbildung im Straßen- und Tiefbau merken
Ausbildung im Straßen- und Tiefbau

J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG | 72488 Sigmaringen

Aufgaben: Straßenbau in seiner gesamten Bandbreite, Platten legen und Asphaltieren, Erd- und Tiefbauarbeiten sowie Pflastern; Arbeiten mit Laser- und GPS-Steuerungen oder tachymetrischen Vermessungsstationen. Unternehmen: Firmengruppe STORZ ist auf Straßen- und Tiefbau, Kanalbau, Umwelttechnik und Baustoffproduktion spezialisiert; fast 50 Azubis und rund 800 Kolleginnen und Kollegen an sieben Standorten im Süden Deutschlands. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Walzenfahrer Asphalteinbau (m/w/d) merken
Walzenfahrer Asphalteinbau (m/w/d)

J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG | 78166 Donaueschingen

Aufgaben: Berufstypische Arbeiten beim maschinellen und händischen Asphalteinbau; Fahren und Bedienen von Klein- und Großasphaltwalzen; Kleinstreparaturen und Wartung. Qualifikation: Abgeschlossene Berufsausbildung zum Straßenbauer, Baugeräteführer oder vergleichbare Ausbildung; mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in der Baubranche; gültige Fahrerlaubnis der Klasse B; Einsatzbereitschaft, Teamgeist, selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise sowie Flexibilität. Benefits: Interessanter und sicherer Arbeitsplatz; kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der der Mitarbeiter als Mensch im Mittelpunkt steht; Familienunternehmenswerte und Bodenständigkeit treffen auf Baustellen-Hightech und Innovationsgeist. ‒ +
Parkplatz | Gutes Betriebsklima | Jobrad | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildungsleiter (m/w/d) merken
Ausbildungsleiter (m/w/d)

JOSEF HEBEL GmbH & Co. KG Bauunternehmung | 72070 Memmingen bei Ulm

Wir suchen einen routinierten MS Office-Anwender mit Erfahrung in HR- und Organisationssystemen, der jungen Menschen bei ihrer Entwicklung hilft. Ideale Kandidaten bringen starke Kommunikationsfähigkeiten, Einfühlungsvermögen und Konfliktlösungsfähigkeiten mit. Ein hohes Maß an Organisationsgeschick sowie eine strukturierte Arbeitsweise sind erforderlich. Bei uns erwarten Sie 30 Urlaubstage, Urlaubsgeld und eine unbefristete Anstellung mit pünktlicher Bezahlung. 82 % unserer Mitarbeiter:innen empfehlen uns als Arbeitgeber. Profitieren Sie von individuellen Weiterbildungen, Teamevents und flexiblen Arbeitszeiten, um Ihr Potenzial voll auszuschöpfen. ‒ +
Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

REIF Bauunternehmung GmbH & Co. KG | 76437 Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

Starte deine Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) am 01.09.2027 in Rastatt, Ettlingen oder Baiersbronn! Bei REIF gestaltest du die Infrastruktur der Zukunft und schaffst nachhaltige Werte. Seit 1930 prägen unsere Bauwerke das Landschaftsbild und sichern die Mobilität. Lerne, Verkehrsflächen mit Asphalt, Beton oder Pflaster zu gestalten und lerne moderne Technologien kennen. In dieser praxisnahen Ausbildung erhältst du Einblicke in die Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Wenn du Freude an körperlicher Arbeit im Freien hast und ein Gespür für Details mitbringst, dann bewirb dich jetzt! ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft in der Bauaufsicht (w/m/d) merken
Fachkraft in der Bauaufsicht (w/m/d)

Regierungspräsidium Tübingen | Reutlingen

Das Regierungspräsidium Tübingen sucht im Baureferat Nord (Referat 47.1) am Standort Reutlingen eine Fachkraft in der Bauaufsicht (w/m/d) in Teilzeit (50%), befristet bis zum 31.12.2028 (Kennziffer 26095). Die Position umfasst Tätigkeiten in der Bauabwicklung von Straßen, Radwegen und Ingenieurbauten. Dabei sind Sie für die Mitwirkung bei Bauvorbereitung, Ausschreibung und Vergabe verantwortlich. Zudem überwachen Sie die örtlichen Bauprojekte, inklusive Neubau- und Erhaltungsmaßnahmen. Das Referat betreut die Landkreise Reutlingen, Tübingen sowie den Zollernalbkreis. Weitere Informationen zum Regierungspräsidium Tübingen finden Sie auf unserer Website. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baugeräteführer - Tiefbau / Kabelleitungsbau (m/w/d) merken
Baugeräteführer - Tiefbau / Kabelleitungsbau (m/w/d)

SWARCO V.S.M. GmbH | Denkendorf

Sind Sie Tiefbauer:in, Straßenbauer:in oder Baugeräteführer:in? Auch Quereinsteiger:in sind willkommen! Sie sollten mindestens zwei Jahre Erfahrung mit Baumaschinen wie Baggern und Radladern mitbringen. Ein Führerschein der Klasse B/BE ist erforderlich, idealerweise auch C1E/CE, den wir gerne unterstützen. Zuverlässigkeit und eine verantwortungsbewusste Arbeitsweise sind für uns entscheidend. Freuen Sie sich auf eine faire Vergütung, Zuschläge, die Übernahme von Übernachtungskosten und eine Verpflegungspauschale von 28 Euro pro Nacht. ‒ +
Quereinstieg möglich | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Beruf Asphaltbauer in Tübingen

Asphaltbauer in Tübingen: Zwischen Präzision, Wetterlaunen und persönlichen Zwischentönen

Wer morgens durch Tübingen stolpert – egal ob Richtung Altstadt oder irgendwo am Rand, wo die letzten Neubaugebiete dem alten Boden die Stirn bieten – der begegnet ihnen irgendwann: Asphaltbauer, ausgerüstet mit schwerem Gerät, Sicherheitsweste, kritischem Blick. Vieles am Beruf ist sichtbarer als bei anderen Handwerken. Der Lärm, der Geruch, die Hitze, manchmal auch der leise Unmut vorbeihastender Studierender – aber was viele unterschätzen: Die Arbeit selbst ist keine Fließbandroutine, sondern fordert Präzision, Fachwissen und all das, was sich irgendwo zwischen Geduld und robustem Pragmatismus verorten lässt.


Ich erinnere mich an meinen ersten Sommer auf dem Bauhof. Klar, vorher war’s bloß Theorie – Mischrezepte, Materialkunde, ein bisschen Bauphysik; wie viel davon hängenbleibt, wenn der erste Laster heißes Schwarz anrollt, steht auf einem anderen Blatt. Asphalteinbau in der Praxis? Weniger Formel, mehr Gefühl im rechten Moment. Temperaturschwankungen, Taktzeiten der Maschinen, Baustellenlogistik – das ist fast wie ein eigenes Organigramm der Widerstände. Gerade im Schwabenland. Von allen Seiten kommen Meinungen: Zu fest, zu locker, zu langsam. Und nein, ein Mittelmaß gibt’s selten.


Für Berufseinsteiger:innen hat Tübingen eine spezielle Note. Einerseits liefern laufende Infrastrukturprojekte – Straßen, Radwege, Nahverkehrserweiterungen – eine solide Auftragslage. Selbst wenn der Markt mal zäh läuft: Asphalt braucht es immer, zumal Kommunen und Bauträger hier selten lange fackeln, wenn’s um Erhalt oder Ausbau von Verkehrswegen geht. Andererseits trifft man auf einen erstaunlichen Generationenmix auf den Baustellen – viele ältere Kolleginnen und Kollegen, oft mit klaren Überzeugungen („Da ham’ wir früher anders g’macht“), aber auch eine auffällige Zahl jüngerer Leute, die nach ein paar Umwegen aus anderen Gewerken oder ganz ohne Umwege ins Team gerutscht sind. Wechselwillige aus anderen technischen Berufen merken schnell: Körperlich bleibt’s fordernd, geistig ebenso. Es ist eben mehr als Schaufel und Walze. Wer aus Langeweile kommt, bleibt selten lang.


Ja, es gibt auch die schillernden Versprechen. Der Verdienst? Hier scheiden sich die Geister, je nach Betrieb, Einsatzgebiet und Tarif. In Tübingen – mit seinem Mix aus größerem Mittelstand und Traditionsfirmen – sitzt man als Ausgebildete*r meist bei 2.800 € bis 3.300 €. Die Spreizung erklärt sich über Schichten, Zusatzaufgaben und manchmal auch Überstunden, die in heißen Sommern zum Alltag gehören. Klar, nach oben ist Luft – ein erfahrener Vorarbeiter kommt auch mal auf 3.600 € oder etwas mehr. Wer allerdings den reinen Lohn sucht, wird irgendwann feststellen: Das dicke Polster wächst selten aus dem warmen Asphalt.


Das Thema Wandel lässt sich kaum umkurven. Neue Maschinen, digitale Vermessung, Materialinnovationen – selbst hier, wo das Handwerk urwüchsig scheint, zieht die Technik unübersehbar ein. In Tübingen experimentieren manche Teams bereits mit Sensorik im Straßenbelag oder nutzen softwaregestützte Planungswerkzeuge. Ich gebe zu, gelegentlich steht man ratlos vor der ganzen Digitalisierung. Ist das jetzt wirklich ein Fortschritt zum besseren Einbau – oder nur der nächste Grundkurs auf irgendeiner Fortbildungsschiene? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Was jedenfalls klar ist: Wer länger im Spiel bleibt, kommt an Weiterbildung kaum vorbei. Die Region bietet regelmäßig Kurse, von Materialtechnik bis Arbeitssicherheit – muss man mögen, aber bringt was, nicht zuletzt für alle, die doch mal aufs Polieramt schielen.


Und nach all dem Fachlichen? Manchmal bleibt beim Feierabendbier die leise Erkenntnis: Asphaltbauer sind mehr als nur „die, die die Straßen flicken“. Im besten Fall beherrscht man einen Beruf, der sichtbar Wunden heilt – an Wegen, von denen andere profitieren. Nicht selten fragt man sich unterwegs: Wer ahnt schon, wie viel Feingefühl, Koordination und schlichtes Stehvermögen dahinterstecken? So gesehen ist der Asphalt nie bloß Untergrund, sondern irgendwo auch Spiegel – dessen, was man gemeinsam schafft. Und das, ganz ehrlich, bleibt vielleicht der eigentliche Reiz hier zwischen Neckarufer und Uniberg.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.