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Asphaltbauer Heidelberg Jobs und Stellenangebote

6 Asphaltbauer Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Asphaltbauer in Heidelberg
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Schülerpraktikum Asphaltbauer (m/w/d) merken
Schülerpraktikum Asphaltbauer (m/w/d)

Eiffage Infra-Südwest GmbH | 55232 Alzey

Aufgaben: Arbeiten im Brücken- und Straßenbau, Verarbeiten von Gussasphalt- und Asphaltmastix sowie Abdichtungsarbeiten an Bauwerken. Qualifikation: Mögliche Weiterbildung durch Aneignen von Fachwissen; Weiterentwicklung in den Bereichen Baustoffe und Arbeitsverfahren sowie zu Polier, Techniker oder Studium/Bachelorabschluss. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

Baugewerbe/-industrie Karriere | 68159 Mannheim

Aufgaben: Verkehrsflächen mit Asphalt, Beton oder Pflaster gestalten, Versorgungs- und Entsorgungssysteme verlegen, Baupläne digital und analog lesen und anwenden sowie moderne Baumaschinen, innovative Materialien und Methoden kennenlernen. Qualifikation: Lust auf körperliche Arbeit draußen, Geschicklichkeit und genaues Arbeiten. Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 01.09.2027; Standorte Rastatt, Ettlingen und Baiersbronn. Unternehmen: REIF baut seit 1930 Bauwerke für die Fortbewegung. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) - Beginn 01.09.2027, Standorte Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

REIF Bauunternehmung GmbH & Co. KG | 76437 Rastatt, Ettlingen, Mannheim, Baiersbronn

Starte deine Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter/Straßenbauer (m/w/d) am 01.09.2027 in Rastatt, Ettlingen oder Baiersbronn! Bei REIF gestaltest du die Infrastruktur der Zukunft und schaffst nachhaltige Werte. Seit 1930 prägen unsere Bauwerke das Landschaftsbild und sichern die Mobilität. Lerne, Verkehrsflächen mit Asphalt, Beton oder Pflaster zu gestalten und lerne moderne Technologien kennen. In dieser praxisnahen Ausbildung erhältst du Einblicke in die Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Wenn du Freude an körperlicher Arbeit im Freien hast und ein Gespür für Details mitbringst, dann bewirb dich jetzt! ‒ +
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Bohrgeräteführer in der Geotechnik (m/w/d) merken
Bohrgeräteführer in der Geotechnik (m/w/d)

Bodenmechanisches Labor Gumm Inh. Werner Volker Gumm | 69117 Laufersweiler, Frankfurt am Main

Für die Tätigkeit als Bohrgeräteführer im Bereich Baugrunderkundung/Spezialtiefbau sind eine abgeschlossene Ausbildung als Bohrgeräteführer, Brunnenbauer oder eine vergleichbare Qualifikation sowie Montagebereitschaft (fast ausschließlich) gefragt. Berufserfahrung ist vorteilhaft; Quereinsteiger können oft eingearbeitet werden. Voraussetzung ist eine Fahrerlaubnis, mindestens Klasse B; C/CE für Lkw ist wünschenswert. Wichtig sind technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit für Arbeiten im Freien und auf Baustellen sowie Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine präzise Arbeitsweise. Geboten werden Abwechslungsreichtum, Gestaltungsspielräume, ein offenes Betriebsklima und ein sympathisches, hochmotiviertes Team. Hinzu kommen Fort- und Weiterbildungen, Mitarbeiterrabatte, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und vermögenswirksame Leistungen. ‒ +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baugeräteführer - Tiefbau / Kabelleitungsbau (m/w/d) merken
Baugeräteführer - Tiefbau / Kabelleitungsbau (m/w/d)

SWARCO V.S.M. GmbH | Denkendorf

Sind Sie Tiefbauer:in, Straßenbauer:in oder Baugeräteführer:in? Auch Quereinsteiger:in sind willkommen! Sie sollten mindestens zwei Jahre Erfahrung mit Baumaschinen wie Baggern und Radladern mitbringen. Ein Führerschein der Klasse B/BE ist erforderlich, idealerweise auch C1E/CE, den wir gerne unterstützen. Zuverlässigkeit und eine verantwortungsbewusste Arbeitsweise sind für uns entscheidend. Freuen Sie sich auf eine faire Vergütung, Zuschläge, die Übernahme von Übernachtungskosten und eine Verpflegungspauschale von 28 Euro pro Nacht. ‒ +
Quereinstieg möglich | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum zum/zur Straßenbauer/in (m/w/d) merken
Schülerpraktikum zum/zur Straßenbauer/in (m/w/d)

Stadt Würzburg | 97070 Würzburg

Aufgaben: Neubau, Sanierung und Instandsetzung von Straßen, Wegen und Verkehrsflächen; Pflaster- und Plattenflächen herstellen, Asphaltierungsarbeiten von Hand und maschinell, Randeinfassungen und Entwässerungsrinnen setzen, Absicherungsarbeiten sowie Treppenanlagen sanieren und instand halten. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Asphaltbauer in Heidelberg

Asphaltbau in Heidelberg – ein Beruf zwischen Baggerlärm und Stadtgeschichte

Früh am Morgen. Noch bevor der Verkehr durch die Heidelberger Straßen zu rauschen beginnt, brummt irgendwo ein Straßenfertiger auf, während der schwere Geruch von Bitumen in der Luft liegt. Manche rümpfen die Nase, doch für Asphaltbauer ist das Alltag. Wer hier, zwischen Neckarvororten und Altstadthang, anpackt, erlebt die Stadt aus einer Perspektive, die sich kaum einer vorstellen kann. Oder will. Das ist keine Beschwerde – eher eine ironische Feststellung, denn Hand aufs Herz: Wie viele Kinder träumen schon davon, Asphaltbauer zu werden? Trotz der mobilen Maschinen, trotz der hitzigen Pavement-Action? Wohl selten Gesprächsstoff auf Grundschulfesten. Und trotzdem – bringt einen nicht gerade diese Mischung aus Vergangenheit und Verkehrsvision ums Eck?


Die Straßen sind lebendig – und ziemlich herausfordernd

Die romantische Vorstellung? Pflasternde Muskelpakete, die im Hochsommer in glühender Hitze den Asphalt in perfekte Bahnen ziehen. Die Realität hebt (wie immer) den Zeigefinger: Ja, Maschinen dominieren heute vieles, aber Präzision ist Handarbeit geblieben. Mithilfe von Einbaugeräten, Walzen, Nivellierlasern und allerhand Messgerät entsteht der Fahrbahnteppich, der später Lastwagen, Staus, Frost und sommerlicher Hitze trotzen soll. Und hier in Heidelberg? Keine langweiligen, schnurgeraden Bänder wie auf der Autobahn. Sondern Altstadtkurven, Buckelpisten, provisorische Absperrungen, archäologische Überraschungen – und gelegentlich ein Fußgänger, der unbedingt mit dem Rad vorbeihuschen muss.


Wer sich schmutzig macht, verdient Respekt – und mehr als Anerkennung

Wenn jemand behauptet, die Arbeit wäre „unschön“ oder „zu hart“ – dann wahrscheinlich, weil sie nie zwei Tage auf einer Sanierungsbaustelle standen. Natürlich, Asphalt ist kein Marmor und der Mix aus Lärm, Dreck, Zeitdruck – das schluckt nicht jeder einfach so weg. Aber was viele unterschätzen: Wer sich für den Job entscheidet, bringt nicht nur Know-how, sondern Nerven wie Drahtseile mit. Der Lohn? Immerhin. In Heidelberg bewegt sich das Einstiegsgehalt meist zwischen 2.800 € und 3.400 €. Mit Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen oder Verantwortung sind bis zu 3.700 € realistisch, hin und wieder sogar mehr. Manche sagen, das sei zu wenig für Schichtdienst, Wetterkapriolen und Baulärm. Aber die Sache hat zwei Seiten – wer einen sicheren, vielseitigen Beruf sucht, wird hier selten reingelegt.


Stadt im Wandel – und die Sache mit dem nachhaltigen Asphalt

Was Heidelberg von anderen Revier-Baustellen unterscheidet, läuft oft im Hintergrund: Der ehrgeizige kommunale Klimaplan, die vielen Verkehrsberuhigungsprojekte – und plötzlich ist Asphalt nicht gleich Asphalt. Recyclingmaterialien, CO₂-reduzierte Mischverfahren, viel Papierkrieg mit Umweltschutz, viele Gespräche mit nervösen Anwohnern. Und nur nebenbei: Wer hier auf Zukunft setzt, muss offen für Innovationen sein. Noch vor zehn Jahren hätte niemand geglaubt, dass moderne Sensorik und digitale Baustellenplanung bis zur Bauwiese vorrücken. Heute? Alltag. Irgendwann, so mein Verdacht, packen wir auch selbstfahrende Walzen aus.


Was bleibt zwischen Staub, Stolz und Stechuhr?

Kein Beruf für Leute mit Fernweh nach Büroklima, so viel steht fest. Manche Tage ziehen sich wie Kaugummi, andere fliegen vorbei. Aber der Clou – Asphaltbauer in Heidelberg gestalten Geschichte auf ihre Weise mit. Die großen und kleinen Straßen, die sich durch die Stadt winden, sind am Ende wie ein unausgesprochenes Tagebuch für alle, die sie nutzen. Sicher, nicht jeder Moment glänzt. Aber am Feierabend, wenn der letzte Streifen frisch gelegter Asphalt in der Abendsonne glimmt – dann weiß man, man hat etwas hinterlassen. Wer also in diesen Beruf einsteigt, bekommt nicht nur Schmutz an die Hände, sondern auch einen Platz in der Alltagsgeschichte dieser Stadt. Klingt kitschig, ist aber manchmal wirklich so. Nur drüber reden, das tut halt kaum einer.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.