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Asphaltbauer Tübingen Jobs und Stellenangebote

13 Asphaltbauer Jobs in Tübingen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Asphaltbauer in Tübingen
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Asphaltbauer / Straßenbauer / Baufacharbeiter (m/w/d) merken
Asphaltbauer / Straßenbauer / Baufacharbeiter (m/w/d)

HEIM-Gruppe | 77871 Ulm

Du suchst eine neue Herausforderung als Asphaltbauer oder Straßenbauer (m/w/d)? Wir bieten attraktive Quereinsteiger-Möglichkeiten in einem motivierten Team! Deine Aufgaben umfassen Asphalt- und Straßenbauarbeiten, den maschinellen Einbau von Asphalt sowie die Instandhaltung von Straßen und Wegen. Wichtig sind uns Teamgeist und Zuverlässigkeit; technisches Verständnis ist von Vorteil. Auch ohne Erfahrung im Straßenbau bist du bei uns herzlich willkommen – eine umfassende Einarbeitung wird garantiert. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere im Tief- und Straßenbau! +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Corporate Benefit HEIM-Gruppe | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d) Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt 2026 merken
Ausbildung Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d) Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt 2026 merken
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter und Straßenbauer (m/w/d) merken
Auszubildender Tiefbaufacharbeiter (w/m/d) merken
Auszubildender Tiefbaufacharbeiter (w/m/d)

WOLFF & MÜLLER Unternehmensgruppe | 74653 Künzelsau

Vertiefe nach zwei Jahren dein Wissen und hänge ein Jahr dran, um offizieller Straßen- oder Kanalbauer zu werden. Bereite Baustellen vor: Sichere Baugruben, baggere aus und errichte Fundamente. Arbeite mit modernen Maschinen und Werkzeugen. +
Aufstiegsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiterin für den Straßenunterhalt (M/W/D) merken
Mitarbeiterin für den Straßenunterhalt (M/W/D)

Technische Betriebe Stadt Konstanz | 78462 Konstanz

WIR ERWARTEN: Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenwärter In; Als Quereinsteiger In idealerweise eine abgeschlossene Berufsausbildung als Straßenbauer In oder in ähnlichen artverwandten Berufen; Mehrjährige Erfahrung im Wegebau, mit Baugeräten und +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Quereinstieg möglich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Walzenfahrer:in (m/w/d) – Tarifl. Vergütung + Bonus - NEU! merken
Walzenfahrer:in (m/w/d) – Tarifl. Vergütung + Bonus - NEU!

STRABAG GmbH, Direktion Baden-Württemberg, Bereich Langenargen | Biberach an der Riß

Jetzt suchen wir Mitarbeiter (m/w/d) aus den Bereichen: Walzenfahrer (m/w/d), Maschinenführer (m/w/d), Asphaltierer (m/w/d), Baugeräteführer (m/w/d), Straßenbauer (m/w/d), Tiefbaufacharbeiter (m/w/d); Hier gehts direkt zur Schnellbewerbung. +
Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Quereinstieg möglich | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharbeiter:in (m/w/d) regionaler Asphalteinbau - NEU! merken
Facharbeiter:in (m/w/d) regionaler Asphalteinbau - NEU!

STRABAG GmbH, Direktion Baden-Württemberg, Bereich Freudenstadt | 72250 Freudenstadt

Jetzt suchen wir Mitarbeiter (m/w/d) aus den Bereichen: Asphalteinbauer:in (m/w/d), Straßenbauer:in (m/w/d), Tiefbaufacharbeiter:in (m/w/d), Baumaschinenführer:in (m/w/d), Bauwerker:in (m/w/d), Quereinsteiger:in Bau (m/w/d); Hier gehts direkt zur Schnellbewerbung +
Gutes Betriebsklima | Quereinstieg möglich | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) merken
Ausbildung Straßenbauer (m/w/d) inkl. Fachhochschulreife 2026 merken
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Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Asphaltbauer Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Beruf Asphaltbauer in Tübingen

Asphaltbauer in Tübingen: Zwischen Präzision, Wetterlaunen und persönlichen Zwischentönen

Wer morgens durch Tübingen stolpert – egal ob Richtung Altstadt oder irgendwo am Rand, wo die letzten Neubaugebiete dem alten Boden die Stirn bieten – der begegnet ihnen irgendwann: Asphaltbauer, ausgerüstet mit schwerem Gerät, Sicherheitsweste, kritischem Blick. Vieles am Beruf ist sichtbarer als bei anderen Handwerken. Der Lärm, der Geruch, die Hitze, manchmal auch der leise Unmut vorbeihastender Studierender – aber was viele unterschätzen: Die Arbeit selbst ist keine Fließbandroutine, sondern fordert Präzision, Fachwissen und all das, was sich irgendwo zwischen Geduld und robustem Pragmatismus verorten lässt.


Ich erinnere mich an meinen ersten Sommer auf dem Bauhof. Klar, vorher war’s bloß Theorie – Mischrezepte, Materialkunde, ein bisschen Bauphysik; wie viel davon hängenbleibt, wenn der erste Laster heißes Schwarz anrollt, steht auf einem anderen Blatt. Asphalteinbau in der Praxis? Weniger Formel, mehr Gefühl im rechten Moment. Temperaturschwankungen, Taktzeiten der Maschinen, Baustellenlogistik – das ist fast wie ein eigenes Organigramm der Widerstände. Gerade im Schwabenland. Von allen Seiten kommen Meinungen: Zu fest, zu locker, zu langsam. Und nein, ein Mittelmaß gibt’s selten.


Für Berufseinsteiger:innen hat Tübingen eine spezielle Note. Einerseits liefern laufende Infrastrukturprojekte – Straßen, Radwege, Nahverkehrserweiterungen – eine solide Auftragslage. Selbst wenn der Markt mal zäh läuft: Asphalt braucht es immer, zumal Kommunen und Bauträger hier selten lange fackeln, wenn’s um Erhalt oder Ausbau von Verkehrswegen geht. Andererseits trifft man auf einen erstaunlichen Generationenmix auf den Baustellen – viele ältere Kolleginnen und Kollegen, oft mit klaren Überzeugungen („Da ham’ wir früher anders g’macht“), aber auch eine auffällige Zahl jüngerer Leute, die nach ein paar Umwegen aus anderen Gewerken oder ganz ohne Umwege ins Team gerutscht sind. Wechselwillige aus anderen technischen Berufen merken schnell: Körperlich bleibt’s fordernd, geistig ebenso. Es ist eben mehr als Schaufel und Walze. Wer aus Langeweile kommt, bleibt selten lang.


Ja, es gibt auch die schillernden Versprechen. Der Verdienst? Hier scheiden sich die Geister, je nach Betrieb, Einsatzgebiet und Tarif. In Tübingen – mit seinem Mix aus größerem Mittelstand und Traditionsfirmen – sitzt man als Ausgebildete*r meist bei 2.800 € bis 3.300 €. Die Spreizung erklärt sich über Schichten, Zusatzaufgaben und manchmal auch Überstunden, die in heißen Sommern zum Alltag gehören. Klar, nach oben ist Luft – ein erfahrener Vorarbeiter kommt auch mal auf 3.600 € oder etwas mehr. Wer allerdings den reinen Lohn sucht, wird irgendwann feststellen: Das dicke Polster wächst selten aus dem warmen Asphalt.


Das Thema Wandel lässt sich kaum umkurven. Neue Maschinen, digitale Vermessung, Materialinnovationen – selbst hier, wo das Handwerk urwüchsig scheint, zieht die Technik unübersehbar ein. In Tübingen experimentieren manche Teams bereits mit Sensorik im Straßenbelag oder nutzen softwaregestützte Planungswerkzeuge. Ich gebe zu, gelegentlich steht man ratlos vor der ganzen Digitalisierung. Ist das jetzt wirklich ein Fortschritt zum besseren Einbau – oder nur der nächste Grundkurs auf irgendeiner Fortbildungsschiene? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Was jedenfalls klar ist: Wer länger im Spiel bleibt, kommt an Weiterbildung kaum vorbei. Die Region bietet regelmäßig Kurse, von Materialtechnik bis Arbeitssicherheit – muss man mögen, aber bringt was, nicht zuletzt für alle, die doch mal aufs Polieramt schielen.


Und nach all dem Fachlichen? Manchmal bleibt beim Feierabendbier die leise Erkenntnis: Asphaltbauer sind mehr als nur „die, die die Straßen flicken“. Im besten Fall beherrscht man einen Beruf, der sichtbar Wunden heilt – an Wegen, von denen andere profitieren. Nicht selten fragt man sich unterwegs: Wer ahnt schon, wie viel Feingefühl, Koordination und schlichtes Stehvermögen dahinterstecken? So gesehen ist der Asphalt nie bloß Untergrund, sondern irgendwo auch Spiegel – dessen, was man gemeinsam schafft. Und das, ganz ehrlich, bleibt vielleicht der eigentliche Reiz hier zwischen Neckarufer und Uniberg.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.