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Justizfachangestellter Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

15 Justizfachangestellter Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Justizfachangestellter in Frankfurt am Main
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Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung merken
Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung

Amtsgericht Frankfurt am Main | Frankfurt am Main

Justizfachangestellte sind bei Amtsgerichten und Staatsanwaltschaften tätig und übernehmen vielseitige Aufgaben. Ihre zentrale Rolle liegt in den Service-Einheiten, wo sie rechtsuchenden Bürgern helfen. Mithilfe moderner EDV-Technik verwalten sie Verfahrensakten und übernehmen den Schriftverkehr. Sie sind für das Aufnehmen von Anträgen und die Berechnung von Fristen zuständig. In Gerichtsverhandlungen erstellen sie eigenständig Protokolle und verwalten die Kosten. Die dreijährige Ausbildung erfolgt dual am Ausbildungsgericht in Frankfurt am Main und in der Berufsschule. +
Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung merken
Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung

Amtsgericht Gießen | Gießen

Die Ausbildung zum Justizfachangestellten ist der Schlüssel zu einer vielseitigen Karriere im Rechtswesen. In der dreijährigen dualen Ausbildung lernen angehende Fachkräfte nicht nur den Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken, sondern auch zentrale Aufgaben der Rechtspflege. Dazu zählen das Erteilen von Auskünften, die Bearbeitung von Rechtsmitteln und die Gewährung von Akteneinsicht. Die studierenden Fachangestellten sind essenzielle Anlaufstellen in Gericht und Staatsanwaltschaft. Zudem überwachen sie Fristen und berechnen Gerichtskosten. Eine fundierte Ausbildung schafft die Basis für erfolgreiches Arbeiten im Justizsektor und sichert die Zufriedenheit der rechtsuchenden Bürger*innen. +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung merken
Justizfachangestellter (m/w/d) 2026 - 3-jährige duale Ausbildung

Amtsgericht Fulda | 36037 Fulda

Die Ausbildung zum Justizfachangestellten ist ein praxisorientierter Beruf, der zukunftssichere Karrierechancen bietet. In drei Jahren lernen die Auszubildenden sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten, darunter die Nutzung modernster Kommunikationstechniken. Zu den Aufgaben gehören die Bearbeitung von Anträgen, die Gewährung von Akteneinsicht und die Protokollführung bei Verhandlungen. Zudem meistern die angehenden Fachkräfte die Berechnung von Gerichtskosten und die Überwachung von Fristen. Die Ausbildung erfolgt im dualen System an Ausbildungsgerichten und in der Berufsschule. Nach Abschluss stehen den Absolventen vielfältige Karrierewege innerhalb der Justiz offen. +
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Ausbildung zum Justizfachangestellten (m/w/d)

Amtsgericht Frankfurt am Main | 60313 Frankfurt

ALLE WICHTIGEN INFOS FINDEST DU HIER: https://karriere.justiz.hessen.de/einstieg-nach-der-schule/ausbildung-oder-duales-studium-bei-gerichten-und-staatsanwaltschaften/justizfachangestellte-justizfachangestellter. +
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Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Justizfachangestellter in Frankfurt am Main

Zwischen Aktenbergen und Großstadtpuls: Der Beruf Justizfachangestellte in Frankfurt am Main

Frankfurt. Manche sehen nur die Skyline, den Banken-Tsunami, Hochglanzfassaden – aber kaum jemand nimmt wahr, was im Inneren der Gerichte vorgeht. Doch gerade hier, im Schatten von Justitia, laufen zahllose Fäden zusammen. Für Berufseinsteiger:innen oder erfahrene Fachkräfte ist das Arbeitsfeld des oder der Justizfachangestellten ganz eigene Bühne: juristisch, administrativ, aber vor allem eines – menschlich herausfordernd.


Praxis hinter Panzerglas: Alltag und Anforderungen

Wer morgens das Frankfurter Amtsgericht betritt, ahnt selten, wie viel Organisation im Hintergrund nötig ist, damit der Gerichtsbetrieb reibungslos läuft. Aktenführung? Klar. Protokollieren? Selbstverständlich. Kontakt zu Verfahrensbeteiligten – Polizei, Anwält:innen, oft auch aufgebrachten Bürgern? Das volle Paket. Was viele unterschätzen: Die „Tagesordnung“ hat hier die Neigung, beliebig zu explodieren. Schnelle Entscheidungen, genaues Arbeiten, digitale Systeme – fast schon Routine, aber wehe, die EDV streikt. Dann zeigt sich, ob man auch improvisieren kann – oder ob man beim ersten Ausnahmefall den Überblick verliert. Ich habe es selbst erlebt: Nervosität im Flur, lautstarke Diskussionen im Vorzimmer – und dennoch halten die meisten das System am Laufen. Hut ab, ernsthaft.


Gehaltsspielräume und Frankfurter Realität

Bleiben wir sachlich: Das Einstiegsgehalt in Frankfurt liegt nicht selten bei etwa 2.700 € bis 2.900 €. Das klingt nach Großstadtstandard, aber der sprichwörtliche „Frankfurter Apfelwein“ bezahlt sich davon kaum mehr großzügig. Mit Erfahrung, Zusatzaufgaben oder Spezialisierungen sind 3.200 € bis 3.600 € möglich. Wer allerdings glaubt, in einer goldenen Branche gelandet zu sein, unterschätzt die Preisentwicklung in der Region. Wohnraummangel, Nahverkehr statt Auto, Mittagspause am Main – klingt schick, ist aber ein ständiges Jonglieren mit Fixkosten und Freizeitwert. Wer das als Einschränkung erlebt, sollte sich die Realität nicht schönreden. Trotzdem zieht es viele an, vielleicht weil die Arbeit im Gericht noch einen Rest von Substanz und gesellschaftlicher Bedeutung ausstrahlt.


Digitalisierung und die (unterschätzten) Nebenwirkungen

Ein Dauerthema: Digitalisierung. Die hessische Justiz investiert und treibt die elektronische Akte – mit Nachdruck. An manchen Tagen fühlt sich der Wandel an wie ein Upgrade in Zeitlupe; an anderen wie eine Software-Testphase mitten im Echtbetrieb. Echte Fortschritte? Ja… aber eben nicht linear. Gerade für jüngere Kolleg:innen, die mit digitalem Know-how punkten, ergeben sich fast täglich neue Chancen: Wer Excel-Zellen logisch verknüpfen kann, wird schnell zur Auskunftsstelle für ältere Dienstgrade. Und trotzdem ist Fingerspitzengefühl gefragt. Nicht alles lässt sich digital regeln – und alte Zöpfe (und Aktenordner) werden erstaunlich hartnäckig verteidigt. Was das bedeutet? Einfach gesagt: Wer Wandel gestalten will, braucht Geduld und Humor. Und muss damit leben können, dass Prozesse manchmal träge bleiben – selbst wenn draußen die Messehallen glitzern.


Regionale Besonderheiten, Chancen und Schattenseiten

Frankfurt ist ein Magnet – auch für rechtliche Streitigkeiten. Internationale Handelsbeziehungen, Migration, Großstadtkriminalität, aber auch Zivilstreitigkeiten zwischen Nachbarn: Die Fallzahlen und Sachlagen sind bunt bis kauzig. Das bringt Abwechslung, klar, aber gelegentlich auch Überstunden. Dafür gibt es im Vergleich zu vielen anderen Regionen eine größere Zahl spezialisierter Abteilungen, mehr Schnittstellen zum internationalen Recht und oft die Chance, ungewöhnliche Fälle (auch mal auf Englisch) zu begleiten. Andererseits: Die Personaldecke ist nie dick. Man schultert schnell Verantwortungen, die andernorts auf mehreren Schultern lasten würden. Manche flourishing, andere – zerreiten sich im Team. Mir scheint: Wer Frankfurt wählt, muss eine Prise Großstadtnerven mitbringen.


Zwischenbilanz: Viel mehr als Verwaltung und Paragrafen

Justizfachangestellte in Frankfurt stehen selten im Rampenlicht, aber ihre Arbeit bildet das Rückgrat der Rechtspflege. Wer einsteigt, setzt auf eine Karriere, die gesellschaftliche Bedeutung verspricht – aber auch Grenzerfahrungen bereithält. Für alle, die Abwechslung suchen, sich zwischen Digitalisierung und Tradition behaupten können und nicht vor kniffligen Situationen zurückschrecken, birgt das Berufsfeld in Mainhattan mehr als nur klassische Büroarbeit mit Paragrafen. Oder, um es mal ungeschminkt zu sagen: Das ist keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang. Und manchmal sind es gerade die unsichtbaren Helden, die das System am Laufen halten.


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