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Umweltinformatiker München Jobs und Stellenangebote

4 Umweltinformatiker Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Umweltinformatiker in München
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Homeoffice
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IT-Systemadministrator (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit merken
IT-Systemadministrator (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund GmbH | 86150 Augsburg

Abwechslungsreiche Aufgaben in einem humorvollen, kleinen Team; Flexibles Arbeiten; zu Hause, unterwegs oder im Büro; Vergütung nach TVöD mit zusätzlicher Altersversorgung und Zuschuss zum Deutschlandticket Job; Dein Dienstrad über Entgeltumwandlung für umweltfreundliche +
Parkplatz | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Support 1st / 2nd Level (m/w/d) merken
IT-Support 1st / 2nd Level (m/w/d)

all inclusive Fitness | Rosenheim

Bleib fit, schone die Umwelt und spare gleichzeitig; Corporate Benefits: Profitiere von fantastischen Rabatten auf verschiedenste Produkte und Dienstleistungen durch unseren Partner Corporate Benefits. +
Homeoffice | Work-Life-Balance | Corporate Benefit all inclusive Fitness | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Engineer Networks (m/w/d) merken
Senior Engineer Networks (m/w/d)

CGI Deutschland B.V. & Co. KG | 80331 München

Mit Jobticket und Jobbike fördern wir umweltfreundliche Mobilität. Abhängig von deiner Rolle und Projektsituation sind auch Bahncard oder Elektro-Firmenwagen möglich. Sabbatical oder Elternzeit werden unterstützt. +
Homeoffice | Work-Life-Balance | Jobticket – ÖPNV | Firmenwagen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PhD Thesis (d/f/m) on Wireless Over-The-Air Computation for Aerospace Applications merken
PhD Thesis (d/f/m) on Wireless Over-The-Air Computation for Aerospace Applications

Airbus | 85521 Ottobrunn

Airbus Defence & Space sucht eine talentierte Person für eine PhD-Thesis im Bereich Wireless Over-The-Air Computation für Luft- und Raumfahrtanwendungen. Diese Position bietet die Möglichkeit, tief in die Forschungsarbeit bei Airbus Central Research and Technology einzutauchen. Unser Team arbeitet an innovativen Technologien, die zukünftige Luft- und Raumfahrtsysteme revolutionieren. Ziel ist es, neuartige Funktionen zu entwickeln und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Forschungsteams, das sich auf die Entwicklung von RF-Übertragungs- und Kommunikationssystemen spezialisiert. Diese Gelegenheit könnte der nächste Schritt in Ihrer wissenschaftlichen Karriere sein. +
Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltinformatiker Jobs und Stellenangebote in München

Umweltinformatiker Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Umweltinformatiker in München

Umweltinformatiker in München – Mit Daten gegen den Klimawandel, oder: Wie viel Idealismus passt hinter einen Schreibtisch?

Man läuft durch den Englischen Garten, sieht die Isar glitzern, und merkt: München trägt sein grünes Image ziemlich offensiv vor sich her. Was aber nur Wenige wissen – oder wissen wollen? Hinter jedem “Smart Green City”-Schild steckt eine Menge Software, Daten und digitale Knochenarbeit. Und mittendrin: Umweltinformatiker. Ein Berufsbild, das zwischen Programmiersprache, Feinstaub und Verwaltungssprech balanciert wie ein Straßenkünstler auf dem Viktualienmarkt – nur eben mit Tabellen statt Jonglierbällen.


Womit beschäftigt sich ein Umweltinformatiker heutzutage (und warum ist das in München komplizierter als anderswo)?

Als Umweltinformatikerin – ich nehme mal die weibliche Form, einfach weil’s hier sowieso viel zu wenige Frauen gibt – hangelt man sich selten an starren Tagesabläufen entlang. Klimaanalysen für Großbauprojekte, Auswertung von ÖPNV-Daten in Echtzeit, Entwicklung von Simulationsmodellen für die städtische Luftreinheit … Die Aufgaben wirken auf dem Papier divers und nach Lehrbuch spannend. In der Praxis hingegen: Oft ein Spagat zwischen Excel, Python und der Geduld, wenn man die fünfzehnte Stakeholder-Runde in einer Amtsstube erträgt. Und das ausgerechnet in München, wo die Latte für kluge Technologieprojekte hoch liegt, aber das Ringen um Datensouveränität – Stichwort: kommunale Datenschützer – eisern geführt wird. Vielleicht ist das der Grund, warum ein klassisches “Das machen wir jetzt einfach mal digital” eher selten von oben kommt. Eher so: “Was ist der gesellschaftliche Mehrwert, wenn wir das umsetzen?” Eine Frage, an der sich manche schon mal die Zähne ausbeißen.


Zwischen Ökotechnokratie und Praxisfrust: Wer diesen Beruf wählt, braucht ein dickes Fell (und einen zweiten Kaffee).

Das Bild vom Umweltinformatiker als coolem Datenanalysten, der aus Temperaturkurven politische Entscheidungen strickt, ist genauso romantisch wie falsch. Klar, es gibt Projekte, die machen Spaß: Die Entwicklung urbaner Umwelt-Apps, die Einbindung von Bürgerfeedback in digitale Stadtmodelle, die Automatisierung von Umweltberichten mit einer Handvoll cleverer Algorithmen. Aber was viele unterschätzen: Mindestens 40 Prozent der Arbeitszeit geht für die Übersetzung von Technik in Behördensprache drauf – oder umgekehrt. Besonders Berufseinsteigerinnen stolpern hier gerne über die Widersprüchlichkeit zwischen Lust am Machen und der Realität im Münchner Büroalltag, der eben manchmal zäher ist als der Dauerregen an der Isar im April. Ironisch? Ja – aber wahr.


Fachliche Anforderungen, Gehaltsgefüge und regionale Tücken

Fachlich gesehen liegt die Latte hoch: Ohne solides IT-Verständnis, Datenbankkenntnisse und mindestens ein Grundrauschen in Umweltwissenschaften wird’s eng. Wer dazu Erfahrung mit GIS-Systemen, Sensoranbindungen oder Open Data hat, wird schnell zur gefragten Ansprechperson. Die Einstiegsgagen? Um ehrlich zu sein: München lockt nicht mit sonderlichen Ausreißern nach oben – meist starten Anfängerinnen irgendwo zwischen 3.500 € und 4.000 € im Monat. Klingt gut, bis man Wohnung, Semester im Fernstudium und das Münchner Frühstückscroissant gegengerechnet hat. Im öffentlichen Sektor liegt das Niveau eher etwas darunter, während spezialisierte Beratungsfirmen und Tech-Start-ups auch mal 4.700 € bis 5.200 € zahlen – allerdings nicht für Greenhorns, sondern für wechselbereite Profis mit nachgewiesenem Praxisplus.


Weiterbildung? Pflicht, kein Schönwetterprogramm. Und eine ganz eigene Münchner Melange.

Was viele unterschätzen: Die Welt der Umweltinformatik ist ein Labor voller Überraschungen und rollender Begriffe. Vor fünf Jahren fragte noch niemand nach Datenethik oder Nachhaltigkeitsaudits. Heute kommt man an Themen wie “Data Ownership”, “Umweltmonitoring per Low-Cost-Sensorik” und “KI-basierte Risikoeinschätzung” nicht mehr vorbei. Wer hier mithalten will, muss fortlaufend drauflegen – sei es durch zertifizierte Weiterbildungen, Querlesen in wissenschaftlichen Journals oder schlicht den Austausch mit Kolleginnen, die mal die Extrameile gehen. München bietet hier erstaunlich viel: Von Kursen an der LMU bis zu einschlägigen Workshops zu “Urban Data Platforms”. Und, kluger Rat: Bleibt offen für interdisziplinäre Ansätze – der Öko-Bereich war selten so softwarelastig, und selten so davon abhängig, auch mal Ungewöhnliches miteinander zu verknüpfen.


Die Wette auf Sinn – Ein Berufsbild mit Zukunft, aber nicht ohne Frustpotenzial

Warum also dennoch Umweltinformatik, und warum speziell in München? Vielleicht, weil es hier möglich ist, echte Hebelwirkung zu erzielen – wenigstens manchmal. Weil digitale Modelle den Bau von Kindergärten oder Grünanlagen endlich an tatsächliche Klimadaten koppeln, weil die Stadt ohne Umwege auf smartere Lösungen angewiesen ist. Wer Zahlen liebt, dabei nicht den Überblick verliert und zwischen Politik, Technik und Gesellschaft vermitteln kann, findet hier nicht nur ein Auskommen, sondern tatsächlich Sinn. Aber ganz ehrlich, ohne gelegentlichen Frust wäre der Job auch keine Herausforderung – und das ist am Ende vielleicht das ehrlichste Argument für diesen Beruf.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.