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Uhrmacher Wuppertal Jobs und Stellenangebote

4 Uhrmacher Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Uhrmacher in Wuppertal
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Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2025 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH merken
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2025 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH

CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | 41460 Neuss

Arbeiten bei CHRIST bedeutet, Teil eines zukunftsorientierten Unternehmens mit über 160 Jahren Erfahrung zu sein. Hier erwarten dich faire Arbeitsbedingungen und eine 37,5-Stunden-Woche. Genieße 36 Urlaubstage sowie frühzeitige Dienstpläne und garantierte freie Samstage. CHRIST bietet zudem interne Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungschancen, darunter ein Trainee-Programm. Finanziell profitiert man von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Zuschüssen zur Altersvorsorge. Sichere dir attraktive Rabatte von bis zu 35% auf unser Sortiment und erlebe zahlreiche Corporate Benefits. Werde auch du Teil unseres Teams! +
Aufstiegsmöglichkeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2026 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH merken
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2026 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH

CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | 53909 Mülheim

Arbeiten bei CHRIST bedeutet, Teil eines traditionsreichen Unternehmens mit über 160 Jahren Erfahrung zu werden. Genieße faire Arbeitsbedingungen wie eine 37,5-Stunden-Woche und 36 Urlaubstage. Wir bieten dir attraktive interne Aufstiegsmöglichkeiten sowie umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten, einschließlich E-Learning-Plattform. Darüber hinaus erhältst du finanzielle Extras wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Profitiere von bis zu 35% Rabatt auf unser Sortiment und besonderen Corporate Benefits. Werde jetzt Teil unseres Teams und bringe Menschen zum Strahlen! +
Aufstiegsmöglichkeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2025 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH merken
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel 2025 (m/w/d) - CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH

CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | Hürth

Arbeiten bei CHRIST heißt, sich einem zukunftsorientierten Unternehmen anzuschließen, das seit über 160 Jahren das Leben seiner Kunden verschönert. Nutze die Vorteile einer fairen 37,5 Stunden-Woche, 36 Urlaubstage und garantierten freien Samstagen. Bei CHRIST erwarten dich zahlreiche interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, um deine Karriere voranzutreiben. Profitiere von finanziellen Extras wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einem Arbeitgeberzuschuss zur Altersvorsorge. Zudem erhältst du attraktive Vergünstigungen von bis zu 35% auf unsere Produkte und exklusive Corporate Benefits. Werde Teil des CHRIST-Teams und bringe Menschen zum Strahlen! +
Aufstiegsmöglichkeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Uhrmacher (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung zum Uhrmacher (m/w/d) 2026

Rolex Deutschland GmbH | 50667 Köln

Starten Sie Ihre Karriere als Uhrmacher (m/w/d) und lernen Sie ein traditionelles Handwerk mit Liebe zum Detail. Ab August 2026 bieten wir engagierten Auszubildenden die Möglichkeit, bei uns zu wachsen. In unserer dreijährigen dualen Ausbildung beschäftigen Sie sich mit der Montage, Reparatur und Wartung von Zeitmessern. Sie erwerben umfassende Kenntnisse im Bereich Materialkunde und Mikromechanik. Zudem lernen Sie, wie man elektrische Parameter im Gleichstromkreis misst und Fehler systematisch sucht und behebt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams! +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Uhrmacher Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Uhrmacher Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Uhrmacher in Wuppertal

Uhrmacher in Wuppertal: Zwischen Präzision, Tradition und Gegenwart

Wuppertal. Die Stadt mit Schwebebahn, viel Grün und traditionsbewusster Industrie. Wer hier morgens über die Nordbahntrasse radelt, spürt es sofort: eine Mischung aus offenem Pragmatismus und sonnigen Inseln der Beharrlichkeit. Genau deshalb wundert es mich nicht, dass sich der Beruf des Uhrmachers hier ein erstaunlich zähes Leben bewahrt. Und zwar weit mehr als ein nostalgisches Relikt für Liebhaber – als echtes, vielseitiges Handwerk. Das klingt jetzt romantischer, als es oft ist. Denn mit lauschigen Patina-Werkstätten im Hinterkopf landet man schnell auf dem Boden der Tatsachen, wenn der dritte Automatikrotor des Tages sich störrisch sperrt. Alltag eben.


Zwischen Zahnrädern und Kunden: Wuppertaler Besonderheiten

Was mich immer wieder fasziniert: Die Kundschaft in Wuppertal bringt ihre Uhren nicht nur, weil sie ticken. Hier sitzt ein halbes Jahrhundert Familiengeschichte am anderen Ende des Tresens. Da will noch jemand das seltene Helvetia-Kaliber fit bekommen, das seit Opa Wackers Zeiten in einer Schublade schlummert – und wehe, da wird was verkratzt. Für Einsteiger, die einen idealisierten Uhrmacherberuf im Sinn haben: Man arbeitet viel allein, ja, aber ist mindestens so sehr Gesprächspartner wie Feinmechaniker. Die Geduld, dabei nicht die Contenance zu verlieren, braucht’s fast wie das ruhige Händchen am Werktisch.


Anforderungen und Alltag: Zwischen Feinmechanik und digitaler Störkulisse

Die Werkstatt ist ein Ort, an dem noch echte Handarbeit zählt. Ohne Lupe und Pinzette läuft wenig – das abendliche Ziehen in der Schulter, die Augenmüdigkeit nach drei Stunden Federhaus bei Dämmerlicht: geschenkt. Manchmal frage ich mich, wer heute noch freiwillig Lötschliff und Hemmungsspiel justiert, statt "irgendwas mit Medien" zu machen. Aber gerade deshalb: Wer Freude an präzisen Abläufen, Geduld und einen Faible für das Zusammenspiel von alter und neuer Technik mitbringt, findet in Wuppertal einen Nischenplatz, der gar nicht so klein ist, wie oft kolportiert wird. Ein Spagat, der Übung braucht – schließlich tauchen regelmäßig Quartzuhren alter Prägung neben modernen, vernetzten Smartwatches auf. Letztere übrigens: Noch ein paar Jahre, dann braucht’s vielleicht sogar ein Software-Update mehr als einen Gehäuseöffner. Aber so weit ist es hier noch nicht.


Der Arbeitsmarkt: Klein, aber mit Substanz – und Überraschungen

Wenige, aber feine Unternehmen prägen das Bild – von kleinen Werkstätten rund um den Laurentiusplatz bis hin zu genossenschaftlich arbeitenden Ateliers, die sogar internationale Stücke betreuen. Berührungsängste? Fehlanzeige. Die Kolleginnen und Kollegen kennen sich eh spätestens nach dem zweiten Ersatzteiltausch, ob man will oder nicht. Zum Gehalt: Klar, Luftsprünge macht keiner. Das Einstiegsgehalt pendelt sich meist zwischen 2.300 € und 2.800 € ein, erfahrene Kräfte können mit dem richtigen Kundenstamm und Zusatzkenntnissen in Restauration oder Prüfverfahren auf bis zu 3.200 € bis 3.600 € kommen. Viel ist dabei Verhandlungssache – die eigene Geschicklichkeit, ein Quäntchen Charme bei Stammkunden, vielleicht auch das Glück, im richtigen Moment am richtigen Platz zu sein.


Persönliche Anmerkungen: Weiterentwicklung, Ausblick und Zwischentöne

Was viele unterschätzen: Stetige Weiterbildung ist Pflicht, auch wenn sie oft under the radar läuft. Wer immer noch meint, nach der Ausbildung reicht’s mit Werkslistenwissen, wird vom Markt links überholt – spätestens wenn der nächste Chronograph mit Keramiklager auf dem Tisch liegt. In Wuppertal liegen die Wege zur Fortbildung näher als gedacht: Die Verflechtung mit Technikbranchen, regionalen Hochschulkooperationen und die Nähe zu hochspezialisierten Zulieferern eröffnet Möglichkeiten, die anderswo eher Glückssache sind. Trotzdem: Das Handwerk ist kein Komfortzonenfutter. Nicht jeder Reparaturauftrag glänzt mit Anerkennung, und an manchem Regentag am Rande der B7 fragt man sich, warum man überhaupt noch Teile bestellt, statt die Segel zu streichen (geht aber vorbei, ehrlich).


Fazit? Nein, eher eine Einladung zur Geduld

Vielleicht bin ich ja zu skeptisch, aber wer präzise arbeiten, gerne Verantwortung übernehmen und eine Spur Eigenwilligkeit mitbringt, findet in Wuppertal mehr als nur berufliches Überleben im Uhrmacherberuf. Man entdeckt ein Stück handwerklicher Relevanz, das – würde ich wetten – auch den kommenden Jahren noch standhält. Und das ist, bei all dem digitalen Gewimmel drumherum, schon fast wieder revolutionär.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.