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Uhrmacher Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

5 Uhrmacher Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Uhrmacher in Frankfurt am Main
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Homeoffice
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Feinmechaniker / Präzisionskraft (m/w/d) – Faseroptik & Reinraum merken
Feinmechaniker / Präzisionskraft (m/w/d) – Faseroptik & Reinraum

SCHOTT | 55116 Mainz

Unsere Qualitätskontrolle und Verpackung medizinischer Produkte erfolgen unter höchsten Reinraumbedingungen, um optimale Sicherheit zu gewährleisten. Wir integrieren innovative Testvorrichtungen für neue Montagetechniken und führen kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen durch. Unsere Dokumentation und Wartung erfolgen durch ein effizientes MES- und SAP-System zur verlässlichen Datenrückmeldung. Zudem bieten wir eine umfassende Einarbeitung für neue Teammitglieder. Bei zusätzlichen Qualifikationen, wie einer Techniker- oder Meisterausbildung, freuen wir uns, Ihnen verantwortungsvolle Aufgaben anzubieten. Ideale Bewerber haben eine Ausbildung als Goldschmied, Uhrmacher, Werkzeugmacher oder Zahntechniker sowie Erfahrung in technologisch anspruchsvollen Bereichen. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technische Fachkraft Faseroptik (m/w/d)* merken
Technische Fachkraft Faseroptik (m/w/d)*

SCHOTT | 55116 Mainz

Bei SCHOTT suchen wir motivierte Talente mit einem guten technischen Verständnis sowie der Fähigkeit, technische Zeichnungen präzise umzusetzen. Die Bereitschaft zur Schichtarbeit, inklusive gelegentlicher 3-Fach-Schichten, ist Voraussetzung. Unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch eine zuverlässige, qualitätsbewusste Arbeitsweise und feinmotorische Fähigkeiten aus. Idealerweise bringen Sie Kenntnisse in SAP oder Orbis mit. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, aktivem Gesundheitsmanagement und betrieblicher Altersvorsorge, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Entdecken Sie eine Unternehmenskultur bei SCHOTT, die Menschlichkeit, Diversität und Inklusivität fördert, und lassen Sie Ihr Potenzial entfalten. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Brand Manager (all genders) Hamilton merken
Brand Manager (all genders) Hamilton

Hamilton c/o The Swatch Group (Deutschland) GmbH | 65760 Eschborn

Als Brand Manager (m/w/d) bei Hamilton in Deutschland übernimmst du die volle P+L-Verantwortung, einschließlich Budget, Kosten und Personal. Du pflegst wertvolle Kundenbeziehungen und entwickelst durch strategisches Handeln neue Absatzkanäle. Führe ein vielseitiges Team von fünf Mitarbeitenden in den Bereichen Account Management, E-Commerce, Vertrieb, Marketing und PR. Setze klare Ziele und fördere den Teamspirit mit regelmäßigen Teamevents und deiner mitreißenden Art. Deine Hands-on-Mentalität ermöglicht es dir, im Tagesgeschäft aktiv mitzuarbeiten. Werde Teil eines dynamischen Teams und gestalte die Marke Hamilton entscheidend mit! ‒ +
Jobrad | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufmännischer Angestellter im Bereich Einkauf (m/w/d) merken
Kaufmännischer Angestellter im Bereich Einkauf (m/w/d)

Alexander Shorokhoff Uhrenmanufaktur | 63755 Alzenau

Aufgaben: Lieferantenkommunikation, Angebote und Preise vergleichen und bewerten, Preisverhandlungen, Bestellungen vorbereiten und verfolgen, termingerechte Lieferung sicherstellen, Warenführung und Lagerbestand inklusive Inventur verantworten, zwischen Verkauf und Produktion Ansprechpartner sein. Qualifikation: Ausbildung als Büro-, Industrie- oder Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau, besser mit Einkaufsorientierung; mindestens 1 Jahr Berufserfahrung als Einkäufer oder in ähnlicher Rolle; strukturierte Führung. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sales Associate Frankfurt (m/w/d) merken
Sales Associate Frankfurt (m/w/d)

Chopard Deutschland GmbH | Frankfurt am Main

Als Sales Associate (m/w/d) betreuen Sie unsere exklusiven nationalen und internationalen Kunden und akquirieren neue Neukunden. Sie verkaufen hochwertige Uhren und Schmuckstücke und engagieren sich aktiv in der Pflege bestehender Kundenbeziehungen. Die Organisation und Durchführung von einzigartigen Events gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die professionelle Präsentation der Produkte in der Boutique und den Schaufenstern. Sie sind erfahren im Verkauf von Luxusartikeln, idealerweise in der Schmuck- und Uhrenbranche. Ihre ausgeprägte Kunden- und Dienstleistungsorientierung sowie Ihre positive Ausstrahlung machen Sie zum perfekten Teamplayer. Neben sehr guten Deutsch- und verhandlungssicheren Englischkenntnissen sind zusätzliche Sprachkenntnisse von Vorteil. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Uhrmacher Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Uhrmacher Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Uhrmacher in Frankfurt am Main

Zwischen Feinuhrmacherei und Großstadthektik: Wie tickt der Uhrmacherberuf in Frankfurt wirklich?

Frankfurt am Main. Schon der Name rollt einem toughe Karrierepfade aufs Tablett: Banken, Start-ups, internationaler Drehkreuz-Flughafen. Aber mittendrin? Da finden sich Werkstätten, in denen es nach Öl und Messing riecht – und nach einer anderen Zeit. Keine Metapher. Wer als Uhrmacher ins Frankfurter Berufsleben einsteigt, steht seltsam zwischen den Zeitaltern. Während draußen die Skyline pulsiert, flackert auf dem Werktisch noch das Licht einer Lupenleuchte. Präzision dominiert, Geduld ist Pflicht, und das Wort „Handarbeit“ hat hier noch Substanz. Ich meine: Wer einmal eine Spirale mit Pinzette gesetzt hat, begreift, was Nervenstärke wirklich bedeutet.

Ganz ehrlich – die Anforderungen an Uhrmacher sind anspruchsvoller, als viele glauben. Klar, es geht um das Reparieren und Instandsetzen von mechanischen und elektronischen Zeitmessern; das wissen die meisten. Aber: Die moderne Uhrmacherei ist weit mehr als Ersatzteilpuzzle. Mikromechanik trifft Feinmotorik, gepaart mit Elektronikkenntnissen – und, zumindest in Frankfurt, oft ein Schuss Kommunikationsgeschick. Wieso? Weil auf dem Tuch auf einmal ein Sammlerstück aus Zürich liegt. Oder ein Großhandel will kurzfristig fünfzig Quarzuhren gecheckt wissen. Die Stadt gibt den Takt vor. Wer da ins Berufsleben startet, braucht mehr als stille Hände. Flexibilität ist gefragt. Keine Angst vor Kunden, keine Panik bei Sonderwünschen. Und, Hand aufs Herz, manchmal nerven mich diese ewigen Hightech-Uhren, die kaum noch einen richtigen Fehler haben – oder eben solche, für die es keine Ersatzteile mehr gibt.

Der Arbeitsmarkt? Nun, in Frankfurt schaut das durchaus speziell aus. Die Inhabergeführten Betriebe werden weniger, ein paar Filialen großer Juweliere sind geblieben – aber die eigentlichen „Werkbänke“, in denen restauriert, gefräst, nachgedacht wird: Die muss man kennen. Viele Inhaber kommen langsam ins Rentenalter, geben das Geschäft aber nicht gern aus der Hand. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, auch für Quereinsteiger. Bestehen können vor allem, die Eigeninitiative mitbringen – und nicht nach der dritten zerbrochenen Schraube das Handtuch werfen. Ironischerweise kommt dadurch Leben in die Zunft: Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, wird heute schneller gebraucht als jede noch so durchoptimierte Uhrwerk-Schraube.

Tacheles zu den Zahlen, will man ja wissen: Das Eintrittsgeld ins Abenteuer Uhrmacherei liegt aktuell im Frankfurter Raum oft bei 2.500 € bis 2.800 €. Wer Erfahrung und Zusatzqualifikationen, vielleicht den Meistertitel oder Spezialwissen bei historischen Uhren mitbringt, pendelt schnell zwischen 2.800 € und 3.600 €. Einzelne, gerade im Luxussegment – ich denke da an Exoten wie Komplikationsuhren oder kleine Manufakturen – greifen teils auch darüber hinaus. Mehr? Kaum. Aber ehrlich: Wer den Beruf aus Geiz wählt, ist im falschen Film. Geld ist hier nicht alles, sicherlich nicht.

Was viele unterschätzen: Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind keineswegs verstaubt. Gerade in Frankfurt, wo viele internationale Uhrenmarken eine zweite Heimat gefunden haben, stoßen traditionelle Handwerkskunst und neue Technik hart aufeinander. Wer mag – und ja, den Mut dazu findet – kann sich in moderne Diagnosesysteme einarbeiten, Spezialkurse für Smartwatches besuchen, oder sich in Richtung Restaurierung seltener Taschenuhren fortbilden. Manchmal frage ich mich, ob die nächsten Jahre nicht doch noch einen neuen Uhren-Boom bringen, gerade weil viele Menschen das Analoge wieder schätzen lernen. Vielleicht, weil die echten Töne einer tickenden Unruh ehrlicher klingen als jedes Smartphone-Bing.

Unterm Strich: Der Weg in Frankfurts Uhrmacherwerkstätten ist kein Spaziergang. Eher eine ruhige Exkursion durch detailversessene Mikrowelten – manchmal ein Balanceakt auf Messers Schneide zwischen Tradition und Moderne. Wer aber Lust auf Tüftelei, echte Substanz und kleine Triumphe im Alltag hat, wird hier nicht enttäuscht. Man muss es allerdings wirklich wollen. Sonst bleibt’s bloß beim Blick durchs Schaufenster.