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Stahl Metallbauingenieur Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

65 Stahl Metallbauingenieur Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Stahl Metallbauingenieur in Düsseldorf
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Metallbauer (m/w/d) merken
Metallbauer (m/w/d)

MVL Metallverarbeitung Uwe Lehringer GmbH | 40213 Düsseldorf

Ihre Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung zum Metallbauer/Schlosser (m/w/d) mit gültigen Schweißnachweisen; Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift; Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise; Hohe Sorgfalt und Genauigkeit; Ausgeprägte Teamfähigkeit +
Arbeitskleidung | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Metallbauer (m/w/d) Fachrichtung Konstruktionstechnik merken
Metallbauer (m/w/d) Fachrichtung Konstruktionstechnik

Metallbau Riehn GmbH | 40213 Düsseldorf

Metallbauer (m/w/d) Fachrichtung Konstruktionstechnik: In Vollzeit. Deine Aufgabe: Fertigung und Montage von leichten Stahlkonstruktionen. Verarbeitung von Edelstahl und Aluminium. Einbau von Aluminiumtüren und -elementen. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Stahlbauexperte (w/m/d) merken
Ingenieur Stahlbauexperte (w/m/d)

Die Autobahn GmbH des Bundes | 40213 Düsseldorf

Wir suchen engagierte Ingenieurinnen und Ingenieure, die unsere Infrastruktur stärken. Ihre Expertise ist gefragt: Über tausend Brücken und zahlreiche Tunnel benötigen regelmäßige Wartung und Prüfung. Gestalten Sie die Zukunft der Autobahnen gemeinsam mit uns! Unsere spannenden Aufgaben umfassen die Verkehrssteuerung und Betriebsdienstkoordination. Aktuell suchen wir einen Ingenieur für Stahlbau (w/m/d) in Düsseldorf. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und unterstützen Sie uns bei der Planung und Umsetzung von Stahlgroßbrücken, um höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards zu gewährleisten. +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Eisen- und Stahlguss im Bereich Technik (m/w/d) (Gießereiingenieur, Werkstoffwissenschaftler o. ä.) merken
Metallbauer / Metallbaumeister (m/w/d) als Nachfolger (m/w/d) merken
Konstruktionsmechaniker Schweißtechnik Metallbau (m/w/d) - NEU! merken
Konstruktionsmechaniker Schweißtechnik Metallbau (m/w/d) - NEU!

RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH | Mülheim an der Ruhr

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Anlagenmechaniker, Industriemechaniker oder Konstruktionsmechaniker. Idealerweise hast du auch eine Weiterbildung zum VT Prüfer (Level 2) und bringst fundierte Kenntnisse in der Schweißtechnik mit. Gültige Schweißzertifikate (WIG, MAG, E-Hand) sind notwendig, ebenso Kenntnisse in mechanischer Konstruktionstechnik und Metallbau. Erfahrung mit CNC-Steuerungen und ein sicherer Umgang mit MS Office sind Voraussetzung. Mobilität und ein Führerschein der Klasse B sind ebenfalls erforderlich. RWW bietet ein faires Gehalt gemäß Tarifvertrag für engagierte Mitarbeiter. +
Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Homeoffice | Ferienbetreuung | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Maschinen- und Anlagenführer / Konstruktionsmechaniker / Metallbauer / Industriemechaniker / Mechatroniker (m/w/d) merken
Maschinen- und Anlagenführer / Konstruktionsmechaniker / Metallbauer / Industriemechaniker / Mechatroniker (m/w/d)

EICKHOFF Personal GmbH | 47803 Krefeld, Willich, Neuss

Interessiert; Werkzeugwechsel; Servicearbeiten; Engagement; Handwerk; Kräne; Messergebnis; Produktionsbereich; Materialplanung; Schulung; Pressen; Metalltechnik; Wärme Original Stellenanzeige auf Step Stone.de – Jetzt Jobagent bei Step Stone einrichten +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleitung Traggerüstbau (m/w/d) merken
Projektleitung Traggerüstbau (m/w/d)

Teupe Holding GmbH | 41539 Dormagen

Dein Profil: Ein Ingenieurstudium, gerne mit Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen oder alternativ über eine Ausbildung zum Bautechniker (m/w/d) mit entsprechender Berufserfahrung im Gerüstbau, Stahlbau oder in der Bauindustrie +
Gutes Betriebsklima | Firmenwagen | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter (m/w/d) im Gerüstbau merken
Projektleiter (m/w/d) im Gerüstbau

Teupe Holding GmbH | 40213 Düsseldorf

Wir sind eine innovative Unternehmensgruppe in den Bereichen Gerüstbau, Hebetechnik, Maschinenbau und Stahlbau. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
TGA-Bauleiter:in (m/w/d) Elektro merken
TGA-Bauleiter:in (m/w/d) Elektro

Ed. Züblin AG | 40213 Düsseldorf

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Spezialtiefbau, Tunnel-, Stahl- und Holzbau, in der Bauwerkserhaltung oder Baulogistik – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Stahl Metallbauingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Stahl Metallbauingenieur Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Stahl Metallbauingenieur in Düsseldorf

Stahl und Stadt: Warum Düsseldorf mehr ist als bloßer Industriestandort

Wer den Begriff „Stahl Metallbauingenieur“ zum ersten Mal hört – sagen wir, als frischer Absolvent oder mit dem brennenden Wunsch, mal wieder Neuland unter den Füßen (oder auf dem Werksgelände) zu spüren – denkt gern an Lärm, Gewicht, Schweiß. Düsseldorf? Klar, mit der Geschichte als Schmelztiegel für alles, was rostfrei, massiv und bauwillig ist. Doch es wäre nun wirklich zu einfach, diese Stadt auf ihre industrielle DNA zu reduzieren. Was viele übersehen: Hier ist eine stille, manchmal fast filigrane Ingenieurskultur gewachsen, die sich irgendwo zwischen Großbaustelle, CAD-Büro und Kaffeeküche immer wieder neu erfindet. Die Betonung liegt auf „immer wieder“. Denn wer in Düsseldorf sein Fachwissen in Sachen Stahl- und Metallbau einbringt, steht selten dauerhaft auf ausgetretenen Pfaden.


Worauf kommt es wirklich an? Technische Neugier schlägt graue Theorie

Ich höre oft: „Braucht man denn da noch echte Grundlagen, oder läuft alles längst digital durch?“ Die Wahrheit? Beides – und kein bisschen weniger. Schwerlastkrane, modulare Fassadenelemente, ganz zu schweigen von den rostfreien Details im neuen Rheinuferpark: Theorie ist das tragende Fundament, aber der Alltag fühlt sich selten nach Schreibtisch an. Das Mischungsverhältnis aus Tüftlergeist und Rechenroutine könnte markanter kaum sein. Hier laufen Tragwerksberechnungen und Aluminiumoptik Seite an Seite. Fehler? Gibt’s. Wer nie durchkalkuliert und nie improvisiert, hat diesen Beruf nie wirklich ausgeübt. Das prägt. Ich sage: Nicht jeder, der eine Finite-Elemente-Software souverän bedient, versteht gleich den Spagat zwischen Statik und deutschlandweit einzuhaltenden Normen. In Düsseldorf, zwischen den hochgestapelten Bauprojekten, wird das ganz schnell klar.


Arbeitsmarkt am Rhein: Chancen, aber kein Selbstläufer

Und die berühmte Nachfrage? Düsseldorf ist ein Magnet, das lässt sich nicht bestreiten. Kunststück, denkt man an Unternehmen wie SMS Group oder den mittelgroßen Metallbetrieb am Stadtrand, dessen Chef noch selbst Pläne abzeichnet (alte Schule, aber mit Überraschungen!). Wer hier als Berufseinsteiger oder Wechselkind aufschlägt, findet kein goldenes Ticket – aber eine solide Bühne, vorausgesetzt, man bringt die nötige Flexibilität mit. Fachkräfte sind gesucht, heißt es. Ja, stimmt. Aber: Der Arbeitsmarkt erwartet nicht nur smartes Auftreten und den Willen, sich von der 08/15-Projektleitung abzuheben. Im Schnitt sind hier, je nach Qualifikation, Gehälter zwischen 3.200 € und 4.300 € durchaus üblich – wobei in Sonderfällen auch deutlich mehr drin ist. Man sollte sich aber nicht vom „wohlhabenden Rheinland“ blenden lassen; die Konkurrenz pennt nicht gerade und Weiterbildung ist weniger Kür als Pflichtprogramm.


Innovationen: Zwischen Werkbank und 3D-Drucker

Manchmal, in anonymen Großraumbüros, verliert sich das Profil eines echten Stahlbauingenieurs im Rauschen der Meetings. In Düsseldorf aber ist die Berührung mit echten Materialien keine nostalgische Folklore, sondern Alltag – auch weil neue Technologien nicht bloß auf Konferenzen diskutiert werden, sondern draußen, am lebenden Bauteil, ihre erste Nagelprobe überstehen müssen. BIM-gestützte Planung, digitale Zwillinge, ja selbst additive Fertigung (vulgo: 3D-Druck von Stahlkomponenten) – viel ist im Fluss, und wer Schritt halten will, muss sich mit mehr als Excel auskennen. Hier wird nicht gefragt, wer den längsten Titel trägt, sondern wer Material, Entwurf und Zeitdruck zusammenbringt, ohne dass die Bauaufsicht Schnappatmung bekommt.


Düsseldorf im Vergleich: Arbeiten mit Weitblick und Altlasten

Was macht Düsseldorf anders? Es sind vielleicht die Wege zwischen Alt und Neu. Wer Baustellen entlang des Medienhafens besucht, versteht, warum hier gläserne Fassaden schon fast so selbstverständlich sind wie die Kulisse aus Stahlkonstruktion und Denkmalpflege. Manchmal, das gestehe ich ein, wünscht man sich bei all dem Innovationsgerede einen Tag, an dem ein simpler Träger einfach mal gerade bleibt – ohne zehnmal die Vorschriften-Litanei abspulen zu müssen. Aber Düsseldorf ist eben kein Museum. Wer Stahl und Metall ins 21. Jahrhundert schleppt – ob als Einsteiger oder seit 20 Jahren im Geschäft – braucht Resilienz, Ideen, gelegentlich einen langen Atem. Und ein bisschen rheinländische Gelassenheit zwischen all dem Hochglanz – die ist, was wirklich schützt, wenn Projekte mal wieder nicht im geplanten Raster bleiben.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur die Einladung, das Feld selbst zu erkunden

Also, ganz ehrlich: Es gibt keinen Goldstandard, keine Gebrauchsanweisung, die auf alle passt. Düsseldorf bietet eine Werkstatt für kluge Köpfe, manchmal chaotisch, oft spannend, zuweilen widersprüchlich – aber kaum je langweilig. Wer hier im Stahl- und Metallbauingenieurwesen Fuß fasst, lernt: Die eigene Handschrift zählt, Fehler sind lehrreich und ein dickes Fell ist mehr wert als jedes Zertifikat. Alles andere? Muss man erleben – die Stadt, die Branche, das unvermeidliche Baustellenkaffee-Gespräch inklusive.