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Schweißfachmann Bremen Jobs und Stellenangebote

16 Schweißfachmann Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachmann in Bremen
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Schweißaufsicht (m/w/d) merken
Schweißaufsicht (m/w/d)

Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Nord gGmbH (SLV Nord) | 20095 Hamburg

Must-have: Sie sind Schweißfachingenieur, Schweißtechniker oder Schweißfachmann. Sie haben mehrjährige praktische Branchenerfahrung im Bereich Stahl-/Metallbau, Schiffbau, Rohrleitungsbau oder sonstiger schweißtechnischer Stahlverarbeitung. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißaufsicht (m/w/d) merken
Schweißaufsicht (m/w/d)

Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Nord gGmbH (SLV Nord) | 21079 Gut Moor

Die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Nord gGmbH (SLV Nord) ist seit über 30 Jahren ein anerkannter und kompetenter Partner auf allen Gebieten der Schweiß- und Prüftechnik sowie der praktischen und theoretischen Ausbildung von Schweißpersonal +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Meister (m/w/d) für Schweißtechnik im Rohrleitungsbau merken
Meister (m/w/d) für Schweißtechnik im Rohrleitungsbau

Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG | 27809 Lemwerder

Abgeschlossene Berufsausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf und Weiterbildung zum/zur Meister/in; Fundierte theoretische und praktische Kenntnisse der Schweißverfahren (Schweißfachmann/-frau); Mehrjährige Berufserfahrung im Bauen, Schweißen von +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Meister (m/w/d) Containerbau merken
Meister (m/w/d) Containerbau

Husmann Umwelt-Technik GmbH | 26892 Dörpen

Branche; Erfahrung in der Mitarbeiterführung, hohe Teamorientierung und eine klare, durchsetzungsstarke Art; Organisationstalent und selbstständige Arbeitsweise; Kenntnisse in Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement; Idealerweise Weiterbildung zum Schweißfachmann +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißfachingenieur (m/w/d) merken
Schweißfachingenieur (m/w/d)

J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH & Co. KG | Bremen, Hamburg

Übernahme der Aufgaben und Verantwortungen der Schweißaufsicht gemäß ISO 14731; Erstellung von Schweißanweisungen und Verfahrensprüfungen gemäß ISO 15614 in Verbindung mit dem NoBo; Überwachung und Erhaltung der Schweißerqualifikationen gemäß ISO 9606 +
Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vorarbeiter (m/w/d) – Brückenbau / Ingenieurbau, z.B. Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d) merken
Vorarbeiter (m/w/d) – Brückenbau / Ingenieurbau, z.B. Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d)

Fritz Spieker GmbH & Co. KG Bauunternehmen | 28195 Bremen

B. zum Führen von Hebegeräten, Schweißen oder zur Betonsanierung; handwerkliches Geschick, selbstständige Arbeitsweise, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Führungsstärke; Führerschein der Klasse B. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Work-Life-Balance | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
stellv. Pflegedienstleitung für den ambulanten Dienst (w/m/d) merken
Baulogistikleiter:in (m/w/d) merken
Baulogistikleiter:in (m/w/d)

Ed. Züblin AG | 28195 Bremen

Sowie erfolgreicher Abschluss von mindestens zwei Logistikprojekten im Team ist wünschenswünscht; Bereitschaft zur Erlangung weiterer Qualifikationen in Inhouse-Schulungen (FASI, SiGeKo, Ersthelfer:in Betriebssanitäter:in, befähigte Person Gerüstbau, Schweißfachkraft +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter/Schweißfachingenieur (m/w/d) Infrastrukturprojekte merken
Bauleiter/Schweißfachingenieur (m/w/d) Infrastrukturprojekte

HOCHTIEF Infrastructure GmbH | 20095 Hamburg

Umweltauflagen und technischen Standards; Wahrnehmung der Aufgaben eines Schweißfachingenieurs gemäß DIN EN ISO 14731 (Überwachung schweißtechnischer Abläufe, Prüfen von Schweißanweisungen, Sicherstellen normgerechter Ausführung); Durchführung von Baustellenbegehungen +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d), Fachrichtung Großhandel merken
Ausbildung Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d), Fachrichtung Großhandel

Werner Briesemeister GmbH & Co. KG | 20095 Hamburg

Ausbildung Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Fachrichtung Großhandel: Als namhafte Fachgroßhandlung für Schweißtechnik bieten wir unseren Kunden als kompetenter Partner in Norddeutschland ein umfangreiches Artikelsortiment, eine persönliche +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Werner Briesemeister GmbH & Co. KG | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Schweißfachmann Jobs und Stellenangebote in Bremen

Schweißfachmann Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Schweißfachmann in Bremen

Im Schatten der Funken – Wie es sich wirklich anfühlt, als Schweißfachmann in Bremen zu starten

Stahl, Schiff und Schweiß – das klingt nach schwerer Kost, vielleicht nach Hafengeschichten oder nach einem Job, den man nur mit dicker Haut und scharfem Blick gemacht bekommt. Und tatsächlich: In Bremen bedeutet der Beruf des Schweißfachmanns eben mehr als nur mit dem Schweißgerät an einer Naht zu hängen. Man steht oft an einer Stelle, an der sich Handwerk, Ingenieurtechnik und Realität begegnen – manchmal krachen sie auch aneinander. Klingt romantisch? Ja, kann sein. Aber viel öfter ist es einfach ein ehrlicher, körperlicher, manchmal auch nervenaufreibender Weg, ganz vorne mitzumischen, wo Metall geformt – und eben auch Zukunft geschmiedet wird.


Zwischen Werften, Industriehallen und Windparks: Ein Arbeitsfeld, das sich ständig dreht

Wer den Blick über das industrielle Bremen schweifen lässt – vom Ufer der Weser bis zu den Hinterhöfen der Neustadt – sieht rasch: Ohne Kollegen mit Schweißschein läuft in dieser Stadt wenig. Die Werften brummen wieder (nicht so laut wie zu Glanzzeiten, aber auch nicht mehr ganz so still wie um die Jahrtausendwende), Maschinen- und Fahrzeugbau surren im Hintergrund, und überall wachsen neue Türme für Windenergie in den Himmel – oft modular, mit dicken, grimmig aussehenden Schweißnähten, die kein Laie versteht.

Ein Schweißfachmann – und darunter verstehe ich hier ausdrücklich nicht den klischeehaften Einzelkämpfer mit Flamme, sondern den Allrounder, der Prozesse führt, prüft, dokumentiert und Kollegen einweist – ist längst kein Handwerker zweiter Klasse. Er ist vielmehr „Mittler“ im besten Sinne: zwischen Produktion und Konstruktion, Theorie und Praxis, Beamtenlogik und Werkstattrealität. Das bringt Verantwortung. Aber auch die Chance, nah an der Zukunft zu bauen: sei es beim Bau maritimer Großkonstruktionen oder bei filigranen Reparaturen an Spezialanlagen. Die Vielseitigkeit ist Fluch und Segen – einerseits ständig Neues, andererseits: nie komplette Routine. Manchmal fragt man sich, weshalb das immer noch so unterschätzt wird.


Anforderungen und Alltag – Zwischen Präzision, Papierkram und echtem Schweiß

Eigentlich kommt man mit einem stabilen technischen Hintergrund, einer Portion pragmatischem Hausverstand und etwas Neugier auf Wechsel und Wandel am weitesten. Wer nach festen Arbeitsabläufen sucht – nein, das gibt es selten. Dauernd neue Verfahren, Prüfungen, Vorschriften. Gerade die Dokumentation und Qualitätssicherung wird gerne belächelt – und nimmt einem manchmal mehr Zeit als das eigentliche Schweißen. „War das früher auch schon so?“, höre ich ältere Kollegen murmeln. Nein, die Zeiten, als einfach drauflos geknallt wurde, sind vorbei. Heute gilt: Ohne Fortbildungen, ohne Zertifikate, ohne Papierkrieg – kommt man nicht weit. Und wer meint, dass moderne Schweißtechnik „nur noch Knöpfchendrücken“ ist, der sollte mal eine Woche im laufenden Betrieb zusehen.

Das Niveau der Anforderungen ist unterschätzt. Da trifft sich auf engem Raum gleich mehrere Male täglich die ganze industrielle Evolution – von Handarbeit bis zur automatisierten Laseranlage. Fehler? Werden teuer bezahlt. Und dennoch – oder gerade deshalb – ist es ein Beruf, bei dem Fehler eben auch mal wachsen lassen können. Die Lernkurve ist steil. Und das gute Gefühl, wenn am Ende ein Tank, ein Träger, eine Brücke wirklich hält – das kann kein Schreibtischjob ersetzen.


Geld, Perspektiven und der Bremer Faktor – lohnt sich das?

Jetzt mal Tacheles. Viele fragen: Was bleibt am Monatsende übrig? Im Land Bremen liegt das Einstiegsgehalt meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, gestandene Fachleute mit Zusatzqualifikationen oder einschlägiger Branchenerfahrung können 3.200 € bis 3.800 € erreichen, Spezialisten manchmal noch mehr – je nach Sektor, oft gedeckelt durch Tarifverträge, aber bei privaten Zulieferern geht manchmal mehr, wenn Not am Mann ist. Klingt solide, ist es auch. Aber keiner wird Milliardär. Dafür bekommt man Abwechslung, Respekt – und eine vergleichsweise hohe Arbeitsplatzsicherheit. Gerade in Bremen, wo Werften, Stahlbau und Windkraft große Namen sind. Auch wenn die globalen Stürme manchmal wehen – der Bedarf an guten Kollegen bleibt. Vorausgesetzt, man bringt flexible Lernbereitschaft mit.

Ein Wort zu Fortbildung und Aufstieg: Wer das Ruder übernehmen will, kann mit Zusatzqualifikationen (z. B. als Schweißwerkmeister, Prüfaufsicht) rasch auch mehr Verantwortung und Einfluss gewinnen. Der regionale Trend zur technischen Spezialisierung – etwa in Richtung Automatisierung, Laserschweißen oder additiver Fertigung – sorgt dafür, dass der Beruf nicht auf der Stelle tritt. Ich habe das Gefühl, dass gerade in Bremen mehr drinnen steckt, als viele von außen erwarten. Man muss halt ran.


Fazit? Ohne Pathos: Bremen braucht Leute, die was (ver)schweißen können.

Wer mit den Händen denken, mit dem Kopf arbeiten und mit Technologie wachsen will, findet als Schweißfachmann in Bremen keinen langweiligen, aber auch keinen einfachen Arbeitsplatz. Es ist der raue Stolz eines Berufs, der zwischen Tradition und rasanter Entwicklung pendelt – manchmal gegen die eigene Behäbigkeit kämpft, aber selten wirklich belanglos wird. Für den einen ist es Beruf, für den anderen eine kleine Berufung. Bleibt die Frage: Traut man sich an Funken, Verantwortung und wechselhafte Herausforderungen heran? Dann ist das hier in Bremen mehr als ein ganz gewöhnlicher Job. Dass sich der Respekt, der am Ende steht, selten an Titel oder Zertifikat misst – das versteht man spätestens nach dem ersten richtig gut gelungenen Auftrag. Wirklich.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.