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Schuhverkäufer Krefeld Jobs und Stellenangebote

4 Schuhverkäufer Jobs in Krefeld die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schuhverkäufer in Krefeld
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Sanitätshausfachverkäufer / Orthopädieschuhmacher / Orthopädietechniker (m/w/d) merken
Verkäufer/in für den Bereich Schuhe merken
Verkäufer/in für den Bereich Schuhe

Schuhhaus Dismer GmbH & Co. KG | 46395 Bocholt

Schuhhaus Dismer in Bocholt sucht einen dynamischen Verkäufer oder eine Verkäuferin, um unser Team zu bereichern. Seit 1904 bieten wir hochwertige Schuhmode und legen Wert auf exzellenten Service. Du wirst unsere Kunden mit den neuesten Trends begeistern und ein unvergessliches Einkaufserlebnis schaffen. Zu deinen Hauptaufgaben gehören die fachgerechte Beratung, Warenpräsentation und die Bearbeitung von Bestellungen. Wenn du Lust auf ein engagiertes Team hast, ist dies die perfekte Gelegenheit für dich. Werde Teil unserer Erfolgsgeschichte im Schuhhaus Dismer und bringe frischen Wind in unsere Geschäfte! +
Quereinstieg möglich | Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verkäufer/in für ein Sanitätshaus (m/w/d) merken
Verkäufer/in für ein Sanitätshaus (m/w/d)

Reha-Activ e.K. | 51503 Rösrath bei Köln

Suchen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Sanitätsfachhandel? Als Verkäufer/in für ein Sanitätshaus (m/w/d) betreuen Sie unsere Kunden und beraten sie bei der Auswahl von Hilfsmitteln wie Orthesen und Bandagen. Ihr Aufgabenbereich umfasst auch das Maßnehmen, Anpassen sowie die Lieferung von Produkten. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist von Vorteil, aber auch Quereinsteiger/innen sind herzlich willkommen. Wir suchen teamfähige, einfühlsame Mitarbeiter mit Kommunikationsgeschick und Serviceorientierung. Bringen Sie Freude am Umgang mit Menschen mit und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
Quereinstieg möglich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachverkäufer/-in Sanitätshaus (m/w/d) Orthopädietechniker/-in (m/w/d) merken
Fachverkäufer/-in Sanitätshaus (m/w/d) Orthopädietechniker/-in (m/w/d)

Sanitätshaus sanus et vitalis GmbH | 44787 Bochum, Dortmund

Fachverkäufer/-in Sanitätshaus (m/w/d) Orthopädietechniker/-in (m/w/d): Du wickelst die Warenannahme ab und stellst sicher, dass alle Produkte stets verfügbar sind, während Du gleichzeitig den Warenbestand pflegst und bei der Präsentation der Waren unterstützt +
Gutes Betriebsklima | Mitarbeiterbeteiligung | Unbefristeter Vertrag | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schuhverkäufer Jobs und Stellenangebote in Krefeld

Schuhverkäufer Jobs und Stellenangebote in Krefeld

Beruf Schuhverkäufer in Krefeld

Schuhverkaufen in Krefeld – Zwischen Alltag, Anspruch und Wandel

Manchmal frage ich mich wirklich, wie vielen Menschen der Beruf des Schuhverkäufers – vor allem hier in Krefeld – eigentlich mehr bedeutet als das Abtippen von Größen und das Höflichsein gegenüber Laufkundschaft. Die Realität: Es steckt mehr dahinter. Viel mehr. Wer mit dem Gedanken spielt, als Berufseinsteiger oder Umsteiger seine Zeit am Krefelder Schuhregal zu verbringen, trifft auf eine Berufswelt, die auf ihre ganz eigene Art rau und vertraut ist – heiß umkämpft und doch immer wieder unterschätzt. Oder in anderen Worten: Das hier ist keine Bühne für Diven, sondern für bodenständige Alleskönner mit Toleranz für Menschen in Bewegung.


Was das Tagesgeschäft ausmacht – und was viele nicht sehen wollen

Wer an den Alltag denkt, malt sich oft endlose Reihen bunter Kartons vor grauen Lagerwänden aus. Klar, im Schuhverkauf stapeln sich Kartons bis unter die Decke – aber zwischen diesen Kartons passiert das Eigentliche: Stimmungen ablesen, Fingerspitzengefühl zeigen. Kunde A will beraten werden, Kunde B will mit seiner Note von Empörung unbedingt ein Umtauschrecht erstreiten, das es so eigentlich nicht gibt. Da reicht Produktwissen (welcher Sneaker trägt sich wie, warum läuft Kinderschuh XY schmal ein?) allein nicht aus. Die Kunst liegt im Vermitteln von Mehrwert, ohne zu überrumpeln. Ich kenne einige, die anfangs dachten, sie kämen hier mit Schüchternheit durch. Die meisten sind spätestens nach zwei Saisons geläutert: Wer hier erfolgreich wirken will, braucht Ausdauer, Menschenkenntnis – und dieses instinktive Talent, jene seltenen Momente zu erkennen, in denen ein echtes Verkaufsgespräch entsteht und nicht bloß Routine läuft.


Krefelds Schuhlandschaft – Nischen, Macher, neue Impulse

Der Krefelder Markt ist so etwas wie ein Zwitter: Auf der einen Seite das Traditionsbewusstsein (man kennt seine Schuster, viele Kunden kommen immer wieder), auf der anderen Seite ein erbarmungsloser Preiswettkampf. Zwischen Innenstadt und Einkaufszentren drängen große Filialisten, kleine Familienbetriebe stemmen sich dagegen. Wer hier arbeitet, merkt schnell, dass Service mehr ist als ein Lächeln zur Begrüßung. Es entscheidet oft darüber, ob eine Laufkundin noch einmal Wieder kommt – oder nie mehr zurückkehrt. Und dann gibt es da diese regionale Eigenart: Krefeld ist zwar keine Modemetropole, aber unterschätzen darf man das Thema Stilbewusstsein nicht. Gerade in den Vierteln, wo noch Wert auf handwerkliche Passformberatung gelegt wird, können Einsteiger von den alten Hasen lernen – sofern sie zuhören. Und ja, manchmal wünsche ich mir, dass die Jugend wieder genauer hinsieht, bevor sie alles für verstaubt hält.


Einkommen, Erwartungen, Entwicklung – ein (un-)romantischer Blick auf die Fakten

Manche Kollegen rechnen knallhart: Was bringt der Monat, was bleibt übrig? Die Wahrheit: Die Spanne ist nicht gerade üppig, aber realistisch. Für Einsteiger liegt der Lohn oft zwischen 2.000 € und 2.400 €, mit ein paar Jahren Erfahrung sind 2.500 € bis 2.800 € drin. Einzelne Spezialisten, etwa mit Schwerpunkt auf orthopädischer Beratung, können auch mal die 3.000 € erreichen. Aber das sind Ausnahmen. Man muss ehrlich sein: Wer hier Millionär werden will, hat sich im Gebäude geirrt. Doch das ist nicht die ganze Geschichte. Würde ich behaupten, das Geld sei alles – ich würde lügen. Wer Spaß daran findet, für Menschen Lösungen zu suchen und das Handwerk hinter Lederschuhen kenntlich machen kann, entdeckt im Alltag eine andere Art von Wertschätzung. Eben nicht am Konto, sondern im Umgang. Eigenartig? Vielleicht. Aber ich habe gelernt, dass ehrliche Rückmeldung von Stammkunden oft stärkere Wirkung hat als ein formelles Lob vom Filialleiter.


Digitalisierung, Weiterbildung – und das Gefühl, den Anschluss nicht zu verlieren

Was viele unterschätzen: Der Beruf hat sich in den letzten Jahren massiv gewandelt. Krefeld ist keine Insel. Tablets am Verkaufspunkt, digitale Kassensysteme, personalisierte Rabattmodelle – auch die traditionsbewussteste Filiale musste hier nachziehen. Das kann gerade Berufseinsteiger verunsichern. Aber, so viel Realitätssinn muss sein: Wer offen für Schulungen ist, für neue Beratungs- und Technikansätze, der bleibt konkurrenzfähig. Weiterbildungsmöglichkeiten? Gibt es: Von Produkt- und Materialschulungen bis hin zu zertifizierten Kursen in Kundenkommunikation oder Warenwirtschaft – wer will, kann hier mehr werden als nur „der Typ, der Schuhe bringt“. Aber das kommt nicht von selbst. Es lohnt sich also, genau hinzusehen: Welche Betriebe investieren in ihre Leute? Wo darf man mehr als Kassenbons abreißen? Die Chancen sind da – sie zu ergreifen, ist allerdings der schwierigere Teil.


Zwischen Herausforderung und Sinn – warum der Job trotz allem reizvoll bleibt

Jeder Tag kann die eigene Geduld auf die Probe stellen. Es gibt Blasen an den Füßen, wenn samstags Hunderte kommen, Streit mit Lieferungen, und manchmal schlicht das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Aber: Wer verantwortungsvoll auf Menschen zugeht, begegnet im Verkauf manchmal kleinen Alltagsdramen mit großer Würde. Diese Geschichten – von 80-Jährigen, die zum ersten Mal orthopädische Schuhe anprobieren, oder Kindern, die quietschvergnügt aus dem Laden rennen – die vergisst man nicht. Es ist ein Beruf für Leute, die über die Sinnfrage nicht zehnmal nachdenken, sondern anpacken und im Alltag ihren Wert erkennen. Für Krefelder, die Wurzeln schlagen wollen oder Lust auf einen ehrlichen, ehrgeizigen Beruf haben, geht es beim Schuhverkaufen um mehr als um Paare, Preise und Provisionen. Es geht um Haltung. Aber das merkt man halt erst, wenn man mal ein, zwei Saisons auf diesem Boden gestanden hat.