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Risikoanalyse Rostock Jobs und Stellenangebote

44 Risikoanalyse Jobs in Rostock die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Risikoanalyse in Rostock
Arbeitsort
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Trocknungstechniker (m/w/d) merken
Trocknungstechniker (m/w/d)

P&S ARTUS GmbH | Demmin

Öffnen von Bauteilen); Regelmäßige Kontrollmessungen sowie lückenlose Dokumentation für Versicherung und Bauleitung; Abschlussmessungen (Freimessung) und Übergabe der Objekte in belegreifem Zustand; Fachgerechte Schimmel- und Hygieneprävention durch Risikoanalyse +
Corporate Benefit P&S ARTUS GmbH | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft Arbeitssicherheit (m/w/d) merken
Fachkraft Arbeitssicherheit (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | Neubrandenburg

Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz, Sicherheitsingenieur, Sicherheitsbeauftragter, Gefahrstoffbeauftragter, Sige, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrenabwehr, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Pasewalk, Wolgast, Neubrandenburg, MV, Vorpommern, DGUV, ASig Umweltschutz; Risikoanalyse +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) merken
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)

HIRAcon GmbH | Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Kiel, Lübeck, Flensburg, Oldenburg, Hannover

Dabei steht die Zufriedenheit unserer Kunden ebenso im Vordergrund wie die Zufriedenheit: Baustellenprüfung; Work-Life-Balance; Risikoanalyse; Eigenverantwortung; Vergütung; Flexibilität; Einarbeitung; Selbstmotivation; Ausstattung; Aufbauorganisation +
Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
SPS-Programmierer (m/w/d) - Techniker / Meister (Elektrotechnik, Mechatronik, Automatisierungstechnik) merken
Kaufmännische*r Risikomanager*in / Corporate Risk Manager*in merken
Kaufmännische*r Risikomanager*in / Corporate Risk Manager*in

Universitätsmedizin Greifswald KdöR | Greifswald

Liquiditäts-, Erlös- und Investitionsrisiken) sowie Compliance- und Reputationsrisiken; Koordination und Durchführung regelmäßiger Risikoanalysen mit den relevanten Fachabteilungen; Entwicklung und Nachverfolgung von Maßnahmen zur Risikominimierung in +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft merken
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft

Stadtwerke Eutin GmbH | 23701 Eutin

Tätigkeitsabschlüssen, des Nachhaltigkeitsberichtswesen (ESG) sowie des Risikoberichtswesens; Erstellung und Nachverfolgung von Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Business Cases; Erstellung und Fortführung des Managementreportings mit bereichsübergreifenden +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Stadtwerke Eutin GmbH | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Portfoliomanager:in Strom / Gas merken
Portfoliomanager:in Strom / Gas

Stadtwerke Lübeck Gruppe | 23539 Lübeck

Schnittstellenmanagement zu Vertrieb, Risikomanagement und weiteren internen Bereichen sowie Erstellung von (KPI-) Reports und regulatorischen Dokumentationen; Operative Bewirtschaftung spezieller Portfolios mit Kraftwerksbeteiligungen und freiwilligen +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Stadtwerke Lübeck Gruppe | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft - NEU! merken
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft - NEU!

Stadtwerke Eutin GmbH | 18055 Süsel, Eutin

Mitarbeit bei der Erstellung von Jahres- und Tätigkeitsabschlüssen, des Nachhaltigkeitsberichtswesen (ESG) sowie des Risikoberichtswesens; Erstellung und Nachverfolgung von Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Business Cases; Erstellung und Fortführung +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Stadtwerke Eutin GmbH | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leiter Qualitäts-und Prozessmanagement m/w/d merken
Leiter Qualitäts-und Prozessmanagement m/w/d

providata GmbH | 18055 Schwerin, Freiburg im Breisgau

Monitoringsystems zur datenbasierten Steuerung der Organisation in enger Abstimmung mit den operativen Bereichen; Risikomanagement & Compliance: Weiterentwicklung des IKS, aktive Mitwirkung an BCM- und Arbeitssicherheitsprozessen sowie Übernahme moderner +
Gutes Betriebsklima | Kantine | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft merken
Controller (m/w/d) Energiewirtschaft

Noch mehr Jobs aus der Region | 23701 Eutin

Von Jahres- und Tätigkeitsabschlüssen, des Nachhaltigkeitsberichtswesen (ESG) sowie des Risikoberichtswesens; Erstellung und Nachverfolgung von Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Business Cases; Erstellung und Fortführung des Managementreportings mit +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Noch mehr Jobs aus der Region | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Risikoanalyse Jobs und Stellenangebote in Rostock

Risikoanalyse Jobs und Stellenangebote in Rostock

Beruf Risikoanalyse in Rostock

Risikoanalyse in Rostock – Beruf zwischen Meeresrauschen, Wirtschaftslogik und Selbsterkenntnis

Es gibt Jobs, bei denen man jeden Abend weiß, was man geschafft hat: Malerpinsel auswaschen, Feierabend. Und dann gibt es Berufe, in denen die Ergebnisse unsichtbarer sind. Risikoanalyse – so ein Wort, das nach dicker Brille klingt, nach Zahlenketten, nach endlosen Szenarien. Und: nach einem Leben hinter Excel-Zellen. Aber spätestens, wenn in Rostock der Wind die dicken Schiffe durch den Hafen bläst und irgendwo ein Hafenbetreiber vom falschen Sturm überrascht wird (und seine Versicherung gleich mit), merkt man, dass Risikoanalyse dort längst keine graue Randnotiz ist. In Rostock? Ja, genau. Der Norden tickt da etwas anders.


Wissen – und Bauchgefühl. Was „Risiko“ eigentlich bedeutet

Risikoanalyse. Klingt viel nüchterner, als es im Arbeitsalltag ist. Wer hier durchstartet, arbeitet oft für Banken, Versicherer, Industrie oder im maritimen Bereich. Große Begriffe – aber es geht im Kern immer um dieselbe Frage: Was könnte schiefgehen – und wie sehr tut’s dann weh? Manches lässt sich beziffern (ein Container geht über Bord, kostet 800.000 €), anderes bleibt schwammig. Sturmfluten, Cyberattacken, ein plötzlicher Einbruch im Kreuzfahrtgeschäft – der Norden ist eben auch digital und global. Und ja, da sitzt man an Modellen und Wahrscheinlichkeiten, aber am Ende braucht’s einen klaren Kopf, intaktes Bauchgefühl und – nicht zu unterschätzen – gelegentlich eine Portion nervöse Neugier auf das, was morgen kaputtgehen könnte. Man glaubt ja gar nicht, wie kreativ die Realität dabei manchmal wird.


Praxistauglichkeit oder: Tabellen sind geduldig, Kunden weniger

Die Werkzeuge? Ganz klassische Risikomodellierung, Szenarioanalysen, ständiges Feilen an Bewertungen und, je nach Branche, ein Quäntchen maritimer Eigenart: Wer für einen der Logistiker oder Reedereien arbeitet, schnuppert Urlaubsflair – aber jongliert zugleich mit millionenschweren Schadensszenarien. Kein Szenario aus dem Lehrbuch hält lange, wenn sich Wirtschaftsstruktur und Gesellschaft so rasant ändern wie in Mecklenburg-Vorpommern. Die Tourismusbranche boomt, Windkraftanlagen sprießen im Umland, die IT-Dichte wächst. Themen wie Lieferketten oder Zuliefererausfälle: Täglich Brot. Es geht längst nicht mehr nur um Versicherungsfälle, sondern um präzise Risikoabschätzungen, auf deren Basis Unternehmen manchmal investieren oder Standorte schließen – nicht zu unterschätzen, gerade in Rostock, wo die Wirtschaft so mit dem Meer verbunden ist.


Arbeitsmarkt: Zwischen Windkante und Digitalisierung

Aber wie sieht’s nun aus, wenn man hier Fuß fassen will? Die Nachfrage ist im Wandel. Klassische Industrie mit stählernen Fundamenten – klar, die gibt’s noch, und da wird nach wie vor solide Risikoexpertise benötigt, besonders in Hafenwirtschaft, Maschinenbau oder Energiewirtschaft. Gleichzeitig steuern immer mehr Dienstleister, IT-Firmen und Start-ups neue Impulse bei. Plötzlich sind Cyberangriffe und Reputationsrisiken ebenso zentral wie die nächste Herbststurmflut. Wer mit Offenheit, analytischem Biss und Lernbereitschaft einsteigt, wird hier gebraucht. Und das Einstiegsgehalt? Realistisch und bodenständig: Um 3.000 € sind keine Seltenheit, mit Berufserfahrung und Spezialisierung schaukelt das Gehalt gern mal auf 4.000 € bis 4.800 € hoch. Wer sich mit Branchenbesonderheiten auseinandersetzt – sei es maritime Logistik, erneuerbare Energien oder Tourismus – schafft sich einen echten Hebel; finanziell und fachlich.


Zwischen Weiterbildung und Selbstbehauptung: Die regionale Note

Eine Eigenheit in Rostock: Hier reicht es nicht, nur am Schreibtisch zu brillieren. Weiterbildung wird nicht als Abhakliste gesehen, sondern verlangt oft Eigeninitiative. Lokale Institute bieten zahlreiche Kurse, doch wirklich wichtigste Schule? Das Arbeitsleben selbst. Was sich durchzieht: Viele Fachkräfte aus anderen Bereichen – von Ingenieurwesen über Informatik bis zu Wirtschaftswissenschaften – landen irgendwann bei der Risikoanalyse. Den einen „richtigen“ Weg gibt es nicht. Wer gern selbst denkt und regionale Entwicklungen – etwa den Zuwachs an Forschungseinrichtungen, die Spezifika der maritimen Wirtschaft, gesellschaftliche Debatten um Nachhaltigkeit – nicht verschläft, bleibt vorne. Vieles ändert sich dynamisch, und was gestern als formal galt, kann morgen schon veraltet sein.


Gedanken, Zweifel – und trotzdem Lust auf mehr

Bleibt der Zweifel: Ist das nicht alles zu abstrakt? Ich würde sagen – manchmal ja, ehrlich. Manche Tage verbringen sich zählend, schätzend, abwägend – und am Abend bleibt die Unsicherheit, ob nicht doch ein blinder Fleck bleibt. Aber das ist Teil des Spiels. In Rostock pendelt man – bildlich gesprochen – zwischen Meereswind, Baustellenlärm und digitalem Knistern: Nie ganz sicher, doch immer mittendrin. Vielleicht ist genau das die eigentliche Kunst: Risiken erklären, ohne alles zu zerreden. Ein bisschen Weitblick. Ein bisschen Mut zur eigenen Analyse. Und manchmal, ganz wichtig: der Mut, sich einzugestehen, dass es keine absolut sichere Prognose gibt – weder im Berufsleben noch beim Blick auf die Ostsee.


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