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Rettungsdienst Dortmund Jobs und Stellenangebote

38 Rettungsdienst Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rettungsdienst in Dortmund
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Notfallsanitäter / Rettungsassistenten (m/w/d) im 24 Std.-Dienst merken
Notfallsanitäter / Rettungsassistenten (m/w/d) im 24 Std.-Dienst

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. | Mülheim an der Ruhr

Die Prämie für den Umzug wird mit dem 7. Monatsgehalt ausgezahlt und ist nicht ansatzfähig bei einem Wechsel innerhalb von 20 km. Wichtig ist, dass die Umzugsprämie innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Umzug erfolgt. Bewerber sollten über eine Ausbildung als Notfallsanitäter (m/w/d) sowie einen Führerschein der Klasse B verfügen. Zudem bieten wir attraktive Bedingungen wie 30 Urlaubstage in einer 5-Tage-Woche und Anerkennung von Vordienstzeiten. Weitere Vorteile sind betriebliche Altersvorsorge, finanzielle Unterstützung für Führerscheine sowie Fortbildungsangebote. Genießen Sie auch persönliche Zulagen für Kinder und zahlreiche Zuschläge für besondere Arbeitszeiten. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schulleitung (m/w/d) für die Rettungsdienstschule merken
Schulleitung (m/w/d) für die Rettungsdienstschule

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. | 45127 Essen

Fachliche Führung sowie strategische Entwicklung der Mitarbeiter der Rettungsdienstschule; Evaluation, Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des Curriculums in der rettungsdienstlichen Ausbildung; Wirtschafts- und Budgetplanung der Rettungsdienstschule +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leitstellendisponent innen (m/w/d) merken
Leitstellendisponent innen (m/w/d)

Ennepe Ruhr Kreis Der Landrat | 58332 Schwelm

Die Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises sucht zur Unterstützung der einheitlichen Leitstelle für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst zum nächstmöglichen Zeitpunkt Leitstellendisponent innen (m/w/d) Die +
Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeitung Qualitätsmanagement (m/w/d) merken
Sachbearbeitung Qualitätsmanagement (m/w/d)

Ennepe-Ruhr-Kreis - Der Landrat - | 58332 Schwelm

Bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises ist in der Abteilung Bevölkerungsschutz (37) im Sachgebiet Rettungsdienst (37/3) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als; Sachbearbeitung Qualitätsmanagement (m/w/d) zu besetzen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Karrierechance in der Notfallmedizin: Fachärztliche Verstärkung gesucht in 44388 Dortmund merken
Pflegefachkräfte (m/w/d) für die zentrale Notaufnahme und für die ZNA-Station merken
Pflegefachkräfte (m/w/d) für die zentrale Notaufnahme und für die ZNA-Station

Marienhospital Gelsenkirchen GmbH | 45879 Gelsenkirchen

ZNA-Station Assistenz bei der Notfallversorgung, Diagnostik und Therapie in allen Fachgebieten Versorgung von traumatologischen- und nicht-traumatologischen Patienten im Schockraum als Mitglied eines interdisziplinären Teams Übernahme der Patienten vom Rettungsdienst +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkräfte (m/w/d) für die zentrale Notaufnahme und für die ZNA-Station - Gelsenkirchen merken
Pflegefachkräfte (m/w/d) für die zentrale Notaufnahme und für die ZNA-Station - Gelsenkirchen

Marienhospital Gelsenkirchen GmbH | 45879 Gelsenkirchen

ZNA-Station Assistenz bei der Notfallversorgung, Diagnostik und Therapie in allen Fachgebieten Versorgung von traumatologischen- und nicht-traumatologischen Patienten im Schockraum als Mitglied eines interdisziplinären Teams Übernahme der Patienten vom Rettungsdienst +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt Innere Medizin (m/w/d) – Weiterbildung Intensivmedizin in Wickede merken
Leitstellendisponent*innen (m/w/d) merken
Leitstellendisponent*innen (m/w/d)

Ennepe-Ruhr-Kreis - Der Landrat - | 58332 Schwelm bei Wuppertal

Nach AZVO-Feu NRW; Zum Erhalt von Fähigkeiten und Fertigkeiten werden regelmäßige Hospitationen im Brandschutz und Rettungsdienst im Kreisgebiet durchgeführt. +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt Anästhesie (m/w/d) – Weiterbildung Intensivmedizin in Wickede merken
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Rettungsdienst Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Rettungsdienst Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Rettungsdienst in Dortmund

Rettungsdienst in Dortmund: Zwischen Alltag, Ausnahmezustand und der Frage nach dem Sinn

Wer in Dortmund Rettungsdienst macht, weiß es spätestens nach dem ersten Dienst an einem Samstagabend: Das ist keine bloße Ausübung eines sozialen Berufs, das ist ein Balanceakt auf der Rasierklinge von Verantwortung, Erwartungsdruck und – ja, das klingt pathetisch – echtem Lebenssinn. Ich erinnere mich noch an diesen ersten Moment, als die Leitstelle durchrief: bewusstlose Person, Innenstadt. Danach ist nichts mehr wie vorher. Viele stellen sich Helikopter-Einsätze vor, Adrenalin, Doku-Soap-Drama. Die Realität? Weniger spektakulär, dafür umso ernster.


Was macht den Reiz – und die Herausforderung?

Eines vorneweg: Dortmund ist nicht München, aber auch keine Kleinstadtidylle. Auffällig ist das breite Einsatzspektrum – von der schweren internistischen Notlage im ländlichen Stadtrand über die typische Überdosis in der Nordstadt bis zum Herzinfarkt auf der Zeche Zollern. Anders gesagt: Hier trifft das klassische Bild des Sanitäters auf das urbane Chaos, das nie ganz schlafen geht. Fachlich bedeutet das vor allem: Vielseitigkeit im Schnellschritt. Kaum irgendwo sonst greifen internistische, psychiatrische und chirurgische Notfälle so ineinander wie im Ruhrgebiet.


Was viele unterschätzen: Gerade für Berufseinsteiger:innen ist der Spagat zwischen Erwartung und Erleben enorm. In der Theorie hat man die Algorithmen im Kopf, weiß, was bei einem Hörsturz oder Polytrauma zu tun ist. Aber vor Ort? Da steht man plötzlich mitten in einem Familienkrach, bei dem keiner mehr weiß, warum der Notruf gewählt wurde – oder kämpft im Morgengrauen im strömenden Regen um Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können.


Von Haltung und Hektik: Arbeitsrealitäten in Dortmund

Keine Frage, der Rettungsdienst in Dortmund ist von Dauerstress geprägt. Vor allem die hohe Inanspruchnahme des Systems verlangt eine gewisse innere Unerschütterlichkeit – oder, wie ein erfahrener Kollege mal sagte: „Du brauchst ein dickes Fell, aber kein dickes Ego.“ Wer damit rechnet, dass Patient:innen dankbar, die Angehörigen kooperativ und die Abläufe immer reibungslos sind, sollte sich besser einen anderen Job suchen. Im Gegenteil: Oft trifft man auf pure Überforderung – sozial, gesundheitlich oder schlicht persönlich. Für Menschen mit echtem Sendungsbewusstsein ist das manchmal ein Dämpfer, für andere aber das, was aus Dienstbereitschaft eine Berufung macht. Hört sich abgedroschen an, aber allzu oft trifft es zu.


Interessant ist die Entwicklung der letzten Jahre: Digitalisierung und Telemedizin ziehen auch in Dortmund langsam ein. Neue elektronische Dokumentationssysteme, Unterstützung durch Tele-Notärzte, KI-gestützte Dispositionssoftware – klingt alles modern, bedeutet in der Praxis aber oft: Noch eine App, noch ein Protokoll, noch eine Schnittstelle. Die Fachkräfte, die wirklich im Einsatz sind, wissen: Die Technik soll helfen, nicht immer hilft sie wirklich. Oder anders: Die Software will alles wissen, der Mensch muss fühlen, entscheiden, handeln. Das bringt manchmal Kompetenzgerangel, manchmal Kopfschütteln – aber auch die Aussicht, künftig weniger Papierkrieg zu haben. Ob das wirklich den Alltag leichter macht? Darüber kann man trefflich diskutieren.


Geld, Perspektiven und das große Missverständnis

Jetzt zum heiklen Thema: Geld. Ja, der Rettungsdienst ist kein Armutszeugnis – aber das Goldene Ticket ist es auch nicht. In Dortmund bewegen sich die Einstiegsgehälter meist zwischen 2.700 € und 3.000 €, mit Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen sind bis zu 3.500 € möglich. Klingt fair? Kommt darauf an, ob man Nachtschichten, Wochenendarbeit und ständige Erreichbarkeit als Preis oder als Teil des Abenteuers sieht. Finanziell attraktiv bleibt der Bereich, solange der Idealismus lebt – oder die Bereitschaft, für die Extra-Schicht einzuspringen.


Eine Entwicklung, die in Dortmund – wie fast überall – nicht ignoriert werden darf: Der akute Personalmangel. Das bringt Chancen für Wechselwillige und Seiteneinsteiger:innen. Aber Vorsicht – das bedeutet oft mehr Druck, weniger Verschnaufpausen, manchmal wackelige Dienstpläne. Berufliche Weiterentwicklung? Möglich, zum Beispiel Richtung Notfallsanitäter:in, Praxisanleitung oder Leitstellenarbeit. Die Stadt fördert Fortbildungen durchaus; wer sich aber engagiert, sollte sich auf einige bürokratische Kurven und eine ordentliche Portion Engagement einstellen. Und dass die beste Technik und modernste Rettungsmittel nichts nützen, wenn die Crew ausgebrannt ist, hat sich spätestens seit Corona rumgesprochen.


Rettungsdienst in Dortmund: Kein Spaziergang – aber verdammt viel wert

Bleibt also die Frage: Für wen lohnt sich der Einstieg – oder der Wechsel? In meinen Augen: Für alle, die bereit sind, Komfortzonen zu verlassen und keine Angst vor echten Brüchen im Alltag haben. Wer klare Strukturen braucht und ständige Zustimmung will, wird hier nicht glücklich. Aber für die, die Herz, Kopf und manchmal sogar ein gerüttelt Maß an schwarzem Humor kombinieren, findet sich hier ein Berufsumfeld, das fordernd ist – und in seinen besten Momenten alles gibt, was man an Menschlichkeit und Teamgeist suchen kann. Manchmal wirft man am Ende der Schicht trotzdem die eigene Sinnfrage in den Ring. Aber das gehört eben dazu. Echt jetzt.