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Polymerchemiker Heidelberg Jobs und Stellenangebote

7 Polymerchemiker Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Polymerchemiker in Heidelberg
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Polymerchemiker (w/m/d) merken
Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbH | 74369 Löchgau

Polymerchemiker (m/w/d) gesucht! In dieser Rolle sind Sie für die Polymersynthese von TPU-Werkstoffen sowie deren Charakterisierung verantwortlich. Sie erweitern unser Werkstofflabor und setzen innovative Reaktoren in Labor-, Pilot- und Serienmaßstab in Betrieb. Zu Ihren Aufgaben gehört auch der Aufbau wertvoller Netzwerke mit Polymer- und Rohstoffanbietern. Mit einem abgeschlossenen Chemiestudium und Kenntnissen in Verfahrenstechnik bringen Sie ideale Voraussetzungen mit. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft der Polymerwerkstoffe mit! +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) - Hochleistungspolymere für die Medizintechnik merken
Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) - Hochleistungspolymere für die Medizintechnik

CeramTec GmbH | Lauf An Der Pegnitz, Plochingen

Im Bereich Medizintechnik am Standort Plochingen oder Lauf an der Pegnitz suchen wir einen Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Charakterisierung physikalischer, chemischer und mechanischer Eigenschaften von Hochleistungspolymere für Implantate. Zudem analysieren Sie Struktur-Eigenschaftsbeziehungen und modifizieren Polymeroberflächen für relevante Implantateigenschaften. In enger Zusammenarbeit mit internen Teams und externen Partnern planen und werten Sie Versuchsprogramme aus. Auch die Probenherstellung und Dokumentation gemäß den regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik gehören zu Ihrem Verantwortungsbereich. Ihre Expertise unterstützt entscheidend die Zulassungsprozesse und Entwicklungen in der Medizintechnik. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) – Hochleistungspolymere für die Medizintechnik merken
Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) – Hochleistungspolymere für die Medizintechnik

CeramTec GmbH | Lauf An Der Pegnitz, Plochingen Bei Stuttgart

Ceram Tec ist ein führender Anbieter von Hochleistungskeramiken und beschäftigt über 3.800 Mitarbeiter weltweit. Unsere spezialisierten Lösungen finden Anwendung in Schlüsselbranchen wie Fahrzeugbau, Medizintechnik und Luft- und Raumfahrttechnik. Wir legen großen Wert auf innovative Materialien und präzise Fertigungsprozesse. Unsere Expertise umfasst die mechanische Prüfung und chemische Analyse von Hochleistungskeramiken. Suchen Sie nach einem Traumjob in der Keramikindustrie? Besuchen Sie StepStone.de und richten Sie Ihren persönlichen Jobagenten ein, um alle Karrieremöglichkeiten zu entdecken! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Entwicklungschemiker Polymerwerkstoffe (m/w/d) merken
Entwicklungschemiker Polymerwerkstoffe (m/w/d)

KONZELMANN GmbH | 74369 Löchgau

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft als Polymerchemiker (m/w/d): Ihre Aufgaben: Polymersynthese von TPU-Werkstoffen; Charakterisierung und Weiterentwicklung der Werkstoffgruppe; Ausbau des bestehenden Werkstofflabors; Aufbau +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
F&E‑Chemiker Polymerwerkstoffe – TPU (m/w/d) merken
F&E‑Chemiker Polymerwerkstoffe – TPU (m/w/d)

KONZELMANN GmbH | 74369 Löchgau

Werden Sie Polymerchemiker (m/w/d) und gestalten Sie die Zukunft in einem innovativen Team! Ihre Aufgaben umfassen die Polymersynthese von TPU-Werkstoffen und die Weiterentwicklung dieser Materialien. Sie erweitern unser Werkstofflabor und optimieren Reaktoren auf Labor-, Pilot- und Serienmaßstab. Zudem bauen Sie Netzwerke zu Polymer- und Rohstoffanbietern auf. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Chemiestudium mit Schwerpunkt Polymerwerkstoffe sowie Kenntnisse in Analyse-Methoden wie DMTA, DSC und FTIR. Bringen Sie Ihre Erfahrung in der Verfahrenstechnik für TPU-Herstellung ein und begleiten Sie technische Gespräche mit Kunden! +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstoffentwickler Polyurethane & Elastomere (m/w/d) merken
Werkstoffentwickler Polyurethane & Elastomere (m/w/d)

KONZELMANN GmbH | 74369 Löchgau

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft als Polymerchemiker (m/w/d): Ihre Aufgaben: Polymersynthese von TPU-Werkstoffen; Charakterisierung und Weiterentwicklung der Werkstoffgruppe; Ausbau des bestehenden Werkstofflabors; Aufbau +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemie (Bachelor of Science) (m/w/d) - dual merken
Polymerchemiker Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Polymerchemiker Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Polymerchemiker in Heidelberg

Polymerchemie in Heidelberg: Zwischen Molekülen und Rheinbrise

Polymerchemiker in Heidelberg – klingt erstmal nach Laborstaub, Molmassen und Joghurtbecher. Doch wer nur an Reaktionskolben und Weichmacher denkt, unterschätzt, was der Beruf hier tatsächlich bedeutet. Gerade für junge Chemikerinnen und Chemiker auf dem Sprung in den Arbeitsmarkt (oder für erfahrene, die aus anderen Ecken zurückfinden wollen): Heidelberg ist ein spezielles Pflaster. Nicht nur wegen des romantischen Neckarblicks, sondern weil Chemie hier seit Jahrzehnten Forschungsalltag und Alltag miteinander verschmelzen lässt. Wer sich als Polymerchemiker in Heidelberg wiederfindet, landet mitten in einer Laborkultur, die traditionelles Wissen mit High-Tech-Baustellen verquirlt. Manchmal ist es ein Drahtseilakt zwischen bodenständiger Präparationsarbeit und ambitioniertem Innovationsgehabe.


Stadt, Wissenschaft und die Sache mit dem Silikon

Heidelberg wirkt äußerlich fast verschlafen – aber was in den Labors zwischen Altstadt und Bahnstadt gerührt, gekühlt und analysiert wird, liest sich anders: Von medizinischen Biomaterialien bis hin zu nachhaltigen Polymeren für die Energie- und Bauindustrie. In Kooperationen mit den Instituten der Universität, hochspezialisierten Mittelständlern, aber auch internationalen Playern aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie entstehen Forschungsfelder, die (gefühlt) monatlich neue Ansprüche an die Praxis stellen. Als Polymerchemiker merkt man irgendwann, dass das klassische „Was ist Ihr polymeres Spezialgebiet?“ eine halbe Karrierefrage ist. Heute Elastomere, morgen Funktionspolymere für Organ-on-a-Chip-Systeme – den roten Faden muss man manchmal mit der Pinzette suchen.


Geld, Perspektiven und die Sache mit der Ungewissheit

Kommen wir auf das heikle Thema zurück, das bei jedem Flurgespräch doch irgendwie im Halbsatz mitschwingt: das Gehalt. Heidelberg ist teuer. Vielleicht nicht ganz so wild wie München, aber ein WG-Zimmer mit Rheinblick kostet im Zweifel mehr als der Monatslohn einer Reinigungskraft. Im Bereich Polymerchemie, jedenfalls auf Einstiegs- und Fachkräftelevel, liegen die monatlichen Einkommen meist zwischen 3.800 € und 4.600 €. Mit ein wenig Berufserfahrung, vielleicht einem Doktortitel oder Spezialisierung im Bereich Biopolymere, rückt die Spanne von 4.700 € bis 5.900 € ins Blickfeld – Ausreißer nach oben gibt’s natürlich immer, vor allem in der Industrie, aber die sind selten einen stressfreien Feierabend wert. Was viele unterschätzen: Gerade bei kleinen, hochspezialisierten Laboren in der Region ist es oft der inhaltliche Reiz, der den Ausschlag gibt – weniger der Gehaltszettel.


Innovationsdruck, Alltagschaos und die Heidelberger Schule

Manchmal kommt mir der regionale Berufsalltag vor wie ein Seiltanz zwischen altbewährtem Knowhow und der Innovation, die alle fordern, aber niemand so genau definieren kann. Polymerchemiker erleben in Heidelberg laufend den Spagat zwischen anwendungsorientierter Grundlagenforschung (Pulverdosen, Polysiloxan und pH-Puffer zum Frühstück) und dem ständigen Push zu schneller Marktreife. Wer hier Fuß fassen will, braucht beides: handfeste Erfahrung im Labor (ohne Berührungsängste beim Glasbruch) und Bereitschaft, auch mal Digitaltools, Automationslösungen oder KI-basierte Analysen zu erlernen. Mit klassischer Ausbildung allein ist es selten getan, die Weiterbildungsmöglichkeiten – von spezifischen Zertifikaten über informelle Trainings bis hin zu forschungsnahen Projekten – sind hier zwar präsenter als in so mancher Industrieregion, aber sie werden nicht jedem hinterhergetragen. Das muss man wirklich wollen.


Realismus, Perspektiven und der Blick durchs Prisma

Soll man nun ins Heidelberger Polymerabenteuer starten oder doch lieber das sichere Ufer anpeilen? Eine rhetorische Frage vielleicht – denn was einem keiner verrät: Es gibt hier keinen perfekten Startpunkt. Die Vielfalt an Arbeitgebern, von Uni-Ausgründung bis Global Player, bietet viele Wege, aber selten gradlinige. Was mir im Laufe der Zeit immer deutlicher wurde: Wer Offenheit mitbringt, Lust hat, sich fachlich und persönlich zu verbiegen wie ein guter Elastomer, und den gesellschaftlichen Wandel in Sachen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Gesundheit nicht als Drohkulisse, sondern als Ansporn versteht, der findet in Heidelberg mehr als nur Jobs – nämlich ein ziemlich dickes Stück Zukunft zum Mitgestalten. Das ist unbequem. Aber Hand aufs Herz: Wer wollte in der Polymerchemie schon je einen ganz einfachen Weg gehen?


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.