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Physikalisch technischer Assistent Heidelberg Jobs und Stellenangebote

11 Physikalisch technischer Assistent Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg
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Physikalisch Technischer Assistent (PhyTA) (m/w/d) merken
Physikalisch Technischer Assistent (PhyTA) (m/w/d)

Institut für Mikroelektronik Stuttgart IMS CHIPS | Ludwigsburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Physikalisch Technischer Assistent (m/w/d) in der Halbleitertechnologie in Stuttgart! Bei IMS-CHIPS erwartet Sie eine spannende Tätigkeit in der Chipmontage, keine monotone Arbeit. Wir fördern aktiv Wissenschaft und Forschung im Bereich mikroelektronischer Schaltungen und Systeme. Immobilien dieser Art sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit in Zukunftsindustrien. Der Arbeitsplatz ist zunächst auf 24 Monate befristet und in Vollzeit. Bewerben Sie sich jetzt, um in einem innovativen Umfeld mitzuarbeiten und zum Fortschritt der Mikroelektronik beizutragen! +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemotechniker, Chemielaborant, CTA (m/w/d) FCC-Analyselabor merken
Chemotechniker, Chemielaborant, CTA (m/w/d) FCC-Analyselabor

hte GmbH the high throughput experimentation company | 69117 Heidelberg

Chemotechniker, Chemielaborant, CTA (m/w/d) FCC-Analyselabor; 69123 Heidelberg, Germany; In dieser Position übernehmen Sie die Durchführung verschiedener physikalischer und chemischer Analysen an pulverförmigen Katalysatorproben, von Raffinerien aus Asien +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit hte GmbH the high throughput experimentation company | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent (CTA) (w/m/d) merken
Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent (CTA) (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) | 76133 Karlsruhe

Du suchst eine spannende Karriere als Chemisch-technische Assistentin oder Chemisch-technischer Assistent (CTA)? Das Physikalische Institut (PHI) bietet eine unbefristete Vollzeitstelle ab sofort mit einem attraktiven Gehalt von bis zu 51.400 EUR brutto jährlich. Deine Aufgaben umfassen technische Arbeiten in chemischen und physikalischen Laboren, die Pflege des Chemikalienbestands und Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeitende. Zudem stellst du mikrostrukturierte Proben im Reinraum her und bist Ansprechpartner für wissenschaftliche Mitarbeitende. Ein weiterer Aspekt deiner Tätigkeit kann die Unterstützung des Sekretariats und die Wartung technischer Maschinen sein. Nutze diese Chance, um Teil eines innovativen Teams zu werden! +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius merken
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbH | 65510 Idstein

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) an der Hochschule Fresenius! Hier erwirbst du umfassende Kenntnisse in der Analyse und Herstellung chemischer Substanzen. Unsere staatlich anerkannte Ausbildung bietet dir die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erlangen. Nach einem Jahr Berufserfahrung kannst du dich zum Chemietechniker weiterqualifizieren oder einen Bachelorabschluss anstreben. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrinhalte garantieren eine optimale Ausbildung. Entscheide dich für die Hochschule Fresenius und leg den Grundstein für deine berufliche Zukunft im Bereich Chemie! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborant / CTA (m/w/d) merken
Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Newlat GmbH | 68159 Mannheim

Chemielaborant/CTA (m/w/d) in Mutterschaftsvertretung: Produktionsbegleitende, chemische, physikalische Analysen zur Kontrolle und Sicherstellung der geforderten Qualität der Rohstoffe, Halbfertigerzeugnisse und Fertigprodukte; Sensorische Prüfung von +
Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) merken
Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d)

APL Automobil-Prüftechnik Landau GmbH | 69117 Landau bei Karlsruhe

Wir suchen einen engagierten Chemisch-Technischen Assistenten (m/w/d), der unser analytisches Labor verstärkt. In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Analysen für die Automobil- und Additivindustrie. Dazu gehören chemisch-physikalische Tests, Dokumentation sowie die Auswertung von Ergebnissen. Sie entwickeln Analysemethoden weiter und sind verantwortlich für Testgeräte. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant und sichere MS-Office-Kenntnisse. Freuen Sie sich auf ein motiviertes Team und die Möglichkeit, sich neuen technologischen Herausforderungen zu stellen. +
Vermögenswirksame Leistungen | Fahrtkosten-Zuschuss | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CTA / Laborhilfe im Development Team (all genders) – befristet auf 2 Jahre merken
Data Center Engineering Operations Technician (m/f/d), DC Engineering and Facility Operations, DCEO merken
Chief Engineer - Data Center Engineering Operations (m/f), DC Engineering and Facility Operations merken
Data Center Engineering Operations Technician (m/f/d), Frankfurt, Data Center Engineering Operations (DCEO) merken
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Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg

Schwerelos zwischen Präzision und Alltag – Physikalisch technische Assistenten in Heidelberg

Es gibt Berufe, die halten sich klug im Schatten der großen Namen. Zum Beispiel: Der Physikalisch technische Assistent, kurz PTA. Wer neu einsteigt oder – wie ich zu meinem Leidwesen vor einigen Jahren – mit dem Wechselgedanken ringt, spürt zunächst diese seltsame Unschärfe: Laborarbeit, Technik, Wissenschaft, Anwendungsnähe… und irgendwo dazwischen jongliert man mit Messpipette, Versuchsanlage und gelegentlichen Augenringen. Nicht zu unterschätzen: In Heidelberg, dem eigenwilligen Herzkammerl Südwestdeutschlands für Forschung, bekommt der Alltag als PTA einen besonderen Drall.


Wissenschaftliches Rückgrat – und doch ein Handwerk

Zwischen Theorie und Praxis fällt der PTA gern durchs Raster. Kein reiner Laborant, keine akademische Koryphäe, eher so etwas wie das umtriebige Gelenk zwischen Experiment und Anwendung. Der Ausbildungsweg – meist eine zweijährige schulische Ausbildung mit Laborblock – ist nichts, was man zwischen zwei Semestern „mal eben“ erledigt. Wer hier loslegt, braucht ein Faible für Präzision, solide Grundfertigkeiten in Mathematik und Physik sowie die Fähigkeit, mit Geräteparks umzugehen, die gelegentlich charmant aus der Zeit gefallen wirken. Und genau das macht den Job spannend: In Heidelberg wartet eben nicht immer das blitzende Hochtechniklabor. Vielmehr ist es ein Mosaik – altehrwürdige Uni-Institute, anwendungsnahe Start-ups, Mittelstandbetriebe mit echtem Tüftler-Charme und forschende Global Player, die jeden Tag einen neuen Spin ins Berufsleben bringen.


Zwischen Labor und Landungsbrücke – Regionale Wirklichkeiten

Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende ahnen, wie viel Anpassungsfähigkeit der Alltag verlangt. Heidelberg ist kein Industriemonolith, sondern eine seltsam vielgleisige Stadt. Die Nachfrage nach PTAs verteilt sich auf Hochschullabore, klinische Forschung (gerade um das DKFZ herum ein Magnet), die Medizintechnik und nicht zuletzt auf die lokale Wirtschaft – von Werkstofftechnik bis zur Mikroelektronik. Die Liste wird nie langweilig. Jeder, der reinschnuppert, wird sich sputen müssen: Gerätewartung, Probenvorbereitung, Messtechniken, Datenschutz, Dokumentation – das geht Hand in Hand.


Was bleibt vom Glanz der Forschung? – Tätigkeiten und Spielräume

Und jetzt Hand aufs Herz: Gleicht das alles nicht einer Laborratten-Odyssee? Überraschung – irgendwie schon, aber eben mit System. Je nach Einsatzort kann der Arbeitsplatz klar durchreglementiert sein (Laborordnung als Evangelium), oder es wird viel improvisiert. PTAs in Heidelberg sind häufig die, die die Experimente praktisch überhaupt erst ermöglichen: Messgeräte kalibrieren, Versuchsaufbauten bauen, Fehler ausmerzen, Fragestellungen nachjustieren, wenn wieder mal die Theorie an den Tücken der Realität bröckelt. Das verlangt handwerkliches Geschick, Konzentration, aber auch Teamgeist – still tough, mag man meinen. Besonders knackig wird’s, wenn das Feld wechselt: Wer aus der Grundlagenforschung kommt, kann sich erst einmal wundern, wie hektisch und anwendungsbezogen es in der Industrie zugeht, und umgekehrt.


Gehalt, Unsicherheiten, Glückstreffer

Nicht zu verschweigen: Die Verdienstmöglichkeiten. Realistisch starten Berufseinsteiger in Heidelberg bei ungefähr 2.700 € bis 3.200 € – je nach Branche, Einrichtung und Erfahrung bleibt Luft nach oben, die Sprünge sind aber keine Quantensprünge. Wissensdurst und Pragmatismus bringen einen oft weiter als Geldgier. Jobwechsel? Lohnt sich manchmal, bringt aber auch Anpassungshürden: Plötzlich andere Geräte, andere Abläufe, neue Hierarchien. Was viele unterschätzen: Wer bereit ist, in angrenzende Bereiche (zum Beispiel Medizintechnik, Qualitätskontrolle, Umweltanalytik) zu wechseln, schärft nicht selten sein Berufsprofil und entdeckt zudem Nischen, die richtig spannend werden können. Glückstreffer gibt es, doch Beständigkeit und Lust am Ausprobieren halten meist länger.


Chance auf mehr – Weiterbildung und eigene Handschrift

Man kann sich verlieren im Kleinklein der Tagesroutine, aber auch wachsen: Wer langfristig am Ball bleibt, dem stehen Fortbildungen zu neuen Analyseverfahren, Labor-IT oder Gerätemanagement offen – einige nutzen die Chance und schlagen später gar die Techniker- oder Meisterschiene ein. In Heidelberg, mit seiner Dichte an (manchmal fast überheblich ambitionierten) Forschungs- und Entwicklungsprojekten, lohnt sich das besonders: Wer fähig ist, sein Wissen kontinuierlich zu erneuern, wird nicht altbacken. Meine Erfahrung: Hier werden eher Macherinnen und Macher gesucht, die im Zweifel das Unkraut zupfen, bevor die Forschung stecken bleibt. Klingt nach banaler Praktik, ist aber kurioserweise ziemlich befriedigend, wenn am Ende das Experiment funktioniert oder ein neues Produkt im Labor entsteht. Vielleicht ist das das eigentliche Geheimnis: Nicht der Titel, sondern der lebendige Prozess zählt.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.