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Physikalisch technischer Assistent Heidelberg Jobs und Stellenangebote

5 Physikalisch technischer Assistent Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg
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Mitarbeiter (m/w/d) in der Qualitätskontrolle merken
Mitarbeiter (m/w/d) in der Qualitätskontrolle

Hoenle Adhesives GmbH | Steinbach im Taunus

Verantwortung für die Bearbeitung von Qualitätsabweichungen sowie aktive Mitwirkung im CAPA-Prozess; Unterstützung von Produktion und Entwicklung bei Fehleranalysen und Verbesserungsmaßnahmen: Abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant (m⁠/⁠w⁠/⁠d), CTA +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-technischer Assistent (m/w/d) merken
Chemisch-technischer Assistent (m/w/d)

Randstad Deutschland | Frankfurt Flughafen

Suchen Sie eine aufregende Herausforderung als Chemisch-technischer Assistent (m/w/d) in Frankfurt am Main? Unser renommierter Kunde in der Chemiebranche sucht tatkräftige Unterstützung. Ihre Expertise ist gefragt: Sie bearbeiten Proben und führen physikalisch-analytische Tests durch. Ihre Ergebnisse dokumentieren Sie qualitätskonform im EDV-System. Vielfalt in der Unternehmenskultur ist uns wichtig, deshalb freuen wir uns über jede Bewerbung. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene chemisch-technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikationen sowie relevante Berufserfahrung im chemischen Bereich. +
Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant / milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) - Befristet bis zum 31.12.2027 merken
Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant / milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) - Befristet bis zum 31.12.2027

Zeelandia GmbH & Co. KG | Frankfurt am Main

Bei Zeelandia erwartet dich eine abwechslungsreiche Aufgabe im Qualitätsmanagement, wo du Roh-, Zwischen- und Fertigprodukte im Freigabelabor prüfst. Mit Hilfe von sensorischen und chemisch-physikalischen Methoden gewährleistest du die Einhaltung höchster Standards. Deine Verantwortung umfasst die Freigabe geprüfter Produkte im ERP-System SAP sowie eine sorgfältige Dokumentation. Zudem verwaltest du Rückstellmuster und organisierst den Versand von Proben. Du überprüfst und verwaltest die Prüfmittel der Laborgeräte, um deren Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant/in oder in einem verwandten Bereich ist Voraussetzung, um Teil unseres engagierten Teams zu werden. +
Work-Life-Balance | Corporate Benefit Zeelandia GmbH & Co. KG | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) merken
Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d)

APL Automobil-Prüftechnik Landau GmbH | 69117 Landau bei Karlsruhe

Wir suchen einen engagierten Chemisch-Technischen Assistenten (m/w/d), der unser analytisches Labor verstärkt. In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Analysen für die Automobil- und Additivindustrie. Dazu gehören chemisch-physikalische Tests, Dokumentation sowie die Auswertung von Ergebnissen. Sie entwickeln Analysemethoden weiter und sind verantwortlich für Testgeräte. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant und sichere MS-Office-Kenntnisse. Freuen Sie sich auf ein motiviertes Team und die Möglichkeit, sich neuen technologischen Herausforderungen zu stellen. +
Vermögenswirksame Leistungen | Fahrtkosten-Zuschuss | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CTA / Laborhilfe im Development Team (all genders) – befristet auf 2 Jahre merken
Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg

Schwerelos zwischen Präzision und Alltag – Physikalisch technische Assistenten in Heidelberg

Es gibt Berufe, die halten sich klug im Schatten der großen Namen. Zum Beispiel: Der Physikalisch technische Assistent, kurz PTA. Wer neu einsteigt oder – wie ich zu meinem Leidwesen vor einigen Jahren – mit dem Wechselgedanken ringt, spürt zunächst diese seltsame Unschärfe: Laborarbeit, Technik, Wissenschaft, Anwendungsnähe… und irgendwo dazwischen jongliert man mit Messpipette, Versuchsanlage und gelegentlichen Augenringen. Nicht zu unterschätzen: In Heidelberg, dem eigenwilligen Herzkammerl Südwestdeutschlands für Forschung, bekommt der Alltag als PTA einen besonderen Drall.


Wissenschaftliches Rückgrat – und doch ein Handwerk

Zwischen Theorie und Praxis fällt der PTA gern durchs Raster. Kein reiner Laborant, keine akademische Koryphäe, eher so etwas wie das umtriebige Gelenk zwischen Experiment und Anwendung. Der Ausbildungsweg – meist eine zweijährige schulische Ausbildung mit Laborblock – ist nichts, was man zwischen zwei Semestern „mal eben“ erledigt. Wer hier loslegt, braucht ein Faible für Präzision, solide Grundfertigkeiten in Mathematik und Physik sowie die Fähigkeit, mit Geräteparks umzugehen, die gelegentlich charmant aus der Zeit gefallen wirken. Und genau das macht den Job spannend: In Heidelberg wartet eben nicht immer das blitzende Hochtechniklabor. Vielmehr ist es ein Mosaik – altehrwürdige Uni-Institute, anwendungsnahe Start-ups, Mittelstandbetriebe mit echtem Tüftler-Charme und forschende Global Player, die jeden Tag einen neuen Spin ins Berufsleben bringen.


Zwischen Labor und Landungsbrücke – Regionale Wirklichkeiten

Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende ahnen, wie viel Anpassungsfähigkeit der Alltag verlangt. Heidelberg ist kein Industriemonolith, sondern eine seltsam vielgleisige Stadt. Die Nachfrage nach PTAs verteilt sich auf Hochschullabore, klinische Forschung (gerade um das DKFZ herum ein Magnet), die Medizintechnik und nicht zuletzt auf die lokale Wirtschaft – von Werkstofftechnik bis zur Mikroelektronik. Die Liste wird nie langweilig. Jeder, der reinschnuppert, wird sich sputen müssen: Gerätewartung, Probenvorbereitung, Messtechniken, Datenschutz, Dokumentation – das geht Hand in Hand.


Was bleibt vom Glanz der Forschung? – Tätigkeiten und Spielräume

Und jetzt Hand aufs Herz: Gleicht das alles nicht einer Laborratten-Odyssee? Überraschung – irgendwie schon, aber eben mit System. Je nach Einsatzort kann der Arbeitsplatz klar durchreglementiert sein (Laborordnung als Evangelium), oder es wird viel improvisiert. PTAs in Heidelberg sind häufig die, die die Experimente praktisch überhaupt erst ermöglichen: Messgeräte kalibrieren, Versuchsaufbauten bauen, Fehler ausmerzen, Fragestellungen nachjustieren, wenn wieder mal die Theorie an den Tücken der Realität bröckelt. Das verlangt handwerkliches Geschick, Konzentration, aber auch Teamgeist – still tough, mag man meinen. Besonders knackig wird’s, wenn das Feld wechselt: Wer aus der Grundlagenforschung kommt, kann sich erst einmal wundern, wie hektisch und anwendungsbezogen es in der Industrie zugeht, und umgekehrt.


Gehalt, Unsicherheiten, Glückstreffer

Nicht zu verschweigen: Die Verdienstmöglichkeiten. Realistisch starten Berufseinsteiger in Heidelberg bei ungefähr 2.700 € bis 3.200 € – je nach Branche, Einrichtung und Erfahrung bleibt Luft nach oben, die Sprünge sind aber keine Quantensprünge. Wissensdurst und Pragmatismus bringen einen oft weiter als Geldgier. Jobwechsel? Lohnt sich manchmal, bringt aber auch Anpassungshürden: Plötzlich andere Geräte, andere Abläufe, neue Hierarchien. Was viele unterschätzen: Wer bereit ist, in angrenzende Bereiche (zum Beispiel Medizintechnik, Qualitätskontrolle, Umweltanalytik) zu wechseln, schärft nicht selten sein Berufsprofil und entdeckt zudem Nischen, die richtig spannend werden können. Glückstreffer gibt es, doch Beständigkeit und Lust am Ausprobieren halten meist länger.


Chance auf mehr – Weiterbildung und eigene Handschrift

Man kann sich verlieren im Kleinklein der Tagesroutine, aber auch wachsen: Wer langfristig am Ball bleibt, dem stehen Fortbildungen zu neuen Analyseverfahren, Labor-IT oder Gerätemanagement offen – einige nutzen die Chance und schlagen später gar die Techniker- oder Meisterschiene ein. In Heidelberg, mit seiner Dichte an (manchmal fast überheblich ambitionierten) Forschungs- und Entwicklungsprojekten, lohnt sich das besonders: Wer fähig ist, sein Wissen kontinuierlich zu erneuern, wird nicht altbacken. Meine Erfahrung: Hier werden eher Macherinnen und Macher gesucht, die im Zweifel das Unkraut zupfen, bevor die Forschung stecken bleibt. Klingt nach banaler Praktik, ist aber kurioserweise ziemlich befriedigend, wenn am Ende das Experiment funktioniert oder ein neues Produkt im Labor entsteht. Vielleicht ist das das eigentliche Geheimnis: Nicht der Titel, sondern der lebendige Prozess zählt.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.