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Physikalisch technischer Assistent Heidelberg Jobs und Stellenangebote

6 Physikalisch technischer Assistent Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg
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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor merken
Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbH | Ludwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes analytisches Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d). Die Position umfasst die Durchführung analytischer Arbeiten in einem akkreditierten Labor gemäß ISO/IEC 17025, GMP und GLP. Zu den Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische sowie photometrische Bestimmungen und instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir suchen motivierte Talente mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Chemie. Verlässlichkeit, Sorgfalt und die Freude an Labortätigkeiten sind uns wichtig. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius merken
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbH | 65510 Idstein

Mache deine CTA-Ausbildung an der Hochschule Fresenius! Als staatlich anerkannte:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) arbeitest du mit Stoffen und analysierst Proben. Warum Hochschule Fresenius? Weil wir Durchlässigkeit deines Bildungsweges bieten. Nach einem Jahr Berufserfahrung kannst du zum:r Chemietechniker:in fortbilden. Oder strebst du einen Bachelorabschluss an? Wir rechnen dir Teile deiner Ausbildung auf dein Studium an. Lerne während deiner CTA-Ausbildung unsere modernen Labore kennen! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborant / CTA - Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) - NEU! merken
Chemielaborant / CTA - Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) - NEU!

MKU-Chemie GmbH | 63322 Rödermark

Die MKU-Chemie Gruppe sucht ab sofort einen Chemielaboranten / CTA (m/w/d) zur Verstärkung unseres internationalen Teams. Als renommiertes, familiengeführtes Unternehmen mit über 65 Jahren Erfahrung sind wir führend in der Herstellung hochwertiger Spezialschmierstoffe. Ihre Hauptaufgaben umfassen physikalische und chemische Prüfungen, das Abmessen sowie Überwachen chemischer Versuchsabläufe. Zudem sind Sie für die PC-Dokumentation und die Wartung unserer Laborgeräte zuständig. Diese Vollzeitstelle in Rödermark bietet eine langfristige Perspektive in einem dynamischen Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams! +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemisch-technische*r Assistent*in (CTA) mit Schwerpunkt Umwelt merken
Chemisch-technische*r Assistent*in (CTA) mit Schwerpunkt Umwelt

Institut Dr. Flad GmbH | 70173 Stuttgart

Die Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten (CTA) bietet eine ideale Grundlage für Karrieren in Biotechnologie und Umwelt. Im ersten Jahr entdecken die Auszubildenden vielseitige Möglichkeiten und orientieren sich fachlich. Erst im zweiten Jahr erfolgt die Spezialisierung, die den Weg zu wertvollen Schlüsselqualifikationen ebnet. Dank über 70 Jahren Erfahrung, engagierter Lehrkräfte und moderner Technologien gewährleistet unsere Ausbildung eine praxisnahe Zukunft. Absolventen, auch bekannt als "Fladianer*innen", sind weltweit gefragte Fachkräfte in Chemie und Pharmazie. Profitieren Sie von ausgezeichneten Berufschancen und einer erstklassigen Ausbildung mit Markenzeichen! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Labor / Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h) merken
Mitarbeiter Labor / Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h)

aquaRömer GmbH & Co. KG | 74535 Mainhardt

An technischen Abläufen; Kenntnisse und Interesse an physikalisch-chemischen und mikrobiologischen Arbeiten; Grundkenntnisse in der Wasseraufbereitung; Erfahrungen im Bereich Labor / Qualitätssicherung; Gewissenhafte und selbstständige Arbeitsweise sowie +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborant / CTA / Colorist (m/w/d) merken
Chemielaborant / CTA / Colorist (m/w/d)

POLYPLAST MÜLLER GmbH & Co. KG | Bingen

Zur Verstärkung unseres Teams am Firmenstandort Bingen suchen wir einen: Chemielaborant / CTA / Colorist (m/w/d): Werden Sie Teil unseres Teams mit einem vielseitigen und interessanten Aufgabengebiet. +
Weihnachtsgeld | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Physikalisch technischer Assistent in Heidelberg

Schwerelos zwischen Präzision und Alltag – Physikalisch technische Assistenten in Heidelberg

Es gibt Berufe, die halten sich klug im Schatten der großen Namen. Zum Beispiel: Der Physikalisch technische Assistent, kurz PTA. Wer neu einsteigt oder – wie ich zu meinem Leidwesen vor einigen Jahren – mit dem Wechselgedanken ringt, spürt zunächst diese seltsame Unschärfe: Laborarbeit, Technik, Wissenschaft, Anwendungsnähe… und irgendwo dazwischen jongliert man mit Messpipette, Versuchsanlage und gelegentlichen Augenringen. Nicht zu unterschätzen: In Heidelberg, dem eigenwilligen Herzkammerl Südwestdeutschlands für Forschung, bekommt der Alltag als PTA einen besonderen Drall.


Wissenschaftliches Rückgrat – und doch ein Handwerk

Zwischen Theorie und Praxis fällt der PTA gern durchs Raster. Kein reiner Laborant, keine akademische Koryphäe, eher so etwas wie das umtriebige Gelenk zwischen Experiment und Anwendung. Der Ausbildungsweg – meist eine zweijährige schulische Ausbildung mit Laborblock – ist nichts, was man zwischen zwei Semestern „mal eben“ erledigt. Wer hier loslegt, braucht ein Faible für Präzision, solide Grundfertigkeiten in Mathematik und Physik sowie die Fähigkeit, mit Geräteparks umzugehen, die gelegentlich charmant aus der Zeit gefallen wirken. Und genau das macht den Job spannend: In Heidelberg wartet eben nicht immer das blitzende Hochtechniklabor. Vielmehr ist es ein Mosaik – altehrwürdige Uni-Institute, anwendungsnahe Start-ups, Mittelstandbetriebe mit echtem Tüftler-Charme und forschende Global Player, die jeden Tag einen neuen Spin ins Berufsleben bringen.


Zwischen Labor und Landungsbrücke – Regionale Wirklichkeiten

Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende ahnen, wie viel Anpassungsfähigkeit der Alltag verlangt. Heidelberg ist kein Industriemonolith, sondern eine seltsam vielgleisige Stadt. Die Nachfrage nach PTAs verteilt sich auf Hochschullabore, klinische Forschung (gerade um das DKFZ herum ein Magnet), die Medizintechnik und nicht zuletzt auf die lokale Wirtschaft – von Werkstofftechnik bis zur Mikroelektronik. Die Liste wird nie langweilig. Jeder, der reinschnuppert, wird sich sputen müssen: Gerätewartung, Probenvorbereitung, Messtechniken, Datenschutz, Dokumentation – das geht Hand in Hand.


Was bleibt vom Glanz der Forschung? – Tätigkeiten und Spielräume

Und jetzt Hand aufs Herz: Gleicht das alles nicht einer Laborratten-Odyssee? Überraschung – irgendwie schon, aber eben mit System. Je nach Einsatzort kann der Arbeitsplatz klar durchreglementiert sein (Laborordnung als Evangelium), oder es wird viel improvisiert. PTAs in Heidelberg sind häufig die, die die Experimente praktisch überhaupt erst ermöglichen: Messgeräte kalibrieren, Versuchsaufbauten bauen, Fehler ausmerzen, Fragestellungen nachjustieren, wenn wieder mal die Theorie an den Tücken der Realität bröckelt. Das verlangt handwerkliches Geschick, Konzentration, aber auch Teamgeist – still tough, mag man meinen. Besonders knackig wird’s, wenn das Feld wechselt: Wer aus der Grundlagenforschung kommt, kann sich erst einmal wundern, wie hektisch und anwendungsbezogen es in der Industrie zugeht, und umgekehrt.


Gehalt, Unsicherheiten, Glückstreffer

Nicht zu verschweigen: Die Verdienstmöglichkeiten. Realistisch starten Berufseinsteiger in Heidelberg bei ungefähr 2.700 € bis 3.200 € – je nach Branche, Einrichtung und Erfahrung bleibt Luft nach oben, die Sprünge sind aber keine Quantensprünge. Wissensdurst und Pragmatismus bringen einen oft weiter als Geldgier. Jobwechsel? Lohnt sich manchmal, bringt aber auch Anpassungshürden: Plötzlich andere Geräte, andere Abläufe, neue Hierarchien. Was viele unterschätzen: Wer bereit ist, in angrenzende Bereiche (zum Beispiel Medizintechnik, Qualitätskontrolle, Umweltanalytik) zu wechseln, schärft nicht selten sein Berufsprofil und entdeckt zudem Nischen, die richtig spannend werden können. Glückstreffer gibt es, doch Beständigkeit und Lust am Ausprobieren halten meist länger.


Chance auf mehr – Weiterbildung und eigene Handschrift

Man kann sich verlieren im Kleinklein der Tagesroutine, aber auch wachsen: Wer langfristig am Ball bleibt, dem stehen Fortbildungen zu neuen Analyseverfahren, Labor-IT oder Gerätemanagement offen – einige nutzen die Chance und schlagen später gar die Techniker- oder Meisterschiene ein. In Heidelberg, mit seiner Dichte an (manchmal fast überheblich ambitionierten) Forschungs- und Entwicklungsprojekten, lohnt sich das besonders: Wer fähig ist, sein Wissen kontinuierlich zu erneuern, wird nicht altbacken. Meine Erfahrung: Hier werden eher Macherinnen und Macher gesucht, die im Zweifel das Unkraut zupfen, bevor die Forschung stecken bleibt. Klingt nach banaler Praktik, ist aber kurioserweise ziemlich befriedigend, wenn am Ende das Experiment funktioniert oder ein neues Produkt im Labor entsteht. Vielleicht ist das das eigentliche Geheimnis: Nicht der Titel, sondern der lebendige Prozess zählt.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.