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Physikalisch technischer Assistent Bielefeld Jobs und Stellenangebote

5 Physikalisch technischer Assistent Jobs in Bielefeld die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Physikalisch technischer Assistent in Bielefeld
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Chemielaborantin / Chemielaborant bzw. Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent oder vergleichbar (w/m/d)

Max Rubner-Institut | 32756 Detmold

Das Max Rubner-Institut sucht eine Chemielaborantin bzw. einen Chemielaboranten (w/m/d) für das Institut für pflanzliche Lebensmittel in Detmold. In dieser spannenden Position sind Sie Teil eines renommierten Teams, das innovative Forschungsprojekte im Bereich nachhaltige Ernährung verfolgt. Mit etwa 700 Mitarbeitenden, darunter 200 Wissenschaftler, ist das Institut eine bedeutende Forschungseinrichtung des Bundes. Bewerben Sie sich bis zum 31.08.2026 unter der Kennziffer 040/2026 und tragen Sie aktiv zur Politikberatung bei. Nutzen Sie die Chance, in einem wissenschaftlichen Netzwerk zu arbeiten, das an der Optimierung von Ernährungstrends forscht. Weitere Informationen finden Sie auf www.mri.bund.de. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborantin / Chemielaborant bzw. Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent oder vergleichbar (w/m/d) - Detmold merken
Chemielaborantin / Chemielaborant bzw. Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent oder vergleichbar (w/m/d) - Detmold

Jobware | 32756 Detmold

Das Max Rubner-Institut in Detmold sucht eine Chemielaborantin oder einen Chemielaboranten (w/m/d) zur Verstärkung seines Teams. In dieser Vollzeitstelle sind Sie Teil eines innovativen Forschungsprojekts, das in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat durchgeführt wird. Sie arbeiten überwiegend mit Körnerleguminosen und Lipiden, um nachhaltige Ernährungsalternativen zu entwickeln. Mit etwa 700 Mitarbeitenden, darunter 200 WissenschaftlerInnen, fördern wir die Forschung für das Gemeinwohl. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen wissenschaftlichen Netzwerks zu werden! Weitere Informationen finden Sie auf www.mri.bund.de. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborantin / Chemielaborant bzw. Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent oder vergleichbar (w/m/d) merken
Chemielaborantin / Chemielaborant bzw. Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent oder vergleichbar (w/m/d)

Jobware | 32756 Detmold

Das Max Rubner-Institut in Detmold sucht eine Chemielaborantin oder einen Chemielaboranten (w/m/d) zur Verstärkung seines Teams. In dieser Vollzeitstelle arbeiten Sie an innovativen Forschungsprojekten im Bereich pflanzlicher Lebensmittel, insbesondere zu Körnerleguminosen und Lipiden. Ihre Tätigkeit trägt zur Entwicklung nachhaltiger Ernährungslösungen bei. Das Institut vereint rund 700 Mitarbeitende, darunter 200 Wissenschaftler, und bietet ein interdisziplinäres Umfeld. Bewerben Sie sich bis zum 31.08.2026 und werden Sie Teil dieses bedeutenden wissenschaftlichen Netzwerks. Besuchen Sie www.mri.bund.de für weitere Informationen zu dieser spannenden Karrierechance. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) am virtuellen Campus - BODE Unternehmensgruppe merken
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) am virtuellen Campus - BODE Unternehmensgruppe

IU Internationale Hochschule | Münster, Home-Office

Wirtschaftlichkeitsberechnungen durch und wirkst bei der Konzeptionierung von Heizungsanlagen und Heizzentralen mit; Du arbeitest an Nachhaltigkeitszertifizierungen nach DGNB und QNG mit und lernst, was es bedeutet, Gebäude wirklich zukunftsfähig zu machen; Du unterstützt bauphysikalische +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Qualitätssicherung / Laborant - Lebensmittelproduktion (m/w/d) merken
Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Physikalisch technischer Assistent Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Beruf Physikalisch technischer Assistent in Bielefeld

Werkbank und Labor zwischen Ostwestfalen und Zukunft – Physikalisch-technische Assistenten in Bielefeld

Ich erinnere mich noch daran, wie ich vor Jahren zum ersten Mal ein Lasermikroskop bedienen durfte. Ein unauffälliger, grauer Kasten – und trotzdem das Tor zu Welten, von denen Physik-Lehrbücher immer nur schwärmen. Wer sich heute in Bielefeld als Physikalisch-technischer Assistent oder Assistentin auf den Berufsweg wagt, steht mit einem Bein im Labor, mit dem anderen mitten in der industriellen Welt. Was das bedeutet? Erstaunlich viel mehr, als die nüchterne Stellenbeschreibung ahnen lässt.


Was macht man da eigentlich? Und wie fühlt sich das in Bielefeld an?

Kaum ein Berufsbild balanciert so geschickt zwischen Theorie und Praxis. Klar, Daten erfassen, Messgeräte eichen, Versuchsanordnungen aufbauen, Laborjournal führen – das klingt erstmal nach Standardprozedur. In Wahrheit aber ist es oft weniger monoton als gedacht. Im Bielefelder Innovationsdreieck – Hochschulen, Mittelstand, Forschungslabore – ist die Frage nie nur „Anschalten oder Messen?“, sondern: „Wie bringen wir das Experiment zum Laufen? Wo klemmt’s, wo braucht jemand Fingerspitzengefühl?“

Speziell für Einsteiger ist das erstmal brockelig. Man landet selten direkt am Zukunftslabor, sondern arbeitet sich durch Grundlagentests, Materialprüfungen, Kalibrierungen. Manche nennen das die „Gummistiefelphase“ des Berufslebens – ein bisschen Dreck am Schuh, aber eben auch echtes Handwerkszeug fürs spätere Tüfteln an modernster Technik. Und ja, manchmal fragt man sich, ob der spektakuläre Titel nicht mehr Glanz verspricht, als das Stempeln von Versuchsnummern hergibt. Andererseits: Wenn’s darauf ankommt, ist man plötzlich der Dreh- und Angelpunkt. Niemand anderes weiß, welcher Sensor „spinnt“ – oder wie man eine Laserbank so austariert, dass sie Messwerte ausspuckt, die dann tatsächlich einen Durchbruch markieren.


Bielefeld – nur Mittelmaß oder doch ein Labor der Chancen?

Über Bielefeld kursieren viele Klischees. Zwischen Kesselbrink, Uni und Phoenix Contact ist aber erstaunlich viel Bewegung – was gern unterschätzt wird. Besonders für physikalisch-technische Assistenten bietet das regionale Netzwerk Vorteile: Hier kann man in kleinen Teams mit direkter Schnittstelle zum Ingenieur oder Naturwissenschaftler arbeiten, oft sogar mit viel Eigenverantwortung. Die industrielle Landschaft Ostwestfalens – Maschinenbau, Medizintechnik, Optoelektronik – sucht händeringend nach Leuten, die nicht nur Knöpfe drücken, sondern verstehen, was sie da tun.

Nicht selten habe ich Kolleginnen erlebt, die nach zwei Jahren in der Prüfhalle auf einmal Projektverantwortung übernehmen durften – weil sie eben nicht nur die Schaltpläne ablesen, sondern tatsächlich mitdenken. Ein Einsteiger muss sich aber darauf einstellen, dass man eine gewisse Lernkurve nie ganz abschüttelt. Was heute im Labor läuft, ist morgen schon wieder Geschichte; Stichwort: Digitalisierung. Messwertübertragung via Cloud, automatisierte Prüfplätze – der Alltag bleibt in Bewegung. Man ist gelegentlich Vorreiter, manchmal Nachzügler.


Handfeste Fakten – und das liebe Geld

Lohnt sich das überhaupt? Zugegeben, bei den Gehältern bläst einem selten ein warmer Südwind ins Gesicht. Einstiegsgehälter um 2.800 € sind gängig, mit einigen Jahren Erfahrung auch 3.200 € bis 3.600 € – je nach Branche, manchmal auch etwas mehr, wenn Fortbildung ins Spiel kommt. Das klingt wenig spektakulär, aber im regionalen Vergleich ist es oft stabiler als gedacht. Gerade die industrielle Basis Ostwestfalens polstert langfristige Beschäftigung, während man anderswo schneller zum Spielball wirtschaftlicher Schwankungen wird.


Zwischen Laborbank und Lebensweg: Wohin geht die Reise?

Was viele unterschätzen: Wer als Physikalisch-technischer Assistent in Bielefeld startet, muss nicht zwangsläufig in der Versuchshalle versauern. Weiterbildung? Ist hier kein Werbeklischee, sondern Alltag – nicht, weil es alle machen, sondern weil die Technik einen dazu zwingt. Ob Messtechnik-Spezialisierung, Qualitätssicherung oder sogar Schritt Richtung Techniker-Qualifikation: Die Wege sind offen, sogar in Teilen der Industrie, wo ein Assistent mit Know-How mehr zählt als der Papierstapel an Zeugnissen.

Am Ende bleibt ein Berufsbild, dem man seinen experimentellen Charakter ansehen sollte: Kein Tag ohne Messfehler, kein Monat ohne überraschende Tüftelarbeit. Und irgendwann steht man dann an der Apparatur – und weiß: Das hier, zwischen Reagenzglas, Chip und Erfindergeist, ist vielleicht nicht Berlins Großstadtflair, aber Ostwestfalen-Handwerk in seiner ehrlichsten Form. Ich weiß nicht, ob’s immer die große Bühne ist. Aber es ist ganz sicher mehr als Mittelmaß.