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Patentingenieur Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

16 Patentingenieur Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Patentingenieur in Ludwigshafen am Rhein
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Patentingenieur (m/w/d)

BRAND GMBH + CO KG | 97877 Wertheim

Als Experte im Patentwesen betreuen Sie eigenverantwortlich Schutzrechtsanmeldungen und unterstützen aktiv die Produktentwicklung. Ihr technisches Verständnis und Fachwissen im Patentrecht tragen zur Sicherung innovativer Lösungen bei. Sie arbeiten in einem dynamischen Team, das flache Hierarchien und schnelle Entscheidungsfindung bietet. Zudem entwickeln und implementieren Sie unsere Patentstrategie, während Sie Schutzrechtsverletzungen effektiv vermeiden. Ihre Aufgaben umfassen die Bewertung von Erfindungen sowie die Definition schutzfähiger Merkmale für Patent- und Designanmeldungen. Durch gezielte Recherchen zum Stand der Technik gewährleisten Sie die „Freedom to Operate“ und liefern fundierte Bewertungen der Ergebnisse. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praktikant*in Technische Schutzrechte merken
Praktikant*in Technische Schutzrechte

Mercedes-Benz Intellectual Property GmbH & CO. KG | 70173 Stuttgart

Studiengang im Bereich Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik oder Patentrecht, Patentingenieurwesen sowie alle weiteren bzw. vergleichbaren technischen Studiengänge (bitte beachte, dass aufgrund des ausgeprägten +
Essenszuschuss | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Kantine | Barrierefreiheit | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referentin / Referent im Patentwesen (w/m/d) merken
Referentin / Referent im Patentwesen (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord | Eggenstein-Leopoldshafen

Von Patentämtern und Patentgerichten; Eigenverantwortliche Beratung und Betreuung von Erfindern und KIT-Organisationseinheiten in allen Angelegenheiten des gewerblichen Rechtsschutzes; Konzeption geschäftsorientierter Schutzrechtsstrategien; Aktive Mitgestaltung +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Ferienbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - Start 2026 merken
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - Start 2026

thyssenkrupp Gerlach GmbH | Homburg

Das Patentportfolio von thyssenkrupp umfasst derzeit etwa 17.000 Patente und Gebrauchsmuster und unterstreicht damit die führende Technologie- und Innovationsposition des Konzerns. thyssenkrupp verfolgt ambitionierte Klimaschutzziele und optimiert aktiv +
Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (W2) Fachgebiet: Thermische Verfahrenstechnik merken
Professur (W2) Fachgebiet: Thermische Verfahrenstechnik

Hochschule Darmstadt (h-da) | 64283 Darmstadt

Patentschriften Dienstaufgaben: Lehrveranstaltungen zu den Themen Thermische Trennverfahren, Wärme- und Stoffübertragung, Membranverfahren, Verfahrensentwicklung Bereitschaft zur Übernahme weiterer Lehrveranstaltungen Beteiligung an thematisch zum Fachbereich +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleader (m/w/d) Elektrotechnik im Bereich Instandhaltung merken
Teamleader (m/w/d) Elektrotechnik im Bereich Instandhaltung

thyssenkrupp Gerlach GmbH | Homburg

Das Patentportfolio von thyssenkrupp umfasst derzeit etwa 17.000 Patente und Gebrauchsmuster und unterstreicht damit die führende Technologie- und Innovationsposition des Konzerns. thyssenkrupp verfolgt ambitionierte Klimaschutzziele und optimiert aktiv +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referentin / Referenten im Patentwesen (w/m/d) merken
Referentin / Referenten im Patentwesen (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie KIT | 67059 Karlsruhe, voll remote

Von Schutzrechtsanmeldungen, ggf. in Abstimmung mit externen Patentanwälten; Ausarbeitung von Schutzrechtsanmeldungen; Vertretung des KIT in Fragen bezüglich Schutzrechtsanmeldungen, Einsprüchen und Beschwerden von Patentämtern und Patentgerichten; Eigenverantwortliche +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Ferienbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Promotion - neuartige Konzepte für µSpeaker-Chipdesign basierend auf MEMS Technologie merken
Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d) merken
Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort Birkenfeld | 55768 Neubrücke (Nahe)

Qualitätssicherung, (Bio-) Chemische Analysentechnik, Anlagenplanung, Anlagenbau, Apparatebau, Integration neuer Technologien, Kundenberatung, technisches Marketing, Prozessanalyse und Prozessoptimierung, Prozessautomatisierung, Forschung und Entwicklung, Patentwesen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referentin / Referenten im Patentwesen (w/m/d) merken
Referentin / Referenten im Patentwesen (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie KIT | 76133 Karlsruhe

Von Schutzrechtsanmeldungen, ggf. in Abstimmung mit externen Patentanwälten; Ausarbeitung von Schutzrechtsanmeldungen; Vertretung des KIT in Fragen bezüglich Schutzrechtsanmeldungen, Einsprüchen und Beschwerden von Patentämtern und Patentgerichten; Eigenverantwortliche +
Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Ferienbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Kinderbetreuung | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Patentingenieur Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Patentingenieur Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Patentingenieur in Ludwigshafen am Rhein

Ingenieurkunst trifft Innovationsschutz – Patentingenieur in Ludwigshafen am Rhein: Zwischen Molekülen, Aktenbergen und Frischluftpausen am Rhein

Morgens in Ludwigshafen. Wer glaubt, das Leben hier besteht aus grauen Werkszäunen und chemischen Düften – der war wohl noch nie zur Blauen Stunde am Rhein oder kennt den Alltag eines Patentingenieurs nur aus Google. Irrtum. Die Stadt lebt. Sie produziert Kolben, Köpfe, Patente – und manchmal ganz schön seltsam anmutende Arbeitsrealitäten. „Gib mir einen Tag in Ludwigshafen und ich erkläre dir die Welt der Schutzrechte“, raunt eine Stimme aus dem Kollegenkreis. Mag sein, aber ganz so simpel ist es dann doch nicht.


Kopfverdrehen zwischen Labor, Recht und Schreibtisch: Was macht ein Patentingenieur hier wirklich?

Die klassische Antwort wäre: Er prüft, verteidigt, entwickelt, analysiert – technische Innovationen, die irgendwie den Stempel „neu“ verdienen. Doch Ludwigshafen – mit seinen großen Playern aus der Chemie- und Verfahrenstechnik – kocht eben sein eigenes Süppchen. Wer hier Patentingenieur wird, landet oft mittendrin zwischen Entwicklungslabor, Besprechungsraum und Patentamt. Und dann sitzt man da, mit Plastikmodellen, Kaffeetasse – und dem Gesetzbuch auf dem Monitor.

Was viele unterschätzen: Man wird zur Schnittstelle. Kommunikation mit Entwicklern, Chemikern, Juristen, Produktionsleitern – alles an einem Tisch. Und plötzlich reicht es eben nicht mehr, das Patentgesetz zu buchstabieren oder Zeichnungen nachzuzeichnen. Hier braucht es Neugier auf Technik, Ausdauer im Paragrafendschungel und (eigentlich seltsamerweise) ein Minimum an Empathie. Denn jeder versteht unter „Innnovationsschutz“ etwas anderes… Ich habe erlebt, wie ein Projekt sich in hitzigen Grundsatzdebatten plötzlich ins Gegenteil kehrte – aus „Das muss patentiert werden!“ wird „Vergiss es, worauf denn?“.


Berufseinstieg mit Stirnrunzeln: Anforderungen, Überraschungen und regionale Note

Für den Einstieg in diese Rolle reicht ein klassisches Ingenieur- oder Naturwissenschaftsstudium – Chemie, Verfahrenstechnik, Maschinenbau; Biotechnologie ist auch gern gesehen (meistens zumindest). Aber ab Tag 1 merkt man, wie wenig die graue Theorie auf Patentstrategie und – wir sind in Ludwigshafen – industrielle Praxis vorbereitet. Wer meint, mit stoischem Germanistenblick Paragraphen zu pauken sei die Hauptaufgabe, sitzt schnell auf dem Schlauch.

Der Alltag? Schräge Mischung aus Sachstandsberichten, Recherche in internationalen Datenbanken und gelegentlichem Fluchen über Formblätter. Und dann ist da noch das „Wording“ – juristisch präzise und technisch astrein. Ein Typ mit halbgaren Definitionen wird hier rasch kaltgestellt. Klingt humorlos. Stimmt aber. Immer mal wieder jedenfalls.

Was mich überrascht hat, ist das Tempo. Gerade bei den Großen im Industriepark am Rhein wird Innovation – trotz aller Vorschriften – mit Druck gemacht. Projektlaufzeiten werden von oben gedrückt: „Uns sind letzte Woche zwei Wettbewerber zuvor gekommen. Wer hat gepennt?“ Ein Patentingenieur, der hier die Übersicht behält, muss zäh sein – und die Nerven behalten, wenn es mal wieder zwischen Laborbericht und Chef-Feedback brennt.


Kernfrage: Lohnt sich der Aufwand? Gehälter, Entwicklung und ein Bisschen Hochsitzperspektive

Hand aufs Herz: Viele entscheiden sich für diesen Beruf nicht allein wegen der Liebe zum Schutzparagrafen oder dem berauschenden Gefühl, technisches Weltkulturerbe zu verwalten. Geld spielt eine Rolle. In Ludwigshafen realistischerweise auch. Das Einstiegsgehalt bewegt sich grob zwischen 4.100 € und 4.700 € – wobei Chemieunternehmen eher zum oberen Rand neigen. Mit vier, fünf Jahren Erfahrung und den ersten eigenen Patenterfolgen landen viele bei 5.500 € bis 6.700 €. Führt der Weg irgendwann zum Gruppenleiter oder zur Spezialrolle (beispielsweise internationale Schutzrechtskoordination), klettert man nicht selten über 7.500 €.

Natürlich, es gibt die Streber, die neben dem Job noch das Europäische Patentamts-Examen wuppen, was sich im Gehaltszettel durchaus niederschlägt. Aber zu welchem Preis? Wer immer nur auf Kostenstellen schaut, verpasst den eigentlichen Charme dieses Berufs: Man wird zum Landschaftsgärtner zwischen Ideen, Gesetz und Industrie. Okay, der Vergleich hinkt. Aber irgendwie muss man das tägliche Zerren zwischen produktiver Schaffenskraft, Chefanspruch und Patentrecht ja aushalten. Nicht selten meint man, man balanciert auf dem Hochsitz und sieht, wie die Welt Innovationen gebiert – und zerstört.


Ludwigshafen – keine Insel, aber speziell: Warum sich der Einsatz lohnt (oder auch nicht…)

Was unterscheidet den Patentingenieur hier von seinen Kollegen anderswo? Es ist die Nähe zu überwältigend großen Werksstrukturen, zum alten Arbeiterethos, zu einer Stadt, die manchmal in die Jahre gekommen wirkt – aber Innovation in den Adern hat. Neben Stahl, Chemie und Kunststoff werden hier auch die Regeln gemacht, wie Technik geschützt und Zukunft gestaltet wird. Regionale Branchencluster, Start-ups mit waghalsigen Ideen, gelegentlich das träumerische Stammkneipenflair am Bahnhofsviertel – hier prallen Welten aufeinander.

Mein Fazit, so ungelenk es klingt: Wer Technik versteht, Recht nicht scheut und bei Deadlines charmant-kühl bleibt, hat in Ludwigshafen als Patentingenieur nicht nur einen Job, sondern einen (meist) lohnenden Beruf gefunden. Und falls jemand fragt, was daran spannend sein soll: Die Antwort liegt irgendwo zwischen Erfindung, Aktenberg und vielleicht dem Sonnenuntergang am Rhein. Gar nicht so schlecht, oder?


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.