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Musiklehrer Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

3 Musiklehrer Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Musiklehrer in Ludwigshafen am Rhein
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Lehrkraft für Saxophon (m/w/d) in Teilzeit merken
Lehrkraft für Saxophon (m/w/d) in Teilzeit

Stadt Böblingen | 71032 Böblingen

Lehrkraft für Saxophon (m/w/d) in Teilzeit mit ca. 26 Deputatstunden à 45 Minuten: Sie erteilen Einzel- und Gruppenunterricht im Fach Saxophon sowie mittwochs vormittags Kooperationsunterricht im Rahmen der Bläserklassen am Lise-Meitner-Gymnasium. In einem aufgeschlossenen, kollegialen Team gestalten Sie die Arbeit mit und entwickeln sie weiter. Weitere Aufgaben oder Änderungen des Aufgabenbereichs bleiben vorbehalten. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes oder fortgeschrittenes Musikhochschulstudium als Diplom-Musiklehrer*in bzw. Bachelor of Music mit Schwerpunkt Instrumentalpädagogik im Fach Saxophon. Unterrichtserfahrung an einer Musikschule ist wünschenswert. Erwartet werden Offenheit für neue Unterrichtsangebote, Fortbildungsbereitschaft, engagierte Mitarbeit bei Veranstaltungen sowie ein freundlicher und aufgeschlossener Umgang mit Kindern, Eltern und Kolleg*innen. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Erfolgsbeteiligung | Familienfreundlich | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lehrkraft für Klarinette (m/w/d) in Teilzeit merken
Lehrkraft für Klarinette (m/w/d) in Teilzeit

Stadt Böblingen | 71032 Böblingen

Als Lehrkraft für Klarinette (m/w/d) unterrichten Sie in Teilzeit mit ca. 3,33 Deputatstunden à 45 Minuten im Rahmen der Bläserklassen am Mittwochvormittag am Lise-Meitner-Gymnasium. Sie gestalten die Angebote in einem aufgeschlossenen, kollegialen Team mit und entwickeln sie weiter; weitere Aufgaben oder Änderungen des Aufgabenbereichs bleiben vorbehalten. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes oder fortgeschrittenes Studium an einer Musikhochschule als Diplom-Musiklehrer*in bzw. Bachelor of Music mit Schwerpunkt Instrumentalpädagogik im Fach Klarinette. Unterrichtserfahrung an einer Musikschule, besonders in Kooperationen, ist wünschenswert. Erwartet werden Offenheit für neue Unterrichtsangebote, Fortbildungsbereitschaft, engagierte Mitarbeit bei Veranstaltungen sowie ein freundlicher, aufgeschlossener Umgang mit Kindern, Eltern und Kolleg*innen. Freuen Sie sich auf attraktive Benefits, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein Arbeitsumfeld, das zu Ihrem Leben passt. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Erfolgsbeteiligung | Familienfreundlich | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Tanzlehrer (m/w/d) - mit ADTV-Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation gesucht merken
Tanzlehrer (m/w/d) - mit ADTV-Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation gesucht

Tanzschule SIEGEL Inh. Carmen Siegel-Eren | 74613 Öhringen, Bad Friedrichshall

Wir suchen ab sofort einen engagierten Tanzlehrer (m/w/d) für unsere Tanzschulen in der Nähe von Heilbronn, ideal gelegen zwischen Stuttgart und Mannheim. Ihre Leidenschaft für Bewegung zur Musik wird geschätzt, egal ob Sie Standard, Latein, Line Dance, Hip-Hop oder Kindertanz unterrichten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene, inklusive Senioren. Eine abgeschlossene ADTV-Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation ist Voraussetzung. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und ein sympathisches Auftreten sind uns wichtig. Profitieren Sie von einem herzlichen Team und einem inspirierenden, modernen Arbeitsumfeld! ‒ +
Dringend gesucht | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Musiklehrer Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Musiklehrer Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Musiklehrer in Ludwigshafen am Rhein

Zwischen Klanglabor und Klassenzimmer: Musiklehrende in Ludwigshafen – ein Berufsbild im Aufbruch

Manchmal frage ich mich, ob man dem Beruf des Musiklehrers in Ludwigshafen wirklich gerecht werden kann, wenn man das Klischee vom Notenblätter sortierenden Pädagogen nicht energisch genug beiseite wischt. Die Realität: Sie ist, zumindest hier am Rhein, weitaus widersprüchlicher und lebendiger, als viele es sich vorstellen. Für Berufseinsteigende, Umsteiger:innen oder alle, die mit einem Auge den Wechsel wagen – seien wir ehrlich: eine Alltagsdiagnose, aber auch, irgendwie, der Charme dieser Rolle.


Der Arbeitsplatz? Das schwankt. Zwischen städtischen Musikschulen, Privatinstituten und immer häufiger auch freiberuflichen Tätigkeiten, gern in Kooperation mit Theaterhäusern oder Sozialprojekten. Gerade in Ludwigshafen, wo Industriecharme auf kulturellen Wandel trifft, setzt der hohe Anteil an Menschen mit internationalem Hintergrund – und ein gewisses Talent zum Pragmatismus – der Didaktik deutliche Akzente. Musikunterricht in dieser Stadt ist oft Begegnungsraum, Integrationsprojekt, manchmal Therapieversuch am Vorabend von städtischer Kulturpolitik. Dass man hier neben Musiktheorie auch Konfliktlösung und Improvisation draufhaben sollte, versteht sich fast nebenbei.


Was viele unterschätzen: Die technische Seite schleicht sich geradezu heimlich ins Berufsbild. Wer heute an staatlichen oder städtisch getragenen Einrichtungen unterrichtet, der wird, ob freiwillig oder genötigt, zum Sounddesigner mit Fortbildungspflicht – sei es für hybride Unterrichtsformate, digitale Notenbibliotheken oder das Arrangeur-Experiment am Tablet. Noch wird nicht verlangt, dass man neben Klarinette auch C++ spielt – aber uneingeschränkte Technikabstinenz, pardon, das ist vorbei. Gerade in Ludwigshafen, wo die öffentliche Hand, mal ganz optimistisch gesagt, neue Wege in Digitalisierung und kulturelle Bildung sucht.


Und das Geld? Ein Thema, das in Musikerkreisen traditionell für eher betretenes Schweigen sorgt. Festanstellungen in Schulen und Institutionen bewegen sich typischerweise irgendwo zwischen 2.700 € und 3.800 € zum Einstieg. Wer freiberuflich arbeitet (und das ist hier gar nicht so selten), schwankt – nach oben, nach unten, je nach Schülerstamm, Auftragslage und Spontan-Einsätzen im Viertel. Ein Luxusleben? Kaum. Aber ein Beruf, der sich gezielt gestalten lässt. Zumindest, wenn man zwischen Ensembleproben und Elternkontakt ein Minimum an Selbstmanagement entwickelt. Übrigens: Gerade die Möglichkeit, Nebenprojekte einzuweben – im Musikverein, bei Workshops, auf kleinen Bühnen am Rhein – macht den Beruf für Menschen mit Wechselmut oder Beziehung zur Vielfalt durchaus attraktiv.


Nachwuchssorgen? Ja – und das nicht nur als Floskel. Der Bedarf an fachlich sattelfesten, digital versierten Musiklehrkräften steigt. Es ist eben kein Geheimnis, dass Instrumentalschüler in Ludwigshafen diverse Sprachen sprechen (musikalisch wie muttersprachlich); dass Inklusion hier nicht im Papierkorb landet; dass Musikvermittlung auch zur sozialen Geste wird. Wer frisch einsteigt, sollte sich darauf einstellen, dass Beruf und Berufung einen offenen Dialog führen – mal zaghaft, mal mit voller Wucht. Manchmal wünschte ich mir mehr Unbequemlichkeit in der öffentlichen Wahrnehmung, denn spätestens beim Blick in die Lehrpläne und Klassenzimmer wird klar: Mit musikalischer Routine ist es hier nicht getan.


Zusammengefasst? Wer in Ludwigshafen Musik lehrt, lebt zwischen den Stühlen – verwurzelt im Klassikerwissen, aber ständig im Austausch mit gesellschaftlichen Zäsuren, digitalen Dissonanzen und sozialen Klangfarben. Und manchmal, am Ende einer solchen Woche, bleibt die kleine, fast nostalgische Frage: Für wen klingt das hier eigentlich? Für die Schüler wahrscheinlich – aber, mal Hand aufs Herz, mindestens genauso für diejenigen, die sich trauen, diesem Beruf immer wieder einen neuen, eigenen Ton zu geben.