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Molekulare Biologie Potsdam Jobs und Stellenangebote

4 Molekulare Biologie Jobs in Potsdam die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Molekulare Biologie in Potsdam
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Assistent*in (m/w/d) für die Abteilung „Pflanzliche Reproduktionsbiologie und Epigenetik“ merken
Assistent*in (m/w/d) für die Abteilung „Pflanzliche Reproduktionsbiologie und Epigenetik“

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie | Potsdam

Als Assistent*in (m/w/d) unterstützen Sie die Direktorin proaktiv bei organisatorischen und administrativen Aufgaben. Sie organisieren und buchen Dienstreisen im In- und Ausland, bearbeiten überwiegend englischsprachige internationale Korrespondenz und unterstützen Beschäftigte sowie Gäste der Abteilung. Zu Ihren Aufgaben gehören außerdem die Schnittstellenfunktion zwischen Direktorium, Serviceabteilungen und Abteilungsbeschäftigten, die Terminkoordination sowie die Betreuung neuer Beschäftigter und deren organisatorische Unterstützung vor Arbeitsbeginn. Geboten wird eine zunächst auf zwei Jahre befristete Teilzeitbeschäftigung mit ca. 20 Stunden pro Woche und der Möglichkeit anschließender Verstetigung. Sie erwartet eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem zukunftsorientierten, modern ausgestatteten Institut. Voraussetzung ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare berufliche Qualifikation. ‒ +
Kinderbetreuung | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d) merken
Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d)

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) | 10115 Berlin

Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d) im Team DZHK-Fördermittelmanagement. Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Medizin von morgen durch Entdeckungen von heute zu verändern. An den Standorten Berlin-Buch, Berlin-Mitte, Heidelberg und Mannheim arbeiten Forschende interdisziplinär daran, die Komplexität von Krankheiten auf Systemebene zu entschlüsseln – von Molekülen und Zellen bis zu Organen und dem gesamten Organismus. In Partnerschaften mit Wissenschaft, Klinik und Industrie sowie in globalen Netzwerken sollen biologische Erkenntnisse in Anwendungen überführt werden, um gesundheitliche Abweichungen früh zu erkennen, personalisierte Therapien zu entwickeln und Krankheiten vorzubeugen. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d) merken
Biolog*in, Biochemiker*in oder Mediziner*in im Wissenschafts- und Fördermittelmanagement (m/w/d)

MAX-DELBRÜCK-CENTRUM FÜR MOLEKULARE MEDIZIN | 10115 Berlin

Das DZHK sucht engagierte Biolog*innen, Biochemiker*innen oder Mediziner*innen (m/w/d) für das Wissenschafts- und Fördermittelmanagement. Mit einem Finanzvolumen von 50 Mio. Euro jährlich verantworten wir die effiziente Umsetzung von Forschungsförderungen im Bereich Herz-Kreislauf-Forschung. Ihr Team von 14 Expert*innen unterstützt Sie bei der Antragsprüfung und Projektbegleitung. Sie beraten Wissenschaftler*innen und Partnerinstitutionen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen. In Zusammenarbeit mit Ihren Kolleg*innen lösen Sie komplexe Fragestellungen und teilen wertvolles Wissen. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Überprüfung der Förderfähigkeit von präklinischen und klinischen Forschungsanträgen. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in (w/m/d) merken
Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in (w/m/d)

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. | 14979 Großbeeren

Aufgaben: Praktische Umsetzung der Grundlagen am IGZ in Großbeeren; Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung mit Laborarbeit und Einblicke in die Forschungskette von der Grundlagenforschung bis zur praktischen Anwendung. Qualifikation: Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in (w/m/d). Bedingungen: Beginn am 24.08.2026; in der Regel 3,5 Jahre in Vollzeit; Ausbildungsverbund mit dem Bildungswerk Nordostchemie in Berlin; Berufsschule an zwei Tagen pro Woche am Oberstufenzentrum Lise Meitner in Berlin. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Molekulare Biologie Jobs und Stellenangebote in Potsdam

Molekulare Biologie Jobs und Stellenangebote in Potsdam

Beruf Molekulare Biologie in Potsdam

Ein Mikrokosmos vor den Toren Berlins – was Molekularbiologie in Potsdam bewegt

Wären die meisten Außenstehenden ehrlich: Sie würden wahrscheinlich "Molekulare Biologie" in Potsdam irgendwo zwischen "Spitzenforschung aus dem Elfenbeinturm" und "praktische Laborarbeit mit Pipette und Schutzbrille" verorten. Und, zugegeben, irgendwas davon ist schon dran. Doch wer als Berufseinsteiger:in – oder als erfahrene Kraft mit Wechselgedanken – diesen Karriereweg in Potsdam einschlägt, merkt spätestens nach ein paar Monaten: Die Region macht ihre ganz eigene Spielart daraus.


Bunte Forschungslandschaft, enge Bezüge zur Wirtschaft

Man kann es drehen und wenden: Potsdam ist kein klassischer Industriestandort. Aber wer glaubt, hier laufe die Molekularbiologie auf Sparflamme, hat die Rechnung ohne die Max-Planck- und Fraunhofer-Institute gemacht – und ganz sicher ohne den Biotechnologiepark am Golm. Zwischen historischen Villen, neuen Laborbauten und Forscher:innen mit zig Nationalitäten entsteht eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Aufbruch und akademischem Pragmatismus pendelt. Manchmal begegnet man in der Mensa Leuten, die an der Zukunft der Krebstherapie tüfteln; gleich nebenan werkeln andere an Resistenzmechanismen von Nutzpflanzen. Vielfalt durchzieht das Arbeitsumfeld wie ein roter Faden.


Was viele nicht sehen: Praxis schlägt Theorie (zumindest ab und zu)

Lassen wir mal die Hochglanzbroschüren beiseite. Wer in Potsdam in die Molekularbiologie einsteigt, merkt schnell: Klar, Methodenentwicklung ist ein ständiger Begleiter – aber mindestens genauso gefragt ist die Fähigkeit, Projekte bis zur praktisch verwertbaren Aussage durchzuziehen. Zwischen all dem geforderten Englisch (Paper, Meetings, Anträge – manchmal möchte man schreien) und der Sehnsucht nach zweisprachigem Smalltalk gibt es einen bodenständigen Draw: Die Kooperation mit regionalen Unternehmen, Start-ups oder öffentlichen Auftraggebern ist greifbar. Kein Science-Fiction, sondern gelebte Praxis. Andererseits: Deadlines und Drittmittel-Anträge wachsen nicht auf Bäumen. Wer hier bestehen will, muss flexibler sein als jeder gefühlte Berliner Hipster – und sollte Hektik nicht mit Inspiration verwechseln.


Gehalt, Perspektiven – und diese eine Unsicherheit

Was stets zum Flurfunk wird, kommt hier nüchtern auf den Tisch: Die Einstiegsgehälter liegen (Stand Mitte 2020er-Jahre) realistisch zwischen 2.800 € und 3.400 €, mit Aussichten bis 4.200 € für spezialisierte Aufgaben oder, seltener, Führungsverantwortung. Klingt erst mal fair, doch das Leben in Potsdam ist längst kein Schnäppchen mehr. Mieten kratzen an Berliner Verhältnissen, und auch ein Croissant zum Feierabendkaffee reißt schnell ein Loch in die Reisekasse. Was mich manchmal wundert: Viele unterschätzen, wie volatil Projektfinanzierungen sein können. Eine klare Langfristperspektive sieht anders aus, auch wenn die umtriebige lokale Gründerszene ein paar Lichtblicke setzt. Wer auf feste unbefristete Verträge hofft, braucht inzwischen mehr Glück als Kombinationsgabe.


Fortbildung, Schnittstellen und Potsdamer „Extras“

Das Klischee von der Weiterbildung als lästige Pflicht? Kann man getrost vergessen. In Potsdam ist Wissen Kapital – spätestens, wenn man sich in neue Themen wie Bioinformatik, Mikrobiomforschung oder gentechnische Produktionsverfahren einarbeiten muss. Die Verzahnung mit angrenzenden Disziplinen ist stärker, als man erwartet: Chemie, Data Science, manchmal auch ein Hauch Medizintechnik. Viele Institute kooperieren intensiv mit regionalen Kliniken oder Agrarbetrieben. Ich habe es mehrfach erlebt: Wer die Bereitschaft mitbringt, über Disziplingrenzen zu springen, wird oft mehr wertgeschätzt als diejenigen, die „nur“ ihre pipettierbaren Nischen verteidigen.


Mein Fazit, ganz ehrlich? Lokale Leidenschaft, globaler Druck

Die Molekularbiologie in Potsdam, sie lebt von wechselnden Koalitionen: Akademische Neugier trifft auf Anwendungsdrang, Kleinstadtflair auf internationale Ambitionen. Manchmal fragt man sich, ob das alles nicht zu viel aufs Mal ist – und dann kommt der nächste Synergie-Workshop um die Ecke. Wer hier loslegt, braucht Neugier, Frustrationstoleranz und diese Prise Selbstironie, die durch zwei graue Februartage trägt. Kein Spaziergang. Aber eben auch keine Raketenwissenschaft – zumindest nicht jeden Tag.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.