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Molekulare Biologie Leipzig Jobs und Stellenangebote

7 Molekulare Biologie Jobs in Leipzig die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Molekulare Biologie in Leipzig
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Professur für Wirkstoffentwicklung mit dem Schwerpunkt computergestütztes Proteindesign für immuntherapeutische Wirkstoffe (W2) merken
Professur für Wirkstoffentwicklung mit dem Schwerpunkt computergestütztes Proteindesign für immuntherapeutische Wirkstoffe (W2)

Universität Leipzig | 04103 Leipzig

Aufgaben: Rationale und computergestützte Entwicklung immuntherapeutischer Wirkstoffe, darunter neutralisierende Antikörper, Impfstoffe, Gen- und Zelltherapeutika sowie niedermolekulare Verbindungen für die Infektionsforschung; neue Impfstoffkonzepte für die Pandemievorsorge entwickeln und computergestützte Methoden einschließlich künstlicher Intelligenz entwickeln und experimentell anwenden. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) merken
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

Universitätsklinikum Leipzig AöR | 04103 Leipzig

Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) (1211) im Department für Diagnostik, Institut für Humangenetik, arbeitest Du in Vollzeit (38,50 h) in einer bis zum 31.12.2028 befristeten Anstellung. Arbeitsbeginn ist der 01.01.2027. Das Einstiegsgehalt beträgt bei Vollzeit monatlich 4.600,00 € bis 5.200,00 €; die konkrete Vergütung richtet sich nach den Vorgaben des Haustarifvertrags des Universitätsklinikums Leipzig AöR. Bei bereits beschäftigten Bewerber:innen bleibt die erreichte Stufenzuordnung bei einem Eingruppierungswechsel erhalten. Rund 8.000 Mitarbeiter:innen sorgen täglich mitten in Leipzig für die beste Versorgung der Patient:innen. Ob Pflege, Forschung, Technik oder Verwaltung – Du gestaltest den Klinikalltag aktiv mit und bringst Deine Expertise dort ein, wo sie gebraucht wird. ‒ +
Work-Life-Balance | Familienfreundlich | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Universitätsklinikum Leipzig AöR | Kantine | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Department für Diagnostik merken
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Department für Diagnostik

Universitätsklinikum Leipzig AöR | 04103 Leipzig

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Department für Diagnostik: Die befristete Vollzeitstelle beginnt am 01.01.2027. Zu den Kernaufgaben gehören die Interpretation und Befundung komplexer molekulargenetischer Analysen, vor allem mittels NGS, mit Schwerpunkt auf Tumorerkrankungen in der Keimbahn und Somatik. Rund 8.000 Mitarbeiter:innen sorgen täglich mitten in Leipzig für die Versorgung der Patient:innen. Das Krankenhaus der Maximalversorgung vereint 34 Kliniken, 10 Institute, 35 OP-Säle und 50 Stationen. Es bietet top fachliche Kompetenz und moderne Ausstattung in einem Umfeld, in dem dein Beitrag zählt. ‒ +
Work-Life-Balance | Familienfreundlich | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Universitätsklinikum Leipzig AöR | Kantine | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
W3-Professur für "Allgemeine Mikrobiologie" merken
W3-Professur für "Allgemeine Mikrobiologie"

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) | Halle

Aufgaben: Strategische Weiterentwicklung und Profilbildung der Fakultät; mindestens zwei Forschungsschwerpunkte substantiell und sichtbar stärken; innovatives Forschungsvorhaben zu grundlegenden Mechanismen mikrobieller Physiologie, Stoffwechselregulation, Anpassungsfähigkeit oder Evolution. Unternehmen: Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; W3-Professur „Allgemeine Mikrobiologie“, Profilbereich „Nachhaltigkeit“. ‒ +
Familienfreundlich | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technische*r Sachbearbeiter*in / CAFM‑Administrator*in (m/w/d) merken
Technische*r Sachbearbeiter*in / CAFM‑Administrator*in (m/w/d)

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik | 01067 Dresden

Das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI‑CBG) sucht eine*n technische*n Sachbearbeiter*in / CAFM‑Administrator*in (m/w/d) zur Verstärkung unseres Facility Managements. In dieser Rolle sind Sie Hauptanwender*in unserer CAFM-Software Archibus und sorgen für die fachliche Betreuung sowie Weiterentwicklung des Systems. Ihre Aufgaben umfassen die Abbildung technischer Anlagen, Flächen und Wartungsprozesse in enger Zusammenarbeit mit der Haustechnik. Wichtig sind dabei Ihr technisches Verständnis und Ihre Affinität zu digitalen Prozessen. Zudem erwarten wir, dass Sie Freude daran haben, Strukturen eigenständig zu optimieren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Facility Managements aktiv mit! ‒ +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
W3-Professur für "Allgemeine Mikrobiologie" merken
W3-Professur für "Allgemeine Mikrobiologie"

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) | Halle (Saale)

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg besetzt zum 01.04.2028 die W3-Professur für „Allgemeine Mikrobiologie“. Diese Professur spielt eine zentrale Rolle in der Förderung des Profilbereichs „Nachhaltigkeit“. Die Kandidaten sollen innovative Forschungsvorhaben zur mikrobiellen Physiologie und Anpassungsfähigkeit präsentieren. Dabei werden mindestens zwei von drei Schwerpunkten der Fakultät gestärkt: Protein- und RNA-Forschung sowie Biodiversitätsforschung. Die langfristige Strategie der MLU fokussiert auf Wissenskulturen, Bildung und Transformation. Bewerbungen sind gefordert, um bedeutende Fortschritte in der Mikrobiologie zu erzielen. ‒ +
Familienfreundlich | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) Dermatologie merken
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) Dermatologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | 01067 Dresden

Gehalt: TV-L, bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen Entgeltgruppe E13 möglich. Aufgaben: Klinisch hochrelevantes und mechanistisch ausgerichtetes Promotionsprojekt im Bereich der Tumorimmunologie. Qualifikation: Freude an experimenteller Laborarbeit und der Entwicklung eigener wissenschaftlicher Fragestellungen; selbstständige, sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise; Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit; sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Deutschkenntnisse von Vorteil, aber nicht erforderlich. Bedingungen: Ab 01.01.2027 in Voll- oder Teilzeit; zunächst auf 24 Monate befristet, Verlängerung um ein weiteres Jahr vorgesehen; Klinik und Poliklinik für Dermatologie. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Molekulare Biologie Jobs und Stellenangebote in Leipzig

Molekulare Biologie Jobs und Stellenangebote in Leipzig

Beruf Molekulare Biologie in Leipzig

Molekulare Biologie in Leipzig: Profession, Passion, Perspektiven

Gibt es eigentlich einen typischen Tag in der Molekularbiologie? Man könnte meinen, nach dem dritten Western Blot oder der zehnten PCR sei das nur noch Routine – aber wer das glaubt, hat entweder lange keine Pipette mehr in der Hand gehabt oder labert, nun ja, von draußen. Gerade in Leipzig zeigt sich dieses Fach als bewegliches Ziel: Forschungslust, Medizintechnik, Biotechnologie, Naturschutz – alles keine Schlagwörter, sondern handfeste Arbeitsfelder. Immer mit dabei: ein ziemlich breites Spielfeld zwischen Theorie und Praxis, manchmal Haareraufen an der Datenbank. Manchmal ein Aha-Erlebnis – oder gleich wieder ein Scheitern (Stichwort: kaputte Kontrollen, sabotierte Kulturen, spontan streikende Zentrifugen).


Zwischen BioCity und Uni-Klinik: Lokale Eigenarten

Leipzig, das ist nicht nur Bach, Seenplatte und Altbau, sondern in der Laborlandschaft eine kleine Erfolgsgeschichte. Die BioCity Leipzig ist Anlaufpunkt für ambitionierte Firmen und Institute; Forschung und Anwendung liegen selten weiter als einen Straßenzug auseinander. Das Uniklinikum? Ein Hotspot für molekulargenetische Diagnostik, wo wirklich niemand nur versehentlich eine Weißkittelkarriere betreibt. In zahlreichen Lehrlaboren finden sich zwar viele Studierende, aber – Achtung, Realität! – auch genügend promovierte Fachkräfte, die nach der ewigen Qualifizierungsrunde einen Platz suchen, an dem sie nicht nur auf Zeit angestellt sind. Wer in Leipzig startet, bekommt beides zu spüren: Innovationslust, aber auch Konkurrenzdruck auf dem Niveau des gehobenen Mittelmaßes – sprich, kein Science-Fiction-Glamour, aber definitiv keine Nebelkerzenveranstaltung.


Wissenschaft, Wirtschaft, Wachstumschancen?

Und dann die Gretchenfrage beim Mittagessen: „Was verdienst du so?“ Hier verabschiedet sich der molekularbiologische Berufsalltag aus dem Elfenbeinturm. In Leipzig bewegen sich die Einstiegsgehälter, je nach Qualifikation und Arbeitgeber, meist zwischen 2.800 € und 3.500 €. Wer direkt anwendungsorientiert oder in Diagnostikunternehmen arbeitet, kann auch mal die Schallmauer von 3.600 € knacken – aber dafür braucht es neben dem üblichen Diplom oft Praxiserfahrung, Eigeninitiative und gelegentlich die berühmten „weichen“ Skills. Laborleiter? Klar, mehr Verantwortung, mehr Budget, mehr Kümmeraufwand – aber selten mehr als 4.200 €. Mir hat mal jemand gesagt: „Wer Bio macht, sollte den Porsche nicht als Ziel setzen.“ So falsch war das vermutlich nicht.


Arbeitsalltag: Von PCR bis Paperwahn

Der eigentliche Arbeitsalltag? Zwischen Zellkultur und Datenanalyse wechseln sich Sorgfalt und Kreativität im Sekundentakt ab. Ein Abstrich quer über den Campus ist schnell erledigt, aber im Grunde bleibt die Wissenschaft ein Langstreckenlauf. Was viele unterschätzen – gerade frische Absolventen: Kommunikation und Improvisation sind mindestens so gefragt wie Präzision am Mikroskop. Und wehe, jemand hält sich für zu schade für Labororganisation – dann knallt es spätestens beim zweiten Antikörper-Protokoll. Das klingt jetzt vielleicht etwas schroff, aber ehrlicherweise: In Leipzig gibt es nicht den einen, klassischen Pfad. Man muss die Eigenheiten der Projekte mögen, hin und wieder innerlich die Augen rollen und trotzdem weitermachen.


Fortbildung, Forschungshunger, Vages Versprechen?

Wem der erste Job zu wenig nerdig oder zu eng gestrickt erscheint, für den hält Leipzig einiges an Weiterbildung parat: Die Universität, Institute wie das Helmholtz-Zentrum oder private Akademien bieten Workshops zu Genom-Editing, Bioinformatik und Biostatistik. Meine Erfahrung: Es lohnt sich, die Möglichkeiten zur eigenen Profilschärfung konsequent zu nutzen – vor allem, weil neue Methoden nicht auf sich warten lassen. Was häufig unterschätzt wird: Gerade durch den Biotechnologie-Boom der Region kommen regelmäßig neue Themen auf den Tisch – CRISPR, Einzelzellanalysen, big data in der Medizin. Oder einfach mal Themen, für die es vor fünf Jahren noch nicht mal eine Folie im Seminar gab. Das macht das Berufsfeld abwechslungsreich, aber auch ein bisschen schwer planbar. Muss man mögen – oder eben lernen zu mögen.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber: Erwartungen anpassen, Chancen suchen.

Spricht man mit Kolleginnen und Kollegen – frisch von der Uni oder schon im vierten Projektzyklus –, mischen sich Euphorie und Skepsis bemerkenswert oft. Für Einsteiger:innen ist Leipzig kein Selbstläufer, aber auch kein geschlossenes System. Die Stadt ist kein Biotech-Bollwerk wie München oder Basel, aber sie bietet ein bodenständiges, nie langweiliges Umfeld. Wer flexibel bleibt, nüchtern rechnet und sich nicht vom Namedropping der internationalen Wissenschaftswelt verrückt machen lässt, findet hier meist mehr als nur eine Übergangslösung. Oder anders gesagt: Man muss das Feld nicht neu erfinden – aber wenigstens den Mut zum eigenen Irrtum mitbringen. Und ja, manchmal reicht schon das, um im molekularbiologischen Leipzig nicht von der Laborbank zu kippen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.