100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Medizininformatiker Wuppertal Jobs und Stellenangebote

23 Medizininformatiker Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Medizininformatiker in Wuppertal
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Administrator Active Directory und Entra (gn) merken
Administrator Active Directory und Entra (gn)

HORNBACH Baumarkt AG | 42275 Bornheim bei Landau/Pfalz

Informatik, Wirtschaftsinformatik, Fachinformatiker) ist uns Deine Begeisterung für die Administration von IT-Systemen; auch Quereinsteiger mit entsprechender Erfahrung sind bei uns genau richtig. +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Administrator (m/w/d) Microsoft Sharepoint merken
IT-Administrator (m/w/d) Microsoft Sharepoint

Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG | 42551 Velbert

Das bringen Sie mit: Abgeschlossene Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration oder vergleichbare IT-Ausbildung. Mehrjährige praktische Berufserfahrung im Bereich IT-Infrastruktur und Systemadministration. +
Weihnachtsgeld | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT Systemadministrator - Microsoft Teams / IT Support (m/w/d) merken
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) merken
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)

Radiologisches Institut Dr. von Essen | Bendorf

Einarbeitung: Eine strukturierte, fachlich fundierte Einarbeitung; auch in die medizinischen Fachsysteme und Standards Technik: Eine moderne IT-Infrastruktur in einem hochdigitalisierten medizinischen Umfeld Perspektive: Einen sicheren Arbeitsplatz mit +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT Administrator Microsoft 365 & Infrastruktur (m/w/d) merken
KIS-Koordinator*in (m/w/d) in der IT-Koordination merken
KIS-Koordinator*in (m/w/d) in der IT-Koordination

LVR-Klinik Langenfeld | Langenfeld

Medizinische/r Fachangestellte/r, Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen, Fachinformatiker*in oder vergleichbar) mit mehrjähriger Berufserfahrung im medizinischen Umfeld sowie idealerweise Erfahrung im Umgang mit Krankenhausinformationssystemen; Führerschein +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Administrator / Systemadministrator / Netzwerkadministrator (m/w/d) (Informatiker, Fachinformatiker (m/w/d) o. ä.) merken
IT-Administrator / Systemadministrator / Netzwerkadministrator (m/w/d) (Informatiker, Fachinformatiker (m/w/d) o. ä.)

Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen | 45964 Gladbeck

Werden Sie IT-Administrator im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen in Bad Essen! Als Teil unseres engagierten Teams unterstützen Sie die IT-Infrastruktur einer renommierten neurologischen Rehabilitationsklinik mit 170 Betten. Ihre Aufgaben umfassen die Sicherstellung der Serverfunktionalität und die Optimierung der Anwendungssoftware für unsere Nutzer. Durch ein maßgeschneidertes Einarbeitungskonzept bereiten wir Sie auf alle Herausforderungen vor. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, manuelle Prozesse durch innovative IT-Lösungen digital abzubilden. Starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld – bewerben Sie sich jetzt! +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Administrator / Systemadministrator / Netzwerkadministrator (m/w/d) (Informatiker, Fachinformatiker (m/w/d) o. ä.) merken
IT-Administrator / Systemadministrator / Netzwerkadministrator (m/w/d) (Informatiker, Fachinformatiker (m/w/d) o. ä.)

Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen | 45879 Gelsenkirchen

Werden Sie IT-Administrator, Systemadministrator oder Netzwerkadministrator (m/w/d) im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen! In Bad Essen bei Osnabrück erwartet Sie ein abwechslungsreicher Job in der neurologischen Rehabilitation. Unterstützen Sie unser Team aktiv im EDV-Bereich und gestalten Sie die IT-Infrastruktur der Klinik mit. Ein umfassendes Einarbeitungskonzept bereitet Sie optimal auf Ihre Aufgaben vor. Ihre Hauptaugenmerke liegen auf der Server-Funktionsfähigkeit und der Effizienz unserer Anwendungssoftware. Bringen Sie Ihre Fachkenntnisse ein und tragen Sie zur digitalen Transformation unserer Klinik bei! +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Administrator mit dem Schwerpunkt Infrastruktur (m/w/d) merken
Administrator mit dem Schwerpunkt Infrastruktur (m/w/d)

Medizinischer Dienst Westfalen-Lippe | Münster

Der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe übernimmt im gesetzlichen Auftrag an einer wichtigen Stelle Verantwortung für die Stabilität unseres Gesundheitssystems: Wir sorgen mit unserer sozialmedizinischen Begutachtung und Beratung dafür, dass es in unserer +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit Medizinischer Dienst Westfalen-Lippe | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) merken
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)

Radiologisches Institut Dr. von Essen | 56564 Neuwied

Einarbeitung: Eine strukturierte, fachlich fundierte Einarbeitung; auch in die medizinischen Fachsysteme und Standards Technik: Eine moderne IT-Infrastruktur in einem hochdigitalisierten medizinischen Umfeld Perspektive: Einen sicheren Arbeitsplatz mit +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 nächste
Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Medizininformatiker in Wuppertal

Medizininformatik in Wuppertal – Zwischen Digitalisierungsstau und Zukunftsoptimismus

Wuppertal – nicht unbedingt das Synonym für den Nabel der deutschen Gesundheitsdigitalisierung. Aber genau darin steckt auch eine eigenwillige Spannung. Wer als Medizininformatikerin oder Medizininformatiker hier antritt – sei es direkt nach dem Studium, aus dem Lager der Softwareentwickler mit Sinnkrise oder nach ein paar Jahren Pflege, die ordentlich an Körper und Nerven zehren –, der braucht mehr als ein Faible für Bits und Bytes: Man sollte auch einen Realitätssinn besitzen, der nicht gleich einknickt, wenn auf dem Flur mal wieder ein Faxgerät röchelt.


Der Alltag: Zwischen Schnittstellenkrieg, Praxis erden und Datenschutzballast

Wie sieht es nun wirklich aus im Arbeitsalltag? Die Aufgabe klingt abstrakt: Man bringt IT und Medizin an einen Tisch, ihre Sprachen, ihre Logik, die – sagen wir es diplomatisch – von Natur aus selten deckungsgleich sind. In Wuppertal prägt das Stadtklinikum, flankiert von einer beachtlichen Anzahl niedergelassener Ärzte und Pflegeeinrichtungen, das Bild. Es ist weder die Glitzerwelt eines Uniklinikums wie in Heidelberg noch der Dornröschenschlaf von Hinterlandpraxen. Hier wird gefordert, aber – ehrlich gesagt – auch mit klassischer Infrastruktur gekämpft: Patientendaten auf verschiedenen Systemen, Schnittstellen, die sich wie beleidigte Nachbarn ignorieren, Zusatzregeln nach DSGVO, die manchmal eher wie Gummistiefel wirken – sicher, aber klobig.


Vom Labor zum Serverraum – Aufgaben, die nicht im Lehrbuch stehen

Ich habe Interviews mit Berufseinsteigerinnen geführt, die nach ein paar Wochen dachten: „Moment mal – ich wollte Digitalisierung, nicht Administration von Out-of-the-Box-Software plus nervige Updatezyklen.“ Ja, man sitzt nicht nur an KI-gestützten Diagnosealgorithmen. Oft landet man inmitten von Systemmigrationen, stürzt sich in Kommunikationsnormen (HL7 – klingt wie ein Schulbus, ist aber der Standard für den Datenaustausch), rettet Arztpraxen-Prozesse, wenn der Server wieder sucht, was er gestern wusste. Die goldene Seite: Wer zupackt, wer ein Gespür für medizinische Abläufe und die zähen Eigenarten der IT hat, gewinnt. Und übrigens: Der häufig unterschätzte Dialog mit dem ärztlichen Personal – ist mehr als Digital-Übersetzung. Es ist Beziehungspflege mit Fingerspitzengefühl.


Chancen, Risiken und die Wuppertaler Eigenheiten – ein nüchterner Blick

Was bekommt man für seine Mühen? In Wuppertal bewegen sich Einstiegsgehälter meist zwischen 3.200 € und 3.500 €. Mit relevanten Zusatzkenntnissen oder einschlägiger Praxiserfahrung winken 3.800 € bis 4.200 €. Klingt solide, ist es – gemessen an regionalen Lebenshaltungskosten und der Tatsache, dass man selbst in der Verwaltung ziemlich gefragt ist. Aber: Die Zahl der reinen Entwicklerjobs ist nicht so hoch wie manch einer hofft. Vieles spielt sich an der Schnittstelle Medizin – IT – Management ab, manchmal inklusive Vor-Ort-Betreuung, kaum mal Homeoffice-Idylle wie in Start-ups.


Weiterbildung, Spezialisierung und das kleine Wuppertaler Aber

Wer dranbleibt, findet durchaus Optionen: Die bergische Universität arbeitet mit Kliniken eng zusammen, auch kleinere Einrichtungen springen langsam auf den Zug modernerer Dokumentationssysteme auf. Fortbildungen in IT-Sicherheit, Datenschutz, medizinische Datenanalyse – alles möglich. Aber nicht jeder Kurs zahlt sich sofort im Alltag aus. Was man oft unterschätzt: Wie sehr das eigene Verhandlungsgeschick und praktische Erfahrung im konkreten Projektalltag zählen. Theorie – schön, aber ohne Kenntnis der lokalen Eigenheiten bleibt man Zuschauer.


Fazit? Vielleicht kein Glanzstück – aber eine lohnende Baustelle

Wer den Sprung nach Wuppertal wagt, arbeitet selten im Rückspiegel der digitalen Superstars, aber eben auch nicht im Niemandsland. Hier wachsen die Möglichkeiten nicht von selbst – man muss den Fortschritt oft mühsam mit anschieben. Ideal ist das für Leute, die gefährliches Halbwissen in solide Praxis verwandeln wollen, Lust auf Reibung und echte Schnittstellenkonflikte haben. Manchmal steckt hinter der scheinbar tristen Infrastruktur die spannendste Herausforderung: Nicht weil alles möglich ist, sondern weil alles, was möglich ist, selbst gemacht werden muss. Wer dafür ein Händchen hat, geht hier nicht unter. Ganz im Gegenteil.