100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Medizininformatiker Tübingen Jobs und Stellenangebote

36 Medizininformatiker Jobs in Tübingen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Medizininformatiker in Tübingen
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Fachinformatiker*in für Systemintegration - Max-Planck-Institut für medizinische Forschung merken
Fachinformatiker*in für Systemintegration - Max-Planck-Institut für medizinische Forschung

Max-Planck-Institut für medizinische Forschung | 69117 Heidelberg

FACHINFORMATIKER*IN FÜR SYSTEMINTEGRATION Unser Institut sucht für die Serviceeinheit EDV zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Fachinformatiker*in für Systemintegration IHRE AUFGABEN Betreuung der wissenschaftlichen Abteilungen und Serviceeinrichtungen +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachinformatiker/in (w/m/d) IT-Support / Helpdesk First Level merken
Fachinformatiker/in (w/m/d) IT-Support / Helpdesk First Level

Landratsamt Konstanz | 78462 Konstanz

Ausgeglichen leben: Von Betriebsmedizin über Pflegelotsen bis Kinder-Ferienprogramm. Rundum versorgt: Kantine, HANSEFIT, attraktives Rabattprogramm. Kontakt: Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 16. August 2026 über unser Bewerbungsportal. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Kantine | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
System Engineer Infrastructure (m/w/d) merken
System Engineer Infrastructure (m/w/d)

HAURATON GmbH & Co. KG | 76470 Ötigheim

Ihr Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Fachinformatiker Systemintegration oder vergleichbare Qualifikation; fundierte Kenntnisse in Entra ID / Active Directory sowie SSO, MFA und Hybrid-Cloud-Lösungen; Erfahrung in der Administration von Microsoft +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wir suchen: Fachinformatiker/in (w/m/d) IT-Support / Helpdesk First Level merken
Wir suchen: Fachinformatiker/in (w/m/d) IT-Support / Helpdesk First Level

Landratsamt Konstanz | 78462 Konstanz

Ausgeglichen leben: Von Betriebsmedizin über Pflegelotsen bis Kinder-Ferienprogramm. Rundum versorgt: Kantine, HANSEFIT, attraktives Rabattprogramm. Kontakt Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 16. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Kantine | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Anwendungsbetreuer / KIS Spezialist (m/w/d) merken
IT-Anwendungsbetreuer / KIS Spezialist (m/w/d)

Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff | 70173 Stuttgart

Den Gräflichen Kliniken Bad Driburg angeschlossen ist zudem das Gräfliche Gesundheitszentrum (GGZ), ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sowie der Gräfliche Pflegedienst. +
Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Fachkraft (m/w/d) merken
IT-Fachkraft (m/w/d)

SMP GmbH Prüfen; Validieren; Forschen | 72070 Tübingen

Wir unterstützen Hersteller von Medizinprodukten bei der Einführung neuer Produkte ebenso wie bei regelmäßigen Prüfungen der Produkte und Geräte im Krankenhaus- und Praxisalltag. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Inhouse Consultant SAP Basis (m/w/d) merken
Inhouse Consultant SAP Basis (m/w/d)

Richard Wolf GmbH | 75438 Knittlingen

Wir sind ein innovatives, weltweit agierendes Medizintechnik-Unternehmen mit mehr als 100 Jahren Tradition und außergewöhnlichem Know-how in der medizinischen und technischen Endoskopie. +
Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Tech Lead Softwareentwicklung Healthcare | Health IT (m/w/d) – Schwerpunkt ambulanter Versorgungsmarkt merken
Tech Lead Softwareentwicklung Healthcare | Health IT (m/w/d) – Schwerpunkt ambulanter Versorgungsmarkt

PVS Westfalen-Nord GmbH | 69117 Heidelberg

Für eine unserer Beteiligungen – die Gesellschaft für medizinisches Honorarmanagement mbH – suchen wir einen Tech Lead Softwareentwicklung Healthcare; Health IT (m/w/d) mit dem Schwerpunkt ambulanter Versorgungsmarkt, spez. niedergelassene Ärztinnen und +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
SAP Basis Consultant - Senior (m/w/d) merken
SAP Basis Consultant - Senior (m/w/d)

Würth IT GmbH | 78462 Konstanz

B. als Fachinformatiker für Systemintegration, oder ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines vergleichbaren Studiengangs und bringst mehrjährige praktische Erfahrung in der SAP Basis Administration mit. verfügst idealerweise über eine +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit Würth IT GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Identity Manager - Active Directory / Entra ID / PowerShell (m/w/d) merken
Identity Manager - Active Directory / Entra ID / PowerShell (m/w/d)

Heimerle + Meule GmbH | 75175 Pforzheim

B. als Fachinformatiker, ein Studium der (Wirtschafts-) Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation mit. Sie verfügen über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Administration von Microsoft-Umgebungen. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Corporate Benefit Heimerle + Meule GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 4 nächste
Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Tübingen

Beruf Medizininformatiker in Tübingen

Medizininformatik in Tübingen: Zwischen Daten, Diagnosen und der Unsicherheit der Schnittstelle

Manchmal frage ich mich, was meine Großmutter wohl denken würde, wenn sie hörte, dass es in Tübingen einen Berufsstand gibt, der irgendwo zwischen IT-Crack und Laborkittel-Chargenchef angesiedelt ist. Medizininformatiker – das klingt nach digitaler Magie im weißen Kittel, nach Büro mit Blick ins Rechenzentrum statt auf den Operationssaal. Aber so einfach ist das nicht. Der Alltag hier – zwischen der Universitätsklinik, Start-ups im Cyber Valley und traditioneller Forschung – ist weder steriles Eintragen von Werten in Datenbanken noch wildes Herumexperimentieren mit KI. Es ist ein ständiger Spagat: Anforderungen, deren Ziel in keiner App beschrieben ist.


Alltag in Tübingen: Keine IT nach Lehrbuch

Was viele unterschätzen: Wer als Medizininformatiker in Tübingen einsteigt, taucht ein in eine Landschaft, wie man sie so nur selten findet. Das Klinikum als Arbeitgeber, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, schwäbische Hidden Champions im Bereich Biotech und die Nähe zum Cyber Valley – das alles klingt nach Spielwiese für Digitalpioniere, die die Zukunft der Medizin nicht nur im Konjunktiv denken wollen. Klingt aufregend, ist es aber oft auch anstrengend: Tägliche Kommunikation mit Pflegepersonal, Ärzten, Datenbank-Architekten, Softwareentwicklern, gelegentlich mit Verwaltungsleuten, die Excel für subversiv halten.


Komplexe Schnittstellen: Zwischen Hoffnung und Systemabsturz

Der Beruf verlangt – wie ich selbst gespürt habe – erstaunlich viel Empathie für Prozesse. Manches wirkt nach Lehrbuch, etwa wenn man Datenflüsse zwischen KIS (Krankenhaus-Informationssystem) und Befund-Apps optimieren darf. Aber oft: improvisierte Lösungen, hektischer Pragmatismus. Datenschutz? Ein Minenfeld. Viele Projekte fühlen sich in Tübingen wie kleine Pilotversuche unter verschärften Bedingungen an. Und jedes Mal, wenn es gelingt, einen Datensatz tatsächlich logisch von A nach B zu bekommen, hatte irgendwer einen halben Nervenzusammenbruch – meist ich, seltener das System selbst. Eine romantische Vorstellung von Digitalisierung? Hält hier genau fünf Minuten. Dann ist man im Maschinenraum, und der ist lauter als jede Vorstellung.


Was bietet Tübingen? Und: Lohnt sich das?

Eine Frage, die man hier nicht beiseite wischen kann: Zahlt sich das (auch materiell) aus? Ich sage: Die Spanne geht in Tübingen von „okay, reicht zum Leben“ bis „ich kann mir zumindest die Altbauwohnung leisten – mit Glück“. Einstiegsgehälter rangieren meist zwischen 3.000 € und 3.500 €, je nach Arbeitgeber, Qualifikation und praktischer Erfahrung. Im Klinik- oder Forschungsumfeld ist die Luft nach oben dünner, im privatwirtschaftlichen Bereich sind aber durchaus 4.000 € oder mehr drin, wenn Spezialkenntnisse wie KI-Implementierung gefragt sind. Natürlich: Wer denkt, hier steige der Softwareentwickler-Lohn exponentiell mit jedem neuen Buzzword, wird enttäuscht. Was viele unterschätzen: Nachverhandeln und Spezialisieren lohnen eher als Zertifikatesammeln.


Zwischen Erkenntnisgewinn und Alltagswahnsinn: Persönliche Bilanz

Die Kunst in diesem Beruf? Geduldig bleiben. Jede Innovation muss alltagstauglich in feuchtigkeitssatten Klinikfluren laufen – nicht im Glitzerlicht futuristischer Präsentationen. Was mir auffällt: Tübingen polarisiert. Wer für pure IT brennt (und sich mit Code allein im Dunkelkammer-Büro wohlfühlt), wird hier vermutlich weniger glücklich als jemand, dem die Schnittstelle zwischen Mensch, Technik und medizinischer Realität reizvoll erscheint. Immer wieder begegnen mir Kollegen, die diesen Brückenschlag mit erfrischender Neugier meistern – bis sie am achten Change-Request verzweifeln. Vielleicht gehört genau das zur Wahrheit: Wer als Medizininformatiker in Tübingen Fuß fassen will, braucht die Ambivalenz, die man sonst nur aus Impro-Jazz kennt. Mal passiert wenig, dann wieder alles gleichzeitig, nie planbar, nie langweilig. Und am Ende? Sitzt man doch öfter als gedacht mit Kolleg:innen aus Medizin, IT und Verwaltung an einem Plastiktisch in der Kantine und diskutiert, warum eigentlich Dokumentation immer am längsten dauert. Willkommen in Tübingen – zwischen Euphorie und Excel-Export.