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Medizininformatiker Nürnberg Jobs und Stellenangebote

4 Medizininformatiker Jobs in Nürnberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Medizininformatiker in Nürnberg
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Informatiker / Medizintechniker / Ingenieur als Software Risk Manager (m/w/d) merken
Informatiker / Medizintechniker / Ingenieur als Software Risk Manager (m/w/d)

Fresenius Medical Care Deutschland GmbH | 97412 Schweinfurt

Gesucht wird ein Experte (m/w/d) mit abgeschlossenem Studium in Informatik, Medizintechnik oder Ingenieurwissenschaften. Sie bringen mindestens 5 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung oder im Risikomanagement mit, idealerweise im Bereich Medizintechnik oder Health Tech. Fundierte Kenntnisse von Normen wie IEC 62304 und ISO 26262 sind Voraussetzung. Zudem sind sichere Fähigkeiten in gängigen Software-Entwicklungswerkzeugen sowie MS Office erforderlich. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen (ca. 10%) runden Ihr Profil ab. Entdecken Sie spannende Karrierechancen bei Fresenius Medical Care und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Sales Consultant Engineering (m/w/d) merken
Senior Sales Consultant Engineering (m/w/d)

ASTRUM IT GmbH | 90403 Nürnberg

Als Senior Sales Consultant Engineering (m/w/d) entwickeln Sie maßgeschneiderte B2B-Kundenbeziehungen im Software-Engineering-Bereich. Sie erkennen strategische Chancen und agieren als vertrauenswürdiger Ansprechpartner für C-Level-Management. Ihre Erfolge messen Sie anhand klar definierter KPIs, während Sie bestehende Sales-Prozesse kontinuierlich optimieren. Durch die Schaffung klarer Strukturen legen Sie die Grundlage für skalierbaren Vertrieb und nachhaltiges Wachstum. Darüber hinaus steuern Sie Termine mit Kunden und Partnern und nutzen Cross-Selling-Potenziale aus unserem Produktportfolio, wie VISIT. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug ist Voraussetzung. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung (m/w/d) 2025 merken
Fachinformatiker (m/w/d) 1st Level Support merken
Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Beruf Medizininformatiker in Nürnberg

Zwischen Bits, Klinikduft und Wirtschaftsclub: Medizininformatik in Nürnberg

Nürnberger Medizininformatiker. Ganz ehrlich: Wer in den letzten Jahren in diesem Berufsfeld aufgeschlagen ist – sei es frisch von der Uni oder nach Jahren IT in mittelständischen Softwarebuden –, spürt diesen Mix aus Aufbruchsstimmung und Frustration. Hier gibt es nicht die coolen Open-Space-Büros à la Hipster-Start-up, aber auch keine Krankenhausmelancholie, wie es Außenstehende oft argwöhnen. Was viele unterschätzen: Der Job ist ein ziemlich eigenartiger Hybrid – irgendwo zwischen nüchterner Datenbank und Patientenrealität, zwischen Whitepaper und White Coat. Und dann Nürnberg: Weder Berlin noch Provinz, sondern die solide Mitte mit einem Hang zum Understatement.


Anforderungen: Von A wie Aktenvernichtung bis Z wie Zuweisercockpit

Die echten Aufgaben liegen nicht in der reinen Digitalisierung von alten Patientenakten (wer das denkt, sei gewarnt). Es geht um Schnittstellen, um interoperable Systeme, die sowohl mit den Eigenheiten der deutschen Gesetzgebung als auch mit den praxisnahen Bedürfnissen der Ärzteschaft klarkommen müssen. Im Nürnberger Klinikverbund, aber auch in aufstrebenden Medizintechnik-Unternehmen im Großraum, sitzt man oft zwischen den Stühlen: IT-Architekt einerseits, Dolmetscher zwischen System und Station andererseits. Wer etwa in der Universitätsklinik oder einer Forschungseinrichtung landet, wird mit Themen wie elektronischer Patientenakte, Telemedizin oder Entscheidungsunterstützung konfrontiert. Klingt nach Zukunft? Ist am Ende oft Alltag. Die Technologie schreitet voran – und Nürnberg will mitmischen, das merkt man bereits am wachsenden Bedarf nach medizininformatischen Spezialisten.


Arbeitsalltag und Perspektive: Vielseitigkeit (manchmal bis zum Wahnsinn)

Was ich immer wieder beobachte: Die Erwartung an Flexibilität und Kommunikationsstärke ist enorm. Da reicht die Excel-Tabelle für die Fallauswertung eben nicht – man muss verstehen, was Ärztinnen wirklich brauchen und warum die Pflege bei einer neuen App erst einmal die Augenbrauen hebt. Projekte? Ja, zuhauf. Von Krankenhausmanagement-Systemen für lokale Kliniken bis zum medizintechnischen Dateninterface für Diagnostik-Start-ups – kaum ein Projekt gleicht dem anderen. Und auch wenn die romantische Vorstellung von ständiger Innovation ein Trugbild ist (wer jemals einen Altbestand an IT-Infrastruktur gesehen hat, weiß warum), gibt es in der Region überraschend viele Akteure, die mit wirklich kreativen Lösungen überraschen. Manchmal fragt man sich allerdings, wie viel davon am Ende wirklich beim Patienten ankommt – oder ob es doch im Aktenkeller versandet.


Gehalt, Weiterbildung, regionale Eigenheiten

Wer auf schnelle Sprünge beim Verdienst spekuliert, sollte sich nichts vormachen. Typisch in Nürnberg: Einstieg bei 3.300 € bis 3.800 €, Routine-Positionen liegen oft bei 3.900 € bis 4.300 €, und Senior-Rollen kratzen – wenn auch nicht immer, aber durchaus realistisch – an 4.800 € bis 5.400 €. Klingt besser als in manchen anderen Ecken Bayerns, aber weit entfernt vom ganz großen Techniker-Gehalt. Und doch: Gerade die regionalen Technikschmieden eröffnen Perspektiven, von Wissenschaftskooperationen bis zu Zusatzqualifikationen in Datensicherheit oder Health-IT-Management. Wer sich fortbildet – die IHK bietet zum Beispiel regelmäßig Updates an, aber auch lokale Hochschulen mischen mit –, kann sich auf lange Sicht gut in Nischen positionieren, die bundesweit gefragt sind.


Wofür brennt man hier eigentlich? Und was bleibt?

Was mir in Nürnberg immer wieder auffällt: Die Leute kommen selten aus Zufall, sondern weil sie zwei Welten kennen – und zusammenbringen wollen. Es ist dieser Drahtseilakt zwischen Technik und Mensch, der den Reiz ausmacht. Wer neugierig bleibt und bereit ist, sich auf die Eigenarten der lokalen Akteure – ja, auch mal auf Trägheiten in den Strukturen – einzulassen, kann hier viel ausprobieren. Sicher: Man kann sich über Bürokratie, technische Dinosaurier oder gefühlt endlose Abstimmungsrunden ärgern. Gehört alles dazu. Und trotzdem: Am Ende sitzt man da, dreht am Datenset, integriert den nächsten Service – und irgendwie, manchmal ganz unerwartet, hilft es, die Versorgung ein Stück besser zu machen. Vielleicht nicht für die große Bühne, oft aber für die kleinen Geschichten, die diesen Beruf eben einzigartig machen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.