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Medizininformatiker Bremen Jobs und Stellenangebote

9 Medizininformatiker Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Medizininformatiker in Bremen
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
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Senior IT Business Architect Healthcare (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Fachinformatiker*in Systemintegration (m/w/d) merken
Duales Studium: IT-Engineering / Technische Informatik (B.Sc.) (m/w/d) merken
IT Application Support (m/w/d) – Labor-IT / LIS merken
IT Application Support (m/w/d) – Labor-IT / LIS

Labor Dr. von Froreich GmbH | 20095 Hamburg

Fachinformatiker*in Systemintegration) oder Informatikstudium sowie mehrjährige Berufserfahrung in der IT-Anwendungsbetreuung, idealerweise im Labor- oder Medizinumfeld; Kenntnisse in ITIL sowie routinierter Umgang mit Ticketsystemen, bevorzugt Redmine +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobrad | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Labor Dr. von Froreich GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
MS Cloud Administrator (m/w/d) merken
MS Cloud Administrator (m/w/d)

IFB HAMBURG - Hamburgische Investitions- und Förderbank | 20095 Hamburg

Sie verfügen über eine abgeschlossene IT-Ausbildung (z. B. Fachinformatiker (m/w/d) Systemintegration) oder ein abgeschlossenes Studium im IT-Bereich. +
Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior IT Business Architect Healthcare (m/w/d) merken
Billing Specialist (m/w/d) Digital Services & Operations merken
Billing Specialist (m/w/d) Digital Services & Operations

Löwenstein Medical Technology GmbH + Co. KG | 20095 Hamburg

Als Kompetenzträger für respiratorische Diagnostik und Therapie entwickeln und produzieren wir in Deutschland hochwertige Medizinprodukte „Made in Germany“ für den weltweiten Einsatz in der Schlaf- und Beatmungsmedizin. +
Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Löwenstein Medical Technology GmbH + Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Consultant Technology Advisory (m/w/d) - NEU! merken
(Senior) Consultant Technology Advisory (m/w/d) - NEU!

Elvis Eckardt Recruitment & Sales Solutions Ltd | 20095 Hamburg

HIER BEWERBEN Ansprechpartner in: Elvis Eckardt; Telefon +44 7709672757; E-Mail elvis@elvis-eckardt.com; Elvis Eckardt Recruitment & Sales Solutions Ltd; Townson Drive 2; WN7 3NJ Leigh. || Ingenieur, Technik, Medizin, Pflege. +
Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Principal Consultant (m/w/d) Microsoft 365 - NEU! merken
Principal Consultant (m/w/d) Microsoft 365 - NEU!

Ratiodata SE | 28195 Duisburg, Frankfurt am Main, Berlin, Kassel, Hannover, Münster, Weida, Koblenz, Karlsruhe, Velburg

Werde Principal Consultant (m/w/d) für Microsoft 365 in einem der größten Systemhäuser Deutschlands! Suche neue Herausforderungen und gestalte aktiv deine Karriere. Bei uns erwartet dich eine spannende Rolle mit über 1.500 Kolleg:innen an 11 Standorten. Übernehme die Projektleitung und arbeite eng mit Kunden sowie internen Teams zusammen. Du bist für den gesamten Prozess verantwortlich, angefangen beim Kundenerstkontakt bis hin zur completed Transition. Nutze deine Expertise in der Implementierung von Microsoft-365-Lösungen wie Teams, Exchange und Security, um unseren Kunden zum Erfolg zu verhelfen. Bewerbe dich jetzt und zeige uns, was du kannst! +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Bremen

Medizininformatiker Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Medizininformatiker in Bremen

Berufsbild zwischen Bits, Ethik und hanseatischer Realität

Wer in Bremen als Medizininformatiker seinen Einstand wagt – ganz gleich, ob frisch von der Uni, im Quereinstieg oder als erfahrener Wechsler, dem ist spätestens nach dem ersten Jahresgespräch klar: Hier trifft hanseatisch geerdete Pragmatik auf die manchmal sperrige Welt der digitalen Medizin. Ein Vorurteil gleich am Anfang: Wer glaubt, Informatik im Krankenhaus sei bloß „dicke Server und große Excel-Dateien“, wird vom Alltag ziemlich schnell eines Besseren belehrt. Zwischen Schnittstellenproblemen, Datenschutz-Grauzonen und der üblichen norddeutschen Zurückhaltung prallen Welten aufeinander. Zu meinem eigenen Erstaunen entdeckt man, wie oft medizinische und IT-Sprache aneinander vorbeireden – ein ganz eigenes Bargespräch, manchmal ein Binge-Watching wert.


Aufgabenvielfalt im Klinikalltag: Zwischen Kopfmedizin und Hands-on-Technik

Was tut der Medizininformatiker im Bremer Alltag überhaupt? Einen „typischen“ Tag gibt es schlicht nicht. Morgens ist es die Stammdatenpflege im Kliniksystem (kaum je glamourös, aber unverzichtbar), nachmittags dann vielleicht das Upgrade der Laborsoftware – und auf halber Strecke trudelt eine E-Mail aus der Radiologie ein, die einen kryptischen Fehlerton an einen völlig harmlosen Datensatz knüpft. Ein gutes Sensorium für Dringlichkeiten braucht’s, und die Geduld eines Bremers, selbst dann, wenn der nächste Software-Patch wieder die halbe Nacht in die Länge zieht.


Zwischen Standardisierung und Innovation tut sich in Bremen durchaus so manches: Ein paar größere Träger investieren inzwischen ernsthaft in KI-basierte Analysen, andere hangeln sich noch am Faxgerät entlang. Immerhin – die Stadt hat begriffen, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist. Gerade kleinere Krankenhäuser und MVZs schätzen die unmittelbare Verfügbarkeit von Fachleuten, die nicht nur Bits verschieben, sondern dem Personal auf Station Dinge erklären können, ohne gleich ins Technobabbel zu verfallen. Man muss es in Zahlen gar nicht gießen, wie viel Zeit und Nerven das wirklich spart.


Arbeitsmarkt & Gehalt: Hanseatische Nüchternheit trifft Modernisierungsschub

Die Kunst besteht darin, den Bedarf zwischen Standhalten im laufenden Betrieb und Innovation zu treffen. Bremen ist dabei alles andere als ein Pflegefall – aber auch kein wildwucherndes Start-up-Eldorado. Die Arbeitsmarktlage? Sagen wir so: Wer qualifiziert ist, muss selten lange suchen. Einsteiger landen hier – je nach Einrichtung und Vorbildung – irgendwo zwischen 3.200 € und 3.800 € pro Monat. Mit etwas Berufserfahrung kann das bis 4.200 € oder mehr wachsen. Woanders mag mehr gezahlt werden, aber die Lebenshaltung? Durchaus ein Argument. Und das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist halt auch nicht unwichtig – gerade im Klinikumfeld, wo sich jede Minute IT-Ausfall messbar auf Patienten auswirken kann.


Jobperspektiven? Solide, ja, aber selten spektakulär. Ich erlebe nicht, dass Medizininformatiker reihenweise in die Industrie abgezogen werden – was vielleicht am sehr spezialisierten Profil dieser Arbeit liegt. Klar, akademische Abschlüsse sind Gold wert, aber Hand und Fuß zählen genauso, zumindest wenn’s ans Troubleshooting geht. Manche sagen, die Karrieresprünge seien in Bremen kleiner als anderswo. Stimmt vielleicht. Aber diese Beständigkeit, die hat auch etwas Entlastendes. Man muss nicht pausenlos den Nächsten überholen wollen.


Zwischen Fortbildung, Ethik und KI – worauf es wirklich ankommt

Was viele unterschätzen: IT im Medizinbereich hat stets eine ethische Komponente. Datensicherheit ist hier kein Lückenfüller, sondern Teil des Berufsverständnisses. Bremen hält sich an den Datenschutz – manchmal fast schon zu gründlich. Wer es hier mit sensiblen Patientendaten zu tun hat, steht gelegentlich zwischen den Fronten aus Krankenhausalltag, Betriebssicherheit und persönlichem Verantwortungsgefühl. Die klassischen Fortbildungen kommen oft aus dem Gesundheitswesen selbst – eben nicht nur reine IT-Kurse, sondern immer auch Module zu Wirtschaftsrecht, Standards wie HL7, oder mal ein Seminar, das sich gleich halbphilosophisch der Datenethik widmet. Ich gebe zu: Die erste HL7-Schulung war für mich ein Augenöffner, nicht gerade spannend wie ein Tatort, aber immerhin erkennt man danach, warum viele Schnittstellen haken.


Künstliche Intelligenz? Ja, sie schleicht sich auch hier mehr und mehr ins Tagesgeschäft. Nicht als spektakulärer Zukunftswurf, sondern eher in Form kleiner Werkzeuge: Bilderkennung, Musterabgleich, vielleicht bald ein intelligenterer Sprachassistent fürs Stationszimmer. Doch menschliche Intuition und Alltagsgespür ersetzt kein Tool. Wer meint, mit KI sei alles Idiotensicher, hat vermutlich noch keinen Ärztearbeitsplatz in Bremen gesteuert. Oder überhaupt ein Krankenhaus von innen gesehen.


Fazit? Es bleibt spannend – und selten einfach

Der Berufsalltag eines Medizininformatikers in Bremen ist kein Hochglanz-Broschürenstoff. Vielschichtig, ja. Routiniert, manchmal. Überraschend oft auch anstrengend, ganz ehrlich. Aber: Man spürt den Puls der Medizin – digital und menschlich. Wer den Draht zwischen Technikverstand und empathischer Nüchternheit findet, wird nicht untergehen. Vielleicht schlittert man unterwegs ein paarmal an der Verzweiflung vorbei. Aber genau darin liegt die Würze dieses Bremer Berufsalltags. Nüchtern betrachtet? Kein Grund zur Klage. Es ist eben – Bremen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.