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Luftverkehrskaufmann Oldenburg Jobs und Stellenangebote

4 Luftverkehrskaufmann Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Luftverkehrskaufmann in Oldenburg
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Speditionskaufmann / Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (m/w/d) - Luft- & Seefracht merken
Speditionskaufmann / Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (m/w/d) - Luft- & Seefracht

Heinrich Koch Internationale Spedition GmbH & Co. KG | 49074 Osnabrück

Ergreifen Sie die Chance, Teil von Koch International zu werden als Speditionskaufmann / Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (m/w/d) – Luft- & Seefracht. In dieser Position organisieren Sie weltweit Luft- und Seefrachttransporte und koordinieren den Import und Export. Sie interagieren mit Kunden, Partnern und Dienstleistern aus aller Welt und entwickeln maßgeschneiderte Transportlösungen. Ihr Fachwissen und Ihr Engagement tragen dazu bei, internationale Warenströme effizient und zuverlässig zu gestalten. Nutzen Sie die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mit! ‒ +
Festanstellung | Homeoffice | Weihnachtsgeld | Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Heinrich Koch Internationale Spedition GmbH & Co. KG | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter* im Bereich Arbeitszeitmanagement/Einsatzplanung merken
Mitarbeiter* im Bereich Arbeitszeitmanagement/Einsatzplanung

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH | 28195 Bremen

Unsere rund 500 Mitarbeitenden (IT, Technik, Management und Luftfahrt) sorgen für Sicherheit im Luftraum von Nordsee bis Ostsee, von Dänemark bis Hessen. Unterstütze unser 4-köpfiges Team in Vollzeit im Bereich Arbeitszeitmanagement/Einsatzplanung! ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung* merken
Ausbildung Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung*

deugro (Deutschland) Projekt GmbH | Hanau, Bremen, Hamburg, Duisburg

Bewirb Dich jetzt für die Ausbildung als Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung bei deugro in Hanau oder Hamburg. Unsere Europaklasse bietet Dir bilingualen Unterricht in Englisch und die Möglichkeit, Spanisch als 2. Fremdsprache zu lernen. Du profitierst von einem spannenden Auslandspraktikum, das Deinen Horizont erweitert. Während der Ausbildung wirst Du zum Experten für Transport und Logistik und organisierst Versand, Umschlag und Lagerung von Gütern. Lerne, wie Du Verkehrs- und logistische Dienstleistungen erfolgreich verkaufst und spannende Projekte umsetzt. Werde Teil unserer deugro Familie und starte Deine Karriere im Jahr 2027! ‒ +
Corporate Benefit deugro (Deutschland) Projekt GmbH | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann (m/w/d) für Spedition und Logistikdienstleistung

INTERFRACHT Container Overseas Service GmbH | 28816 Stuhr

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann (m/w/d) für Spedition und Logistikdienstleistung bei Interfracht! Wir suchen motivierte Talente mit guten Englischkenntnissen und Zielstrebigkeit, die in einem dynamischen Team arbeiten möchten. In der dreijährigen Ausbildung durchläufst du alle Geschäftsbereiche an unseren Standorten in Stuhr und Bremen. Du lernst, nationale und internationale Güterverkehre zu organisieren und zu bearbeiten. Zudem erwirbst du Fähigkeiten zur Erstellung von Offerten und erfolgreicher Kundenberatung. Interessiert? Sende deine Bewerbung per Email an uns, idealerweise unter der Referenznummer YF-49712. ‒ +
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Luftverkehrskaufmann Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Luftverkehrskaufmann Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Luftverkehrskaufmann in Oldenburg

Luftverkehrskaufmann in Oldenburg: Ein Beruf mit zwei Gesichtern

Der Titel klingt beinahe mondän – Luftverkehrskaufmann, das riecht nach Fernweh, nach geordnetem Chaos auf dem Rollfeld, nach Kilometern an Tickets und Träumen. In Oldenburg? Naja, genau hier wird es interessant. Denn trotz fehlender Start- und Landebahn für Jumbojets ist die Luftverkehrsbranche in der Region lebendiger, als manch einer im Schatten großer Airports vermuten würde. Man könnte meinen, das sei ein bisschen wie Segeln auf der Hunte statt auf der Elbe: unscheinbarer, dafür aber mit überraschenden Strömungen.


Berufsbild: Zahlen, Nerven und ein Faible für Zwischentöne

Wer hier einsteigt, landet in einem Beruf, dessen Tagesgeschäft oft zwischen Rechenmaschine und Rhetorik pendelt. Das Klischeebild vom Schaltermitarbeiter ist überholt – inzwischen jongliert man mit internationalen Frachtscheinen, organisiert Frachtkapazitäten, kalkuliert Tarife oder verwaltet komplexe Buchungssysteme. Oldenburg ist dabei Knotenpunkt für Logistikdienstleister, Spediteure mit Luftfrachtfokus und einige spezialisierte Reiseveranstalter. Die Aufgaben reichen von der Organisation zeitkritischer Expresssendungen bis hin zur Koordination regionaler Charterflüge – ja, die gibt es. Und manchmal, da liegt die eigentliche Herausforderung zwischen widersprüchlichen Kundenwünschen und dem eng getakteten Takt der internationalen Luftfracht.


Wirtschaftlicher Puls: Chancen und Stolpersteine in der Nordwestregion

Die letzten Jahre? Schwankend wie das Wetter vor der Küste. Während Groß- und Fernflughäfen boomende Hubs sind, ticken in der norddeutschen Logistik die Uhren anders. Oldenburg profitiert von seiner Lage: Nah zu Bremen, ein Sprung nach Hamburg, das niederländische Groningen in pendelbarer Distanz. Große Luftfrachtunternehmen? Nicht direkt vor der Tür, aber ihre Schatten reichen bis in die Stadt. Gerade im Bereich zeitkritischer Fracht und Speziallogistik schätzen Unternehmen die strategische Anbindung, die Oldenburg als Schnittstelle zwischen Straße, Schiene und Luft bietet. Neue wirtschaftliche Chancen entstehen etwa im Bereich Pharma-, Food- oder eCommerce-Logistik – ein Feld, in das sich zunehmend kleinere Luftfrachtdienstleister und Expediteure wagen. Dass Oldenburg nicht im Glanz der großen Flughäfen schwimmt? Wer sich mit etwas weniger Glamour zufriedengibt, findet Platz, sich einzubringen.


Was viele unterschätzen: Fachlichkeit, Flexibilität – und Frustrationstoleranz

Irgendwer hat mal gesagt, Luftverkehrskaufleute seien die Jongleure der modernen Transportwelt. Da ist was dran. Wer hier neu einsteigt (und vielleicht noch ganz hibbelig auf die erste Luftfracht-Freigabe wartet), merkt schnell: Der Alltag ist ein Spagat zwischen akribischer Bürokratie und schnellem Pragmatismus. Digitale Buchungssysteme, Zollformulare, EU-Richtlinien, Allianzen mit Airlines, ständige Konsolidierungen auf dem Markt – alles Teil des Handwerks. Nichts wirkt altbacken, vieles ist im permanenten Wandel. Auswirkungen der Luftfahrtkrise nach 2020, neue Sicherheitsstandards, Themen wie Nachhaltigkeit oder digitale Sendungsverfolgung – man biegt sich in der Rolle mit, härtet ab, gewinnt Übersicht oder wird mürbe. Je nach Persönlichkeit.


Gehälter, Aufstieg und manchmal: Unsichere Lüfte

Wer die nüchternen Zahlen hören will: In Oldenburg bewegen sich die Einstiegsgehälter etwa zwischen 2.700 € und 2.900 €, mit etwas Erfahrung sind 3.000 € bis 3.500 € realistisch. Viel ist das nicht – Branchenriesen aus der Luftfahrtmetropole bieten oft mehr. Aber: Die Arbeit ist selten monothematisch. Viele Arbeitgeber fördern Weiterbildungen – IATA- oder Zollqualifikationen, Speditionsspezifika, sogar Exkurse in Gefahrgutmanagement. Die Haltung der Unternehmen? Mal konservativ, mal aufgeschlossen. Es gibt Chefs, die am liebsten alle Vorgänge noch mit Telefax bestätigen – und solche, die eilige Kundenanfragen lieber über Messenger-Apps jagen. Ich sage: Wer hier bis drei zählen, E-Mails fehlerlos versenden und mit Zeitverschiebung leben kann, ist schon halb drin.


Kein Beruf für Tagträumer – aber für Menschen mit Haltung

Zwischen der nüchternen Organisation von Luftfrachtsendungen und der oft unterschätzten Verantwortung für Sicherheit, Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit wächst das Gefühl, Teil eines unsichtbaren Netzwerks zu sein. Man muss Konflikte lösen, ohne sich zu sehr aufzureiben. Geduldig sein, anpacken, gegensteuern, wenn es turbulent wird. Ich habe Kollegen erlebt, die darin aufblühen – andere sind lieber „bei der Eisenbahn“ geblieben, wie sie es nannten. Für Berufseinsteiger und Umsteiger gilt: Der Beruf des Luftverkehrskaufmanns in Oldenburg ist kein Schnellflug zur Glückseligkeit, sondern ein fundierter, oft überraschend anspruchsvoller Job. Und manchmal, wenn nach einem langen Tag die letzte Fracht abgefertigt und alles unter Dach und Fach ist, fragt man sich: Läuft’s doch ganz rund, auch wenn draußen kein Flugzeug zu sehen war.