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Luftverkehrskaufmann Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

14 Luftverkehrskaufmann Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Luftverkehrskaufmann in Ludwigshafen am Rhein
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Sales Executive (m/w/d) Air & Sea Logistics merken
Sales Executive (m/w/d) Air & Sea Logistics

DACHSER SE | 70173 Stuttgart

Dabei entwickeln Sie als Schnittstelle zwischen Ihrer Kundschaft und unserem internen Netzwerk bestmögliche Lösungen aus den Bereichen Luft-, See- und Bahnverkehr. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit DACHSER SE | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Transport Administration Nationale Verkehre / Speditionskaufmann (m/w/d) merken
Mitarbeiter Transport Administration Nationale Verkehre / Speditionskaufmann (m/w/d)

Raben Group | Baden-Baden

Mit über 90-jähriger Erfahrung und rund 12.000 Mitarbeitern ist die Raben Group eines der führenden Logistikunternehmen in Mittel- und Osteuropa, welches umfassende logistische Lösungen im Straßen, See- und Luftfrachttransport sowie globale Supply-Chain-Management-Konzepte +
Unbefristeter Vertrag | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Raben Group | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Disponent Nahverkehr Spedition / Transport Specialist (m/w/d) merken
Disponent Nahverkehr Spedition / Transport Specialist (m/w/d)

Raben Group | Baden-Baden

Mit über 90-jähriger Erfahrung und rund 12.000 Mitarbeitern ist die Raben Group eines der führenden Logistikunternehmen in Mittel- und Osteuropa, welches umfassende logistische Lösungen im Straßen, See- und Luftfrachttransport sowie globale Supply-Chain-Management-Konzepte +
Unbefristeter Vertrag | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Raben Group | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende Industriekauffrau/-mann (m/w/d) merken
Auszubildende Industriekauffrau/-mann (m/w/d)

Howmet Fastening Systems / Fairchild Fasteners Europe - Camloc GmbH | Kelkheim (Taunus)

Wir suchen; Auszubildende Industriekauffrau/-mann (m/w/d): Ausbildungsstart 01.08.2026: Deine Aufgaben: Bei uns wirst Du in der Ausbildung zum Industriekaufmann / zur Industriekauffrau (m/w/d) zum wirtschaftlichen Allrounder. +
Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Vermögenswirksame Leistungen | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung (m/w/d) merken
Ausbildung Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung (m/w/d)

Deutsche Post DHL | 65451 Kelsterbach

Als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung bist du der zentrale Ansprechpartner für internationale Landtransporte. Du organisierst und planst Transporte mit Präzision über Telefon und E-Mail. Unsere moderne Software hilft dir, den Überblick über alle Transporte und Routen zu behalten. Der tägliche Kontakt zu Fahrern und Kunden prägt deinen Arbeitsalltag. Zudem erhältst du wertvolle Einblicke in verschiedene Abteilungen, wie etwa Nahverkehr und Kundenservice. Mit einem guten Schulabschluss und deiner begeisterungsfähigen Persönlichkeit bist du perfekt geeignet, um eigenverantwortlich in diesem dynamischen Umfeld zu wachsen. +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Speditions- & Logistikdienstleistungen - FRANKFURT RAUNHEIM merken
Ausbildung 2026 - Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung merken
Kauf mann für Spe di ti on und Lo gis tik dienst leis tung (m/w/d) merken
Kauf mann für Spe di ti on und Lo gis tik dienst leis tung (m/w/d) merken
Kauf mann für Spe di ti on und Lo gis tik dienst leis tung (m/w/d) merken
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Luftverkehrskaufmann Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Luftverkehrskaufmann Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Luftverkehrskaufmann in Ludwigshafen am Rhein

Luftverkehrskaufleute in Ludwigshafen: Zwischen Drehkreuz und Provinz – Realität, Chancen, Widersprüche

Wer als Luftverkehrskaufmann oder -kauffrau über eine berufliche Veränderung in Ludwigshafen am Rhein nachdenkt, steht ein wenig – wie soll ich sagen – zwischen den Gateways der Region. Die Pfalz ist auf den ersten Blick nicht gerade das, was man sich unter einem Knotenpunkt vorstellt. Klingt paradox? Vielleicht. Aber gerade darin liegt die eigentümliche Spannung des Feldes vor Ort. Denn während direkt in Ludwigshafen die großen Flugzeugturbinen höchstens am Himmel dröhnen, ist das Bahn- und Logistikzentrum, die Nähe zu Mannheim und der kurze Weg nach Frankfurt oder Speyer das, was die Luftverkehrsbranche hier ausmacht. So entsteht ein Areal, das Luftfahrt im Dienste der Wirtschaft versteht – verzweigt, digitalisiert und keinesfalls so provinziell, wie einige meinen.


Wovon lebt der Beruf hier überhaupt? Manche könnten sich fragen, wie man als Luftverkehrskaufmann in einer Stadt ohne internationalen Flughafen seine Aufgabe findet. Die Antwort ist vielschichtiger, als man es in Vorstellungsgesprächen manchmal glauben mag. Luftverkehrsunternehmen, Speditionen, Fracht- und Kurierdienste mit Luftanbindung sind hier in der Rheinschiene durchaus tätig. Der eigentliche Arbeitsschwerpunkt verschiebt sich deshalb leicht weg vom klassischen Ticketverkauf hin zu Logistik, Planung, Customer Service – und nicht selten zu einer engen Verzahnung mit Industrie, Chemie und Großhandel. Woran das liegt? Ludwigshafen, als „Werkbank Deutschlands“, ist voll von Unternehmen, die internationale Märkte beliefern. Soma logisch, dass Fracht und Luftverkehrsorganisation hier regelmäßig ineinandergreifen. Wer also in die Branche einsteigt, kommt schnell mit Zollwesen, internationalen Lieferketten und in der digitalen Leitzentrale der globalen Distribution in Kontakt. Klingt nach großem Rad. Ist es manchmal tatsächlich.


Ein Nebenaspekt, den ich nie ausblenden würde: Die Anforderungen an den Beruf sind in den letzten Jahren diffiziler geworden. Nicht, weil plötzlich alles viel schwieriger ist – sondern, weil sich die Spielregeln fast im Halbjahresrhythmus ändern. Internationale Vorschriften, neue Software-Lösungen (letztens wieder eine neue Zoll-App, die mich an meine Geduld erinnert hat), komplexe Buchungssysteme, Nachhaltigkeitsberichte. Wer heute einsteigen will, braucht also mehr als glatten Service-Charme. Gefragt sind Belastbarkeit, ein gehöriges Maß an Nervenstärke (zehn Telefonleitungen, null Fehlerquote, alles auf einmal), Flexibilität und die Bereitschaft, dem technologischen Wandel nicht hinterherzulaufen, sondern sich frontal hineinzutauchen. Und ja: Englisch gehört inzwischen de facto zur Grundausstattung – Französisch, Spanisch? Nicht zwingend, aber in der Region, wo Frankreich keine Grenzen mehr zieht, ein Bonus.


Die berühmte Frage nach dem Gehalt dreht sich meist im Kreis – und bei Gesprächen mit Kollegen kommt oft das Gleiche auf den Tisch: Einsteigerinnen starten im Raum Ludwigshafen meist zwischen 2.400 € und 2.800 €. Wer Wechselambitionen hat und internationale Erfahrung vorweisen kann, landet schnell bei 3.000 € oder auch 3.400 €. Manchmal mehr, manchmal – Hand aufs Herz – auch weniger, je nach Arbeitgeber. Große Hoffnung macht die aktuelle Entwicklung nicht jedem, aber Luftverkehr hat sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bislang als vergleichsweise stabil erwiesen. Der Warenfluss, die immer noch enorme Exportorientierung der Region, sorgen für einen gewissen Schutzschirm – allerdings gepaart mit steigendem Leistungsdruck. Flexibilisierung, Taktverdichtung, High-Tech-Tools. Wer hier nicht mitzieht, wird buchstäblich ausgeflogen. Aber: Wer sich auf neue Prozesse einlässt, digital-affin und organisationsstark ist, kann die Dynamik nutzen – eine gewisse Portion Sportsgeist, Selbstironie und Gelassenheit helfen weiter.


Zuletzt – ein Thema, das allzu gern unter den Tisch rutscht: Weiterbildung. Viele ahnen erst nach der Einarbeitungsphase, wie vielschichtig der Job ist. Wer klug ist – und vielleicht ein wenig risikofreudig – setzt frühzeitig auf Zusatzqualifikationen, ob im Bereich internationales Vertragsrecht, Gefahrgutlogistik oder digitale Prozessgestaltung. Die Region bietet, so meine Erfahrung, solide Seminaroptionen direkt bei Logistikunternehmen oder Handelskammern. Man darf halt nur nicht auf den Standardkurs warten – oft entstehen die spannendsten Entwicklungsmöglichkeiten gerade da, wo man sich selbst umschaut und experimentierfreudig bleibt. Kein Handbuch, das einen darauf vorbereitet – aber wenn es eines gäbe, würde ich mir wünschen, dass darin steht: Die Luft ist selten rein, aber wer in ihr arbeitet, lernt schnell zu navigieren, klaren Kurs zu halten und dabei auch die Abkürzungen zu finden, die andere erst viel später erkennen.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.