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Logistiksysteme Kassel Jobs und Stellenangebote

68 Logistiksysteme Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Logistiksysteme in Kassel
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Homeoffice
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Instandhaltungstechniker :in / Mechatroniker :in / Elektroniker :in - Kassel bei Göttingen merken
Backend-Entwickler – C# / ASP.NET (MES / Industrielle Automatisierung) merken
Sachbearbeiter Tiefbau (m/w/d) merken
Sachbearbeiter Tiefbau (m/w/d)

Burgenlandkreis Der Landrat | 34311 Naumburg

Abschluss als staatlich geprüfte Technikerin /staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Bautechnik – Schwerpunkt Tiefbau oder vergleichbar. selbständiges, systematisches und eigenverantwortliches Arbeiten; Teamfähigkeit, Belastbarkeit, ausgeprägte +
Familienfreundlich | Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstudent Lean Management (m/w/d) merken
Werkstudent Lean Management (m/w/d)

Rheinmetall Landsysteme GmbH | Kassel

Die Konzernstruktur umfasst die fünf Divisionen Vehicle Systems Europe, Vehicle Systems International, Weapon and Ammunition, Electronic Solutions und Power Systems. Entdecken Sie Rheinmetall als Arbeitgeber: www.rheinmetall.com. +
Werkstudent | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Rheinmetall Landsysteme GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Backend-Entwickler – C# / ASP.NET (MES / Industrielle Automatisierung) - NEU! merken
Senior Instandhaltungstechniker:in merken
Senior Instandhaltungstechniker:in

Amazon Europe Core | Kassel

Bevorzugte Qualifikationen: Erfahrung in der Betreuung von Fremdfirmen; Verständnis von SPS-basierten Steuersystemen und gesetzlichen Compliance-Anforderungen; Erfahrung im Gebrauch von computergesteuerten Wartungsmanagementsystemen, um proaktive Wartungsmaßnahmen +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Instandhaltungstechniker :in / Mechatroniker :in / Elektroniker :in - Kassel bei Göttingen merken
Expert IT Betrieb & Administration Lagerbetrieb merken
Expert IT Betrieb & Administration Lagerbetrieb

HENSOLDT | 34466 Wolfhagen

Und Weiterleitung von Störungen an die zentrale IT-Abteilung; Test und Abnahme von neuen Hard- und Softwarekomponenten vor Einsatz im Live-Betrieb; Unterstützung bei Rollout-Projekten und Systemupdates im Lager; Schulung und Unterstützung der Logistikmitarbeiter +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lagermitarbeiter Warenausgang Teilzeit (m/w/d) merken
Lagermitarbeiter Warenausgang Teilzeit (m/w/d)

Lidl Vertriebs- GmbH & Co. KG | 34295 Edermünde

Aus unseren Filialen entsorgt bzw. in unser Wertstoffsystem zurückgeführt werden; Außerdem ergreifst du Maßnahmen zur Reinigung des Lagers sowie der Außenbereiche gemäß unseres Hygienekonzepts. +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Instandhaltungstechniker :in merken
Instandhaltungstechniker :in

Amazon Europe Core | 34466 Wolfhagen

Das Wartungs- und Instandhaltungsteam (Reliability Maintenance Engineering Team oder RME-Team) ist für unseren Betrieb von fundamentaler Bedeutung – es sorgt dafür, dass unsere technischen Systeme und Anlagen laufend funktionieren. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Logistiksysteme Jobs und Stellenangebote in Kassel

Logistiksysteme Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Logistiksysteme in Kassel

Logistiksysteme in Kassel: Zwischen digitalem Wandel und regionaler Erdung

Wenn ich an die Logistiklandschaft in Kassel denke, kommt mir oft dieses Bild: ein scheinbar harmloses Sammelsurium aus Gabelstaplern, Rolltoren, Barcode-Scannern und der unsichtbaren Macht der Prozesse dahinter. Klingt nach monotonem Fördern und Schieben von Kisten? Schön wär’s. Wer sich entschließt, beruflich in den Kosmos der Logistiksysteme einzutreten – sei es als frischer Berufseinsteiger, Fachkraft auf Orientierungsreise oder einfach als jemand, der nicht bloß Pakete durchs Band schickt –, den erwartet in Kassel eine Mischung aus Hightech, Oldschool-Praxis und einer gehörigen Portion Realitätssinn.


Das Umfeld: Kein Ortscocktail, sondern Drehkreuz

Warum Kassel? Die Dokumente der Standortanalysen lassen erahnen, warum sich hier verhältnismäßig viele Logistik-Systemhäuser stapeln wie Paletten im Wareneingang: Die geographische Lage – mitten in Deutschland, genau da, wo Nord-Süd und Ost-West sich freundlich zunicken –, verbindet nicht nur die klassischen Distributionszentren großer Player, sondern auch zahlreiche mittelständisch geprägte Dienstleister. Siemens, Volkswagen, DB Schenker? Klar, Bloß: Die Wertschöpfung der Region fährt zweigleisig. Einerseits begegnet man dem klassischen „Logistikbunker“, wo Scannerpiepen in den Ohren nachhallt. Andererseits wächst hier die hochmoderne, meist unterschätzte Schnittstelle zwischen IT, Automatisierung und Materialfluss.


Anforderungen und Aufgaben: Zwischen Lagerregal und Datencockpit

Viele unterschätzen, wie breit gefächert der Arbeitsalltag in den Logistiksystemen ist. Da gibt es jene, für die Palettenrollwagen und Hochregallager Alltag sind – meist denkt man zuerst an sie. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Heute entscheiden Algorithmen, wann ein Paket den LKW verlässt; rollen bestellte Teile nicht mehr zufällig von rechts nach links, sondern werden bis auf den Meter getrackt. Wer hier arbeitet, jongliert mit ERP-Systemen, digitaler Sendungsverfolgung, oft auch mit vernetzten Förder- und Kommissioniersystemen. Ja, manchmal brummt die Serverkühlung lauter als der Dieselstapler. Was ich immer wieder beobachte: Wer neugierig auf technische Verflechtungen (und gelegentliche Systemabstürze) ist, der findet seinen Platz. Wer nur mechanisch Kisten schubsen möchte, wird über kurz oder lang (womöglich schneller, als ihm lieb ist) ausgebremst – Digitalisierung sei Dank, im Guten wie im Herausfordernden.


Regionale Wirklichkeit: Chancen, Risiken, Seitenstraßen

Kassel bietet, anders als die überlaufenen Logistikhubs in Frankfurt oder Hamburg, ein bodenständiges Spektrum: lokale Produktionsbetriebe, viele mittelständische Zulieferer, alte Werkhallen mit frischem Scan-Etikett. Das sorgt für vergleichsweise stabile Beschäftigung – und zwar auch für diejenigen, die vielleicht nicht mit IT-Abschluss glänzen, aber praktische Nervenstärke besitzen. Klar, hohe Taktung und Saisonspitzen gehören dazu. Trotzdem – gerade in Bereichen wie Automotive oder Ersatzteillogistik – gibt es immer häufiger den Punkt, an dem Digitalisierung mehr als ein Buzzword wird: Sensorik am Regal, Datenbrillen beim Kommissionieren, Schnittstellen über Schnittstellen. Und trotzdem gibt es diese Ecken, wo ein ausgefuchster Routenzettel und Erfahrung im Umgang mit der Spedition Gold wert sind (sagt man, zu Recht).


Verdienst und Perspektiven: Zwischen Handfester Realität und Weiterbildungsdrang

Das lieben viele nicht zugeben, aber: Geld spielt eben auch in der Logistiksysteme-Branche eine Rolle. Wer neu einsteigt, sieht sich je nach Tätigkeitsfeld mit einem Gehalt zwischen 2.500 € und 2.900 € konfrontiert (und das meist ohne Bauchlandung). Wer sich spezialisiert – etwa als Systemkoordinator oder technische Fachkraft im Bereich Automatisierung –, kann durchaus 3.200 € bis 3.800 € erzielen, manchmal sogar mehr, wenn Verantwortung und Bereitschaftsdienst zusammenkommen. Natürlich: Weiterbildungen sind kein Geheimtipp mehr, sondern fast Voraussetzung, um mit der fortschreitenden Digitalisierung nicht abgehängt zu werden. Was viele unterschätzen: In Kassel und Umgebung gibt es echte Perlen an Bildungsangeboten – meist nüchtern präsentiert, aber voller Substanz. Wer sich weiter qualifiziert, etwa in Richtung SPS-Steuerung, Warehouse-IT oder Prozessoptimierung, stellt sich stabiler auf als mancher Bau der Zukunft.


Persönliche Randnotiz: Logistiksysteme als Lebensschule?

Arbeiten in den Logistiksystemen von Kassel fühlt sich manchmal wie eine Mischung aus Rechenzentrum und Bewegungsparcours an. Es gibt Tage, da macht die Technik einen Strich durch die Rechnung – dann zählt Improvisation. Es gibt Wochen, da läuft alles wie geschmiert (kurz, selten, genießen!). Und es gibt – das ist für mich die eigentliche Attraktion – dieses ständige Wechselspiel aus Handfestem und Abstraktem. Zwischen Scannerpiep und ERP-Absturz, zwischen Handgriff und Kopfzerbrechen. Wer das reizvoll findet, der ist hier vielleicht nicht falsch. Oder, um es auf Kasseler Art zu sagen: Nicht alles ist Hightech, aber nichts bleibt lange beim Alten. Das ist – trotz aller Herausforderungen – gar kein schlechtes Fundament für einen Beruf, der sich ständig neu sortieren muss.


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