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Lebensmittelingenieur Heidelberg Jobs und Stellenangebote

32 Lebensmittelingenieur Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lebensmittelingenieur in Heidelberg
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(Junior) Projektingenieur Fabrikplanung im Bereich Food/Lebensmittelindustrie (w/m/d) merken
(Junior) Projektingenieur Fabrikplanung im Bereich Food/Lebensmittelindustrie (w/m/d)

io-consultants GmbH & Co. KG | 69117 Heidelberg

Das bringst du mit: Bachelor- oder Masterstudium mit Schwerpunkt Lebensmitteltechnologie, (Lebensmittel-) Verfahrenstechnik, Hygiene und Ernährung oder ein vergleichbares technisches Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurswesen oder Maschinenbau; Verständnis +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter Projektierung Prozesstechnik (m/w/d) – Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä. merken
Projektleiter Projektierung Prozesstechnik (m/w/d) – Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä.

Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | 74321 Bissingen

Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä. als; Projektleiter Projektierung Prozesstechnik (m/w/d); Bissingen; Vollzeit; Projektierung und Optimierung von prozesstechnischen Anlagen unter Berücksichtigung von Produktions- und Qualitätsvorgaben +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter Zentrale Prozesstechnik (m/w/d) – Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä. merken
Projektleiter Zentrale Prozesstechnik (m/w/d) – Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä.

Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | 74321 Bissingen

Lebensmitteltechnolog:in, Meister:in, Techniker:in o. ä. als; Projektleiter Zentrale Prozesstechnik (m/w/d); Bissingen; Vollzeit; Projektierung und Optimierung von prozesstechnischen Anlagen unter Berücksichtigung von Produktions- und Qualitätsvorgaben +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektingenieur TGA (m/w/d) merken
Projektingenieur TGA (m/w/d)

OSI International Holding GmbH | 69117 Flugplatz, voll remote

Abgeschlossenes Studium im Bereich Versorgungstechnik, Maschinenbau, Energie- und Umwelttechnik oder einer vergleichbaren Disziplin; Fundierte Erfahrung in den Bereichen HLK, Medienversorgung oder Druckluftsysteme – idealerweise in der Lebensmittelindustrie +
Homeoffice | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemiker / Materialwissenschaftler (m/w/d) merken
Chemiker / Materialwissenschaftler (m/w/d)

OPTIMA consumer GmbH | 74523 Schwäbisch Hall

Regulatorische Vorgaben wie PPWR, lebensmittelrechtliche Standards und internationale Verpackungsgesetze sind Ihnen vertraut und Sie behalten deren Einhaltung stets im Blick. +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) (m/w/d) merken
Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschulen Fresenius GmbH | 65510 Idstein

Folgende Themen erwarten dich in deinem Studium: Lebensmittelverfahrenstechnik; Lebensmittelmikrobiologie; Tierische Schädlinge; Lebensmittelsicherheitsstandards; Bioanalytik; Lebensmitteltoxikologie; Qualitätsmanagement; Ab dem dritten Semester wählst +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual merken
Duales Studium Lebensmitteltechnologe Lemgo (m/w/d) merken
Duales Studium Lebensmitteltechnologe Lemgo (m/w/d)

Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG | Frankfurt

Neue Lebensmittelprodukte und Rezepturen; Du erlernst Methoden zur Sicherstellung und Überwachung der Qualität von Lebensmitteln; Analyse von Inhaltsstoffen und Eigenschaften von Lebensmitteln durch verschiedene Analysemethoden; Sicherstellung von hygienischen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium: Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften - Studienrichtung Lebensmittel (m/w/d) - 2026 merken
Duales Studium: Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften - Studienrichtung Lebensmittel (m/w/d) - 2026

EDEKA Südwest Fleisch GmbH | 76287 Rheinstetten

In unserem Dualen Studium bei EDEKA Südwest Fleisch wirst du praxisnah in der Produktion und Verwaltung ausgebildet. Du erlernst die Herstellung und Verpackung von Wurstwaren sowie alle relevanten Prozesse und Qualitätsprüfungen. Hygienevorschriften stehen hierbei an erster Stelle, während du die Bedürfnisse unserer Kunden analysierst. Durch das Durchlaufen wesentlicher Abteilungen wie Einkauf, Disposition und Controlling erhältst du einen umfassenden Einblick. Zusätzlich wirst du aktiv in Projektaufgaben eingebunden, was deine Fähigkeiten stärkt. Nach Abschluss deines Studiums übernimmst du verantwortungsvolle Rollen in der Produktion oder Verwaltung unseres Standorts. +
Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Führungskraft (m/w/d) für den Bereich Gewerberecht merken
Führungskraft (m/w/d) für den Bereich Gewerberecht

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau | 55116 Mainz

Ihr wesentliches Aufgabengebiet bei uns: Gewerberechtliche Grundsatzfragen, Spezialgesetzliche Grundsatzfragen des Wirtschaftsverwaltungsrechts, insbes. des Gaststätten- / Lebensmittel- sowie des Glücksspielrechts, Koordinierung und Überwachung des Vollzugs +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Lebensmittelingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Lebensmittelingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Lebensmittelingenieur in Heidelberg

Lebensmittelingenieur in Heidelberg: Alltag zwischen Labor, Lieferkette und Liebeserklärung ans Handwerk

Der Begriff „Lebensmittelingenieur“ klingt zunächst nüchtern, fast ein wenig technisch – dabei verbirgt sich dahinter ein Beruf, der irgendwo zwischen präziser Analyse, kreativer Produktentwicklung und alltagsnaher Lösungssuche pendelt. Zumindest hier in Heidelberg, das muss man gleich vorweg sagen, ist dieser Spagat nicht frei von lokalen Eigenheiten. Unterschiedliche Branchen – von traditionsreichen Brauereien am Neckar über Start-ups in der Fermentations-Ecke bis zu Forschungsinstituten, die hochmoderne Verfahren austüfteln – sorgen für ein Umfeld, das einerseits reizvoll, andererseits aber auch überraschend heterogen ist. Vielleicht liegt es an dieser Mischung aus Universitätsstadt und Region mit landwirtschaftlicher Prägung, dass einem so oft die Frage begegnet: „Und, was machst du da eigentlich genau?“


Konkret bedeutet das: Der Alltag ist selten klassisch repetitiv, wie man sich das im Produktionsbetrieb vorstellen könnte. Es geht bei Weitem nicht nur um das Prüfen von Temperaturkurven oder die Optimierung von Rezepturen – auch wenn beides zur Job-Realität gehört, manchmal sogar morgens um sieben, im Kittel, während man den ersten Kaffee intus hat. Was viele nicht auf dem Schirm haben: Die Position des Lebensmittelingenieurs verlangt ein Maß an Verantwortungsbewusstsein, das schon mal die Nerven auf die Probe stellt. Lebensmittelrecht, Hygienevorschriften, Rückverfolgbarkeit – lauter Schlagworte, die man im Studium aufgeschnappt hat. Im Berufsalltag aber sind sie plötzlich allgegenwärtig, nicht selten verbunden mit dem liebenswerten Chaos kleinerer Produktionsstätten, bei denen das Thermometer eben nicht immer mitspielt. Halb digitalisiert, halb handgeschrieben, irgendwo zwischen Exceltabelle und Papierkladde: Willkommen im echten Leben.


Bleiben wir realistisch. Wer als Berufseinsteiger meint, der Einstieg gelingt nur mit makellosem Masterabschluss und kaskadierenden Praktika, unterschätzt oft den Wert von Erfahrung am Band – überspitzt formuliert. Heidelberg ist, das fällt mir regelmäßig auf, ein Ort, der sowohl akademischen Ehrgeiz als auch einen bodenständigen Zugang zum Thema Essen und Trinken belohnt. Die direkte Nähe zu Universitätsinstituten und landwirtschaftlichen Betrieben, gepaart mit einer erstaunlich dichten Szene von Bioproduzenten und innovativer Gastronomie, erschließt Möglichkeiten – aber eben auch die Herausforderung, sich zwischen Laborlogik und Marktdynamik zu positionieren. Manchmal habe ich den Eindruck, die eigentliche Kunst liegt darin, aus dieser Gemengelage die eigene Nische zu finden. Oder sich zumindest nicht zwischen Fach_jargon_ und Küchenlatein zu verlieren.


Nicht zu unterschätzen: Der regionale Markt verlangt Flexibilität. Auf dem Papier liest sich das Anforderungsprofil oft wie ein Wunschkonzert: Kenntnisse in der Verfahrenstechnik, Freude an interdisziplinärer Kommunikation, Qualitätsmanagement, vielleicht noch ein Schuss Innovationsgeist. Im Alltag sind dann eher Pragmatismus und ein gewisses Maß an Improvisation gefragt. Beispiel gefällig? Während meiner ersten Monate in einem kleinen Heidelberger Betrieb habe ich gelernt, zwischen Rohstoffausfällen und Wartungsstillständen nicht den Kopf zu verlieren (und gleichzeitig dem Geschäftsführer erklären zu können, warum der neue Ansatz mit den glutenfreien Dinkelschnecken eben noch nicht zur Serienreife taugt). Nebenbei braucht es ab und zu die Fähigkeit, sich auch mal mit den Herstellern von Verpackungsmaschinen auf ein verständliches Vokabular zu einigen. Kurzum: Vielseitigkeit wird honoriert – dogmatische Regeln eher nicht.


Das liebe Geld – reden wir darüber, aber realistisch. Für Einsteiger:innen liegt das Gehalt im Heidelberger Raum meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, selten mehr zu Beginn, dafür aber mit Perspektive. Die Unterschiede können allerdings eklatant sein: Forschungseinrichtungen zahlen tendenziell moderater, innovative Mittelständler gelegentlich besser, je nach Aufgabenpaket. Spürbar ist außerdem, dass Unternehmen mit nachhaltigem oder regionalem Fokus zwar Herzblut einfordern, aber nicht immer Spitzengagen bieten. Klar, niemand wird hier zum Investmentbanker – aber diese Branche lebt eher von Identifikation als von Boni. Wen das schreckt, der wird auf Dauer wenig Freude an der sorgsamen Produktentwicklung haben, die mitunter zäher ist als gedacht. Oder anders gesagt: Wer jeden Tag Schokolade testet, verdient auch nicht automatisch ein süßes Vermögen.


Apropos Entwicklung. Die Vielstimmigkeit der Branche in Heidelberg hat einen angenehmen Nebeneffekt: Weiterbildungen und fachliche Vertiefungen werden hier nicht als Luxus betrachtet, sondern als Notwendigkeit. Die Nähe zu Universität, Fachhochschulen und spezialisierten Akademien ermöglicht Themenvielfalt – von Lebensmittelmikrobiologie bis Sensorik. Ehrlicherweise: Manchmal verliert man dabei den Überblick, welche Kurse nun wirklich das nächste Level bringen. Mein Tipp? Ein wenig Experimentierfreude, ein offenes Ohr für Trends (Stichwort: alternative Proteine) und der Mut, auch mal ein Seminar zu besuchen, das nicht sofort Karrierepunkte verspricht. Schließlich – und das wird oft vergessen – setzt sich auf Dauer ohnehin durch, wer die Balance zwischen Präzision und Pragmatismus beherrscht. Oder anders: Lebensmittelingenieur ist kein Titel, der im Elfenbeinturm gedeiht. Heidelberg nimmt das wörtlich – und das ist am Ende, trotz aller Widerhaken, gar nicht so schlecht.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.