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Lacklaborant Leverkusen Jobs und Stellenangebote

6 Lacklaborant Jobs in Leverkusen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lacklaborant in Leverkusen
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Lacklaborant (m/w/d) merken
Lacklaborant (m/w/d)

SIMACO GMBH | 56659 Burgbrohl

Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als Lacklaborant (m/w/d) oder vergleichbare Erfahrung im Lacklabor? Auch Berufseinsteiger sind bei uns willkommen! Du bist fasziniert von Chemie und Naturwissenschaften und entwickelst gerne neue Produkte? Kreativität, Neugier und eine strukturierte Arbeitsweise sind deine Stärken? Du schätzt Teamarbeit und bringst Eigeninitiative mit? Wir bieten dir flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Strukturen, damit Beruf und Privatleben optimal harmonieren. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Kantine | Vermögenswirksame Leistungen | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d)

Brillux GmbH & Co. KG | 59423 Unna

Starte deine Karriere als Lacklaborant (m/w/d) bei Brillux, einem anerkannten Familienunternehmen mit über 2.700 Mitarbeitenden. Wir stehen für Qualität, Verlässlichkeit und Teamarbeit in der Welt von Farben und Lacken. In vier Werken und über 190 Standorten in Europa entwickeln unsere über 400 Auszubildenden innovative Lösungen. Bei uns stehen persönliche Stärken im Mittelpunkt, unterstützt durch eine vertrauensvolle Gemeinschaft. Deine Aufgaben umfassen die Verbindung von Forschung und echtem Pioniergeist. Werde Teil unseres starken Teams und gestalte die Zukunft von Brillux aktiv mit! +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lacklaborant m/w/d merken
Lacklaborant m/w/d

euregio Personaldienstleistungen GmbH | 44135 Dortmund

Starte deine Karriere mit einer übertariflichen Bezahlung von 20,00 € pro Stunde und zusätzlichen Vorteilen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Profitiere von attraktiven Corporate Benefits, die dir Rabatte bei namhaften Herstellern bieten. In einem dynamischen Team erwartet dich eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit zur langfristigen Beschäftigung und Übernahme. Du bringst ein grundlegendes chemisches oder technisches Verständnis mit und arbeitest gewissenhaft. Achte auf Farbnuancen und Qualitätsunterschiede, während du unsere Produktionsprozesse unterstützt. Deine Rolle in der Qualitätskontrolle sichert die höchste Produktqualität – bewirb dich jetzt! +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit euregio Personaldienstleistungen GmbH | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anwendungstechniker für Farben und Beschichtungen (m/w/d) merken
Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung / Labor im Bereich Flüssigkunststoffe merken
Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung / Labor im Bereich Flüssigkunststoffe

SOPREMA GmbH | Oberroßbach (SOPREMA GmbH)

Lacklaborant (m/w/d) oder eine vergleichbare Qualifikation; Praxiserfahrung im Laborbereich und in der produktionsbegleitenden Qualitätssicherung; Fachkenntnisse in nasschemischer Analytik von Vorteil; Sicherer Umgang mit Mess- und Prüfgeräten sowie den +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaboranten/CTA (m/w/d) im Bereich FuE / QS merken
Chemielaboranten/CTA (m/w/d) im Bereich FuE / QS

Dentona AG | 44135 Dortmund

Ihr Profil: Wohnhaft am Unternehmenssitz (PLZ 42-45 / 58-59) vorausgesetzt; Abgeschlossene Berufsausbildung zum Chemie-/Lacklaboranten/-in oder Chemisch-Technischen Assistenten/-in; Idealerweise Erfahrung in der Herstellung/Entwicklung von Harzsystemen +
Jobrad | Flexible Arbeitszeiten | Parkplatz | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Beruf Lacklaborant in Leverkusen

Lacklaborant in Leverkusen – zwischen Chemie, Farbe und Alltagskunst

Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende überhaupt eine Vorstellung davon haben, was im Labor eines Lackherstellers wirklich vor sich geht. In Leverkusen – dem sprichwörtlichen Epizentrum für alles, was zwischen Industriegeschichte und Innovationsboom oszilliert – begegnet man der Figur des Lacklaboranten häufiger als anderswo. Auch ich bin diesem Berufsbild anfangs mit einer leisen Skepsis begegnet. Farbe mischen, Proben testen, pipettieren … war’s das? Weit gefehlt. Wer einmal das Glück (und die Geduld) hatte, Laborluft in Leverkusen zu schnuppern, der weiß: Hier werden keine Farbtöpfe gerührt, sondern Zusammensetzungen konzipiert, Fehler gesucht und chemische Kreationen geschaffen, an denen sich oft erst später jemand – jenseits der Werkstore – erfreut. Oder eben ärgert. Kommt auch vor.


Reagenzglas trifft auf Werkbank: Das Aufgabenfeld im Wandel

Der Alltag als Lacklaborant ist eine Mischung aus Laborroutine, kreativem Alchemistentum und (nicht zu unterschätzen) pragmatischem Realismus. Da stehen Prüfstände und Temperaturkammern – oder wie ich sie nenne: die Folterkammern für Versuchslacke. Es wird gerührt, extrahiert, notiert. Aber das eigentlich Spannende offenbart sich oft im Nebensatz: Hat das Ergebnis heute einen Hauch mehr Glanz? Warum schleift die Oberfläche nach dem Trocknen? Fragen, auf die es selten eine Standardantwort gibt. Wer behauptet, das sei eine monotone Geschichte, hat vermutlich noch nie eine misslungene Haftungsprobe erlebt. Da lernt man Demut.


Leverkusener Spezialitäten: Industrie, Innovation – und ein bisschen Stolz

Kein Text über Lacklaboranten in Leverkusen ohne das Offensichtliche: Die Stadt lebt mit und durch die Chemie. Große Player wie Covestro oder Lanxess sind so präsent, dass sie fast zum Stadtbild gehören. Das ist Fluch und Segen. Ja, Stellen gibt’s hier mehr als anderswo im Westen. Aber die Anforderungen wachsen. Automatisierung, Digitalisierung, Umweltvorschriften – all das bestimmt, wie und was getestet, entwickelt und dokumentiert wird. Für Berufseinsteiger ist die Einstiegshürde nicht unüberwindbar, aber auch kein Selbstläufer. Wer Fachwissen, Sorgfalt und eine gehörige Portion Frustrationstoleranz mitbringt, kann sich relativ schnell einfügen. Und dann gibt’s da noch die typischen Leverkusener Eigenheiten: Manchmal wundere ich mich, wie regional verankert manche Rezepturen sind – da zählt Erfahrung mit den lokalen Rohstofflieferanten fast mehr als ein Hochglanzzertifikat.


Die Sache mit dem Geld – und warum es hier selten um „nur Lack“ geht

Geld. Ein neuralgischer Punkt, auch für wechselbereite Kolleginnen und Kollegen. Wer als Lacklaborant in Leverkusen einsteigt, kann mit 2.800 € bis 3.100 € rechnen. Mit ein paar Jahren auf dem Buckel sind 3.300 € bis 3.800 € nicht utopisch. Klingt solide – und ist es im regionalen Vergleich durchaus, auch wenn die Chemietarife im Rheinland hart umkämpft sind. Aber: Damit erkauft man sich nicht nur ein Gehalt, sondern ein Stück Arbeitsplatzsicherheit. Denn so sehr die Wirtschaft schwankt, industrielle Chemie bleibt gefragt. Allerdings – und das ist eine der Schattenseiten – werden hübsche Gehaltsaussichten von hohen Erwartungen begleitet: Flexibilität im Schichtbetrieb, Präzision, Verantwortungsgefühl. Oder, wie mein alter Ausbilder gern bemerkt hat: „Jeder Fehler bleibt an uns kleben. Im wahrsten Sinne.“


Technologie, Umwelt und Weiterbildung: Lacklaboranten im Sog des Wandels

Was viele unterschätzen: Die Branche ist im Umbruch. Nachhaltigkeit ist kein Modewort, sondern rutscht tief in die Rezepturbücher. Weniger Lösemittel, mehr Bio-Rohstoffe, Emissionsgrenzen. Für uns bedeutet das: Weiterbildung ist Dauerzustand. Gerade in Leverkusen, wo die Innovationsdichte hoch ist, werden „grüne“ Lacke und digitale Prüfverfahren nicht nur auf Konferenzen diskutiert, sondern im Versuch beprobt – oft von eben jenen Laborantinnen und Laboranten, die auch mal mit einem ungläubigen Kopfschütteln neben den neuen Analysegeräten stehen. Dazu Werkstoffkunde, Polymerchemie, manchmal sogar englischsprachige Dokumentationen – das fordert. Im Gegenzug eröffnet es Chancen: Wer technikaffin ist, kann sich spezialisieren, etwa zum Anwendungstechniker oder Qualitätssicherer. Oder man bleibt Laborant, entwickelt Routine – und weiß am Ende des Tages, dass das eigene Produkt ziemlich wahrscheinlich auf irgendeiner Brücke, bei irgendeinem Automobilbauer oder am Küchentisch einer Leverkusener Familie im Einsatz ist. Und das, ganz ehrlich, hat manchmal mehr Wert als 500 € Monatsaufschlag.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.