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Lacklaborant Heidelberg Jobs und Stellenangebote

14 Lacklaborant Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lacklaborant in Heidelberg
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Ausbildung Lacklaborant:in (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant:in (m/w/d)

BASF | 97070 Würzburg

Als Lacklaborant:in beschäftigst Du Dich mit der Entwicklung und Prüfung von Lacksystemen. Du dosierst Inhaltsstoffe, erstellst präzise Rezepturen und führst kontinuierliche Qualitätskontrollen durch. Zudem passt Du die Lacke an spezifische Kundenanforderungen an, um höchste Qualität zu garantieren. Während Deiner Ausbildung lernst Du verschiedene Techniken wie Aufziehen, Rollen und Spritzen von Beschichtungsstoffen. Auch die Analyse von Lackproben und die Einhaltung von Sicherheitsstandards spielen eine wichtige Rolle. Erfahre mehr über diesen spannenden Ausbildungsberuf im Video „Lacklaborant:in“ auf basf.com und starte Deine Karriere in der Lackindustrie! +
Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Lacklaborant / Lacklaborantin merken
Ausbildung Lacklaborant / Lacklaborantin

Peter Kwasny GmbH | 74831 Gundelsheim (Württemberg)

Entdecken Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Lacksprühsysteme von Kwasny! Unsere hochwertigen Lacksprays und Lackstifte ermöglichen es, Lackschäden am Fahrzeug zu reparieren und kreative Kunstwerke zu gestalten. Produktqualität und Nachhaltigkeit stehen bei uns an oberster Stelle – alles wird in Gundelsheim hergestellt. Durch unseren Logistikstandort in Sinsheim beliefern wir Kunden weltweit. Profis aus Handwerk, Industrie, Künstler und Heimwerker finden bei uns die passenden Produkte für ihre Projekte. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und das Know-how von über 440 engagierten Mitarbeitern, die Ihnen erstklassige Lösungen bieten! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lacklaborant (m/w/d) merken
Lacklaborant (m/w/d)

GEHOLIT + WIEMER Lack- und Kunststoff-Chemie GmbH | Graben-Neudorf

Als Lacklaborant bist du der Schlüssel zur Entwicklung umweltfreundlicher Lacke, die weltweit gefragt sind. Deine Kreativität fließt in die Verbesserung bestehender Farben sowie in die Neuentwicklung innovativer Produkte. Im Labor führst du präzise Prüfungen durch, um Dichte, Viskosität und pH-Wert der Rohstoffe zu bestimmen. Du bist aktiv in der Qualitätskontrolle eingebunden und sorgst dafür, dass die Lacke höchsten Standards entsprechen. Während deiner Ausbildung erhältst du umfassende Einblicke in den Produktionsprozess und baust ein wertvolles Netzwerk auf. Werde Teil eines dynamischen Teams, das die Zukunft der Lacktechnologie gestaltet! +
Urlaubsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d) merken
Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d)

PPG Deutschland Sales & Services GmbH | Ingersheim

Aktuell suchen wir für unseren Standort in Ingersheim zum 01.09.2026 eine (n) Auszubildende (n) zum Lacklaboranten (m/w/d). Deine Aufgaben: Du entwickelst, optimierst und stellst Lacke und Farben her. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d) Ausbildungsjahr 2026 merken
Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d) Ausbildungsjahr 2026

Teknos Deutschland GmbH | 63755 Alzenau

Pp An unserem Standort in bAlzenau /bbieten wir eine abwechslungsreiche Ausbildung zum/ph2bLacklaboranten (m/w/d) /b/h2pbr /strong Deine Ausbildung- vielfältig, technisch, hands-on/strong/pp dir"ltr"Bei uns bist du nicht Zuschauer, sondern Teil des Teams +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackentwickler / Lackingenieur / Chemiker Beschichtungstechnik (m/w/d) merken
Lackentwickler / Lackingenieur / Chemiker Beschichtungstechnik (m/w/d)

Teknos Deutschland GmbH | 63755 Alzenau

Wenn Du folgende Qualifikationen mitbringst, bist Du in dieser Rolle goldrichtig: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung/Weiterbildung/Studium als Lacklaborant, Lackentwickler, Lackingenieur (m/w/d) oder eine vergleichbare Qualifikation; Berufserfahrung +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemieingenieur für Oberflächentechnik (m/w/d) merken
Chemieingenieur für Oberflächentechnik (m/w/d)

Adolf Föhl GmbH + Co KG | 73635 Rudersberg

Studienabschluss Chemieingenieurwesen, Chemische Verfahrenstechnik oder vergleichbare Ausbildung (z.B, Geprüfte/r Techniker*in für Farb- und Lacktechnik, Chemielaborant); Ausgeprägtes analytisches Denk- und Urteilsvermögen; Interesse an Technik und Industrie +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Essenszuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius merken
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbH | 65510 Idstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! Hier lernst du, wie du chemische Stoffe entwickelst und analysierst. Unsere moderne Ausbildung ermöglicht dir den Erwerb deines Fachabiturs sowie die Weiterbildung zum Chemietechniker nach nur einem Jahr Berufserfahrung. Besuche unsere top ausgestatteten Lehrräume und Labore, in denen du praxisnahe Kenntnisse erwirbst. Zudem rechnen wir Teile deiner Ausbildung auf ein mögliches Studium an, wenn du einen Bachelorabschluss anstrebst. Setze jetzt den ersten Schritt in deine erfolgreiche berufliche Zukunft und bewerbe dich für die CTA-Ausbildung! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Chemisch-technische r Assistent in Schwerpunkt Biotechnologie merken
Ausbildung Chemisch-technische r Assistent in merken
Ausbildung Chemisch-technische r Assistent in

Institut Dr. Flad - Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt | 70173 Stuttgart

CTA: Chemie als Beruf: Alles, was wir in die Hand nehmen, hat auf irgendeine Art mit Chemie zu tun. Arzneimittel, Lebensmittel, Klebstoffe, Kosmetika, Kunststoffe, Lacke; ohne Chemie hätten wir das alles nicht. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Lacklaborant in Heidelberg

Lacklaborant in Heidelberg: Zwischen Molekül und Menschenbild

Wer sich als Lacklaborant betätigt – speziell in Heidelberg, dieser schräg-charmanten Mischung aus großstädtischer Ambition und schwäbischem Understatement –, der wird schnell merken: Das ist kein Job für Farbmischer mit Pinselromantik. Schon gar nicht heute, wo hinter jedem glänzenden Fassadenanstrich oder jeder Hightech-Beschichtung eine halbe Chemievorlesung und ein ganzer Stapel Öko-Auflagen steht. Mal ganz ehrlich: Die Klischees vom Gestalter der Farbeimer haben sich längst verflüchtigt wie Lösungsmitteldämpfe am Werksfenster. Worum es wirklich geht? Kontrolle. Präzision. Und manchmal – unterm Strich – Geduld.


Manche behaupten, Lacklaborant ist der heimliche Dreh- und Angelpunkt zwischen Forschungslabor und Qualitätskontrolle. Etwas übertrieben? Nicht wirklich. Gerade hier vor Ort, wo Universität, Pharmaindustrie und Automobilzulieferer sich ein Stelldichein geben, ist aus dem klassischen Laborjob ein anspruchsvolles Berufsbild geworden. Wer mal durch die Gewerbegebiete an der Wieblinger Seite streift, merkt schnell: Ohne die Fortschritte in Materialentwicklung, Korrosionsschutz, UV-Beständigkeit und, ja, Nachhaltigkeit, käme mancher Heidelberger Branchenriese ins Stottern. Lack muss heutzutage nicht nur farbig und haltbar, sondern möglichst schadstoffarm, recycelbar und prozesstolerant sein. Ein Spagat, der, so viel kann ich berichten, mit jedem Jahr anspruchsvoller wird.


Was muss man mitbringen? Mehr als Geduld beim Pipettieren, auf jeden Fall. Das Grundgerüst: solider Chemieverstand und Freude am Tüfteln. Wer keine Berührungsängste mit Technik hat, ist im Vorteil – denn automatisierte Prüfstraßen, computergestützte Farbanalysen und händisch gesteuerte Anlagensteuerung gehen in den Labors fließend ineinander über. Zu glauben, hier arbeitet man nur im weißen Kittel am Labortisch, ist ein Anachronismus. Häufig genug mischt sich das mit Treffen am Monitor, gelegentlich auch mit Arbeitsanleitungen auf Englisch (Tendenz steigend). Wer da das berühmte „geht nicht, gibt’s nicht“ auf Lager hat, kommt weiter – allerdings brauche ich niemandem erzählen, dass Frustrationstoleranz ebenfalls ein wertvoller Begleiter im Werkzeugkoffer ist. Ach ja: Papierkram und Hygienevorschriften gibt’s ungefähr so viel wie bei Ärzten, nur das Ergebnis sieht seltener nach Leben und öfter nach glänzender Oberfläche aus.


Viele fragen: Wie steht’s mit Geld? Realismus, bitte! Die Gehälter stehen im Dreieck zwischen Industrieanspruch, Tarifbindung und Personalnot. Für Einsteiger sieht man in Heidelberg meist 2.600 € bis 2.900 € auf dem Lohnzettel – mit etwas Routine und Weiterbildung schnuppert man an der 3.200 €-Marke. Es soll Standorte geben, da liegt man etwas darüber, aber ich habe selten jemanden erlebt, der hier aus purer Gier landete. Der eigentliche Wert liegt woanders: Es gibt echte Zukunftsperspektiven. Wer sich spezialisiert – etwa Richtung Prüftechnik, Umweltanalytik oder Produktionssteuerung –, kann das Spielfeld des Berufs gehörig erweitern. Stichwort „lebenslanges Lernen“ – auch wenn der Begriff etwas abgenutzt klingt, kommt hier niemand daran vorbei. Die Branche erwartet das inzwischen auch, und bei genauerem Hinsehen: Die Möglichkeiten im Rhein-Neckar-Raum reichen vom Zertifikatslehrgang über berufsbegleitende Technikerschule bis zum Sprung in projektverantwortliche Bereiche. Wer will, der findet seinen Pfad – ist aber gefordert, ihn auch selbst zu gehen. Viel Begleitmusik gibt es selten.


Bleibt die Frage nach Sinn, Alltag, Rolle: Was bindet ausgerechnet in Heidelberg an diesen Beruf? Es ist diese seltsame Mischung aus kleinteiligen Routinen, analytischen Herausforderungen und einem Hauch „Mission Nachhaltigkeit“. Zugegeben, man braucht einen langen Atem, bis aus den eigenen, repetitiven Prüfungen tatsächlich ein Produkt entsteht, das irgendwo an einer Straßenbahn glänzt oder eine Sprühdose füllt. Und ja, manchmal fragt man sich, ob das alles nicht etwas unsichtbar bleibt, fast wie die eigene Handschrift im Laborbuch. Aber was viele unterschätzen: Kaum ein anderer Beruf in der Region lässt so präzise erleben, wie aus Chemie, Technik und Pragmatismus ein Stück nachhaltige Industrie entsteht – ein bisschen wie regionale Ingenieurskunst im Miniaturformat. Das macht stolz – nicht immer laut, aber beständig. Wer also wirklich wissen will, wo Zukunft, Technik und Handwerk aufeinandertreffen, ist als Lacklaborant in Heidelberg nicht falsch. Soweit mein Stand.