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Lacklaborant Duisburg Jobs und Stellenangebote

5 Lacklaborant Jobs in Duisburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lacklaborant in Duisburg
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Lackingenieur / Lacktechniker / Lacklaborant (m/w/d) – Forschung & Entwicklung | Brillux merken
Lackingenieur / Lacktechniker / Lacklaborant (m/w/d) – Forschung & Entwicklung | Brillux

Brillux GmbH & Co. KG | Münster

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams als Lackingenieur, Lacktechniker oder Lacklaborant (m/w/d) bei Brillux in Münster! In dieser spannenden Position gestalten Sie innovative Lacke und wässrige Beschichtungssysteme für die Zukunft. Zudem wirken Sie aktiv an der Produktentwicklung moderner Beschichtungssysteme mit. Dabei optimieren Sie die Materialien bis zur erfolgreichen Markteinführung. In einem interdisziplinären Team tragen Sie entscheidend zur Weiterentwicklung unseres Produktportfolios bei. Profitieren Sie von der Möglichkeit, an anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich Lack- und Dispersionsfarben eigenverantwortlich mitzuwirken. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Textillaborant / Lacklaborant / Chemielaborant (m/w/d) – F&E Beschichtungstechnologie merken
Textillaborant / Lacklaborant / Chemielaborant (m/w/d) – F&E Beschichtungstechnologie

Verseidag Indutex GmbH | 47803 Krefeld

Wir suchen ein engagiertes Teammitglied für unseren Standort in Krefeld: einen Textillaboranten, Lacklaboranten oder Chemielaboranten (m/w/d) im Bereich F&E Beschichtungstechnologie. Entwickeln Sie innovative Beschichtungslösungen für technische Textilien in einem internationalen Umfeld. In unserem F&E-Team arbeiten Sie an neuen Rezepturen und Prüfverfahren für anspruchsvolle Anwendungen. Die VERSEIDAG-INDUTEX GmbH gehört zur renommierten Serge-Ferrari-Gruppe, die in über 80 Ländern tätig ist. Mit über 1.000 Mitarbeitern bieten wir weltweit flexible Verbundwerkstoffe und beschichtete Gewebe an. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anwendungstechniker für Farben und Beschichtungen (m/w/d) merken
Technical Representative (m/w/d) – Europe merken
Technical Representative (m/w/d) – Europe

Akzo Nobel Packaging Coatings GmbH | 40721 Hilden, Düsseldorf, Köln

B. zum Lacklaboranten (m/w/d); Idealerweise Erfahrung in der Farben-/ Lackindustrie, bevorzugt Packaging Coatings; Erste Erfahrung im technischen Service / Support von Vorteil; Grundlegendes Finanzverständnis in Bezug auf Umsatz und Servicekosten; Gute +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaboranten/CTA (m/w/d) im Bereich FuE / QS merken
Chemielaboranten/CTA (m/w/d) im Bereich FuE / QS

Dentona AG | 44135 Dortmund

Ihr Profil: Wohnhaft am Unternehmenssitz (PLZ 42-45 / 58-59) vorausgesetzt; Abgeschlossene Berufsausbildung zum Chemie-/Lacklaboranten/-in oder Chemisch-Technischen Assistenten/-in; Idealerweise Erfahrung in der Herstellung/Entwicklung von Harzsystemen +
Jobrad | Flexible Arbeitszeiten | Parkplatz | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Duisburg

Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Duisburg

Beruf Lacklaborant in Duisburg

Zwischen Chemielabor und Schweiß – Lacklaborant:innen in Duisburg

Wer morgens durch den Duisburger Hafen radelt, spürt den Puls der Industrie. Dichte Wolken quellen aus alten Schloten, Containerstapel beäugen den Rhein – und irgendwo dazwischen arbeiten sie: Lacklaborant:innen. Nicht unbedingt der Beruf, den man als erstes im Kopf hat, wenn man an Duisburg denkt. Aber vielleicht gerade deshalb so reizvoll.


Technik, Chemie und ein Hauch Ruhrgebietscharme

Der Arbeitsalltag als Lacklaborant:in – das ist kein Schulausflug ins Farblabor. Zwischen Kolben, Viskositätsbecher und Klimakammer pendelt man – und steht dabei immer mit einem Bein in der Forschung, mit dem anderen im Maschinenraum. Es gibt Tage, da fragt man sich: „Wie riecht eigentlich Innovation?“. Wenn ein Lack nach ein paar Stunden unter der UV-Lampe nicht splittert, sondern glänzt wie auf einem frischen Neuwagen, dann weiß man es: Geduld und Basteldrang zahlen sich aus.


In Duisburg kommt noch eine Prise Ehrgeiz dazu. Wer hier in einem der Farbstoffbetriebe, bei einem der großen Chemiekonzerne oder in der Automobilzulieferung anfängt, lernt ziemlich bald: Qualitätskontrolle heißt nicht, ein Kreuzchen mehr oder weniger zu machen. Es geht um hundertstel Millimeter, Lichtbeständigkeit, Korrosionsschutz auf Stahl, um Umweltwerte, die ohne Nachweis gar nicht mehr gehen – vor allem im Revier. Und ja, Staub und Schichtarbeit sind keine Fremdworte, auch nicht für die, die lieber in weißen Kitteln als im Blaumann arbeiten.


Die Sache mit der Perspektive: Einstieg, Wechsel, Entwicklung

Was viele unterschätzen: Der Weg in den Beruf führt nicht zwangsläufig über die klassische Ausbildung, Quereinsteigen ist häufiger geworden – auch, weil die Branche hungrig nach Nachwuchs und erfahrenen Fachkräften zugleich ist. Und wie ehrlich soll man’s sagen – Duisburg ist kein Ort für Luftschlösser. Wer als Berufseinsteiger:in ankommt, muss Pulvergeruch und Schichtsystem mögen. Neue Verfahren, neue Vorschriften, knappe Ressourcen: Die Zeiten des monotonen Farbe-Anrührens sind endgültig vorbei. Gerade die Digitalisierung wirbelt alles durcheinander. Heute werden bei vielen Herstellern Lackproben nicht nur chemisch, sondern auch digital modelliert, automatisiert geprüft – und der Kollege Roboter ist längst kein Schreckgespenst mehr.


Dennoch: Die Aufgabenvielfalt verlangt ein Gespür für Details ebenso wie den langen Atem für Routinen. Kann schon mal zäh sein – bis einen das Ergebnis überrascht, wie ein plötzlicher Sommerregen im März. Kaum anders bei erfahrenen Fachkräften, die sich umorientieren: Ein Wechsel in die Lackbranche wirkt manchmal wie ein Sprung ins kalte Wasser, aber die regionale Wirtschaft hat aufzuholen. Die Stahlindustrie, die sich wandelt, die Automobilzulieferer, die neue Materialien testen, die Windenergiebranche – sie alle suchen Leute, die mitdenken und anpacken, statt alles nur abzunicken.


Gehalt, Anspruch und die berühmte Frage: Lohnt sich das?

Ein banaler, aber nicht unwichtiger Punkt: das Thema Geld. Wer als Lacklaborant:in in Duisburg einsteigt, pendelt beim Gehalt oft zwischen 2.500 € und 2.900 €. Mit ein paar Jahren Erfahrung, vielleicht ein, zwei Weiterbildungen – Pigmentchemie, Mess- und Prüftechnik, Prozessoptimierung – schnellt der Lohn dann Richtung 3.100 € bis 3.500 €, bei Konzernen auch mal darüber. Spitze? Gehobene Verantwortung, etwa in der Qualitätssicherung oder Entwicklung, öffnet tatsächlich noch weitere Türen. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? In Duisburg ist er manchmal ein Yachtklub-Bootsanleger und das Gegenstück – der Containersteg.


Was viele suchen, aber wenige schnell finden: sinnvolle Weiterbildungen. Hier spielt die örtliche Nähe zu Hochschulen, Chemieparks und Transferzentren eine Rolle. Stichwort: neue Lack- und Materialsysteme, Nachhaltigkeit, automationsgestützte Prüftechnik – niemand bleibt ewig beim Einfärben von Blechen stehen. Wer bereit ist, sich fachlich zu strecken, wird gebraucht. Oder wie ein alter Kollege mal sagte: "Wer mit Lack umgehen kann, kann mit Menschen umgehen." Auch das gehört irgendwie dazu.


Blick nach vorn

Was bleibt am Ende? Duisburg mag nicht glamourös sein, aber für Lacklaborant:innen steckt hier mehr Zukunft als in manchem hippen Technologiestandort. Wer offen ist für Neues, den Geruch von Lösungsmitteln nicht scheut und gelegentlich ins Grübeln gerät – der kann hier sturmsicher stehen. Vielleicht ist das, was nach Chemie klingt, am Ende nichts anderes als gutes Handwerk mit gutem Riecher. Wer’s ausprobiert, bleibt womöglich länger als geplant. Und erzählt am Feierabend Geschichten, für die nicht jede:r eine Nase hat.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.