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Lacklaborant Darmstadt Jobs und Stellenangebote

10 Lacklaborant Jobs in Darmstadt die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lacklaborant in Darmstadt
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Ausbildung Lacklaborant:in (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant:in (m/w/d)

BASF | 97070 Würzburg

Als Lacklaborant:in bist Du für die Entwicklung und Prüfung von Lacksystemen zuständig. Du mischst Lackrohstoffe, erstellst Rezepturen und überprüfst deren Qualität kontinuierlich. Deine Aufgaben beinhalten das Aufziehen, Rollen, Tauchen und Spritzen von Beschichtungsstoffen. Zudem passt Du die Lacke an spezifische Kundenwünsche an. In Deiner Ausbildung erlernst Du auch die Dokumentation von Labortätigkeiten und die Einhaltung von Sicherheitsstandards. Weitere spannende Einblicke in diesen Beruf erhältst Du in unserem Video über Lacklaboranten auf basf.com. +
Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Lacklaborant / Lacklaborantin merken
Ausbildung Lacklaborant / Lacklaborantin

Peter Kwasny GmbH | 74831 Gundelsheim (Württemberg)

Entdecken Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Lacksprühsysteme von Kwasny! Unsere hochwertigen Lacksprays und Lackstifte ermöglichen es, Lackschäden am Fahrzeug zu reparieren und kreative Kunstwerke zu gestalten. Produktqualität und Nachhaltigkeit stehen bei uns an oberster Stelle – alles wird in Gundelsheim hergestellt. Durch unseren Logistikstandort in Sinsheim beliefern wir Kunden weltweit. Profis aus Handwerk, Industrie, Künstler und Heimwerker finden bei uns die passenden Produkte für ihre Projekte. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und das Know-how von über 440 engagierten Mitarbeitern, die Ihnen erstklassige Lösungen bieten! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung / Labor im Bereich Flüssigkunststoffe merken
Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung / Labor im Bereich Flüssigkunststoffe

SOPREMA GmbH | Oberroßbach (SOPREMA GmbH)

Lacklaborant (m/w/d) oder eine vergleichbare Qualifikation; Praxiserfahrung im Laborbereich und in der produktionsbegleitenden Qualitätssicherung; Fachkenntnisse in nasschemischer Analytik von Vorteil; Sicherer Umgang mit Mess- und Prüfgeräten sowie den +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Labormitarbeiter (m/w/d) Performance Chemicals / Flammschutz merken
Labormitarbeiter (m/w/d) Performance Chemicals / Flammschutz

THOR GmbH | 67346 Speyer

B. für Farben, Lacke oder industrielle Schmierstoffe), Flammschutzmittel (etwa für Kunststoffe, Textilien oder Baumaterialien) und Kosmetikadditive (wie z. B. Emulgatoren, Feuchthaltemittel oder antimikrobielle Wirkstoffe für Hautpflegeprodukte). +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Entwickler Siebdruckchemie (m/w/d) merken
Entwickler Siebdruckchemie (m/w/d)

Kissel + Wolf GmbH | 69168 Wiesloch

Pluspunkte (kein Muss): Erfahrung in Polymerchemie oder in der Entwicklung von Lacken, Druckfarben, Klebstoffen oder verwandten Formulierungen. Erfahrung an der Schnittstelle Labor/Produktion (Upscaling, Prozessstabilität, Qualität). +
Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius merken
Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbH | 65510 Idstein

Starte jetzt deine vielversprechende Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten an der Hochschule Fresenius! Hier lernst du die praxisnahe Analyse von Proben und die Herstellung chemischer Substanzen. Unsere modernen Labore und Hörsäle bieten dir optimale Lernbedingungen. Zudem hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und nach einem Jahr Berufserfahrung eine Fortbildung zum Chemietechniker zu absolvieren. Bei uns kannst du auch Teile deiner Ausbildung auf ein späteres Studium anrechnen lassen. Nutze diese Chance und gestalte deine Zukunft in der Chemiebranche aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Experte für chemische Qualitätsanalysen und Prozessmanagement (m/w/d) merken
Experte für chemische Qualitätsanalysen und Prozessmanagement (m/w/d)

Trio Personalmanagement GmbH - Rastatt | Hagenbach

Kundenprodukten zur Sicherstellung der Einhaltung technischer Spezifikationen; Verantwortliche Verwaltung und Organisation der eingesetzten Chemikalien und Laborressourcen; Enge Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams zur kontinuierlichen Optimierung der Lackier +
Quereinstieg möglich | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Analytische Fachkraft für chemische Qualitätskontrolle (m/w/d) merken
Analytische Fachkraft für chemische Qualitätskontrolle (m/w/d)

Trio Personalmanagement GmbH - Rastatt | Hagenbach

Deine Aufgaben: Überwachung und Steuerung von chemischen Prozessen in der Vorbehandlung und Lackierung; Durchführung von präzisen chemischen Analysen, insbesondere Titrationen und Parameterkontrollen; Sicherstellung der Qualitätsstandards durch Prüfungen +
Quereinstieg möglich | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Spezialist für chemische Prozesskontrolle (m/w/d) merken
Spezialist für chemische Prozesskontrolle (m/w/d)

Trio Personalmanagement GmbH - Rastatt | Hagenbach

Deine Aufgaben: Überwachung und Optimierung von chemischen Vorbehandlungs- und Lackierprozessen; Durchführung von präzisen chemischen Analysen, darunter Titrationsverfahren und Parameterkontrollen; Sicherstellung der Einhaltung von Qualitätsstandards +
Quereinstieg möglich | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborant / Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) in Hagenbach merken
Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Darmstadt

Lacklaborant Jobs und Stellenangebote in Darmstadt

Beruf Lacklaborant in Darmstadt

Lacklaborant in Darmstadt: Warum der Geruch von Lösungsmitteln manchmal mehr über die Zukunft verrät als jede Statistik

Wer heute als Lacklaborant in Darmstadt arbeitet – oder mit dem Gedanken spielt einzusteigen –, der bewegt sich in einer Welt, in der sich Altes und Neues in erstaunlich hartnäckiger Umarmung halten. Was meine ich damit? Mal ehrlich: Es gibt wohl kaum einen Beruf, in dem man morgens Pigmente von Hand einwiegt und nachmittags im gleichen Atemzug mit einem Hightech-Spektrometer misst, ob Nanoadditive so schön stabil in der neuen Rezeptur schwimmen, wie es das Prospekt und der Vertriebsleiter versprechen. Ich spreche aus Erfahrung – und aus einer gewissen Neugierde, die nie ganz abklingt. Vielleicht, weil Lacklaborant schlicht kein Beruf für Hobbyisten ist; dafür muss man schon ein bisschen das Staunen über den Alltag behalten.


Darmstadt also. Da denkt der unbedarfte Mensch meist an Hochschulen, Digitalisierungsinitiativen, ein bisschen Weltraum vielleicht und viele, viele Baustellen. Was untergeht: Die Lack- und Farbenindustrie hat in der Region Tradition, und zwar eine, die sich ständig neu erfindet. Chemiecluster, forschungsnahe Mittelständler, die sich munter zwischen Global Players wie Merck und fiesen kleinen Tüftlerbuden behaupten. Wer hier Lackformulierung macht, hängt selten zwischen Pinsel und Bunsenbrenner fest – es sind Zeitepochen von Beschichtungsinnovationen, die an einem vorbeiziehen. Heißt: Wer heute in einem Darmstädter Labor aufschlägt, findet nicht nur Standardprüfstand und Zentrifuge, sondern mit etwas Glück auch einen Chef, der unter „digitaler Transformation“ mehr versteht als das neue Zeiterfassungstool.


Trotzdem, oder gerade deshalb, kommen manche Kollegen und Kolleginnen nach ein paar Jahren ins Grübeln. Ist das noch das, wovon man geträumt hat? Oder – was nicht wenige in den Pausen zugeben – fehlt da nicht manchmal der große Wurf? Man steckt viel Energie in Prüfzyklen, dokumentiert Ergebnisse, ärgert sich mit den Schriftsätzen der QS herum. Das Routinehafte kann einem schon auf die Nerven gehen, vor allem, wenn das versprochene „Forschungsambiente“ in der Praxis bisweilen nur ein besseres Lüftungskonzept meint. Und dann diese Fragerei nach Nachhaltigkeit! Heute ist alles grün, auch im Labor. Bio-basierte Bindemittel, umweltverträgliche Lösemittel und der Kampf gegen Regulierungsmonster – das ist real. Wobei, so ehrlich muss man sein: Zwischen Anspruch und Alltagswirklichkeit klafft noch immer eine Lücke. Die EU-Vorgaben sind nicht ins Labor hineinregiert, sondern werden vor Ort interpretiert – mal kreativ, mal strenger, oft von „oben“ diktiert. Gut, manchmal auch bloß ignoriert. Aber das erzählt hier niemand öffentlich.


Wie sieht also der soziale und wirtschaftliche Rahmen in Darmstadt aus? Nicht übel, wenn man es vergleicht. Unternehmen suchen regelmäßig qualifiziertes Laborpersonal. Gerade weil die Branche von altersbedingt ausscheidenden Kräften und einer technikgetriebenen Weiterentwicklung lebt. Die Einstiegslöhne landen realistisch bei etwa 2.800 € bis 2.950 € – je nach Ausbildung, Erfahrung und Tarifbindung. Wer schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, kommt mit geschicktem Wechselwunsch, Verantwortung und Fortbildung locker auf 3.200 € oder auch etwas mehr. Sicher, keine Goldgrube – aber in einer Stadt mit starkem MINT-Umfeld durchaus konkurrenzfähig. Manchmal fragt man sich, warum dem Beruf in den Medien so wenig Platz eingeräumt wird, obwohl gerade in Darmstadt traditionsreiche Formulierungs- und Prüflabore die Innovationskultur lebendig halten. Ich wage zu behaupten: Die wenigsten wissen, wie viel Hightech unter dem spröden Oberflächenfinish steckt, das später in Verkehrsflugzeugen, Smartphones oder Windkraftanlagen aus Westhessen landet.


Und trotzdem: Kein Grund für rosarote Brillen. Die regionalen Perspektiven stehen und fallen mit Unternehmen, die bereit sind, ihrer Laborbelegschaft mehr zuzutrauen als ewiges Filtern und Protokollieren. Weiterbildung? Ja, gelegentlich – aber nicht jeder Betrieb fördert systematisch Richtung Technikerschule oder Produktentwicklung. Wer was erreichen will, muss gelegentlich eigenwillig sein, sich einmischen, gegen den inneren Schweinehund wie gegen die träge Fakultät anstänkern. In Darmstadt stehen praxisnahe Bildungsangebote bereit – etwa im Bereich analytische Messtechnik, Digitalisierung von Laborarbeit oder nachhaltige Beschichtungstechnologien. Man muss sie nur auf dem Schirm haben und, ja: dem Vorgesetzten ordentlich auf die Nerven gehen, wenn es um Budget und Freistellung geht. Sonst bleibt man im Strom der Routine stecken und sieht die Entwicklungen maximal durch die Scheibe des Fume-Hoods hindurch.


Am Ende bleibt ein Beruf, dessen Wert sich nicht an Glanz und Lack ablesen lässt. Es ist die Mischung aus Sorgfalt, technischem Sachverstand und dem Mut, auch mal gegen den Strich zu denken – besonders in einem Standort wie Darmstadt. Und vielleicht ist genau das, was den Beruf auch für Neu- und Quereinsteiger noch immer attraktiv macht: Hier lässt sich gestalten, tüfteln, mitdenken. Solange einem das nicht irgendwann „zu bunt“ wird, gibt’s wenig zu bereuen.