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Ingenieur Sensortechnik Mainz Jobs und Stellenangebote

13 Ingenieur Sensortechnik Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Sensortechnik in Mainz
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Studium Plus (Bachelor): Ingenieurwesen / Elektrotechnik FR Technische Informatik (m/w/d) WS 2026/20 merken
Ingenieure/innen (m/w/d) für cUAS (Counter UAS, Drohnenabwehr) merken
Ingenieure/innen (m/w/d) für cUAS (Counter UAS, Drohnenabwehr)

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT) | 55129 Mainz

Abgeschlossenes Studium (Bachelor oder vergleichbar) der Luft- und Raumfahrttechnik, der Wirtschaftsingenieurwissenschaften, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Informatik, technischen Informatik, Physik, Mathematik, oder einem vergleichbaren Ingenieurswissenschaftlichen +
Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik - Automation (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik - Automation (m/w/d)

Stadler Deutschland GmbH | 68159 Mannheim

Und spezifischem Wissen der Studienrichtung Automation: Automation (Automationssysteme und Industrielle Bussysteme); Regelungssysteme; Sensorik und Aktorik; Entwurf Digitaler Systeme; Rechnertechnik in der Automation; Wahlpflichtfach und Labor (Digitale +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium (DHBW) Mechatronik (m/w/d) merken
Duales Studium (DHBW) Mechatronik (m/w/d)

Die Brand Gruppe | 97877 Wertheim

Praxis im 3-monatigen Wechsel; Während deinem dualen Studium hast du die Möglichkeit unsere gesamte Unternehmensgruppe kennen zu lernen; Vermittlung naturwissenschaftlicher Grundlagen; Erlernen der zentralen Kompetenzen und Fertigkeiten aus verschiedenen Ingenieurdisziplinen +
Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bachelor Elektro- und Informationstechnik (m/w/d) merken
Ingenieure oder Physiker für Anwendungstechnik, Sonderprojekte und Schulung (m/w/d) merken
Angewandte Informatik und Künstliche Intelligenz Dual (B.Sc.) (m/w/d) merken
Elektroniker (m/w/d) in der Sensorfertigung merken
Elektroniker (m/w/d) in der Sensorfertigung

Rosenxt Group | Frankenthal (pfalz)

Elektroniker (m/w/d) in der Sensorfertigung: Für den Aufbau von Prototypen, Qualitätsprüfung, Test und Serienüberführung von Induktivsensoren im Bereich der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Aufbau und Funktionsprüfung von Miniatur-Sensorspulen. +
Flexible Arbeitszeiten | Festanstellung | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
System Engineer Mechatronics (d/w/m) merken
System Engineer Mechatronics (d/w/m)

Leica Microsystems | 68161 Mannheim

Mechatronik, Robotik, Feinwerktechnik) oder Naturwissenschaften sowie langjährige Berufserfahrung in der fachspezifischen Produktentwicklung; Fundierte Kenntnisse in der Konzeption, Optimierung und der Automatisierung mechatronischer Komponenten und Systeme +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Manager (w/m/d) EPCM Industry – Industrial Digital Twin / Industrial Metaverse merken
Senior Manager (w/m/d) EPCM Industry – Industrial Digital Twin / Industrial Metaverse

Drees & Sommer SE | 70173 Stuttgart, Frankfurt am Main, München, Hamburg, Leipzig, Köln, Berlin

Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen); Langjährige Berufserfahrung, insbesondere in der Leitung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten im industriellen Umfeld; Fundierte Kenntnisse +
Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Firmenwagen | Einkaufsrabatte | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Mainz

Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Ingenieur Sensortechnik in Mainz

Sensortechnik in Mainz: Zwischen Physiklabor, Produktionshalle und 8 Uhr-Meeting

Manchmal frage ich mich, wann genau die Sensortechnik aus ihrem Nischendasein gekrochen ist und plötzlich überall dazugehören musste. Bei meiner ersten Berührung mit dem Thema – das war noch an der Uni, irgendwo zwischen Müdigkeit und Faszination für rauchende Messgeräte – hätte ich nie gedacht, dass Sensor-Engineering heute so zentral geworden ist. Und Mainz? Tja, Mainz ist längst kein verschlafenes Zwischen-Industriegebiet mehr, sondern eine Drehscheibe für Innovation, wo Weinbau und Biotechnologie sich längst mit Halbleiterindustrie und Start-ups mischen. Was das für uns Ingenieur:innen in der Sensortechnik bedeutet? Mehr Facetten als ein Prisma im Sonnenlicht. Das klingt pathetisch – aber irgendwas muss man ja schreiben!


Sensoren, wohin das Auge reicht – von Labor bis Chemiefabrik

Wer sich für die Sensortechnik in Mainz entscheidet, landet selten im staubigen Maschinenraum. Viel öfter pendelt man zwischen Laboren, Fertigungslinien und Besprechungsraum – mit Kaffeetasse in der Hand, Laptop unter’m Arm, dazu einem dezenten Rest Zweifel, ob der letzte Firmware-Update auch wirklich alles gekillt hat, was er sollte. Tatsächlich ist Mainz so etwas wie die Antenne für Industrietrends: Chemie, Medizintechnik, Automotive – alles dicht beieinander. Sensorik für Gasdetektion im Chemiepark, Feinstaubsensoren für Kommunen, optische Systeme für Diagnostik. Oder ganz klassisch: Temperatur- und Druckfühler, die so unspektakulär wie unverzichtbar sind, etwa im Spektrum der industriellen Prozessüberwachung.
Wirklich spannend: In Mainz pinkelt man nicht gegen den digitalen Wind, sondern bastelt echte Schnittstellen. Also zwischen Hardware, Software und – nicht ganz unwichtig – lebendigen Menschen in der Halle, die wissen wollen, warum die Anlage Alarm schlägt. Da muss man dann erklären können: Also, das Signal kommt von … Na, egal. (Manche eiern ewig rum.)


Arbeitsmarkt und Erwartungen: Weder goldene Rakete noch grauer Alltag

Ein Job in der Sensortechnik ist kein Lottogewinn. Wer das glaubt, sollte umparken. Aber: Die Nachfrage nach klugen Köpfen ist stabil, und Mainz ist da keine Ausnahme. Klar, „Fachkräftemangel“ kann ich eigentlich nicht mehr hören – trotzdem schieben regionale Mittelständler und Global Player unermüdlich Ausschreibungen nach. Frischlinge starten momentan oft mit einem Gehalt zwischen 3.400 € und 3.900 €, je nach Studium, Zusatzqualifikation und (ehrlich gesagt) Verhandlungsgeschick. Wer tiefer in die Technikgrütze steigt, Systemverantwortung übernimmt oder Software mitdenkt, der kann sich nach ein paar Jahren auf 4.200 € bis 5.200 € hocharbeiten. Und ja, Ausreißer nach oben gibt’s – aber die sind selten wie ein Montag ohne Mails.
Bleibt trotzdem die Frage: Was sagt die Zahl auf dem Gehaltszettel über das Gefühl aus, nach Feierabend den Laptop zuzuklappen? Schwer zu greifen. Wer einzig für Geld kommt, bleibt manchmal auf der Strecke. In der Sensortechnik braucht’s dickes Fell gegen unvorhersehbare Fehler – und ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz, besonders wenn „der Sensor spinnt“ eigentlich auf eine Systemstörung hinweist und man wieder als Dolmetscher zwischen Elektronik und Erwarten fungiert.


Wandel, Weiterbildung – und Mainzer Eigenheiten

Die Technik dreht sich schneller als ein Reifen auf der A60 – auch in Mainz. Neue Messverfahren? KI-gestützte Auswertung? Frisch aus dem Labor. Standards, an die man sich klammern konnte, werden täglich auf den Kopf gestellt. Wer da als Berufseinsteiger:in brav auf Routine hofft, erlebt sein blaues Wunder. Es reicht eben nicht, „nur“ Lötstellen zu kontrollieren oder Kalibrierprotokolle abzuhaken. Kommunikation, Querdenken und permanente Weiterbildung – das sind die neuen Zauberworte. Gut, dass zu den Mainzer Eigenarten immer ein gewisses Grundvertrauen in die eigene Improvisationsfähigkeit zählt. Querköpfe, die mal was probieren (und damit scheitern) – werden fast liebevoll belächelt, solange sie in der nächsten Kaffeepause daraus eine kleine Story machen können.
Was viele unterschätzen: Die regionalen Firmen setzen zunehmend auf interdisziplinäres Arbeiten. Das war früher mal Luxus – heute ist es Tagesgeschäft. Wer sich spezialisieren will, muss trotzdem über seinen Tellerrand hinausschauen. „Sensorik ist Teamarbeit“, sagen hier die alten Hasen – auch wenn sie heimlich am liebsten alles allein machen.


Chancen, Zweifel und eine persönliche Randnotiz

Bleibt die Frage, warum man sich ausgerechnet auf dieses Feld einlassen sollte. Vielleicht, weil es – bei aller gelegentlichen Verkopftheit – nie langweilig wird. Vielleicht, weil Mainz ein laborhaftes Sammelsurium an Chancen, Eigenheiten und Herausforderungen bleibt. Ich für meinen Teil habe gelernt: Wer in der Sensortechnik für alles eine Lösung hat, der hat viele Probleme nie richtig verstanden. Und wer glaubt, alles ließe sich exakt abbilden, wird vom nächsten Temperaturdrift oder Software-Fehler wieder auf den Teppich geholt. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst in Mainz: Den pragmatischen Optimismus zu kultivieren – selbst dann, wenn der Sensor zum x-ten Mal Alarm schlägt und die Mittagspause schon vorbei ist.
Oder, etwas nüchterner: Technik, die den Alltag leiser, sicherer und klüger macht, ist mühsam zu bauen – aber immer wert, gebaut zu werden. Punkt!


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.