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Ingenieur Sensortechnik Oldenburg Jobs und Stellenangebote

11 Ingenieur Sensortechnik Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Sensortechnik in Oldenburg
Arbeitsort
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Product Owner Image Engineering (m/w/d) merken
Product Owner Image Engineering (m/w/d)

GRIMME Landmaschinenfabrik SE & Co. KG | Damme, Dümmer

Profil: Studium der Ingenieurswissenschaften, Robotik oder einer vergleichbaren Fachrichtung; Mehrjährige Erfahrung in der agilen Projektleitung, vorzugsweise in der mobilen Robotik oder Landtechnik; Fundierte Kenntnisse in der Integration komplexer technischer +
Gutes Betriebsklima | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Projektleiter / System-Architekt für Tester Solutions im Service (w/m/d) merken
Technischer Projektleiter / System-Architekt für Tester Solutions im Service (w/m/d)

Hensoldt | 28195 Bremen

Oder vergleichbar Mehrjährige praktische Erfahrung in der Steuerung und fachlichen Führung in der Test Entwicklung und/oder Produktentwicklung als PVE, DPM, Systemingenieur, System-Architekt oder ähnlichem Erfahrung im Projektmanagement von Vorteil Erfahrung +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur für Elektrotechnik / Mechatronik (m/w/d) merken
Professur für Elektrotechnik / Mechatronik (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik gGmbH | 49356 Diepholz

Sie gestalten die nächste Generation der Ingenieurwissenschaftler:innen, indem Sie komplexe mechatronische Systeme nicht als einzelne Komponenten, sondern als vernetzte, intelligente Gesamtsysteme begreifen. +
Familienfreundlich | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
AUV Technician (all genders welcome) merken
AUV Technician (all genders welcome)

Rosenxt Group | 28195 Bremen

Rosenxt ist eine zukunftsorientierte Technologiegruppe; wir sind visionäre Architekten des Fortschritts mit Jahrzehnten an Ingenieurs-Exzellenz. +
Homeoffice | Corporate Benefit Rosenxt Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
AUV Supervisor (all genders welcome) merken
AUV Supervisor (all genders welcome)

Rosenxt Group | 28195 Bremen

Rosenxt ist eine zukunftsorientierte Technologiegruppe; wir sind visionäre Architekten des Fortschritts mit Jahrzehnten an Ingenieurs-Exzellenz. +
Homeoffice | Corporate Benefit Rosenxt Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Systemtechnik Ingenieur Schnittstellenmanagement (m/w/d) merken
Systemtechnik Ingenieur Schnittstellenmanagement (m/w/d)

NVL B.V. & Co. KG | 27809 Lemwerder

Suchen Sie eine herausfordernde Position in der Systemintegration? Wir bieten eine spannende Möglichkeit für Ingenieure mit einem abgeschlossenen Studium in Elektrotechnik, Informatik oder verwandten Fachrichtungen. Nach mindestens drei Jahren Berufserfahrung im technischen Projektmanagement, idealerweise im maritimen Sektor, sind Sie bei uns genau richtig. Sie sollten über umfassende Kenntnisse in der Spezifikation und Prüfung komplexer Systeme sowie hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse verfügen. Wir schätzen eine strukturierte Arbeitsweise und Eigenverantwortung, und bieten ein unterstützendes Umfeld mit Entwicklungschancen. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams bei der NVL, wo Zusammenarbeit großgeschrieben wird! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Embedded Linux Software Engineer (C++/STM32, Python, FPGA) (all genders welcome) merken
Ingenieur / Konstrukteur im Bereich Elektrotechnik und Systemintegration (m/w/d) merken
Ingenieur / Konstrukteur im Bereich Elektrotechnik und Systemintegration (m/w/d)

Rheinmetall | 27809 Lemwerder

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Schiffbauindustrie? Wir bieten eine interessante Position für Absolventen in Elektro-, System- oder Schiffstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der maritimen Branche und Kenntnisse der Marinebauvorschriften mit. Sie sind sicher im Umgang mit MS Office, ERP-Systemen und 3D-CAD? Wenn Sie als Teamplayer eigenverantwortlich arbeiten und fließend Deutsch und Englisch sprechen, sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich jetzt für unsere Standorte in Bremen oder Hamburg und profitieren Sie von einer 35-Stunden-Woche. +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior R&D Engineer - Ultrasound & Sensor Systems (all genders welcome) merken
Senior R&D Engineer - Ultrasound & Sensor Systems (all genders welcome)

Rosenxt Group | Lohne, voll remote

Als Senior R&D Engineer für Ultraschall- und Sensorsysteme (m/w/d) gestalten Sie die technologische Evolution unserer Sensorlösungen. Ihr Schwerpunkt liegt auf robusten und präzisen Technologien für anspruchsvolle industrielle Inspektionsanwendungen. Sie erweitern systematisch das Anwendungsspektrum bestehender und neuer Sensor-Konzepte, um Cutting-Edge-Szenarien zu ermöglichen. Mithilfe Ihrer Expertise in der zerstörungsfreien Prüftechnologie (NDT) beeinflussen Sie entscheidend unsere Entwicklungsprogramme. In einem interdisziplinären Team aus Mechanik, Elektronik und Software übernehmen Sie eine zentrale Rolle im gesamten Produktentwicklungsprozess. Werden Sie Teil unserer Innovation und treiben Sie die Technologien von morgen voran! +
Homeoffice | Corporate Benefit Rosenxt Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Cloud-Native Architect (all genders welcome) - Kubernetes, CNCF, MLOps merken
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Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Ingenieur Sensortechnik in Oldenburg

Sensorik in Oldenburg: Beruflicher Alltag zwischen Innovation und Erdung

Wer heute als Ingenieur oder Ingenieurin in der Sensortechnik in Oldenburg Fuß fassen will – oder schon längst über ein berufliches Umsteigen nachdenkt –, steht gewissermaßen mit einem Bein in der Zukunft und dem anderen fest im norddeutschen Boden. Das klingt pathetisch, ist aber täglich spürbar: Die Stadt hat in puncto Sensorik technisch mehr zu bieten, als ihr manchmal zugetraut wird. Die Nähe zu Wissenschaft und Wirtschaft – etwa durch die Universität und gezielt geförderte Technologietransferstellen – sorgt für eine bemerkenswert dynamische Mischung aus Konzeptlabor und Fertigungshalle. In den Projekträumen der Hidden Champions klackern die Tastaturen, während draußen der Wind von der Weser fast absurde Geschichten in die Gespräche trägt. Oder glaubt wirklich jemand, Innovation sei eine rein südeuropäische Angelegenheit?


Wissen, das atmen muss: Aufgaben und echte Herausforderungen

Sensortechnik, das klingt nach feinen Drähten, Kalibrierung und, nun ja, komplizierten Kreisen auf Schmierzetteln. Die Realität ist bodenständiger – und fordernder zugleich. Kaum ein Bereich, der so unaufgeregt die Zukunft dirigiert: Robuste Lagesensoren für Windräder, ultrasensitive Messsysteme für die Medizintechnik oder intelligente Sensoren im E-Mobility-Bereich sind aus dem typischen Oldenburger Portfolio kaum wegzudenken. Wenn der Alltag etwas zeigt, dann dass interdisziplinäres Denken gefragt ist – oft bis an die Schmerzgrenze. Hier reicht es eben nicht, „nur“ mit Elektronik vertraut zu sein. Informatik, Mechanik, manchmal schlicht Erfahrung mit plötzlichem Regen – alles kann entscheidend werden. Wer glaubt, ein Sensor sei bloß ein Bauteil, hat wohl nie einen Entwickler in der Testkammer fluchen hören.


Zwischen Anspruch und Realität: Marktdruck, Gehalt, Ehrgeiz

Apropos Realität: Die Mär vom schnurgeraden Ingenieursleben ist selbst in Oldenburg eine Illusion. Fachkräfte in der Sensortechnik erleben die steigenden Anforderungen der Industrie täglich. Die sogenannte „smarte Produktion“ drängt darauf, immer präzisere Daten schneller verfügbar zu machen. Das Gehaltsniveau pendelt bei Einsteigerinnen und Einsteigern gerne zwischen 3.500 € und 4.200 €, fachliche Tiefe, Soft Skills und Durchhaltevermögen vorausgesetzt. Mit fünf, sechs Jahren Erfahrung können 4.600 € bis 5.200 € drin sein – wenn man nicht vor lauter Projektstress das große Ganze verliert. Die Unternehmen sind anspruchsvoll, man erwartet Systemverständnis, aber auch spontane Kreativität. Wer als Wechselwilliger aus einer anderen Branche kommt, muss sich teils umstellen: Die Mentalität in Oldenburg schwankt, bleibt meist sachlich, manchmal erfrischend direkt, selten wirklich laut. Manchmal wünschte man sich allerdings mehr Vision, abseits von Effizienz und Normen. Aber vielleicht wäre das einfach – untypisch, für den Landstrich.


Regionale Färbung: Standortvorteile und Eigenheiten im norddeutschen Kontext

Was sticht regional heraus? Oldenburg punktet mit kurzen Wegen zwischen Wissenschaft, Unternehmen und öffentlicher Hand. Man kennt sich – was übrigens Fluch und Segen zugleich ist. Wer fachlich was auf dem Kasten hat, findet häufig Gehör; hinter vorgehaltener Hand gilt aber: Wer mit blendendem Ego aufschlägt, rennt hier gegen eine steife Brise. Dafür lassen sich viele Themen konkret anpacken. Etwa neue Anwendungen im Bereich erneuerbare Energien oder autonome Mobilität – der nächste Großkunde könnte hinter der nächsten Ecke sitzen, unauffällig und höflich. Die Forschungsmöglichkeiten, etwa bei vernetzten Umweltsensorsystemen, wachsen gefühlt stetig. Weiterbildung? Wird geschätzt, speziell wenn sie technisches mit gesellschaftlichem Verständnis verbindet. Ein Kollege meinte einmal: „Wer hier nur auf Zahlenschieberei setzt, verpasst den Kern.“


Abschweifung und Ausblick: Sinn, Zweifel, kleine Seltsamkeiten

Ist die Sensortechnik in Oldenburg der Place to be? Das mag zu großspurig klingen – aber unterschätzen sollte man diesen nordwestlichen Mikrokosmos keinesfalls. Manchmal frage ich mich, ob Technikbegeisterung hier nicht von einer wohltuenden Skepsis gebremst wird. Und genau das sieht man nach ein paar Jahren: Die Arbeit in der Sensorsparte braucht ein dickes Fell, einen wachen Geist und den gelegentlichen Mut zum Zweifel. Michael, ein alter Weggefährte, pflegte zu sagen: „Kein Sensor erkennt alles – und das ist gut so.“ Wer also loslegt, wird Fehler machen. Gehört dazu – wie Schietwetter zum Nordwesten. Wer hier bestehen will, sollte bereit sein, sich zu reiben – an Kollegen, am Stand der Technik, aber auch an den kleinen Eigensinnigkeiten dieser alten Hanseregion. Nur dann wird aus Sensortechnik mehr als Technik. Sondern eben Arbeit am Puls der Zeit – mit beiden Füßen im nassen Oldenburger Gras.


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