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Ingenieur Sensortechnik Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

14 Ingenieur Sensortechnik Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Sensortechnik in Düsseldorf
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Ingenieur (m/w/d) mit einem Abschluss als Diplom oder einem vergleichbaren Bachelor- bzw. Master Fachrichtung Elektro- bzw. Nachrichtentechnik / Sensorik merken
Ingenieur (m/w/d) mit einem Abschluss als Diplom oder einem vergleichbaren Bachelor- bzw. Master Fachrichtung Elektro- bzw. Nachrichtentechnik / Sensorik

ElektroPhysik Dr. Steingroever GmbH Co. KG | 50667 Köln

Seit 1947 ist Elektro Physik ein führendes Unternehmen für Präzisionsmesstechnik „Made in Germany“. Dank innovativer Technologien entwickeln wir in Köln hochwertige Messgeräte zur zerstörungsfreien Schichtdickenmessung. Unsere Produkte finden weltweit Anwendung in verschiedenen Industrien, darunter Sensorik, Nachrichtentechnik und Prüfungswesen. Durch unsere hohen Qualitätsstandards sichern wir die Zufriedenheit unserer Kunden. Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten und erfahren Sie mehr über Gehälter und Arbeitgeber durch Step Stone.de. Richten Sie jetzt Ihren Jobagenten ein und finden Sie den Traumjob im technischen Bereich! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroprojektierer / Hardwareplaner (m/w/d) für Anlagenautomation merken
Elektroprojektierer / Hardwareplaner (m/w/d) für Anlagenautomation

ELEKTRO-LÖB GmbH & Co. KG | 41061 Mönchengladbach

Techniker / Ingenieur (m/w/d) im Bereich der Elektro- und Automatisierungstechnik oder abgeschlossene Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung; Fundierte Kenntnisse gängiger Fabrikate und Komponenten des Steuerungsbaus (Automatisierung SIMATIC S7, +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) - Promotionsstelle im Bereich Computer Vision und künstliche Intelligenz für Verkehrssicherheit und intelligente Infrastruktur merken
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) - Promotionsstelle im Bereich Computer Vision und künstliche Intelligenz für Verkehrssicherheit und intelligente Infrastruktur

RWTH Aachen University | 52062 Aachen

Ziel ist es, komplexe Sensordaten in belastbare ingenieurwissenschaftliche Erkenntnisse für die Bewertung der Verkehrssicherheit, das Infrastrukturmonitoring und digitale Straßensysteme zu überführen. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) - Postdoktorand/in im Bereich Computer Vision und KI für Verkehr und Infrastruktur merken
Anlagentechniker*in in der Halbleiterfertigung merken
Anlagentechniker*in in der Halbleiterfertigung

Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS | 47051 Duisburg

Dieser Prozess reicht von der ersten Marktrecherche sowie dem Einholen und Bewerten der konkreten Angebote bis hin zur Koordination der Anlageneinbringung, Installation und Abnahme in Zusammenarbeit mit unseren Prozessingenieuren und dem Facility-Team +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Musterprüfingenieur Luftfahrzeuge(w/m/d) merken
Musterprüfingenieur Luftfahrzeuge(w/m/d)

Hensoldt | 50667 Köln

Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrontechnik oder äquivalenter Fachbereich Langjährige, vielseitige Berufserfahrung im Umfeld Requirements Engineering Langjährige Erfahrung in der Erstellung von System-Architekturen +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d) merken
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Zentralcampus | 44787 Bochum

Geoinformatik) arbeitest du unter anderem: In Ingenieur-, Planungs- und IT-Büros; bei Kommunen, Landes- und Bundesbehörden; in Umwelt-, Energie- und Verkehrsunternehmen; bei Forschungsinstituten und Hochschulen; in Start-ups im Bereich Nachhaltigkeit, +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Fahrzeugelektronik und Elektromobilität (B.Sc.) (m/w/d) merken
Duales Studium Elektro- und Informationstechnologien (B.Sc.) (m/w/d) merken
Junior Business Development Manager (m/w/d) merken
Junior Business Development Manager (m/w/d)

Temposonics GmbH Co. KG | 58507 Lüdenscheid

Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik oder Automatisierungstechnik; Erfahrung in vergleichbarer Position, idealerweise im Verkauf komplexer Maschinen und Anlagen von Vorteil; Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse +
Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Temposonics GmbH Co. KG | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Ingenieur Sensortechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Ingenieur Sensortechnik in Düsseldorf

Zwischen Präzision und Pragmatismus: Ingenieur:innen der Sensortechnik am Puls Düsseldorfs

Wer schon einmal in einem Großraumbüro in Flingern oder Bilk eine Lüftungsklappe gehört hat, weiß: Unsichtbare Technik prägt den Alltag. Was selten auffällt, sind die zahllosen Messfühler, die – mal diskret, mal penetrant blinkend – Temperatur, Feuchtigkeit oder Bewegung erfassen. Oder um es plastisch zu sagen: Ohne Sensorik läuft in der Industriemetropole Düsseldorf kaum noch ein Rad rund, sei es im Maschinenbau der Hafenregion, in einer Produktionshalle für Spezialchemie am Standort Reisholz oder im Forschungslabor einer der Hochschulen. Das klingt, zugegeben, nach Industriekitsch – aber wer genau hinsieht, erkennt schnell den Unterschied zwischen simpler Automatentechnik und fein abgestimmtem Sensordesign. Und mitten in diesem Spannungsfeld steckt sie: die neue Generation der Sensorik-Ingenieur:innen.


Düsseldorf: Hotspot für Hightech und bodenständige Innovation

Genug der Metaphern. Praktisch betrachtet spielt Düsseldorf als Industriestandort in der Sensorikliga auf einer eigenen Klaviatur. Die Nähe zu internationalen Konzernen ist mehr als ein Sahnehäubchen, sie prägt die Arbeitsrealität: Chemieriese trifft Anlagenbauer, Hidden Champion begegnet Start-up mit dreiköpfigem Entwicklerteam. Gerade für Berufseinsteigerinnen und Fachkräfte, die sich nach neuen Ufern sehnen – mancher sagt auch Tapetenwechsel –, birgt der Düsseldorfer Markt eine seltene Mischung aus Tradition und Innovationsdruck. Die Nachfrage nach talentierten Köpfen ist stabil, ja, in manchen Bereichen schon fast penetrant. Automatisierungstechnik, Umweltmonitoring oder Medizintechnik: Sensorik ist längst kein Nischenthema mehr, sondern der Schmelztiegel, in dem Digitales und Analoges miteinander ringen.


Alltag: Komplexität, die manchmal Kopfschmerzen macht (aber süchtig macht sie auch)

Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt viel mehr als nur nerdiges Datenjonglieren oder das Entwerfen von Schaltplänen am Rechner. Da stehen plötzlich Fragen im Raum wie: Wie kriegt man die Dichtigkeit eines Druckfühlers hin, trotz rheinischer Staub- und Feinstaubattacken? Oder wie arbeitet man noch fokussiert, wenn die Vorgaben aus dem Konzern in Tokio und der Mittelstandschef aus Ratingen beide widersprüchliche Anforderungen setzen? Der Arbeitsalltag changiert zwischen präziser Entwicklungsarbeit, praktischen Laborversuchen und – manchmal unfreiwillig – Versuchen am offenen Objekt (herzlichen Dank an das vergessene Versuchsfeld in der Werkshalle!). Doch genau diese Mischung aus Kopfarbeit, Hands-on-Experimenten und Teamspagat macht es für viele so reizvoll. Das klingt zuweilen wie ein Dauerlauf mit wechselndem Streckenprofil. Die Lernkurve? Steil. Und nicht immer ohne Stolpersteine, aber das versteht sich eigentlich von selbst.


Gehälter, Aufstiegschancen und das liebe Geld: Düsseldorf zwischen Anspruch und Realität

Jetzt zu den harten Fakten – denn romantisches „Ich will Technik gestalten!“ zahlt keine Miete. Wer seine erste Stelle antritt, sollte in Düsseldorf mit Gehältern zwischen 3.800 € und 4.500 € rechnen; in einzelnen Fällen und mit Masterabschluss startet der eine oder die andere auch bei 4.800 €. Klingt üppig, aber – und da täusche man sich nicht – die Lebenshaltungskosten der Rheinmetropole, samt Wehwehchen wie hohe Mieten, relativieren die Zahlen blitzartig. Im Laufe der Jahre sind jedoch Steigerungen auf 5.200 € bis 6.500 € drin – insbesondere da, wo Verantwortung und fachliches Profil Hand in Hand gehen. Was meiner Meinung nach zu wenig offen thematisiert wird: Wer die Extrarunde beim Thema Weiterbildung dreht, etwa bei Zertifikaten zur Feldbustechnik oder zum Thema „Safety Engineering“, darf mit saftigen Zuschlägen rechnen. Aber ganz ehrlich: Manche Kollegin bleibt aus Überzeugung lieber an der Basis – und wird trotzdem anständig bezahlt. Die klassische Laufbahn mit steilem Aufstieg ist hier eher Ausnahme als Regel. Manchmal ist das sogar ganz befreiend.


Regionale Eigenheiten, Weiterbildung, Unsicherheiten: Kein Königsweg, dafür jede Menge Fußwege

Düsseldorf hat eine merkwürdige Dynamik: Die Konzentration auf Spezialbranchen (Chemie, Medizintechnik, Automatisierung) bringt regelmäßige Schübe im Fachkräftebedarf, aber auch Zickzackkurven in der Auftragslage. Nicht selten fragt man sich da: Macht der Trend zur cloudbasierten Datenauswertung meinen Job in drei Jahren überflüssig? Oder wird klassisches Sensor-Know-how erst recht wichtiger, wenn die nächste Digitalisierungswelle wieder mehr Bodenhaftung verlangt? Aus meiner Erfahrung: Wer neugierig bleibt, Weiterbildungen nicht als lästige Pflicht ansieht und auch mal Workshops außerhalb der eigenen Komfortzone besucht (zum Beispiel in der anwendungsnahen Vibrationsanalyse, die gerade überall Konjunktur hat), bleibt gefragt. Und das eigentlich immer: Auch wenn der Personaler im Vorstellungsgespräch nicht weiß, wie man einen kapazitiven Näherungssensor kalibriert – in der Projektpraxis zählen Genauigkeit, Lernbereitschaft und Durchhaltevermögen. Vielleicht ist das der eigentliche Luxus am Standort Düsseldorf: Zwischen internationalem Hightech und menschlicher Unverbindlichkeit ist immer Platz für ambitionierte Quereinsteiger, notorische Tüftler und alle, die wissen, dass der perfekte Sensor ein Mythos ist. Und vielleicht ist das auch gut so.