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Ingenieur Rohstoffgewinnung Köln Jobs und Stellenangebote

25 Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Rohstoffgewinnung in Köln
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Senior Bauleiter Spezialtiefbau (w/m/d) merken
Senior Bauleiter Spezialtiefbau (w/m/d)

PST Spezialtiefbau Süd GmbH | 51063 Köln

Die PST Spezialtiefbau Süd GmbH gehört mit ihren vier Standorten in Augsburg, Ludwigsburg, Nürnberg und Köln zu den großen Unternehmen der Grundbaubranche. +
Urlaubsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Bauleiter Spezialtiefbau (w/m/d) merken
Senior Bauleiter Spezialtiefbau (w/m/d)

PST Spezialtiefbau Süd GmbH | 53111 Bonn

Die PST Spezialtiefbau Süd GmbH gehört mit ihren vier Standorten in Augsburg, Ludwigsburg, Nürnberg und Köln zu den großen Unternehmen der Grundbaubranche. +
Urlaubsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier / Werkpolier / Schachtmeister (m/w/d) Kanalbau merken
Polier / Werkpolier / Schachtmeister (m/w/d) Kanalbau

Heinrich Wassermann GmbH & Co KG | 50667 Köln

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Bau; Sie verfügen über eine mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position; Eine selbstständige, engagierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise rundet Ihr Profil ab. +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Urlaubsgeld | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Oberbauleiter (w/m/d) Bauausführung – Anlagenbau merken
Oberbauleiter (w/m/d) Bauausführung – Anlagenbau

Drees & Sommer SE | 50667 Köln

Als (Ober) Bauleiter:in, Obermonteur:in oder Projektleiter:in im Bau beziehungsweise der Ausführung von Projekten im Industrieumfeld; Erfahrung in der Führung von Projektteams und Nachunternehmern sowie eine ausgeprägte unternehmerische und kommunikative +
Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Firmenwagen | Einkaufsrabatte | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachbauleiter (w/m/d) Elektrotechnik / MSR für Kraftwerks- und Prozessanlagen EPCM Industry merken
Fachbauleiter (w/m/d) Elektrotechnik / MSR für Kraftwerks- und Prozessanlagen EPCM Industry

Drees & Sommer SE | 50667 Köln

Regelwerk der Technik im Bereich Elektro / MSR; Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position, insbesondere im Bau und der Inbetriebnahme von Industrieanlagen; Erfahrung in den Branchen Kraftwerks- und Prozesstechnik, Pharmaindustrie, Petrochemie +
Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Firmenwagen | Einkaufsrabatte | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Aufbereitungsingenieur (m/w/d) merken
Aufbereitungsingenieur (m/w/d)

Quarzwerke GmbH | 50226 Frechen

Aufbereitungsingenieur (m/w/d): Für unseren Standort in Frechen: Entwicklung verfahrens- und aufbereitungstechnischer Anlagenkonzepte für Neuanlagen, Modernisierungen und Leistungssteigerungen; Festlegung und Bewertung von Anlagenkomponenten für den Herstellungsprozess +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Architektin / Architekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) als Projektsachbearbeitung Hochbau merken
Architektin / Architekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) als Projektsachbearbeitung Hochbau

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) | 53111 Bonn

Das BBR sucht eine/n Architekt/in oder Ingenieur/in (w/m/d) für die Projektsachbearbeitung im Hochbau. Die unbefristete Stelle bietet eine Vergütung bis E 12 TVöD beziehungsweise A 11 BBesO und umfasst 39–41 Wochenstunden mit Möglichkeit zur Teilzeit. Sie erwartet eine herausfordernde Tätigkeit, in der Sie komplexe Bauprojekte für den Bund in Berlin, Bonn und international betreuen. Schwerpunkte liegen auf Kulturbauten sowie Forschungs- und Laborgebäuden. Bewerbungen sind bis zum 17.06.2025 möglich. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie bedeutende Baukultur mit! +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker (m/w/d) merken
Elektroniker (m/w/d)

Alpha Compound Füllstoff GmbH | 50997 Köln

Die Wertschöpfungskette, vom Rohstoffvorkommen über eigene Bergbau-, Aufbereitungs-, Ingenieurs- und Produktionsbetriebe bis zum Vertrieb, ist in die Alpha Calcit-Gruppe vertikal integriert. Wir suchen für unser Team einen. +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kalkulator:in (m/w/d ) merken
Kalkulator:in (m/w/d )

STRABAG AG | 50667 Köln

Prüfen von Nachunternehmerleistungen; Nachvollziehbare Dokumentation aller Kalkulationsschritte; Ausarbeitung von Varianten und Sondervorschlägen; Pflege der Standardkalkulationsdaten; Enge Abstimmung mit der Gruppen- und Bereichsleitung; Anfertigen und Übergabe +
Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Celonis Consultant (all genders) merken
Senior Celonis Consultant (all genders)

Lufthansa Industry Solutions AS GmbH | 50667 Köln

Process-Intelligence-Lösungen bei Kunden aus verschiedenen Industrien; Analyse komplexer Geschäftsprozesse, Identifikation von Ineffizienzen und Ableitung konkreter Optimierungsmaßnahmen; Berechnung von Business Cases für Kunden und Ausarbeitung von Mehrwerten durch Process Mining +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs und Stellenangebote in Köln

Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Ingenieur Rohstoffgewinnung in Köln

Zwischen Baggerzähnen und Gesellschaftsumbrüchen: Rohstoffingenieur in Köln – eine ehrliche Standortbestimmung

Wer behauptet, ein Ingenieur für Rohstoffgewinnung habe es in Köln nur mit staubigem Kies, staubigen Prozessen und noch staubigeren Hierarchien zu tun, der kennt weder das Rheinland noch diesen Beruf. Aber der Job hat seine Ecken. Gerade am Übergang zum Arbeitsleben oder beim Umstieg von der Anlagenplanung ins Tagesgeschäft spürt man schnell: Willkommen im Bermudadreieck aus Technik, Regulierung und dem, was die Stadt „gesellschaftliche Erwartungen“ nennt. Ich will kein Hochglanzprospekt bieten. Eher einen Streifzug durch reale Anforderungen – und ein paar Aha-Erlebnisse aus der Perspektive derer, die am Fuß der Lohnleiter stehen.


Technik und Terrain: Warum Köln nicht egal ist

Köln mag nicht als Synonym für Bergbau gelten. Wer hier allerdings die Kies- und Sandbaggerei am Rhein für nebensächlich hält, irrt – es geht längst nicht mehr um Maximalausbeutung, sondern um ein regelrechtes Geschicksspiel: Wie bringt man Wirtschaft, Umweltschutz, Recycling und den Hunger der Baubranche in ein Gleichgewicht? Das Altrheinbecken ist technisch und ökologisch eine eigene Welt. Schon in der Ausbildung atmet man dort die Mischung aus Prozesschemie, Geomechanik und – Überraschung – Verwaltungsdeutsch. Auch für mich war es ein Schock, wie schnell man sich zwischen Paragrafen verliert. Die eigentliche Technik, das Fließgleichgewicht zwischen Gewinnung und Renaturierung von Abbauflächen, spielt sich auf Messers Schneide ab.


Die „magische“ Gehaltsfrage und der bittere Beigeschmack der Realität

Sprechen wir Tacheles: Mit einem Abschluss in Geotechnik, Verfahrenstechnik oder Rohstoffingenieurwesen startet man in Köln oft bei etwa 3.400 € bis 3.900 €. Wer einen Fuß im Tor der größeren Unternehmen hat – und damit meine ich die mit eigenen Planungsabteilungen, nicht die reinen Umsatz-Betriebe – kann mit zunehmender Erfahrung auf bis zu 5.000 € oder 5.600 € kommen. Klingt erst einmal passabel, doch die Zwänge steigen mit: Das Spiel aus kurzfristigem Lieferdruck, gesellschaftlichen Debatten um Nachhaltigkeit und den kleinen, aber feinen Unterschieden zwischen alten Hasen und Neulingen – das alles drückt gelegentlich. Und ja, manchmal fragt man sich, warum so vieles zwischen Papierkorb und Projektstau verpufft. Effizienz ist das eine, nervenaufreibende Genehmigungsverfahren das andere. Denkt man, der Titel „Ingenieur“ sei schon die halbe Miete? Kaum. Ohne das richtige Standing lässt manch einer mehr Nerven als Gestein liegen.


Regionales Ringen: Fachkräftemangel, Nachwuchs und technologische Brüche

Viele Unternehmen im Kölner Raum schnaufen längst unter Nachwuchssorgen. Zu oft werden studentische Idealwünsche von einer rauen Realwirtschaft eingeholt. Wer sich einbildet, es liege an fehlender Technikbegeisterung, irrt gründlich – es geht vielmehr um eine absurde Gemengelage: Die Erschöpfung von Lagerstätten, neue Umweltvorschriften und ein Generationenwechsel, der manchmal chaotisch wirkt. Man spürt: Die Branche ist im Fluss, aber nicht immer in die erwartete Richtung. Künstliche Intelligenz, automatisierte Sieblinien, Sensorik – klingt schick, aber ohne bodenständige Ingenieurskunst läuft wenig. Einen Betonmischer kann man algorithmisch überwachen, aber nicht ersetzen. Jedenfalls noch nicht. Was viele unterschätzen: Die eigentliche Kunst ist es, zwischen starr gewordenen Abläufen und visionärem Übermut den Alltag zu managen.


Weiterbildung, Perspektiven und die Kehrseite der Medaille

Wer nicht bereit ist, regelmäßig die eigene Wissensbasis umzukrempeln, hat’s schnell schwer – neue Umweltinstitute schießen aus dem Boden, Baustoffverordnung jagt Deponierichtlinie. Die Angebote für Weiterbildungen in Köln sind überraschend vielfältig: Von „Kreislaufwirtschaft“ über „Digitalisierung in der Rohstoffbranche“ bis zu „Nachhaltigkeitsmanagement“. Klingt nach Modewort-Allergie? Teilweise berechtigt. Dennoch: Bleibt man auf Stand, kann man sich ein fachliches Profil mauern, das auch jenseits des klassischen Steinbruchs Chancen eröffnet.


Schlussgedanke: Was bleibt?

Immer wieder frage ich mich, warum trotz Fachkräftemangel und Wandel das Bild vom Rohstoffingenieur so beharrlich diffus bleibt. Vielleicht, weil der Beruf zwischen Traditionsbewusstsein und Innovationsdruck zerrieben wird. Vielleicht auch, weil man hier selten nach Schema F arbeitet. Sicher ist: Wer Köln nicht nur als Karnevalskulisse, sondern als Labor für gesellschaftliche und technische Umbrüche versteht, findet im Rohstoffbereich Aufgaben, die anspruchsvoll, manchmal nervig, nie aber belanglos sind. Und – das vielleicht zum Schluss – Gehalt und Prestige sind das eine. Der Rest: ein System aus Stolz, Pragmatismus und gelegentlicher Selbstironie. Ehrlich gesagt, kein schlechter Ort für alle, die keine Angst vor Rohboden und Umbrüchen haben.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.