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Ingenieur Rohstoffgewinnung Wuppertal Jobs und Stellenangebote

17 Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Rohstoffgewinnung in Wuppertal
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Bergbauingenieur - Bergbauplanung und -Beratung / Altbergbausanierung (m/w/d) merken
Bergbauingenieur - Bergbauplanung und -Beratung / Altbergbausanierung (m/w/d)

Fichtner Water & Transportation GmbH | 45127 Essen

Studien und Prüfungen: Sie führen Planungen, Machbarkeits- und Due Diligence-Studien durch und verantworten technische Bewertungen und Entscheidungsgrundlagen; Fachliche Gesamtplanung: Sie leiten die Erstellung und Umsetzung von Bergbauplanungen über +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baumaschinenführer m/w/d - NEU! merken
Baumaschinenführer m/w/d - NEU!

Hohenlimburger Kalkwerke GmbH | Hagen

Um unseren hohen Standards gerecht zu werden, investieren wir kontinuierlich in modernste Maschinen und automatisierte Aufbereitungsanlagen. +
Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter (m/w/d) für den Bau von Sonderprojekten in Essen merken
Projektleiter (m/w/d) im Bau von großen Sonderprojekten merken
Projektleiter (m/w/d) im Bau von großen Sonderprojekten

Hedalis GmbH | 42275 Essen, Ruhr

Über uns: Hedalis GmbH – Ihre Experten für Karrieren in der Bau- und Immobilienwirtschaft: Wir gleichen nicht nur Skills ab, wir sorgen dafür, dass es auch auf der menschlichen Seite matched. +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Corporate Benefit Hedalis GmbH | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kalkulator (m/w/d) für den Bereich Tief-und Rohrleitungsbau merken
Kalkulator (m/w/d) für den Bereich Tief-und Rohrleitungsbau

Scheven GmbH | 40699 Erkrath

Leistungsverzeichnissen; Ermittlung von Material-, Personal- und Gerätekosten; Einholung und Bewertung von Nachunternehmer- und Lieferantenangeboten; Erstellung von Angebotskalkulationen und Angebotsunterlagen; Mitwirkung bei Vergabeverhandlungen und Projektübergaben +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schachtmeister / Polier im Gleisbau (m/w/d) / Einsatzgebiet in NRW merken
Schachtmeister / Polier im Gleisbau (m/w/d) / Einsatzgebiet in NRW

Schweerbau GmbH und Co. KG. Bauunternehmen | 44787 Bochum

Starte deine Karriere als Schachtmeister/Polier (m/w/d) in Bochum und werde Teil eines dynamischen Teams. Seit 1929 gestalten wir den Verkehr neu und suchen engagierte Fachkräfte im Gleisbau. Deine Hauptaufgaben umfassen die Vorbereitung und Steuerung von Bauprojekten in NRW, wobei Sicherheit und Effizienz im Fokus stehen. Arbeite eng mit Bauleitern zusammen, um einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle zu gewährleisten. Wir erwarten mehrjährige Berufserfahrung im Gleisbau sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Baubranche mit uns! +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bautechniker/in (m/w/d) merken
Bautechniker/in (m/w/d)

Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) | 44787 Bochum

Für unser Kompetenz-Center Bau-Immobilien-Versicherung der Abteilung Innere Dienste suchen wir am Standort Bochum, Heidelberg, Langenhagen oder Mainz zum nächstmöglichen Zeitpunkt. eine Bautechnikerin/einen Bautechniker (m/w/d): Zu dem Aufgabengebiet +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bautechniker (m/w/d) merken
Bautechniker (m/w/d)

Bertram GmbH | 42551 Velbert

Zu den Leistungsspektren der Bertram GmbH gehören: Bau von Leitwänden für den Spezialtiefbau; Bau von Bohrschablonen für den Spezialtiefbau; Transport und Entsorgung von Restmassen aus dem Spezialtiefbau; übergeordnete Baulogistik; Baulogistikplanung; +
Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Parkplatz | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter (m/w/d) Städtische Hochbauprojekte merken
Projektleiter (m/w/d) Städtische Hochbauprojekte

GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH | 45127 Essen

Erstrecken sich von allen Bereichen des Facility-Managements über die Durchführung von Veranstaltungen bis hin zum Projektmanagement und zur Realisierung von Baumaßnahmen wie Sanierung, Umbau oder Neubau – von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Parkplatz | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieurgeologe - Schwerpunkt Geotechnik (m/w/d) merken
Ingenieurgeologe - Schwerpunkt Geotechnik (m/w/d)

Fichtner Water & Transportation GmbH | 45127 Essen

Mit über 270 Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland entwickeln wir nachhaltige Lösungen in den Bereichen Wasser- und Ingenieurbau, Geotechnik, Verkehr, Bergbau und Umwelt. Möchten Sie die Zukunft mit uns gestalten? +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Werkstudent | Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Ingenieur Rohstoffgewinnung Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Ingenieur Rohstoffgewinnung in Wuppertal

Zwischen Schiefer, Siedlungsdruck und Zukunftsfragen: Ingenieure für Rohstoffgewinnung in Wuppertal

Wer behauptet eigentlich, dass Rohstoffe im Bergischen Land längst Geschichte sind? Zugegeben: Die Ära der großen Zechen und Stollen ist vorbei – die Stollen selbst, na ja, offiziell „verfüllt“. Aber wer mit aufgewecktem Blick durch Wuppertal geht, merkt schnell: Hier lebt der Boden. Und es gibt sie noch, die Berufe, in denen man ganz wörtlich den Nerv der Zeit trifft – am Überschneidungspunkt zwischen regionaler Tradition, industrieller Gegenwart und (manchmal beunruhigend offener) Zukunft. Ingenieurinnen und Ingenieure der Rohstoffgewinnung bringen diesen Dreiklang auf den Punkt. Nicht underground im klassischen Sinne – aber oft mit dreckigen Schuhen, viel Verantwortung und einer Extraportion Resilienz. Warum eigentlich Wuppertal? Dazu später mehr.


Wo beginnt heute Rohstoffgewinnung? Und wie sieht Ingenieursarbeit hier tatsächlich aus?

Der Berufsalltag für frische Absolventen und erfahrene Wechselfreudige ist – wie so oft – eine Gratwanderung. Einerseits das klassische: Planen, Steuern, Überwachen von Gewinnungsprozessen mineralischer Rohstoffe. Wer hier an rustikale Uralt-Förderbänder denkt, sitzt allerdings auf dem Holzweg. Wuppertal, Schiefer, Grauwacke und, kaum einer weiß es, Ton: Rohstoffe, die noch immer gebraucht werden, ob für den Straßenbau, als Ausgangsstoff für Zement oder eben Dachziegel – nicht alles kommt aus Übersee.

Was viele unterschätzen: Der Ingenieurberuf in der Rohstoffgewinnung verlangt inzwischen neben geotechnischer Präzision auch einen Sinn für ökologische Rahmensetzungen. Nachhaltigkeit? Weniger Buzzword, mehr tägliche Realität. Dabei reicht die Klaviatur von Umweltverträglichkeitsprüfungen bis hin zur Sanierung ehemaliger Abbauflächen. Und plötzlich sitzt man mit Behördenkollegen, Geographen und manchmal auch Aktivisten am runden Tisch – Diskussionsbedarf, nein: Diskussionslust, vorausgesetzt.


Regionale Eigenheiten: Wuppertal als Sonderfall

Klingt pathetisch, ist es aber kaum vermeidbar: Wuppertal atmet Industrievergangenheit. Nur, mittlerweile wird aus Geschichte oft spannende Gegenwart. Die Topographie? Da muss man schon mal improvisieren: Schmal, steil, verschachtelt – dieses Gelände lässt keinen Raum für Standardlösungen. Bodenschutzverordnungen, Wasserschutzgebiete – der Flickenteppich an Auflagen ist hier manchmal nervenaufreibend, manchmal auch einfach nervtötend. Damit muss man umgehen können. Ich habe den Eindruck, die Region liebt ihre Sonderwege. Und man darf nicht vergessen: Der gesellschaftliche Druck – Flächenverbrauch versus Wohnungsnot – ist im dicht besiedelten Tal mindestens so groß wie der technische Anspruch. Wer konfliktscheu ist, sollte besser woanders suchen.


Arbeitsmarkt, Geld, Unsicherheiten – der sprichwörtliche „Real-Talk“

Sind Sie Typ Abenteurer? Dann hergehört: Der Arbeitsmarkt schwankt. In den letzten Jahren gab es zwar keine eigentliche Rohstoff-„Goldgräberstimmung“, aber gerade mittelständische Firmen suchen immer wieder fähigen Nachwuchs. Berufseinsteiger starten meist bei 3.200 € bis 3.800 €. Wer tiefer ins Feld, also wirklich ins Feld, einsteigt und sich nicht nur im Büro versteckt, kann mittelfristig mit 4.200 € bis 5.000 € rechnen, abhängig von der Projektverantwortung – und auch ein bisschen von der Zähigkeit im Behördendschungel. Merke: Es ist kein Bürojob im Elfenbeinturm, aber auch kein Schichtdienst in der Grube. Ein eigenartiges Mittelding. Flexibilität hilft, Frustrationstoleranz auch. Die tatsächlichen Aufstiegschancen? Solide, aber keine Durchmarschzone. Manchmal fragt man sich, ob Grips oder Geduld wichtiger sind.


Wie bleibt man auf dem neuesten Stand? Und was bringt die Zukunft?

Da wird es jetzt wolkig: Wuppertal ist nicht gerade die Weltmetropole des Bergbaus, aber das berühmte Netzwerkdenken hält die Branche flexibel. Weiterbildung ist keine Kür, sondern Pflicht, insbesondere angesichts neuer Geotechnologien (Stichwort: Digitalisierung und Drohnenvermessung), rechtlicher Veränderungen oder Klimathemen. Bestes Beispiel: Umrüstung konventioneller Gewinnungsstätten mit digitalen Monitoring-Lösungen – klingt trocken, heißt aber mehr Effizienz und weniger Umweltstress. Wer zögerlich ist, verpasst schnell den Anschluss. Und doch: Trotz allem Fortschritt bleibt der Beruf bodenständig. Man steht öfter mit beiden Füßen im Lehm als mit der Cloud im Himmel.

Letztlich – persönlich gesprochen – ist Ingenieurarbeit in der Rohstoffgewinnung in Wuppertal keine glatte Laufbahn. Eher ein verschlungener Trampelpfad mit einigen Dornen und gelegentlichen Ausblicken, die man so nirgends sonst findet. Wer Spaß am Umgang mit widerspenstigen Gesteinsschichten, regionalen Eigenheiten und gesellschaftlichen Eigensinn hat, kommt hier überraschend weit. Oder, wie ein Kollege mal sagte: „Das ist keine Raketenwissenschaft – aber am Ende ist nichts so berechenbar wie der nächste Kieselstein.“