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Ingenieur REFA Hannover Jobs und Stellenangebote

6 Ingenieur REFA Jobs in Hannover die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur REFA in Hannover
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KNDS Deutschland | 37083 Göttingen

Aufgaben: Planung von Fertigungs- und Instandsetzungsprozessen für Kabel, Geräte und Leiterkarten; Arbeitsplanung und Projektaufgaben; Erstellung von Arbeitsplänen und Stücklisten in SAP/TIS; technische Betreuung externer Lieferanten und Lösungen bei technischen Problemen. Qualifikation: Techniker-/Meister-Zusatzausbildung bzw. E-Ingenieur; mehrjährige Berufserfahrung; fundierte SAP- bzw. ERP-Kenntnisse in PP und CS sowie Kenntnisse in der Arbeitsvorbereitung. REFA-Kenntnisse sind wünschenswert. Benefits: Attraktive Bezahlung nach IG-Metall-Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Kita-Zuschuss, Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Gleitzeit, betriebliche Altersvorsorge, Bikeleasing, Fitness- und Gesundheitsangebote, Kantine, Mitarbeiterparkplatz und Zuschuss zum Deutschlandticket. Unternehmen: KNDS Deutschland entwickelt, fertigt und betreut militärische Landsysteme wie Kampfpanzer, Radfahrzeuge und Artilleriesysteme. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit KNDS Deutschland | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Industrial Engineer Operations (m/w/d)-Bereich Gehäusemontage

HARTING Electric Stiftung & Co. KG | 32339 Espelkamp

Aufgaben: Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufe, Betriebsmittel und Investitionen planen und weiterentwickeln; Prozesse nach Lean-Gedanken optimieren und rationalisieren; Fehlerkosten durch kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen senken; Stammdaten in SAP pflegen; Wissenstransfer und Kommunikation im Operationsumfeld. Bedingungen: Vollzeit, global. Unternehmen: HARTING Electric Stiftung & Co. KG, Bereich Gehäusemontage. ‒ +
Gesundheitsprogramme | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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HARTING Electric Stiftung & Co. KG | 32339 Espelkamp

Aufgaben: Industrialisierung neuer Produkte von der ersten Prototypenmontage bis zum Transfer in internationale Werke; Voraussetzungen für eine leistungsfähige und zukunftssichere Fertigung schaffen. Qualifikation: Technisches Know-how, Blick für effiziente Prozesse und Begeisterung für globale Zusammenarbeit. Unternehmen: International führender Anbieter industrieller Verbindungstechnik; rund 6.100 Mitarbeitende, regional verbundenes Familienunternehmen. ‒ +
Gesundheitsprogramme | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Industrial Engineer Operations (m/w/d)-Bereich Gehäusemontage - HARTING Electric Stiftung & Co. KG

HARTING Electric Stiftung & Co. KG | 32339 Espelkamp

Aufgaben: Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufe, Betriebsmittel und Investitionen planen und weiterentwickeln; Prozesse nach Lean optimieren, Fehlerkosten durch kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen senken, SAP-Stammdaten pflegen sowie Wissen im Operationsumfeld transferieren. Qualifikation: Abgeschlossenes Ingenieurstudium (Dipl.-Ing.). Bedingungen: Vollzeit, Espelkamp; globaler Bereich. Unternehmen: HARTING Electric Stiftung & Co. KG. ‒ +
Gesundheitsprogramme | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Industrial Engineer Operations (m/w/d)-Bereich Gehäusemontage - Espelkamp

HARTING Electric Stiftung & Co. KG | 32339 Espelkamp

Aufgaben: Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufe, Betriebsmittel und Investitionen planen und weiterentwickeln; Prozesse nach Lean optimieren, Fehlerkosten senken, SAP-Stammdaten pflegen sowie Wissen im Operationsumfeld übertragen. Qualifikation: Abgeschlossenes Ingenieurstudium (Dipl.-Ing.). Bedingungen: Vollzeit, global. Unternehmen: HARTING Electric Stiftung & Co. KG. ‒ +
Gesundheitsprogramme | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Industrial Engineer Operations (m/w/d)-Bereich Gehäusemontage

HARTING Electric Stiftung GmbH & Co. KG | 32339 Espelkamp

Aufgaben: Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufe und Betriebsmittel planen und weiterentwickeln; Prozessoptimierungen und Rationalisierungen nach dem Lean-Gedanken umsetzen; Fehlerkosten durch kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen senken; Stammdaten in SAP pflegen; Wissen im Operationsumfeld transferieren. Qualifikation: Abgeschlossenes Ingenieurstudium (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master) oder Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker; Berufserfahrung in vergleichbarer Position; Grundkenntnisse in Kostenrechnung, Betriebswirtschaft und Projektmanagement sowie REFA bzw. MTM; sicherer Umgang mit MS Office, SAP und Siemens Teamcenter; gute Englischkenntnisse. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur REFA Jobs und Stellenangebote in Hannover

Ingenieur REFA Jobs und Stellenangebote in Hannover

Beruf Ingenieur REFA in Hannover

Zwischen Mittelmaß und Methodenkunst: Ingenieur REFA in Hannover – ein Beruf im Brennglas

REFA-Ingenieure, so sagt man, sind das Rückgrat der Prozessoptimierung. Wer in Hannover diesen Berufsweg einschlägt, merkt schnell: Hier geht es nicht bloß um Tabellen und Zeitstempel. Die Aufgabe ist komplex, manchmal widersprüchlich – irgendwo zwischen Industrie-Routine und der Sehnsucht nach Effizienz als Lebensgefühl. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Projekt in einem alternden Werk südlich des Mittellandkanals. Ein melancholischer Ort – zwischen rostigen Fließbändern und klapprigen Schaltplänen sollte plötzlich „Lean“ passieren.


Typisch für den Standort Hannover: Die Region lebt von einer Mischung aus traditionsreicher Produktion und neuer Technologie. Man redet viel über Automobilzulieferer, Maschinenbau, Energieanlagen – und trotzdem vergisst man allzu oft die Ingenieure im Hintergrund, die systematisch Taktzeiten schubsen und Fertigungsprozesse auseinanderschrauben, nur um sie dann mit digitalem Werkzeug neu zu verschrauben. Am Ende fragt man sich – sehen andere überhaupt, wie viel Detailwissen hier in der Luft hängt?


Was steckt wirklich im Jobprofil?

Als Einsteiger stolpert man zunächst über die Begriffskombination: Ingenieur und REFA – klingt nach grauer Theorie. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Die Arbeit ist erstaunlich praxisnah, fast greifbar. Prozessanalysen, Arbeitsgestaltung, Zeitaufnahmen, Wertstrom – das ist der Alltag, ja. Aber was viele unterschätzen: Die REFA-Methoden sind in Hannover nicht bloß Nice-to-have, sondern systemrelevant. In manchen Fertigungsstätten – mitten in Nordstadt oder im Randgebiet von Garbsen – fährt kein Roboterband los, bevor nicht ein findiger REFAler die Zeiten festgezurrt hat. Nie ganz stressfrei, eher ein Dauerlauf mit Zwischenstopps.


Der typische Arbeitstag variiert – manchmal hast du klassisches Werkstattflair, in dem die Blaumannträger nervös auf den „Effizienzmenschen“ starren. Reibungen inklusive, weil Optimierung fast immer als Bedrohung ankommt. Anderntags sitzt man vor Monitoren, klickt sich durch SAP oder MES-Systeme, als wäre man zum halben ITler mutiert. Gerade Hannover entwickelt sich zum kleinen Knotenpunkt für Industrie 4.0 (wer hätte das vor zehn Jahren gedacht?). Der Spagat zwischen Werksboden und Digitalisierungsdruck wird immer sportlicher. Manche lieben gerade das, andere straucheln.


Chancen, Risiken und fachliche Tücken

Wer sich ehrlich interessiert, fragt: Lohnt sich das – der Einstieg ins REFA-Ingenieurswesen in dieser Stadt? Finanziell ist das Niveau solide, aber selten spektakulär. Realistisch liegt das Einstiegsgehalt irgendwo zwischen 3.800 € und 4.400 €, mit regionalen Schwankungen je nach Industriezweig und Betriebsgröße. Ein paar größere Player zahlen etwas besser, im Mittelstand bleibt es verhalten. Was die Gehaltspyramide nicht zeigt: Mit jedem Jahr Berufserfahrung, zusätzlicher Qualifikation (Six Sigma etwa, oder ein Industrie-Master obendrauf), springt die Schere ein Stückchen weiter auf. Ehrlich gesagt: In Hannover bleibt man damit auf Augenhöhe – große Ausreißer gibt es eher Richtung Süden oder im Rhein-Main-Gebiet.


Beruflich gesehen: Es wird nie langweilig. Denn der Methodenkoffer wächst. Normen ändern sich, Software-Lösungen türmen sich auf, und plötzlich fordert ein Kunde aus dem Raum Celle eine Sonderlösung, die alle Standards untergräbt. Wer REFA kann, wird also zum Jongleur zwischen DIN-Vorschriften, internen Excel-Djemben und manchmal absurden Realitäten im Hallenstaub. Das mag abschrecken, kann aber auch Sog entfalten. Manchmal ertappe ich mich beim Gedanken: Vielleicht ist es genau diese Mischung aus planbarer Monotonie und gelegentlicher Improvisationskunst, die den Beruf nie ganz altbacken macht.


Hannover: Ein eigener REFA-Kosmos?

Was hier auffällt, vielleicht mehr als in anderen Regionen: Weiterbildung ist keine Kür, sondern Kürbiskern im Alltag. Die Stadt glänzt nicht durch morbiden Charme, sondern durch Dichte an Industrie – und überraschend lebendige Handlungsfelder für REFA-Ingenieure. Hochschulen, auch private Akademien, haben erkannt, dass Methodenwissen heute nicht mehr genügt. Die Schnittstellenkompetenz – von Werker bis Software, von Fertigungslinie bis Datenbank – wird heiß gehandelt. Wer sich auf diesen Mix einlässt und bereit ist, gelegentlich auch die Ärmel hochzukrempeln (oder sich die Hände an virtuellen Modellen schmutzig zu machen), wird hier satt. Ach, und noch was: Wer Menschen führen oder Wandel moderieren kann, findet sich schnell in Projektleiterrollen wieder, häufig sogar städteübergreifend.


Fazit? Nein, das gibt’s bei mir selten. Vielmehr bleibt die Beobachtung: Der REFA-Ingenieur in Hannover navigiert zwischen Routinestress, methodischer Kleinkunst und der manchmal spröden Schönheit der niedersächsischen Industrie. Eigentlich nicht die schlechteste Abenteuerreise, wenn man einen Sinn für Details und gelegentliche Stolpersteine hat. Oder auch für den Geruch von Maschinenöl – mitten in einer Stadt, die sich manchmal selbst nicht ganz über den Weg traut.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.