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Ingenieur Papiertechnik Dortmund Jobs und Stellenangebote

27 Ingenieur Papiertechnik Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Papiertechnik in Dortmund
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R&D Manager C&D Corrugating & Paper merken
R&D Manager C&D Corrugating & Paper

Crespel & Deiters GmbH & Co. KG | 49477 Ibbenbüren

Ph.D.) in Chemieingenieurwesen, Papiertechnik, Polymer-/Werkstoffwissenschaften, Lebensmittel-/Stärkemodifikation oder vergleichbar; Praxis in F&E oder Anwendungstechnik für Wellpappen-Klebstoffe, Papierchemikalien oder Stärkemodifikate – idealerweise +
Aufstiegsmöglichkeiten | Urlaubsgeld | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Spezialist / Einsteller (m/w/d) für Aufzugsanlagen – Region Mitte - NEU! merken
Monteure (m/w/d) im Aufzugsbau – Region Mitte - NEU! merken
Betriebsingenieur Gewinnung und Aufbereitung (m/w/d) merken
Ingenieur / Techniker für Kanal- und Entwässerungsplanung (m/w/d) merken
Ingenieur / Techniker für Kanal- und Entwässerungsplanung (m/w/d)

ENNI Stadt & Service Niederrhein AöR | 47441 Moers

Als Ingenieur oder Techniker für Kanal- und Entwässerungsplanung (m/w/d) übernimmst Du die Verantwortung für innovative Projekte in der Siedlungswasserwirtschaft. Du planst eigenständig Baumaßnahmen wie Kanäle und Pumpwerke und gewährleistest höchste Qualität durch detaillierte Ausschreibungsunterlagen und Kostenschätzungen. In Deiner Rolle entwickelst Du kreative Lösungen zur Abwasserbeseitigung und führst präzise hydraulische Kanalnetzberechnungen durch. Zudem koordinierst Du die Zusammenarbeit im Team und mit externen Partnern, um eine effiziente Projektabwicklung zu sichern. Deine Expertise ist ebenfalls gefragt, wenn es darum geht, Bauvorhaben Dritter abzustimmen und infrastrukturelle Verbesserungen voranzubringen. Werde Teil eines dynamischen Teams und präge die Zukunft unserer Infrastruktur aktiv mit! +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Jobrad | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Packmitteltechnologe (m/w/d) merken
Ausbildung zum Packmitteltechnologe (m/w/d)

Bandis+Knopp GmbH & Co. KG Wellpappenfabrik | 51465 Bergisch Gladbach

Werde Packmitteltechnologe (m/w/d) in Bergisch Gladbach! Ab dem 01.09.2025 bieten wir eine dreijährige Ausbildung an, in der Du innovative Verpackungen aus Wellpappe gestaltest und herstellst. Während Deiner Ausbildung lernst Du, hochmoderne Maschinen einzurichten und CAD-Systeme einzusetzen. Du bringst einen Realschulabschluss sowie technisches Verständnis und handwerkliches Geschick mit? Wenn Du Teil eines familiengeführten Unternehmens werden möchtest, das auf Werte wie Zusammenhalt und Respekt setzt, bist Du bei uns genau richtig. Nutze außerdem die Vorteile von Tarifvertrag und 30 Tagen Urlaub! +
Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Packmitteltechnologen (m/w/d) merken
Ausbildung zum Packmitteltechnologen (m/w/d)

Wellkistenfabrik Fritz Peters GmbH & Co. KG | 47441 Moers

Starte deine Karriere als Packmitteltechnologe (m/w/d) in Moers! In nur 3 Jahren (Verkürzung auf 2,5 Jahre möglich) erwirbst du umfassendes technisches Know-how. Von der Einrichtung moderner Fertigungsmaschinen bis zur Qualitätskontrolle wirst du in alle Bereiche eingeführt. Die Verpackungsentwicklung und Herstellung von Packmitteln stehen im Fokus deiner Ausbildung. Mit einem qualifizierten Hauptschulabschluss oder Fachoberschulreife bist du ideal für diese spannende Herausforderung geeignet. Werde Teil eines innovativen Teams und lerne alles rund um die Produktion von hochwertigen Verpackungen! Dein Einstieg in die Welt der Packmitteltechnologie beginnt hier. +
Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betriebsingenieur Gewinnung und Aufbereitung (m/w/d) merken
Betriebsingenieur Gewinnung und Aufbereitung (m/w/d)

Lhoist Germany Rheinkalk GmbH | Menden

Erforderliche Kompetenzen und Erfahrungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Bergbau, Rohstoffingenieurwesen oder vergleichbar Kenntnisse in Bergbauplanungssoftware (z. B. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Musterprüfingenieur Luftfahrzeuge (w/m/d) merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Als Mechatroniker (m/w/d) erwartet dich eine spannende Mischung aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Komponenten. Du fertigst und montierst komplexe mechatronische Anlagen und sorgst für deren Inbetriebnahme durch Programmierung und Softwareinstallation. Dabei arbeitest du mit Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen, um höchste Qualität zu gewährleisten. Die Instandhaltung und Reparatur von Systemen gehören ebenfalls zu deinem Aufgabengebiet. Wir suchen engagierte Talente mit einem erfolgreichen Schulabschluss und starken Leistungen in Mathematik, Physik sowie eventuell Informatik oder Technik. Nutze die Chance auf ein Praktikum, um unser Unternehmen vor Ausbildungsbeginn kennenzulernen! +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Ingenieur Papiertechnik in Dortmund

Der Job des Papiertechnik-Ingenieurs in Dortmund: Zwischen Industrie, Innovation und dem ganz normalen Wahnsinn

Wer an Dortmund denkt, hat selten zuerst Papier im Kopf. Eher Kohle, Stahl, Fußball. Und vielleicht abends – je nach Vorliebe – noch ein paar Katzen in einer Teeküche. Aber Ingenieur für Papiertechnik? Klingt exotischer, als es tatsächlich ist. Denn Papier hat in Westfalen Tradition – und der Beruf, so unsichtbar sein Produkt für viele Alltagsaugen ist, steckt voller Facetten. Mal ehrlich: Wer weiß schon, wie viele industrielle Innovationen hier tagtäglich ausgerechnet auf exakt laufenden Walzen, präzisen Zellstoffmischungen und klugen Prozessleuten beruhen?


Vielfalt statt Staub: Wer zur Hölle macht eigentlich Papiertechnik?

Viele unterschätzen, wie weit der Job über „Weiße Blätter produzieren“ hinausgeht. Klar, Papier – das riecht nach Aktenbergen und Kinderzeichnungen. Aber hier, in den Dortmunder Werkshallen (und ihren Laboren), dreht sich alles um Hightech-Prozesse: Recycling, Energieeffizienz, nachhaltige Fasern. Es gibt kaum einen besseren Ort, um zu verstehen, wie deutsche Industrie tickt – und wie sie sich wandelt. Gerade für Einsteiger wirkt das erst abschreckend: endlose Schläuche, Anlagen, Sensoren. Manchmal fühlt es sich so an, als entwerfe man kein Produkt, sondern eine Maschine, die sich selbst weiter optimiert.


Anforderungen: Techniknerd, Pragmatiker und Querdenker zugleich?

Was viele im Studium vergessen: In der Praxis ist Papiertechnik vor allem eins – interdisziplinär. Keine Raketenwissenschaft, aber auch kein Lauf in Flip-Flops. Wer die Nase ganz tief in die Dortmunder Anlagen steckt, merkt rasch, wie wichtig das Zusammenspiel von Maschinenbau, Chemie, Verfahrenstechnik und Umwelttechnik ist. Typisch für diese Stadt: Die Wege sind kurz, die Töne oft direkt. In der Halle steht man selten lange ratlos da – irgendwer (Kollege, Vorarbeiter, Meister) weiß immer, wie es laufen soll. Praktiker mit Forscherdrang landen erstaunlich oft in den spannendsten Teilbereichen: Wasseraufbereitung, innovative Zellstoffe, Qualitätsmanagement mit digitalem Fokus. Manchmal frage ich mich noch, ob ich eher Spezialist oder Allrounder sein will – die Antwort schwankt je nach Projekt und Tagesform.


Arbeitsmarkt: Dortmund – zwischen Industriegeschichte und Green-Tech-Schub

Fakt ist: Die Region erlebt einen leisen, aber markanten Wandel. Die klassischen Papieranlagen gibt es noch, keine Frage. Doch um die alten Schlote herum wächst ein Kosmos aus Recycling, Energieoptimierung, Biowerkstoffen. Große Namen prägen das Feld – aber längst haben Mittelständler und Start-ups ein Wörtchen mitzureden. Wer sich hier umhört, merkt: Neue Produkte (dünne Verpackungen, Spezialpapiere für Elektroindustrie, funktionalisierte Stoffe) stehen hoch im Kurs. Jobs gibt’s – doch der Fokus hat sich verschoben: Wer sich mit Digitalisierung, Ökobilanzierung oder Kreislaufwirtschaft auskennt, bleibt selten lang unbesetzt. Und ja: Wer aus anderen Ingenieurdisziplinen kommt, wird oft mit offenen Armen empfangen. Zumindest, solange man bereit ist, sich auf die typischen Dortmunder Eigenheiten einzulassen – robust, manchmal charmant-schroff, selten vergeistigt.


Wirklich fair bezahlt?

Das Thema Geld – es bleibt in technischen Berufen heikel. Behaupten wir mal: Unter Wert verkauft man sich selten. Einstiegsgehälter im Bereich Papiertechnik starten in Dortmund meist bei 3.200 € bis 3.600 € – darüber hinaus hängt vieles von Größe, Tarifbindung und persönlicher Spezialisierung ab. Wer weiterkommt, kann mittelfristig durchaus mit 4.000 € bis 5.000 € rechnen (manchmal auch mehr, aber nobody gets rich overnight – die Branche ist solide, nicht wild spekulativ). Es gibt Extras: betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildungen, die berühmte Kantinenkarte – manchmal auch ein paar Quadratmeter Ruhe im Großraumbüro. Nicht spektakulär, aber oft erstaunlich zuverlässig.


Zwischenfazit: Wer’s wagt, wird selten enttäuscht (aber manchmal überrascht)

Papiertechnik in Dortmund verlangt Mut zum Brückenschlag: zwischen Altindustrie und neuen Technologien, zwischen Tagesgeschäft und Innovationsgeist, zwischen Theorie und Schichtbetrieb. Wer sich darauf einlässt, landet in einer Branche, die den Wandel lebt – und dabei erstaunlich wenig Aufhebens macht. Für Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder erfahrene Hasen: Die Aufgaben sind so bunt wie die Sarotti-Tapeten mancher Betriebsräume. Das ist kein Selbstläufer – aber dem Sprung ins Unbekannte wohnt hier weit mehr Zufriedenheit inne, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Und im Zweifel? Wer kritische Fragen stellt, wird gern gesehen. Dortmund bleibt halt Dortmund.