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Ingenieur Papiertechnik Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

18 Ingenieur Papiertechnik Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf
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Head of Automation (m|w|d) merken
Head of Automation (m|w|d)

Voith GmbH Co. KGaA | 41061 Mönchengladbach

Gegründet 1867 ist Voith: Ingenieurwesen; Automatisierung; Business Services; Papiertechnik; Papiermaschine; Ablaufplanung; Neue Projekte; Maschinensicherheit; Leistungsmotivation; Vertrieb; Gebietsmanagement; Management; Design; Teamleitung; Verhandlungsführung +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Transportingenieur (m/w/d) merken
Transportingenieur (m/w/d)

JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH | 52428 Jülich

TRANSPORTINGENIEUR (M/W/D); DEKONTAMINATION & ENTSORGUNG; VERFAHRENSENTWICKLUNG & PRODUKTKONTROLLE: Die zentralen von Ihnen zu übernehmenden Aufgaben sind die Planung von externen Radioaktivtransporten, die Anmeldung der Transporte bei der Behörde, die +
Betriebliche Altersvorsorge | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur:in im Industrieanlagenbau (Mensch*) (m/w/d) merken
Bauingenieur:in im Industrieanlagenbau (Mensch*) (m/w/d)

AFRY Deutschland GmbH | 50667 Köln

In der Global Division Industry beraten mehr als 200 engagierte Mitarbeitende an 7 Standorten unsere Kunden aus den Service Areas Chemie & Bio-Raffinerie, Zellstoff & Papier Thermische Verfahrenstechnik, P2X/h4 sowie Metall & Mineralogische Verfahren. +
Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verpackungsentwickler (m/w/d) merken
Verpackungsentwickler (m/w/d)

Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH | 50667 Köln

Ihr Profil Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder technisches Studium – idealerweise mit Schwerpunkt in der Verpackungstechnik, im Ingenieurwesen oder in der Medizintechnik. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verpackungsentwickler (m/w/d) - Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH merken
Verpackungsentwickler (m/w/d) - Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH

Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH | 50667 Köln

Ihr Profil Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder technisches Studium – idealerweise mit Schwerpunkt in der Verpackungstechnik, im Ingenieurwesen oder in der Medizintechnik. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur:in im Industrieanlagenbau (Mensch*) (m/w/d) - AFRY Deutschland GmbH merken
Designingenieur (w/m/d) merken
Designingenieur (w/m/d)

Hensoldt | 50667 Köln

HENSOLDT ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im MDAX notiert. Designingenieur (w/m/d). Ihre Aufgaben. +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Als Mechatroniker (m/w/d) erwartet dich eine spannende Mischung aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Komponenten. Du fertigst und montierst komplexe mechatronische Anlagen und sorgst für deren Inbetriebnahme durch Programmierung und Softwareinstallation. Dabei arbeitest du mit Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen, um höchste Qualität zu gewährleisten. Die Instandhaltung und Reparatur von Systemen gehören ebenfalls zu deinem Aufgabengebiet. Wir suchen engagierte Talente mit einem erfolgreichen Schulabschluss und starken Leistungen in Mathematik, Physik sowie eventuell Informatik oder Technik. Nutze die Chance auf ein Praktikum, um unser Unternehmen vor Ausbildungsbeginn kennenzulernen! +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Als Technischer Produktdesigner (m/w/d) entwirfst und konstruierst du maßgeschneiderte Bauteile und Baugruppen. Die enge Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung ermöglicht dir die Erstellung detaillierter CAD-Modelle, insbesondere für die Modernisierung von Maschinen. Du beachtest stets relevante Normen und achtest auf eine präzise, fertigungsgerechte Bemaßung. Zudem wählst du geeignete Werkstoffe und Normteile aus und setzt Änderungsvorschläge konstruktiv um. Du erstellst Montagepläne und Stücklisten, um die Fertigung zu optimieren. Schließlich sorgst du für eine sorgfältige Pflege der Produktdokumentation und verwaltest die Entwicklungsversionen effizient. +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamassistenz (m/w/d) im Architekturbüro merken
Teamassistenz (m/w/d) im Architekturbüro

Hartmann Architekten BDA | 41061 Mönchengladbach

– Zuarbeit, Dokumentation, Fristenüberwachung Was erwarten wir; Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation; Erfahrung in einem Architektur-, Planungs- oder Ingenieurbüro – ein echtes Plus! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf

Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf – ein Blick hinter Fassaden aus Zellstoff und Zukunftsoptimismus

Man stellt sich manchmal die Frage: Wer denkt eigentlich beim ersten Cappuccino an einem Montagmorgen an Papier? Hand aufs Herz – die meisten vermutlich nicht. Für Ingenieurinnen und Ingenieure der Papiertechnik ist das allerdings Alltag: Zwischen Labordaten, Maschinengeknatter und einer nie ruhenden Industrie, hier, im wirtschaftsquirligen Düsseldorf. Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur. Denn was kaum jemand sieht: Es ist ein Beruf, der unter der Oberfläche brodelt – und dem ökologischen Wandel genauso wenig ausweichen kann wie der Papiermaschine dem nächsten Stillstand.


Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Wer in Düsseldorf als Ingenieur für Papiertechnik arbeitet, bewegt sich im Schnittfeld zweier Welten – einerseits tief verwurzelt in einer Region, die seit Jahrzehnten zu den industriellen Herzkammern Deutschlands zählt. Andererseits mitten drin im Umbruch. Düsseldorf bietet nicht nur internationalen Branchenriesen Unterkunft. Der Mittelstand, gern unterschätzt, spielt hier, zwischen Rhein-Ruhr-Romantik und global verteilten Lieferketten, eine unerwartet eigenständige Rolle. Das bedeutet: Wer den Einstieg sucht oder aus einem anderen Bereich wechselt, sollte Ambiguität aushalten können. Zwischen Hightech und Traditionsfabrik – Wechselspiel mit Reiz und Risiko.


Technisch betrachtet ist das Berufsfeld komplexer als „nur“ Zellstoff mischen und Lagen pressen. Man sitzt viel seltener als geglaubt vor Reißbrettern (die, das sei am Rande erwähnt, längst durch CAD-Systeme verdrängt wurden) und öfter in Meetings mit Leuten, die – anders als gedacht – gar nicht so selten das Sagen haben, ohne einen blassen Schimmer vom eigentlichen Prozess zu haben. Ein guter Papiertechnik-Ingenieur im hiesigen Umfeld? Jemand mit dem Hang zu Pragmatismus, ein Spürhund für Prozessdetails, aber eben auch ein Diplomat. Die Schnittstelle zwischen Produktion, Entwicklung, Nachhaltigkeitsambition und – ja, ich muss es so nennen – Controlling-Albträumen.


Was gerne übersehen wird: Düsseldorf hat, anders als München oder Dresden, keine jahrhundertealte Tradition als Papierstadt. Dafür punktet die Region mit Nähe zu Forschungstransfer und starker Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulen und Materialentwicklern. Es wird experimentiert, oft mutiger als anderswo. Themen wie nachhaltige Verpackung, Kreislaufwirtschaft und Fasermodifikation laufen hier nicht unter Innovationsprosa, sondern sind ganz realer Bestandteil der Tagesordnung. Weiterbildung? Klar, nötig wie eh und je – aber hier mit Betonung auf aktuell: Biofasern, Tintenstrahltechnologien, Lifecycle-Analytik, Digitalisierung im Anlagenbau. Wer hier beruflich ankommen will, sollte keine Berührungsängste mit Transformation haben. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, Düsseldorf verlernt stur zu sein – und das ist kein Nachteil.


Was die Arbeitsmarktlage betrifft: Tendenziell stabil, aber mit Nuancen. Frisch ausgebildete Ingenieure haben einen relativ direkten Zugang zu anspruchsvollen Positionen, das liegt an der kontinuierlichen Nachfrage – nicht zuletzt durch den Strukturwandel in der Produktionslandschaft. Die Gehälter? Realistisch bewegt man sich im Bereich von 3.500 € bis 4.200 € beim Einstieg, mit Luft nach oben für Leute mit Spezialwissen oder einer gewissen Unerschrockenheit in internationalen Projekten. Langweilig wird es selten. Eher kommt es vor, dass man sich fragt, wie viele Kaninchen ein einziger Monatsreport aus dem Hut zaubert. Sicher ist: Wer bereit ist, sich auf die Vielfalt der Aufgaben einzulassen, erlebt keine Monotonie. Aber: Punktemodelle und Checklisten allein bringen hier niemanden weiter.


Zum Schluss eine persönliche Note – weil es sonst keiner zugibt: Ja, es gibt Tage, an denen stapelt sich die Bürokratie auch hier bis knapp unter die Rauchmelder. Aber wer einen Hang zum Tüfteln mitbringt, dabei die Nerven behält, wenn Kompromisse statt Idealzustände gefragt sind, ist überraschend oft dort, wo der Puls der Branche tatsächlich schlägt. Zwischen Maschinenhalle und Innovation-Lab, Rheinblick inklusive. Manchmal frage ich mich, was in zwanzig Jahren aus dem Job geworden sein wird. Vielleicht ist die Antwort schon heute im Stapel aus Bedrohung und Chance, der auf jedem Ingenieurschreibtisch zwischen Düsseldorf und Dormagen liegt. Aber das – und da lasse ich mich nicht bremsen – macht diesen Beruf so verdammt ehrlich.