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Ingenieur Optoelektronik Heidelberg Jobs und Stellenangebote

11 Ingenieur Optoelektronik Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Optoelektronik in Heidelberg
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Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen - Rödermark merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen - Rödermark

Schmoll Maschinen GmbH | 63322 Rödermark

Wir suchen einen Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für LED-Lithographieanlagen in Rödermark. Ihre Aufgaben umfassen die technische Bearbeitung von Projekten, Maschineninbetriebnahmen und Remote-Support. Zudem führen Sie Installationen direkt bei Kunden durch und sichern die langfristige Anlagenverfügbarkeit. Sie entwickeln Prozessparameter für neue Systeme und arbeiten an der Verbesserung der User-Experience. Ein abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine fundierte technische Ausbildung ist Voraussetzung. Reisebereitschaft und Selbstständigkeit gehören zu Ihren Stärken, sodass Sie Kundenanliegen professionell bearbeiten können. +
Festanstellung | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen

Schmoll Maschinen GmbH | 69117 Rödermark, teilweise remote

Wir suchen einen engagierten Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für unsere LED-Lithographieanlagen in Rödermark in Festanstellung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die technische Bearbeitung von Projekten sowie Remote- und Vor-Ort-Support. Sie gewährleisten die langfristige Anlagenverfügbarkeit durch geplante Einsätze und unterstützen unsere Kunden mit maßgeschneiderten Lösungsvorschlägen. Ein erfolgreich abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine Techniker-Ausbildung in relevanten Bereichen ist erforderlich. Zudem sollten Sie Erfahrung in Mikrosystemtechnik oder optischen Technologien mitbringen. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Technologie aktiv mit! +
Homeoffice | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen

Schmoll Maschinen GmbH | 63322 Rödermark

Wir suchen einen Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für LED-Lithographieanlagen in Festanstellung. In dieser Rolle bearbeiten Sie technische Projekte, führen Maschineninbetriebnahmen intern und per Remote-Support durch. Zudem installieren Sie Anlagen direkt beim Kunden vor Ort und sichern deren langfristige Verfügbarkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung neuer Prozessparameter und technische Vorschläge zur Verbesserung der User-Experience. Wir erwarten ein erfolgreich abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium in relevanten Bereichen oder eine vergleichbare Ausbildung zum Techniker. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft optischer Systeme mit uns! +
Festanstellung | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen - Schmoll Maschinen GmbH merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen - Schmoll Maschinen GmbH

Schmoll Maschinen GmbH | 63322 Rödermark

Zur Verstärkung unseres Teams in Rödermark suchen wir einen engagierten Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für LED-Lithographieanlagen in Vollzeit. Sie übernehmen die technische Bearbeitung von Projekten, Maschineninbetriebnahmen sowie Remote-Support. Ihre Aufgaben umfassen Installationen und regelmäßige Supporteinsätze bei unseren Kunden, um die Anlagenverfügbarkeit langfristig sicherzustellen. Profitieren Sie von der Möglichkeit, neue Prozessparameter zu entwickeln und technische Vorschläge zur Verbesserung der User-Experience auszuarbeiten. Wir erwarten ein abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine vergleichbare technische Ausbildung. Ihre Reisebereitschaft und eigenständige, zuverlässige Arbeitsweise machen Sie zum idealen Kandidaten. +
Festanstellung | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Application consultant electro-optical (transceiver) test - Center Of Expertise (m/f/d) - Böblingen merken
Application consultant electro-optical (transceiver) test - Center Of Expertise (m/f/d) merken
Application consultant electro-optical (transceiver) test - Center Of Expertise (m/f/d) merken
Optotechnik und Bildverarbeitung (Master of Science) (m/w/d) - dual merken
Application consultant electro-optical (transceiver) test - Center Of Expertise (m/f/d) merken
Application consultant electro-optical (transceiver) test - Center Of Expertise (m/f/d) merken
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Ingenieur Optoelektronik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Ingenieur Optoelektronik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Ingenieur Optoelektronik in Heidelberg

Ingenieur Optoelektronik in Heidelberg: Zwischen Lasern, Unsicherheiten und einem Hauch Universitätsgeist

Wer sich heute in Heidelberg als Ingenieur im Bereich Optoelektronik bewegt – egal ob frisch von der Uni, mit ein paar Jahren auf dem Buckel oder in der berühmten „Zwischenphase“ – spürt schnell, dass hier die Dinge anders ticken als in klassischen Industrierevieren. Das liegt, klar, einerseits am wissenschaftlichen Umfeld: Die altehrwürdige Universität, diverse Forschungsinstitute, dazu Start-ups mit unaussprechlichen Namen und ein Mittelstand, der sich erstaunlich unauffällig durch die Nischen des deutschen Hightech-Marktes arbeitet. Aber was heißt das eigentlich konkret – für jene, die diesen Berufsbereich nicht nur von außen bestaunen, sondern mitten hineinwollen?


Technik, die (nicht nur) begeistert – und manchmal Kopfschmerzen bereitet

Optoelektronik klingt nach blendendem Fortschritt: Laser, Photodioden, Wellenlängen im unvorstellbaren Spektrum. In der Praxis gibt’s freilich reichlich Licht und Schatten. Aufgabenfelder reichen vom Design winziger Detektoren über die Schaltungsentwicklung für fernsteuerbare Lichtquellen bis zum robusten Test im Labor (Spoiler: Bestimmte Messaufbauten leben oft am Limit zwischen Genie und Improvisation). Rein akademisch betrachtet mag das alles herrlich exakt aussehen, doch im echten Arbeitsalltag? Da kämpft man sich durch Feintoleranzen, falsch bestellte Bauteile, Datenblätter mit halben Wahrheiten und Kunden, die optische Systeme im Handumdrehen skalierbar und spottbillig wollen. Es ist eine Kunst, die Gesetze der Physik, die Budgetvorgaben und – seien wir ehrlich – die eigene Nervenstärke unter einen Hut zu bekommen.


Heidelberg: Zwischen Intellektuellenflair und ökonomischem Pragmatismus

Wer sagt, dass Heidelberg nur idyllisch ist, hat wohl den Technologiestandort nie genauer angeschaut. Irgendwo zwischen Wein, Philosophiestudenten und historischen Fassaden verbergen sich einschlägige Player: Medizintechnologie, Bildverarbeitung, Sensortechnik. Nicht zu vergessen: Die enge Vernetzung von Forschung, Anwendung und – ja – Kapitalgebern aus dem Raum Mannheim und Karlsruhe. Trotzdem ist die Nachfrage nach Optoelektronik-Ingenieuren hier kein Freifahrtschein. Es gibt hochspezialisierte Arbeitsfelder, in die nicht jeder sofort hineinrutscht, zumal bestimmte Kompetenzen wie Hochfrequenztechnik, Embedded Software oder Systemintegration gefragt sind. Wer da als Berufseinsteiger oder Wechsler nicht am Ball bleibt, landet schnell in der zweiten Reihe. Was viele unterschätzen: Gerade in den letzten Jahren schieben die Hybrid-Start-ups neue Anforderungen nach – quer zu klassischen Ingenieursbiografien.


Gehaltsspanne, Perspektiven und das leidige Thema Weiterbildung

Kommen wir zu Zahlen, denn auch Ideale zahlen keine Miete. Das Gehaltsniveau für Berufseinsteiger pendelt – je nach Vorbildung und Aufgabenbereich – typischerweise zwischen 3.500 € und 4.200 €. Mit ersten Projekten, Verantwortung oder interdisziplinären Skills rutschen schnell 4.500 € bis 5.000 € auf die Abrechnung. Die obere Etage? Systemarchitekten, Projektleiter oder ausgewiesene Spezialisten sehen mit 6.000 € bis 7.000 € durchaus realistische Beträge. Aber das ist keine Einbahnstraße nach oben – wer fachlich stagnieren will, wird wirtschaftlich auch nicht unbedingt weitergetragen. Weiterbildung ist hier kein Modethema, sondern schlichter Überlebensmechanismus. Wer Lasertechnologie ruft, sollte mit Machine Learning antworten, so ungefähr.


Persönliche Zwischenbilanz: Zwischen Faszination und Frustration

Jetzt, Hand aufs Herz – lohnt sich der große Sprung in den optoelektronischen Heidelberger Kosmos? Es ist ein Feld für technische Grenzgänger, nicht für Freunde der Routine. Wer Spaß daran hat, Lösungen zu bauen, wo andere noch den Fehler suchen, wer querzudenken wagt und sich von gescheiterten Versuchen nicht ins Bockshorn jagen lässt, wird hier Nischen finden, um zu wachsen. Aber: Wer sich hinstellt und sagt „Das hab ich schon immer so gemacht“, braucht gute Ausweichstrategien. Mein Fazit nach etlichen Gesprächsrunden und Begegnungen im Labor: Die Mischung aus intellektuellem Anspruch, regionaler Dynamik und technischer Hybridisierung ist faszinierend – und manchmal wahnsinnig anstrengend. Aber, ehrlich? Auch selten wirklich langweilig.


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