100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Ingenieur Optoelektronik Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

5 Ingenieur Optoelektronik Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Optoelektronik in Frankfurt am Main
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Field Service Engineer (m/w/d) - Halbleiter - Equipment merken
Field Service Engineer (m/w/d) - Halbleiter - Equipment

Merconics GmbH | Frankfurt am Main

Field Service Engineer (m/w/d): Du liebst komplexe Technik? Du hast Spaß daran, Probleme vor Ort zu lösen und mit Hightech-Systemen zu arbeiten? Dann könnte das hier genau Dein nächster Schritt sein. +
Festanstellung | Homeoffice | Firmenwagen | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen

Schmoll Maschinen GmbH | 63322 Rödermark

Wir suchen einen Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für LED-Lithographieanlagen in Festanstellung. In dieser Rolle bearbeiten Sie technische Projekte, führen Maschineninbetriebnahmen intern und per Remote-Support durch. Zudem installieren Sie Anlagen direkt beim Kunden vor Ort und sichern deren langfristige Verfügbarkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung neuer Prozessparameter und technische Vorschläge zur Verbesserung der User-Experience. Wir erwarten ein erfolgreich abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium in relevanten Bereichen oder eine vergleichbare Ausbildung zum Techniker. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft optischer Systeme mit uns! +
Festanstellung | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen

Schmoll Maschinen GmbH | 60306 Rödermark, teilweise remote

Wir suchen einen engagierten Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für unsere LED-Lithographieanlagen in Rödermark in Festanstellung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die technische Bearbeitung von Projekten sowie Remote- und Vor-Ort-Support. Sie gewährleisten die langfristige Anlagenverfügbarkeit durch geplante Einsätze und unterstützen unsere Kunden mit maßgeschneiderten Lösungsvorschlägen. Ein erfolgreich abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine Techniker-Ausbildung in relevanten Bereichen ist erforderlich. Zudem sollten Sie Erfahrung in Mikrosystemtechnik oder optischen Technologien mitbringen. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Technologie aktiv mit! +
Homeoffice | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen merken
Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) LED-Lithographieanlagen

Schmoll Maschinen GmbH | 64283 Darmstadt

Zur Verstärkung unseres Teams in Rödermark suchen wir einen engagierten Support-Techniker/-Ingenieur (m/w/d) für LED-Lithographieanlagen in Vollzeit. In dieser spannenden Position übernehmen Sie die technische Bearbeitung von Projekten, unterstützen unsere Kunden vor Ort und gewährleisten die Anlagenverfügbarkeit. Zudem entwickeln Sie neue Prozessparameter und verbessern die User-Experience. Idealerweise haben Sie ein ingenieurwissenschaftliches Studium, eine technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikationen abgeschlossen. Selbstständigkeit und Kommunikationsfähigkeit zeichnen Sie aus, ebenso die Bereitschaft zu reisen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der optischen Technologien mit uns! +
Festanstellung | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Optotechnik und Bildverarbeitung (Master of Science) (m/w/d) - dual merken
Ingenieur Optoelektronik Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Ingenieur Optoelektronik Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Ingenieur Optoelektronik in Frankfurt am Main

Optoelektronik in Frankfurt am Main – Licht, Technik und anspruchsvolle Gleichungen

Wer in Frankfurt am Main als Ingenieur für Optoelektronik ankommt – egal ob frisch von der Uni oder aus einer anderen Ecke der Branche –, steht erstmal vor einer eigentümlichen Mischung: Kosmopolitischer Bankenstadtpuls trifft Forstwiesen-Ruhe, Hightech-Forschung auf knallharte Mittelstandslogik. Klingt abgehoben? Vielleicht ein wenig. Gleichzeitig steckt in der Region aber eine technische Energie, die man unterschätzt, wenn man bloß an den Euro-Tower und die EZB denkt. Lassen wir den Frankfurter Äppelwoi beiseite: Wer optoelektronisches Know-how hat, taucht hier in eine herausfordernde, manchmal widerspruchsvolle Arbeitswelt ein – geprägt von Lasern, Halbleitern, Datenbrillen. Und, na klar, von Unsicherheiten. Aber dazu gleich mehr.


Fortschritt unter Hochspannung – was macht die Optoelektronik in Frankfurt eigentlich?

Manche meinen, Optoelektronik sei ein Nischenfeld. In Wahrheit ist es eher ein feines Netzwerk aus Anwendungsgebieten – von industriellen Bildverarbeitungssystemen bis zu Quantensensorik, von Medizintechnik über Telekommunikation bis zum autonomen Fahren. Frankfurt ist da so etwas wie das nervöse Herz eines unsichtbaren Marktes: Auf engstem Raum ballen sich hier Unternehmen, die entweder selbst die Technik entwickeln oder als Zulieferer und Spezialdienstleister mitmischen. Immer wieder stößt man auf Technologiezentren jenseits der Skyline, wo man zu später Stunde noch das blaue Flackern aus den Laserlaboren sieht. Ich frage mich manchmal, ob die Energieeffizienz-Fanatiker aus dem Bankenturm wissen, was nebenan an Licht gebändigt wird. Wahrscheinlich nicht.


Anspruchsvoll, vielseitig – und mit der Tendenz zum Understatement

Eine Warnung gleich vorweg: Der Job als Ingenieur für Optoelektronik ist nichts für Schönwetter-Tüftler. Projekte werden hier schnell komplex, weil in Frankfurt das Optik-Cluster eng mit Halbleiter-Fertigung, Softwareentwicklung und Automatisierung verflochten ist. Das klingt nach interdisziplinärer Zusammenarbeit – und bedeutet in der Praxis: Meetings mit Physikern, Diskussionen mit Elektronikern und gelegentlich ein zähes Ringen mit den betriebswirtschaftlichen Vorgaben aus dem Management. Wer darauf hofft, ausschließlich am Lasertisch zu stehen, wird ab und zu ernüchtert vor PowerPoint-Folien sitzen. Kein Geheimnis, aber trotzdem: Genau dieser Mix macht das Feld so spannend – und stressig. Die Arbeitszeiten? Eher flexibel, aber wehe dem, der ohne Zeitgefühl technische Spezifikationen entwirft. Nein, das ist kein romantischer Forscheralltag. Eher ein anspruchsvoller Spagat zwischen Handwerk und Systemintegration, zwischen präziser Messtechnik und Innovationsdruck – immer mit dem Flackern der nächsten Deadline im Nacken.


Geld, Entwicklung und das Frankfurter Lebensgefühl

Jetzt Klartext: Die Gehälter in diesem Segment sind in Frankfurt spürbar höher als im Bundesdurchschnitt – kein Wunder angesichts der Lebenshaltungskosten. Einstiegsgehälter ab 4.200 € sind für Absolventen mit passender Spezialisierung keine Seltenheit, mit einigen Jahren Erfahrung landen viele bei 5.000 € bis 6.200 €. Das klingt nach einer goldenen Zukunft, stimmt’s? Nicht ganz. Denn die regionale Konkurrenz (und die Erwartungshaltung!) sind erheblich. Unternehmen – von großen internationalen Playern bis zu wendigen Mittelständlern – suchen nicht nur den brillanten Einzelkämpfer, sondern den Teamplayer mit Kommunikationsgeschick und Lust auf stete Weiterbildung. Und die Weiterbildung? Die ist kein Beiwerk, sondern Pflicht: Spezialisierungen in photonischer Messdiagnostik, automatisierter Fertigung oder Quantentechnologien werden bevorzugt gesehen; an der TU Darmstadt, in Frankfurts F&E-Instituten oder auf unternehmensinternen Kursen. Wenig überraschend in einer Branche, die praktisch jährlich veraltet. Ich habe schon erlebt, dass gestandene Ingenieure sich noch einmal fundamentale Halbleiterphysik draufschaffen mussten – mit Mitte 40 übrigens.


Klartext für Wechselwillige und Quereinsteiger – zwischen Ehrgeiz und Realität

Was viele unterschätzen: Der Wechsel aus anderen Disziplinen – etwa Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik – ist möglich, aber kein Selbstläufer. Die Anforderungsklassik bleibt: Komplexes Denken, ständiger Lernwille, Englisch (meist unvermeidbar), Belastbarkeit. Wer die technische Neugier nicht mitbringt, wird im optischen Dickicht – ehrlich gesagt – nicht lange glücklich. Was aber Frankfurts Reiz ausmacht? Die Vielfalt – sowohl der Projekte als auch der Leute. Zwischen globalen Forschungsverbünden, agilem Mittelstand und zuweilen eigenwilligen Start-ups entwickelt sich eine Arbeitskultur, die selten wirklich locker, aber auch kaum je dröge ist. Manchmal, in hektischen Phasen, wünscht man sich einen weniger aufgeheizten Markt. Andererseits: Wer gern am Puls der Innovation arbeitet, bekommt hier mehr als sein sprichwörtliches Tageslicht zu sehen – das volle Lichtspektrum sozusagen.