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Ingenieur Kunststoff Heidelberg Jobs und Stellenangebote

34 Ingenieur Kunststoff Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Kunststoff in Heidelberg
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Forschungsingenieur Modellierung und Simulation in der Kunststoffverarbeitungstechnik (w/m/div.) merken
Produktmanager (m/w/d) / Technical Sales für Kunststoffmodulbänder merken
Projektleiter Industrial Engineering (m/w/d) merken
Promotion - Datengetriebene Modifikation von Kunststoffen zur bauteil- und prozessspezifischen Eigenschaftsoptimierung merken
Promotion - Datengetriebene Modifikation von Kunststoffen zur bauteil- und prozessspezifischen Eigenschaftsoptimierung

Bosch Gruppe | 71272 Renningen

Ausbildung: Abgeschlossenes Studium der Werkstoffwissenschaften, Polymerchemie, Ingenieurwissenschaften (Kunststofftechnik, Chemieingenieurwissenschaften), Physik oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit sehr gutem Erfolg; Erfahrungen und Know-how: +
Work-Life-Balance | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Business Development Manager (m/w/d) merken
Business Development Manager (m/w/d)

Wirthwein Medical GmbH & Co. KG | Mühltal

Ein Studium, vorzugsweise im Bereich Kunststofftechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, oder eine vergleichbare Aus- und Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben. mehrjährige Berufserfahrung im Vertrieb von technisch anspruchsvollen Produkten / Lösungen +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin (m/w/d) merken
Ausbildung Bauwerksabdichter (m/w/d) Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt 2026 merken
Ausbildung Bauwerksabdichter (m/w/d) Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt 2026 merken
Business Unit Leiter Kunststofftechnik (m/w/d) merken
Business Unit Leiter Kunststofftechnik (m/w/d)

KRAFT VON WANTOCH GmbH | 69117 Köln, Frankfurt am Main, Bonn, Koblenz, Wiesbaden

Abgeschlossenes Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Kunststofftechnik oder Verfahrenstechnik, alternativ eine vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Erfahrung im Vertrieb erklärungsbedürftiger technischer Produkte, betriebswirtschaftliches Know-how +
Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Leiter (m/w/d) merken
Technischer Leiter (m/w/d)

Friedr. Dick GmbH & Co. KG | 73779 Deizisau

B. in Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder einem vergleichbaren Studiengang; Langjährige Führungserfahrung (5 Jahre +) in einem Produktionsunternehmen (mittlere und große Serien, Metallbranche); Know-how über Automatisierungs +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Firmenwagen | Kantine | Corporate Benefit Friedr. Dick GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Ingenieur Kunststoff in Heidelberg

Zwischen Polymer-Know-how und Rheinromantik: Gedanken zum Ingenieurwesen im Kunststoffbereich in Heidelberg

Wer an Heidelberg denkt, sieht vielleicht erst mal Altstadt, Schloss, studentisches Gewusel. An Polymeren oder Spritzguss – das sei zugegeben – eher selten. Das habe ich selbst unterschätzt. Doch wer sich als Ingenieur für Kunststoffe ins Rhein-Neckar-Land wagt, entdeckt eine kleine, manchmal etwas versteckte, aber beachtenswerte Industrielandschaft. Die Zahl der direkten Kunststoffverarbeiter ist überschaubar, doch das Netzwerk aus Zulieferern, Maschinenbauern, forschungsnahen Betrieben und Pharmaunternehmen hat es in sich.

Der Berufsalltag – das ist hier keine Massenfertigung, sondern oft anspruchsvolles Mittelstandsgeschäft. Ingenieure arbeiten an innovativen Medizintechniklösungen, bauen Sensorsysteme, tüfteln an ressourcenschonenden Herstellungsprozessen oder forschen an nachhaltigen Materialien. Klar, Standardteile gibt es auch. Aber ganz ehrlich? Die, die hier anfangen, suchen oft den Reiz des Neuen. Wer sich im Dickicht heutiger Kunststofftechnik verliert, merkt schnell: Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.

Und dann: Die Fachkenntnisse. Klar, ein akademischer Abschluss gehört (fast immer) dazu. Kunststofftechnik, Werkstoffwissenschaft, Verfahrenstechnik – möglichst schon Erfahrung mit extrudierten Profilen, Technologieteams und Laborprotokollen. Ja, hört sich nach Lehrbuch an. Aber im Arbeitsalltag? Da gewinnt, wer zwischen Labor und Produktion vermitteln kann. Die Soft Skills, dieses ewige Buzzword, entscheiden am Ende darüber, ob man die Kette aus Prozess, Entwicklung und Qualitätskontrolle durchblickt – und auch die eine oder andere kommunikative Brücke zwischen Produktion und Entwicklung schlägt. Manchmal fragt man sich: Ist denn eigentlich noch alles reine Materialkunde? Oder längst Systemtechnik? Ich weiß es manchmal selbst nicht mehr.

Die Vergütung? Ach, diese Frage. In Heidelberg bewegen sich die Gehälter für Berufseinsteiger nach meinen Eindrücken zumeist zwischen 3.600 € und 4.300 €. Bei entsprechender Spezialisierung, etwa im Bereich Medizintechnik, kann es auch Richtung 4.800 € gehen – wobei selten offen ausgesprochen wird, wie viel tatsächlich gezahlt wird. Ein Ärgernis: Der Gehaltsrahmen schwankt nicht wegen der Spezialisierung allein, sondern oft schlicht durch die Firmengröße. Kleine Betriebe zahlen gerne nach Tarif – oder eben darunter; große Player locken mit internationalem Umfeld, Zusatzleistungen und, ja, manchmal auch mit überregionalen Fortbildungsangeboten. Für Quereinsteiger, etwa aus dem Maschinenbau, sind die Hürden höher, aber mit Praxiserfahrung winken zumindest solide Einstiegschancen.

Was viele unterschätzen: Es sind die unsichtbaren Verschiebungen, die den Beruf verändern. Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Materialsubstitution – das sind keine bloßen Schlagworte, sondern echte technische Herausforderungen. Unternehmen in Heidelberg experimentieren mit Biopolymeren, suchen Verfahren zur werkstofflichen Rückgewinnung, bauen Allianzen mit Hochschulen und Start-ups. Klingt nach Zukunftsmusik? Vielleicht. Aber ich spüre – und höre von Kollegen –, dass genau hier neugierige Köpfe eine Nische finden: Zwischen Forschung und Anwendung, Labor und Werkshalle, Tradition und Wandel.

Was bleibt? Wer heute in der Kunststofftechnik in Heidelberg startet oder umsteigen will, braucht nicht nur solides Fachwissen, sondern ein feines Gespür für weiche Faktoren: Teamfähigkeit, Lust auf interdisziplinäre Kooperation, Resistenz gegenüber den kleinen Frustrationen, die mit Innovation nun mal einhergehen. Man muss nicht alles mögen – aber bereit sein, das Unbekannte als Chance zu sehen. Vielleicht positioniert man sich irgendwann als Schnittstelle zwischen Produktion und Nachhaltigkeitsstrategie oder wird Experte für die Umstellung auf alternative Polymere. Was sicher ist: Der Weg führt selten geradeaus, oft durch Nebel, manchmal im Zickzack. Und ja, das ist – zugegeben – genau das, was mich an diesem Beruf reizt.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.