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Ingenieur Kunststoff Heidelberg Jobs und Stellenangebote

20 Ingenieur Kunststoff Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Kunststoff in Heidelberg
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Rohrleitungsbauer:in (m/w/d) merken
Rohrleitungsbauer:in (m/w/d)

STRABAG AG | 69117 Heidelberg

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zahntechniker (m/w/d) - Schwerpunkt Kunststoff - NEU! merken
Zahntechniker (m/w/d) - Schwerpunkt Kunststoff - NEU!

Gärtner Zahntechnik GmbH | 67346 Speyer

Zahntechniker (m/w/d) – Schwerpunkt Kunststoff: Speyer; Vollzeit / Teilzeit; ab sofort: Seit 48 Jahren im Herzen von Speyer steht unser Dentallabor für hochwertige Zahntechnik, handwerkliche Präzision und moderne digitale Verfahren. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d) - NEU! merken
Auszubildende zum Kunststoff- und Kautschuktechnologen der Fachrichtung Formteile (m/w/d) ab 01.09.2026 - NEU! merken
Auszubildende zum Industriemechaniker m/w/d zum 01.09.2026 am Standort in Karlsruhe - NEU! merken
Werkstudent, Application Team VW Gruppe, Business Unit Mounts (w/m/d) merken
Rohrleitungsbauer:in (m/w/d) merken
Rohrleitungsbauer:in (m/w/d)

STRABAG AG | 68159 Mannheim

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Product Engineer (m/w/d) merken
Product Engineer (m/w/d)

Aliaxis Deutschland GmbH | 68159 Mannheim

Über 15.000 Mitarbeitende in mehr als 40 Ländern haben sich für Aliaxis entschieden, um die anspruchsvollsten Anforderungen unserer Kunde: Kostenkontrolle; Spiele; Qualitätskontrolle; Technische Analyse; Opex; Ingenieurwesen; Maschinenbau; Lebenszyklus +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Konstrukteur Automotive – Baugruppenentwicklung (m/w/d) merken
Kunststoffschweißer (m/w/d) - NEU! merken
Kunststoffschweißer (m/w/d) - NEU!

B+S Bernhardt + Schütz Personaldienstleistungen GmbH | Waldbrunn

Anforderungen: Abgeschlossene Berufsausbildung in der Kunststofftechnik, Kunststoffschweißer (m/w/d) oder einer vergleichbaren Qualifikation im Kunststoffbereich; Berufserfahrung in verschiedenen Kunststoffschweißverfahren (Heizelementstumpfschweißen, +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Ingenieur Kunststoff in Heidelberg

Zwischen Polymer-Know-how und Rheinromantik: Gedanken zum Ingenieurwesen im Kunststoffbereich in Heidelberg

Wer an Heidelberg denkt, sieht vielleicht erst mal Altstadt, Schloss, studentisches Gewusel. An Polymeren oder Spritzguss – das sei zugegeben – eher selten. Das habe ich selbst unterschätzt. Doch wer sich als Ingenieur für Kunststoffe ins Rhein-Neckar-Land wagt, entdeckt eine kleine, manchmal etwas versteckte, aber beachtenswerte Industrielandschaft. Die Zahl der direkten Kunststoffverarbeiter ist überschaubar, doch das Netzwerk aus Zulieferern, Maschinenbauern, forschungsnahen Betrieben und Pharmaunternehmen hat es in sich.

Der Berufsalltag – das ist hier keine Massenfertigung, sondern oft anspruchsvolles Mittelstandsgeschäft. Ingenieure arbeiten an innovativen Medizintechniklösungen, bauen Sensorsysteme, tüfteln an ressourcenschonenden Herstellungsprozessen oder forschen an nachhaltigen Materialien. Klar, Standardteile gibt es auch. Aber ganz ehrlich? Die, die hier anfangen, suchen oft den Reiz des Neuen. Wer sich im Dickicht heutiger Kunststofftechnik verliert, merkt schnell: Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.

Und dann: Die Fachkenntnisse. Klar, ein akademischer Abschluss gehört (fast immer) dazu. Kunststofftechnik, Werkstoffwissenschaft, Verfahrenstechnik – möglichst schon Erfahrung mit extrudierten Profilen, Technologieteams und Laborprotokollen. Ja, hört sich nach Lehrbuch an. Aber im Arbeitsalltag? Da gewinnt, wer zwischen Labor und Produktion vermitteln kann. Die Soft Skills, dieses ewige Buzzword, entscheiden am Ende darüber, ob man die Kette aus Prozess, Entwicklung und Qualitätskontrolle durchblickt – und auch die eine oder andere kommunikative Brücke zwischen Produktion und Entwicklung schlägt. Manchmal fragt man sich: Ist denn eigentlich noch alles reine Materialkunde? Oder längst Systemtechnik? Ich weiß es manchmal selbst nicht mehr.

Die Vergütung? Ach, diese Frage. In Heidelberg bewegen sich die Gehälter für Berufseinsteiger nach meinen Eindrücken zumeist zwischen 3.600 € und 4.300 €. Bei entsprechender Spezialisierung, etwa im Bereich Medizintechnik, kann es auch Richtung 4.800 € gehen – wobei selten offen ausgesprochen wird, wie viel tatsächlich gezahlt wird. Ein Ärgernis: Der Gehaltsrahmen schwankt nicht wegen der Spezialisierung allein, sondern oft schlicht durch die Firmengröße. Kleine Betriebe zahlen gerne nach Tarif – oder eben darunter; große Player locken mit internationalem Umfeld, Zusatzleistungen und, ja, manchmal auch mit überregionalen Fortbildungsangeboten. Für Quereinsteiger, etwa aus dem Maschinenbau, sind die Hürden höher, aber mit Praxiserfahrung winken zumindest solide Einstiegschancen.

Was viele unterschätzen: Es sind die unsichtbaren Verschiebungen, die den Beruf verändern. Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Materialsubstitution – das sind keine bloßen Schlagworte, sondern echte technische Herausforderungen. Unternehmen in Heidelberg experimentieren mit Biopolymeren, suchen Verfahren zur werkstofflichen Rückgewinnung, bauen Allianzen mit Hochschulen und Start-ups. Klingt nach Zukunftsmusik? Vielleicht. Aber ich spüre – und höre von Kollegen –, dass genau hier neugierige Köpfe eine Nische finden: Zwischen Forschung und Anwendung, Labor und Werkshalle, Tradition und Wandel.

Was bleibt? Wer heute in der Kunststofftechnik in Heidelberg startet oder umsteigen will, braucht nicht nur solides Fachwissen, sondern ein feines Gespür für weiche Faktoren: Teamfähigkeit, Lust auf interdisziplinäre Kooperation, Resistenz gegenüber den kleinen Frustrationen, die mit Innovation nun mal einhergehen. Man muss nicht alles mögen – aber bereit sein, das Unbekannte als Chance zu sehen. Vielleicht positioniert man sich irgendwann als Schnittstelle zwischen Produktion und Nachhaltigkeitsstrategie oder wird Experte für die Umstellung auf alternative Polymere. Was sicher ist: Der Weg führt selten geradeaus, oft durch Nebel, manchmal im Zickzack. Und ja, das ist – zugegeben – genau das, was mich an diesem Beruf reizt.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.