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Ingenieur Kunststoff Bremen Jobs und Stellenangebote

31 Ingenieur Kunststoff Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Kunststoff in Bremen
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Area Sales Manager (w/m/d) – technischer Vertrieb DACH merken
Area Sales Manager (w/m/d) – technischer Vertrieb DACH

SIKORA GmbH | 28195 Bremen

Proaktiv baust du den Vertrieb unserer Technologien für die Märkte Kunststoff-Rohr, -Schlauch und -Platte in der DACH-Region weiter aus – du akquirierst Neukunden und pflegst partnerschaftliche Beziehungen zu unseren langjährigen Bestandskunden. +
Provisionen | Erfolgsbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anwendungstechniker Kanalsanierung (m/w/d) merken
Anwendungstechniker Kanalsanierung (m/w/d)

Tröger & Cie. KG | 49593 Bersenbrück, Osnabrück

Abgeschlossene, technische Ausbildung oder Studium; Berufserfahrung im Bereich der grabenlosen Kanalsanierung (Tief- und Kanalbau, Prüfinstitute, Folien- oder Reliner-Hersteller, Ingenieurbüros, u.ä.); Idealerweise Zusatzqualifikation "Zertifizierter +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anlagenmechaniker / Installateur (m/w/d) chemische Wasseraufbereitung merken
Anwendungstechniker Kanalsanierung (m/w/d) merken
Anwendungstechniker Kanalsanierung (m/w/d)

Tröger & Cie. KG | 49593 Bersenbrück

Abgeschlossene, technische Ausbildung oder Studium; Berufserfahrung im Bereich der grabenlosen Kanalsanierung (Tief- und Kanalbau, Prüfinstitute, Folien- oder Reliner-Hersteller, Ingenieurbüros, u.ä.); Idealerweise Zusatzqualifikation "Zertifizierter +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

Rose Systemtechnik GmbH | 32457 Porta Westfalica

Erlernen der Grundfertigkeiten, wie das Feilen von Flächen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Messen und Prüfen; Bearbeitung von verschiedenen Werkstoffen wie Stahl, NE-Metalle sowie Kunststoffe; Planen und Steuern von Arbeits- und Bewegungsabläufen mit +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bachelor of Science Maschinenbau mit Master of Science Luftfahrttechnik (d/m/w) merken
Duales Studium Bachelor und Master of Science Informatik-Ingenieurwesen (d/m/w) merken
Duales Studium Bachelor und Master of Science Informatik-Ingenieurwesen (d/m/w)

Airbus | 20095 Hamburg

Das erwartet dich in 5 Jahren Studium an der Technischen Universität Hamburg (TUHH): Core-Skills: Informatik, Mathematik, Ingenieurwissenschaften; Spezialisierung: Klassisches Projektmanagement, agile Methoden (Scrum, SAFe, etc.); Double Degree: Ein Bachelor +
Unbefristeter Vertrag | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik merken
Duales Studium B. Eng. Maschinenbau (m/w/d) 2027 merken
Duales Studium B. Eng. Maschinenbau (m/w/d) 2027

WAGO GmbH & Co. KG | Minden

Maschinenbau (m/w/d) 2027: Ausbildungsinhalte: Ingenieurspraxis in Produktion, Logistik, Werkstofftechnik, Simulation und Entwicklung/Konstruktion; Vielfältige Aufgabenstellungen in den Entwicklungsbereichen Product Development Interconnection, Production +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachinformatiker / Fachinformatikerin Fachrichtung Systemintegration merken
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Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Bremen

Ingenieur Kunststoff Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Ingenieur Kunststoff in Bremen

Ein Blick hinter die Kulissen: Kunststoffingenieur in Bremen – Zwischen Labor, Werkbank und Wirtschaftskrimi

Kunststoff – für manche klingt das nach Sechzigerjahre-Sonnenbrille und Plastikspielzeug. Für andere ist es das Material der unendlichen Möglichkeiten, solange Rohöl und Fantasie nicht ausgehen. Und irgendwo dazwischen stehen wir: Ingenieurinnen und Ingenieure für Kunststofftechnik, die in Bremen vielleicht schneller an eine neue Herausforderung kommen, als ihnen manchmal lieb ist. Oder? Zumindest beobachte ich – nicht ganz ohne eigene Betroffenheit – dass der Nordwesten sich als kleiner, aber feiner Hotspot für Kunststoff-Fachwissen gemausert hat. Aber der Reihe nach.


Das Spielfeld: Aufgaben und Erwartungen – und ja, auch die Realität

Bremen – Stadt der „Forschung im Hafenwind“, wie man sich das gern ausmalt, ist im Bereich der Kunststofftechnik selten langweilig. Wer hier seinen Berufseinstieg dribbelt oder den nächsten Karriereschritt wagt, landet zuweilen in ganz eigenen Ligen: Luft- und Raumfahrt? Klar. Schiffbau? Unbedingt. Medizintechnik und Automobilzulieferer? Sogar bis nach Bremerhaven. Im Alltag heißt Kunststofftechnik aber weniger „Raketenmensch“ sein, mehr: Prozesse analysieren, Werkstoffe testen, Formteile berechnen, Spritzgießmaschinen programmieren – und gelegentlich das technische Datenblatt zu Tode interpretieren.

Mich persönlich hat überrascht, wie sehr das eigene Fachwissen auf den Prüfstand kommt, sobald man jenseits akademischer Fibonacci-Träume mit Produktions-Meistern verhandelt. Die Unterschiede zwischen Simulation und spröder Werkzeugrealität – da kann man schon mal kurz an sich selbst zweifeln. Und doch: Wer Lust auf forschungsnahe Projektarbeit, interdisziplinäre Abstimmungen und hin und wieder Erfolgsdruck samt Kaffeefleck im Protokoll hat, ist hier im Vorteil.


Arbeitsmarkt Bremen – Standort mit Eigensinn und Veränderungswillen

Jetzt aber mal Tacheles: Der Arbeitsmarkt in Bremen, speziell für Kunststoffingenieure, spielt nicht nach den Regeln der Stücklisten-Logik. Es gibt ein solide gewachsenes Spektrum von internationalen Großunternehmen bis zu mittelständischen Spezialisten. Was viele unterschätzen: Gerade die kleinen Player trumpfen oft mit spannenden Nischen auf. Faserverbundbau im Windkraftbereich? Additive Fertigung für Luftfahrt? Forschungskooperationen, bei denen angeblich der Kaffee besser schmeckt? Eben Bremen.

Der Bedarf bleibt – gerade im Handling von nachhaltigen Werkstoffen – vielstimmig: Es herrscht Wettbewerb um kluge Köpfe, auch wenn gelegentlich eine Personalbremse gegriffen wird. Niemand wird hier mit dem goldenen Löffel eingeführt, verlangt wird fachliche Flexibilität und ein Händchen für Prozessoptimierung. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Einstiegsgehälter liegen je nach Branche meist zwischen 3.200 € und 3.900 €, mit Spielraum nach oben – vorausgesetzt, das Profil stimmt und die Chemie im Team auch.


Technologische Trends und netter Versuch: Nachhaltigkeit als Pflichtprogramm?

Kollision von Ökonomie und Ökologie – in Bremen tritt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend aus dem Vortragsschatten heraus. Wer heute in der Kunststofftechnik arbeitet, bekommt öfter Fragen nach Bio-Polymertypen, Recyclingraten und (Achtung, Unwort!) Kreislaufwirtschaft auf den Tisch. „Greenwashing“ genügt hier keinem Prüfer mehr, weder im Anwendungsfeld noch im Ingenieursgewissen. Es geht vielmehr um neue Materiallösungen, smarte Additive und handfeste Prozessinnovationen. Manchmal fühlt man sich wie ein Jongleur, der mit Qualitätsvorgaben, Gesetzesänderungen und schmalen Budgets gleichzeitig balanciert. Gehört wohl dazu – aber sagen sollte es mal jemand.

Und gibt es dafür überhaupt gezielte Weiterbildung? Bremen punktet mit praxisnahen Angeboten: Technische Akademien, Kooperationsprojekte mit Hochschulen, manchmal sogar firmenübergreifende Innovationszirkel. Klingt nach Eventsprech? Vielleicht – tatsächlich bietet das einen Rahmen für echte, manchmal überraschend offene Diskussionen über das Weitermachen in einer Branche, die sich ständig neu erfindet.


Fazit – oder wozu das Ganze?

Ich habe Ingenieurinnen und Ingenieure erlebt, die aufgeben, weil sie die ständige Materialknappheit nervt. Andere wiederum blühen dort auf, wo laufend improvisiert und weitergedacht wird. Der Job in der Kunststofftechnik ist in Bremen bestimmt kein Selbstläufer – aber auch kein exklusiver Elitentraum, wie manchmal behauptet wird. Realität zwischen Werkbank und Whiteboard eben. Wer hier einsteigt, muss sich auf ein bisschen Trial-and-Error, auf lebendige Teams und darauf einstellen, dass Innovation auch mal gegen den Trend läuft. Aber immerhin: Man hat Einfluss auf das, was morgen durch die Welt segelt, schwebt oder surrt – nicht das Schlechteste für ein Berufsleben.